Christian Dolle

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Ein Leben ohne zu schreiben ist möglich, aber sinnlos... oder so ähnlich. So geht es mir jedenfalls. Genaugenommen erfinde ich seit meiner frühesten Jugend eigene Geschichten und habe viele davon später auch aufgeschrieben.

Inzwischen habe ich das Schreiben zum Beruf gemacht und verdiene mein Geld als freier Journalist. Da erfinde ich nichts mehr, doch die Geschichten, die das Leben schreibt, finde ich meist ebenso spannend. Trotzdem meldet sich ab und zu meine Fantasie und ich möchte wieder mal etwas mehr oder weniger Literarisches zu Papier bringen.

Webstories war vor einigen Jahren eine der ersten Möglichkeiten, meine Texte zu veröffentlichen und Reaktionen darauf zu bekommen. Das möchte ich auch heute nicht missen und lade in unregelmäßigen Abständen etwas hoch. Natürlich freue ich mich da über jeden Kommentar und jede ehrliche Anmerkung.

Einige Geschichten gibt es auch auf meinem YouTube-Kanal "CrYzZ Storys". Wenn ihr also nicht selber lesen, sondern euch lieber etwas vorlesen lassen wollt, dann schaut doch mal vorbei: https://www.youtube.com/channel/UC1qj34_LZR50FBjRrLNP8XA
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Kuro Neko
430
- 18.05.2021, 5 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Sorry Axel, hatte deinen Kommentar gar nicht gesehen. Danke für das Lob.

Christian Dolle (18.06.2021)

Hat auch mir sehr gefallen. Schöner flüssiger Schreibstil und eine Story, die es in sich hat. Wirklich gelungen.

axel (09.06.2021)

Diese Perspektive der Katze, zumindest soweit das möglich ist, war mir beim Schreiben auch wichtig. Freut mich sehr, dass es dir gefallen hat, Dieter, danke für das Feedback.

Christian Dolle (27.05.2021)

Eine bezaubernde kleine Geschichte. Lebensecht! Wunderbar das Denken einer Katze geschildert im Gegensatz zu menschlichem Denken. Ich bin ganz begeistert. Grünes Licht für diese großartige short story.

Dieter Halle (24.05.2021)

Vacuum Cleaner Head (Teil 2)
332
- 27.04.2021, 6 Seiten


Romane/Serien · Amüsantes/Satirisches
Vacuum Cleaner Head (Teil 1)
230
- 20.04.2021, 4 Seiten


Romane/Serien · Amüsantes/Satirisches
Der Baccachuba
246
- 25.03.2021, 4 Seiten


Spannendes · Kurzgeschichten
Zeit des Hungers - Die Unerleuchteten (Teil 7)
322
- 07.01.2021, 7 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
Suchtrupp - Die Unerleuchteten (Teil 6)
322
- 17.12.2019, 7 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
Durch die Tunnel - Die Unerleuchteten (Teil 5)
364
- 05.10.2019, 7 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
 

Spannend wie immer und sehr authentisch. Gerne gelesen.

axel (05.10.2019)

Vernetzt - Die Unerleuchteten (Teil 4)
318
- 03.08.2019, 6 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
Stadt der Verlorenen - Die Unerleuchteten (Teil 3)
317
- 05.07.2019, 8 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
Plötzlicher Angriff - Die Unerleuchteten (Teil 2)
398
- 15.06.2019, 6 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
 

Ich rede kein Blech, wenn ich dir sage: Bisher ist dein Roman supergut. Weil nämlich sehr spanndend.

Irmgard Blech (16.06.2019)

Im Bunker - Die Unerleuchteten (Teil 1)
386
- 01.06.2019, 7 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
Feierabend - endgültig
181
- 10.05.2019, 5 Seiten


Schauriges · Kurzgeschichten
 

Äußerst spannend deine kleine Story. Vor allem ganz zeitnah und schön schaurig.

Irmgard Blech (11.05.2019)

Es geschah im 15. Stock
206
- 30.01.2019, 4 Seiten


Spannendes · Kurzgeschichten
 

Mal wieder sehr gut und spannend geschrieben!

Daniel Freedom (06.02.2019)

Böses Bärchen - Wann kommen sie wieder?
173
- 20.12.2018, 3 Seiten


Romane/Serien · Amüsantes/Satirisches
Nebelmädchen
273
- 30.10.2018, 15 Seiten


Schauriges · Kurzgeschichten
 

Hallo Christian,

du hast einen schönen, ruhigen Erzählstil. Die Sätze sind nicht allzu lang, lassen sich gut lesen, alles Überflüssige lässt du weg, so bleibt es immer spannend.
Sehr einfühlsam beschrieben finde ich das Schicksal des Mädchens, das beim Spielen unter den Zug kommt, weil es von anderen ausgeschlossen und geärgert wird. Das ging mir mächtig unter die Haut.
Zudem ist das Motiv des Geistes nicht alltäglich: Den Teddybär zurückhaben zu wollen - also endlich zu finden, nachdem der Junge ihn kurz vor ihrem tödlichen Unfall weggeschmissen hat. Dieses Unvorhergesehene fand ich gut.

Nicht mitbekommen habe ich, woher Lena das mit dem Teddy wusste und einen dabei hatte, als sie den Journalisten rettete. Hab ich das überlesen?

Summasumarum: Ich finde die Geschichte großartig.


Frank Bao Carter (14.02.2019)

Spannend! Eine wunderbare kleine Gruselstory. Sehr gelungen.

doska (30.10.2018)

Tod im Morgengrauen
108
- 21.08.2018, 4 Seiten


Schauriges · Kurzgeschichten
 

@Marco Polo: Danke dir für den positiven Kommentar. Den Satz mit der Polizei habe ich noch eingefügt. In der gelesenen Version auf Youtube ist er auch drin. Weiß nicht, warum er hier fehlte. Auf jeden Fall danke fürs aufmerksame Lesen und Loben.

Christian Dolle (22.08.2018)

Sehr spannend und ein überraschender Schluss. Nur sollte am Schluss noch darauf hingewiesen werden, dass die Schritte, die er nun hört von der Polizei sind oder Ähnliches. Dickes Lob dennoch von mir. Sehr gelungen.

Marco Polo (21.08.2018)

Autoscooter, Hotdog und die erste Liebe
275
- 11.07.2018, 2 Seiten


Kurzgeschichten · Romantisches
 

Ich hab`deine Story, nachdem ich sie hier gelesen habe, auch auf Youtube angeklickt. Du hast eine schöne Stimme und liest den Text deutlich. Eine sehr gelungene Erinnerungs-geschichte. Nur eines stört mich. Hast du nicht ein altes Foto direkt aus jener Zeit? Das wäre noch das Tüpfelchen auf dem "i" !

Irmgard Blech (16.07.2018)

Ganz, ganz tolle Geschichte. Ist mir sehr zu Herzen gegangen. Wunderbar die erste junge Liebe beschrieben. Ich hatte alles bildhaft vor Augen, so bin ich mitgegangen.

Marco Polo (14.07.2018)

Böses Bärchen X
191
- 25.05.2018, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Der Hebel
197
- 09.04.2018, 3 Seiten


Spannendes · Kurzgeschichten
hilflos ausgeliefert
210
- 15.02.2018, 3 Seiten


Spannendes · Kurzgeschichten
 

Schaurig und doch am Ende sehr überraschend. Hat mir gut gefallen.

Gerald W. (17.02.2018)

Böses Bärchen IX
181
- 21.01.2018, 3 Seiten


Romane/Serien · Amüsantes/Satirisches
 

Na, so ein freches Bärchen! Gerne gelesen.

doska (23.01.2018)

Das Haus der Erinnerung
189
- 01.01.2017, 3 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Es könnte eine kleine Geschichte für sich alleine sein. Was du dir wahrscheinlich auch dabei gedacht hast. Aber es wäre auch ein schöner Anfang einer langen Story. Denn Fragen tauchen dabei auf. Was ist mit diesem Mädchen, das dein Prota als Kind gekannt hatte. Ist sie ihm später auch als erwachsenen junge Frau begegnet? Ist sie früh gestorben oder nur weggezogen? Das sind nur eine Hand voller Gründe, weshalb man neugierig wird. Gerne gelesen.

Marco Polo (04.01.2017)

Böses Bärchen VIII
164
- 20.11.2016, 4 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Nosferatu auf dem Brocken
222
- 23.10.2016, 3 Seiten


Schauriges · Kurzgeschichten
Auf dem Rücken des Dämons
214
- 20.07.2016, 2 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Sehr gut geschrieben!

Daniel Freedom (04.08.2016)

Auch von mir ein dickes Lob.

Dieter Halle (24.07.2016)

Eine sehr schöne Geschichte,lebendig und flüssig geschrieben. Wunderbare Fabel, die einen nachdenklich machen sollte.

Gerald W. (21.07.2016)

Als ich den Hund von Eva Herman auf dem Schoß hatte
179
- 21.06.2016, 4 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

Fürwahr … eine heiße Diskussion hier. Ob es irgendjemand lesen wird????
Nun denn … ich trau mich mal!

Es mag ja sein, dass sich nicht jedermann sich den Ansichten von Frau Herman oder Herrn Popp anschließen kann. Schließlich haben wir laut GG Meinungsfreiheit.

Eines ist aber wissenschaftlich erwiesen: Dass die Prägung eines Menschen in den ersten Lebensjahren stattfindet. Und dies sollte in der Familie geschehen. Was in meinem Umfeld, also Bekannten – und Verwandtenkreis auch geschah. Weder meine Wenigkeit noch die Kinder der eben erwähnten wurden den Familien ‚entrissen‘, wie es Frau Herman und Herr Popp beklagen.

Aber, lieber Herr Dolle: Sie wissen wohl besser die wahren Hintergründe, warum es in der bekannten ‚Talkrunde‘ mit Frau Herman zu dem Eklat kam. Aus ähnlichen Gründen durfte nach meiner Erinnerung auch ein Henning Venske beim NDR seinen Hut nehmen. Aber Letzteres mag wiederum eine Verschwörungstheorie sein. Sei’s drum! Interessiert eh keinen mehr.

Weil ich nun einmal keine Frau bin, kann ich nicht alles nachvollziehen, was Frau Herman über Mutter / Kind Beziehungen gesagt und geschrieben hat. Ich gebe ihr aber völlig Recht, wenn sie dazu auffordert, sich aus verschiedenen Quellen zu informieren und auch dies kritisch zu betrachten.
Ähnlich hat sich auch Herr Popp immer wieder geäußert.
Die Wortspiele von Herrn Popp finde ich teils amüsant und teils Wertens, zumindest einmal darüber nachzudenken:
„In den Nachrichten wird etwas nach gerichtet. Danach sollen wir uns richten. Danach werden wir unterhalten. Oder unten gehalten.“ Nun ja … wenn man sich anschaut, was einige Fernsehstationen so absondern …
Das Vergleichen von Informationen hat für mich Tradition. Früher … im letzten Jahrtausend, vor der Währungsreform und Mauerfall: NDR und z.B. den Soldatensender gehört. Oder Löwenthal mit K.E.v. Schnitzler verglichen. Heute: Spiegel Online vs. Dirk Müller, um mal zwei Beispiele zu nennen. Und zu guter Letzt: Wenn einer von der B… - Zeitung sich im ZDF blicken lässt, komme ich ins Grübeln.


Ano Nymos (22.07.2016)

Ich würde diese Geschichte, die du sehr gut in
Worte gefasst hast, eher in die ernsthafte ecke
stellen und der Hund erscheint für mich als
Randfigur, die aber ihre volle Berechtigung hat.
Du hast auch völlig richtig, in dem du die Rolle
der USA in Bezug auf die Fluchtursachen
erwähnt hast. Und daraus ergibt sich dieser
Widerspruch. Kürzlich habe ich dem Videotext
entnommen, dass die Bundeskanzlerin im TTIP-
Abkommen Vorteile für Deutschland und Europa
sieht. Und da haben wir wieder diesen
Teufelskreis. Einerseits unterstützte Deutschland
Länder wie z.B. Saudi-Arabien, für die
Demokratie ein Fremdwort ist, mit
Waffenlieferungen - natürlich des Öles wegen
und ist voll auf der Seite der USA, die diese
Fluchtursachen nutzt, um ihre
Vorherrschaftsrolle noch weiter auszubauen.
Absolut skurril finde ich hingegen, dass
Deutschland diese selbst mit produzierten
Flüchtlinge - ganz im Gegensatz zu den meisten
EU-Ländern - in großer Anzahl aufnahm,
gleichzeitig aber mit ihrer rigorosen Sparpolitik
(z.B. in Bezug auf Streichung von Lehrerstellen,
Ausbildung von Dolmetschern, Kürzungen im
sozialen Wohnungsbau - was ich für besonders
prekär halte) Darin sehe ich die Hauptursachen,
weshalb viele Menschen an das "Wir schaffen
das!", der Bundeskanzlerin nicht geglaubt haben.
Ich bin in der früheren DDR aufgewachsen, was
auch der Grund ist, weshalb ich gewisse Dinge
noch von einem ganz anderen Blickwinkel aus
betrachte - nämlich in Bezug auf gemachte
Versprechungen. Kohl versprach "Blühende
Landschaften", die zwar rein optisch gesehen,
wahr geworden sind, aber bei deren Aufbau
viele junge Menschen (aufgrund des totalen
Zusammenbruchs) Vielen Jugendlichen, denen
das Blau vom Himmel versprochen wurde, die
zudem keine sehr guten schulischen Leistungen
vorweisen konnten, genossen mit reichlich
Hochprozentigem das Wachsen dieser
Landschaften. Anschließend folgten jene
schrecklichen Ereignisse von Hoyerswerda und
Rostock Lichtenhagen, die sogar um die Welt
gingen. Und vor Jahresfrist hatte Frau Merkel
ähnliche Hebel in Bewegung gesetzt, indem sie
sagte "Ihr seid alle herzlich willkommen, was
bei vielen Flüchtlingen Hoffnungen nährte, und
als diese selbst feststellen mussten, dass sie
sich mit Unterkünften in beengten Turnhallen
zufriedengeben mussten - nicht selten auch
verfeindete Kulturkreise heftig aneinander
gerieten, war bei vielen die Enttäuschung groß.
Mit meinen Äußerungen möchte ich nur auf jene
Gefahren aufmerksam machen, die z.B. in
falschen Wahlversprechen liegen, deren
sofortige Einlösung meistens gar nicht möglich
ist. Und was Eva Herrmann selbst angeht, ist sie
doch nur ein Synonym für unsere Gesellschaft,
die sich längst vor der Flüchtlingsfrage schon
gespalten hatte, deren Risse allerdings in
unserer jüngsten Vergangenheit erst so richtig
tief ins Mark unserer Gesellschaft gefressen
haben. Sogar ganze Familien, deren
Beziehungen einst noch intakt waren, hat diese
Flüchtlingskrise zerrissen, was ich für besonders
bedenklich erachte, da wir doch alle in einem
Boot sitzen, und gezwungen sind, die
bestehenden gesellschaftlichen Verwerfungen
gemeinsam zu lösen. Und das die Probleme in
den Herkunftsländern gelöst werden müssten,
hätte längst in Angriff genommen werden
müssen, als die Flüchtlingszahlen noch in
einigermaßen kontrollierbaren Größenordnungen
lagen. Vor allem aber ist die Politik gefragt, den
Menschen die Gründe, weshalb so entschieden
werden musste, ausreichend zu erklären. Und
dies sehe ich als das Grundproblem insgesamt
an, was jüngst erst der Polizeipräsident von
Leipzig, Merbitz, öffentlich klar gestellt hatte.
Ich danke dir für deine Geschichte und bin
gespannt, ob dies weitere Diskussionen zu
diesem brennenden Thema entfacht. In meinem
Kommentar habe ich versucht, mich
ausschließlich an die Fakten der Vergangenheit
zu halten, und ich erhoffe mir, dass viele Leser
dies so ähnlich sehen.
LG. Michael


Michael Brushwood (23.06.2016)

Wunderbar und mit ganzer Seele geschrieben. Es ist unglaublich, was manche Leute so von sich geben. Da muss man nun überlegen, ob man darüber lachen oder weinen will. Ich habe mich für`s Lachen enschieden. Danke für diese kleine Story, sehr gelungen!

Gerald W. (22.06.2016)

Böses Bärchen VII
196
- 07.01.2016, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Böses Bärchen VI
189
- 22.12.2015, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Der ist ja einfach hinreißend, dein kleiner Bär. Sein rustikaler Charme hat mich auch diesmal zum Schmunzeln gebracht und in diesem Fall für eine heitere nachweihnachtliche Stimmung bei mir gesorgt.

Evi Apfel (29.12.2015)

Sorgentrolle
103
- 15.11.2015, 1 Seiten


Fantastisches · Poetisches
Böses Bärchen V
199
- 15.08.2015, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Böses Bärchen IV
166
- 12.04.2015, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Böses Bärchen III
187
- 11.03.2015, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Böses Bärchen II
177
- 25.02.2015, 3 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Hallo Christian,

mehrfach habe ich herzlich gelacht. Die Szene mit dem Hammer und der Schublade war hinreißend. Ebenso das brummeln in Bezug auf ausrangierte Teddys. Früher brummte der Teddy, jetzt der Erwachsene.

Überhaupt finde ich die Idee sehr gut, dass der alte Teddy als Spiegel fungiert und zur Selbstreflexion anregt.

Ich glaube, fast jeder von uns hatte in der Kindheit einen Teddy, dem er seinen Kummer und seine Sorgen anvertraut hatte. Und jetzt kehrst Du den Spieß um, indem der Teddy sein schweigendes Zuhören bricht und dem Erwachsenen aufzeigt, wo er sich lieber Sorgen zu machen hätte, anstatt zu schweigen. Einfach genial.

Liebe Grüße
Frank-Bao


Frank Bao Carter (03.05.2015)

Böses Bärchen
166
- 02.02.2015, 3 Seiten


Kurzgeschichten · Erinnerungen
Der Läufer
61
- 15.01.2015, 4 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Hallo Christian,

hier hast Du ein sehr schönes Märchen geschrieben, das mich in seinem Erzählstil an die Grimm´schen erinnert. Einfach wunderbar zu lesen.
Die Sinnlosigkeit über einen Wettstreit, ob handwerkliche Begabung oder Intellekt die bessere Eigenschaft seien, hast Du sehr gut heraus gearbeitet.


Frank Bao Carter (23.01.2015)

Kolumbianischer Winter
51
- 21.11.2014, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Hoher Besuch
49
- 12.11.2014, 2 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
Lakshmis Lächeln
175
- 07.11.2014, 2 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Gelungene unterhaltsame Kurzgeschichte. Hat mir gut gefallen.

Marco Polo (09.11.2014)

Umzugsfreuden
143
- 08.12.2009, 3 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

So ein Umzug kann einem wirklich die Nerven
töten. Auch ich weiß, wovon ich rede, zumal ich
erst vor etwa drei Monaten selbst umgezogen
bin. Man kann zuvor zwar versuchen, bis ins
letzte Detail alles zu planen, doch wenn
unvorhersehbare Dinge dazwischenkommen, die
man selbst nicht schuldhaft verursacht hat, nützt
dies alles nichts. Eine sehr gute Geschichte, die
du mit dem passenden Schuss von Ironie so
richtig lesens- und auch liebenswert.
LG. Michael


Michael Brushwood (04.02.2015)

Och, der Arme:)) Aber gar nicht mal so weit hergeholt.

Petra (12.12.2009)

Gelungener Umzug-zumindest schriftlich! *lach*

Evi Apfel (09.12.2009)

Dein armer Protagonist. Da will er nur umziehen, so wie jeder andere auch und dann passiert ihm das. Toller Text über die kleinen und größeren Probleme des Lebens, die, wenn sie zu reichhaltig kommen, einen mächtig nerven können. Mir hat deine Geschichte denfalls sehr viel Spaß gemacht.

Jochen (09.12.2009)

Hihi köstlich, der reinste Horror! Ich hoffe du hast das alles nicht wirklich erlebt. Aber da sieht man mal, dass man froh sein kann, nicht umziehen zu müssen. Hat schon was für sich, der gute alte Spruch: Trautes Heim, Glück allein. Wirklich eine gelungene Kurzgeschichte und darum grün für dich.

doska (08.12.2009)

Xenophobie oder: Das Fenster zur Straße
187
- 04.04.2009, 7 Seiten


Romane/Serien · Aktuelles und Alltägliches
 

Ich dachte mir schon, dass so etwas kommen würde. *schmunzel*
Du hast deine Protagonistin mal wieder ultra-lebendig geschildert und mit absolut professionellem Blick.
Man sieht sie praktisch vor sich, die Alte, wie sie lauert und keift und mit ihrem längst verstorbenen Ehemann spricht, wie sie alles anprangert und über jeden herzieht. Und dabei wird einem Stück für Stück klar, dass sie einfach alt und müde ist, sich nutzlos und ungebraucht und ungeliebt fühlt.
Wir alle kennen diese alten Scharteken, die hinter ihren Fenstervorhängen lauern und verfluchen und belächeln sie. Und dabei kriecht wohl so ein kleines bisschen Angst in uns auf: Wir werden auch einmal alt werden ...


Stefan Steinmetz (17.06.2009)

Wie Petra folgerichtig bemerkt: Sie haben einen tip-top-flüssigen Schreibstil und die Beobachtung des Verhaltens einer bundesdeutschen Spießerin ist geradezu grandios. Wie sagte der ehemalige BMW-Vorsitzende doch mal so treffend: Mehrheitlich besteht diese (deutsche) Gesellschaft aus einer NEIDGESELLSCHAFT und hat ihre hinterfotzige "ich-zeuge-sie-klammheimlich-an" nie abgelegt. Herrn Schäuble wird's freuen und die 1000 Augen des "Dr. Mabuse" auch.

Simon Templar (10.04.2009)

Überhaupt nicht langweilig, sehr lebhaft und mit Humor geschrieben.

doska (05.04.2009)

Ich war die ganze Zeit gespannt, was dieser Mann im Nachbarhaus wohl wirklich herstellt. Sehr lebensecht.

Jochen (05.04.2009)

Einfach toll. Du hast einen wunderbaren Schreibstil. Ich musste ständig grinsen, denn es ist ja alles so typisch. Aber im Grunde kann einem die Frau leid tun.

Petra (05.04.2009)

Nächster Halt: Nirgendwo
31
- 31.10.2004, 8 Seiten


Romane/Serien · Schauriges
 

hallo christian,
mir gefällt der wechsel von präsens zu präteritum weniger, da er mitten im satz erfolgt und beim blick aus dem fenster, der ja nicht gerade einschneidend ist. ich würde den wechsel wohl eher beim ruck, der durch den fahrenden zug geht, anetzen.
warum sind so schnell sanitäter da? die sind doch irgendwo inner landschaft oder hab ihc mich verlesen?^^
naja ich geb dir 4p, eigtl gefällt mir diese "schleichende erkenntnis" (ahhaaaa, er ist tot!) und dein erzählstil sehr gut.
lg darkangel


darkangel (22.06.2007)

Geile Geschichte!!!
Als er auf die Feuerwehrleute zurennt und ihm keiner zuhört, war ich mir sicher: der ist tot.
Cool auch der -wenn auch alte- Trick, mittendrin ins Präsens zu schalten.
Im Gegensatz zu Shan waren GERADE die Gedankengänge SEHR gut und wichtig für mich. Nur zu oft habe ich ähnlich lästige Situationen beim Bahnfahren erlebt, wenn einen überkommunikative Quälgeister partout nicht in Ruhe lassen wollen.
Das Krabbeln durch den GANZEN Zug könntest du vielleicht tatsächlich leicht kürzen. Auf der anderen Seite: der Protagonist musste ja alle Leute vom Bahnsteig wiederfinden. Allerdings nicht die Mutti mit den Kids.
Nee, zu meckern finde ich an der Story überhaupt nix. Fesselnd war sie nicht aber sie gefällt mir trotzdem.
Was ich als kleinen Tipp loswerden möchte: entwickle vielleicht eine Person stärker, liebenswerter. zB den alten Mann oder auch die kleinen Kinder. Wenn man ein Kind in der Geschichte mag, tut es nämlich geil weh, wenn es dann stirbt (muss ja nicht Blut und Eingeweide sein, ein kleiner Kopf, der in schiefem Winkel absteht und große Kinderaugen, die einem starr und fragend anschauen...)
Doch das ist deine Sache.
Auch so gebe ich dir volle 5 Punkte auf die Geschichte.


Stefan Steinmetz (04.11.2004)

Hallo Christian, einfach nur gut gemacht.
5 Punkte von mir.
Gruß


Charly (03.11.2004)

4 Punkte

Aber bitte die Story editieren, es sind einige Tippfehler drin.

**der** anstatt mehr , und** ich** anstatt mich, stört dann beim Lesen.

Idee originell, Aufbau etwas langatmig, aber gut geschrieben.

Gruß Lies


Lies (02.11.2004)

Shan ist eine harte Kritikerin *g*
Mir hat die Geschichte gefallen und ich bin auch nicht darauf gekommen, dass er selber tot ist.
Ich hoffe nur, ich erlebe so etwas nie selber. Auch nicht als Überlebender ..
4 Punkte


Sveste (02.11.2004)

ERST DIE PUNKTE: 4
Spätestens als dem Typen auch zum drittenmal keiner zuhört kam mir der Verdacht, der ist selbst tot. Interessant ein Unglück aus der Sicht eines Toten zu beschreiben.
Lustig die die Frage, ob er sie mit einer Jungfrau betrogen hat.
Lustig, aber sicher nicht gewollt, die Szene auf dem Bahnhof, als der Zug mit QUITSCHENDEN REIFEN zum stehen kommt.HÄ HÄ
Bahnräder haben zwar Radreifen, aber die hast du sicher nicht gemeint.


NewWolz (02.11.2004)

hi Christian,
sehr gutes Finale, aber leider auf dem Weg dorthin für mich sehr viele ungünstige Passagen.
Die Sache mit den Börsenkursen und der nervtötenden Hintergrundberieselung müsstest du dir noch mal ansehen. Der Zusammenhang wäre für mich erst gegeben, wenn dein Protagonist ein headset aufgesetzt hätte.
Ich hatte durchweg Probleme mit deinen Erklärungen für die Gedanken und Taten deines Ich-Erzählers. Als mitdenkender Leser benötige ich die höchst selten.
Bei der Beschreibung der schrecklichen Begebenheiten nach dem Unglück bist du sehr weit weg. Du schreibst zwar, dass sie die Bilder ins Gehirn einbrennen, aber ich fühle es nicht. Im Gegenteil driftest du gelegentlich sogar in eine unangemessene Form der Ironie ab (...Eisenstange im Brustkorb hat ihm einen Strich dadurch gemacht....oder so ähnlich).
Sorry, Christian, aber diese Story hat mir nicht gefallen, daher 0 Punkte


Shan (01.11.2004)

Labor C
27
- 28.06.2004, 5 Seiten


Fantastisches · Kurzgeschichten
 

SHEILA McLANE, private Frage: gehören Sie einer der Berufsgruppen an, die Sie in Ihrem Kommentar anführen ?

Simon Templar (10.04.2009)

hallo,
ich schließe mich mal sheila an in der hinsicht "interessanter Stoff - daraus kann man was machen", die erzählweise fand ich für den teil ok, aber man kann wirklich noch viel mehr daraus machen, wenn du das vorhättest, solltest du wohl doch mehr wörtliche rede benutzen.

ich würde dir raten, vor "Als er zu sich kam, nahm er zunächst nichts außer einem unglaublich hellen Licht wahr" eine leerzeile zu setzen, ebenfalls vor "„Was ist los mit ihm?“", also immer wenn die perspektive wechselt.
lg darkangel


darkangel (22.06.2007)

Hallo Christian,

eine interessante Story. Die, m. M. nach, noch mehr gewinnen würde, wenn es mehr wörtliche Rede/Dialoge gäbe. Alle Infos, die im Erzähltext enthalten sind, könntest du auch als Informationsaustausch zwischen den Personen bringen. Beim Lesen des Erzähltextes war mein spontaner Gedanke, interessanter Stoff - daraus kann man was machen. Aber es wirkte insgesamt auf mich, als würdest du auf die Frage: von was handelt deine Story? antworten würdest. Du lässt mich als Leser nicht unmittelbar miterleben und mitleiden, sondern lieferst nur Informationen.
Etwas unlogisch erschien mir auch, dass Cara 'nur' eine Krankenschwester sein soll (soll auf keinen Fall abwertend für diesen Berufszweig sein). Bei einem so wichtigen Experiment und sicher auch kostspieligen, könnte ich mir vorstellen, dass sie Psychologin,Therapeutin, zumindest aber Assistenzärztin oder Wissenschaftlerin ist. Dass man eine Krankenschwester die Tests mit ihm durchführen läßt, habe ich meine Zweifel.


Sheila McLane (29.06.2004)

Schöne Jugend
25
- 20.04.2004, 15 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

ioch muss schon sagen sehr kreativ, irgendwelche son texte oder zitate kann mei opa
auch abschreiben.

looser


jackson (27.05.2004)

Hi!
Du hast vollkommen Recht, die Analogie zu Benn ist gewollt, ich hatte sogar erst überlegt, statt der Zeilen von Nick Cave etwas von Benn voranzustellen, aber das erschien mir dann doch zu dick aufgetragen.


Christian (Autor) (21.04.2004)

Beim ersten Lesen des Textes hatte ich die starke Vermutung, daß ich den achten Absatz irgendwie kenne.

Zufall? Hier vielleicht eine Beurteilungshilfe: (G. Benn, Morgue-Zyklus)

Schöne Jugend

Der Mund eines Mädchens,
das lange im Schilf gelegen hatte,
sah so angeknabbert aus.
Als man die Brust aufbrach,
war die Speiseröhre so löcherig.
Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell
fand man ein Nest von jungen Ratten.
Ein kleines Schwesterchen lag tot.
Die andern lebten von Leber und Niere,
tranken das kalte Blut und hatten
hier eine schöne Jugend verlebt.
Und schön und schnell kam auch ihr Tod:
Man warf sie allesamt ins Wasser.
Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten!


Elis (21.04.2004)

House Party
22
- 09.01.2004, 202 Seiten


Romane/Serien · Romantisches
deep blue - oder: Wo endet die Unendlichkeit?
22
- 02.05.2003, 8 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Ich muss Mes Calinum im großen und ganze beipflichten.
Die Prämisse vermittelt wirklich ein seltsames Weltbild, Drogentod als Erlösung?
Eventuell ja, wenn danilo eine wirklich guten Grund dafür gehabt hätte.
Leider kam von diesem Grund nichts rüber, also muss ich annehem, er hat sich das Zeug nur aus langeweile reingezogen und dann einen tollen Abgang gemacht.
Aber im Gegensatz zu Mes fand ich den Einstieg für ein so profanes Ende etwas zu schwülstig.
Man erwartet alles mögliche, vom Tauchabenteuer bis hin zum Mystischen, und dann doch nur ein Drogenopfer.


Drachenlord (17.06.2003)

Ich finde den Einstieg in die Story gelungen, weil die erste Passage eine interessante Frage aufwirft: Was passiert, wenn sie diese wunderschöne Welt verlassen? Was hebt sie von der anderen Welt so sehr ab? Und wer sind diese Taucher eigentlich? Und obwohl der Einstieg eigentlich keine zentralen Konflikte enthält, wird doch eine wundersame Atmosphäre geschaffen, so dass man mehr über diese Welt erfahren möchte.
Im zweiten Teil wird dann die Spannung angefangen aufzubauen. Man hat den Eindruck, dass alles nur eine Illusion ist, über die wahre Welt wird noch nichts verraten. Sie könnte alles sein, überall. Jemand ist in Gefahr, was den zentralen Spannungspunkt darstellt. Kann die Person gerettet werden?
Im dritten Abschnitt erfährt jetzt auch der Leser, dass Danilo erkennt, dass er nur eine Illusion erlebt. Allerdings verliert sich hier der Spannungsbogen bereits wieder. Aus Danilos Sicht scheint keine Gefahr zu bestehen, ganz im Gegenteil, er fühlt sich wohl.
Dann kommt im vierten Abschnitt die etwas sehr enttäuschende Auflösung. Nur ein paar Techno-Kids, die sich in einer Disco mit Drogen vollgepumpt haben. Hier verliert die Geschichte nicht nur die Spannung, sondern auch ihre Magie, das Geheimnisvolle der wundersamen Unterwasserwelt verblasst.
Dann eine Razzia, man weiß zwar jetzt schon, dass Danilo sterben wird, weil ihm die Welt der Illusionen wichtiger ist, aber man fiebert nicht wirklich mit ihm mit. Die Gründe, warum Danilo lieber den Drogen erliegt, werden nur oberflächlich angerissen, es gibt nicht, was den Leser mit Danilo verbindet. Der Charakter ist äußerst schwach dargestellt.
Am Ende hat man noch den Eindruck, als wäre ein Drogentod etwas Positives, etwas Befreiendes. Da fragt man sich als Leser, ob diese Prämisse ein gutes Vorbild ist?
Sicherlich ein schönes poetisches Spekatakel aus Bildern und Worten zu Beginn der Geschichte, aber Idee und Umsetzung zeigen noch viele Mängel. Der Leser fiebert nicht wirklich mit, die Geschichte erzeugt keine Nachdenklichkeit, da man die Beweggründe von Danilo nicht wirklich versteht und er am Ende nicht mehr ist als irgendein Drogentoter.


Mes Calinum (14.06.2003)

Von Menschen und Büchern
36
- 23.04.2003, 2 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

mhh... *nachdenklich bin*...

Becci (25.04.2003)

in time
44
- 22.04.2003, 21 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Und wieder mal auf eine tolle, und wohl auch schon etwas ältere Geschichte gestoßen.
Gefällt mir aber dennoch sehr gut.


Tis-Anariel (29.02.2012)

Spannend! Allerdings hätte während des letzten Gesprächs mit D. ein innerer Monolog gut gepasst. Ramonas Aha- Erlebnis halt, das man als Leser miterlebt. So wie du es geschrieben hast ist das Ende, hm, so aufgesetzt, und nicht so mitreißend wie die storie davor. Trotzdem 5 Points!

Karamba Karacho (21.01.2007)

toll rübergebracht und auch die innere darstellung von ramona ist dir gelungen *Lob* gefällt mir :)

*Becci* (25.04.2003)

Bat out of Hell
32
- 14.02.2003, 24 Seiten


Romane/Serien · Schauriges
 

Erster Gedanke: gut geschrieben, aber der Inhalt...
Zweiter Gedanke: ah so! Geil!

Ich habe einen Moment gebraucht, bis mir klar wurde warum diese Story auch unter amüsantes steht, aber als der Groschen dann endlich gefallen war fand ich?s herrlich.

Der beliebte Einstieg mit dem kleinen Jungen (mit Namen Timmy natürlich) und seinem Hund, die zuerst dran glauben müssen, der Rebell auf der Harley der die Tochter des Ordnungshüters liebt, die Sterbeszene des Vaters, der dem verhassten Verehrer seiner Tochter kurz vor seinem Ende den Auftrag gibt das Töchterlein zu retten.

Also, ich hatte das Gefühl einen dieser alten ?Horror? Filme aus den späten vierziger/ frühen fünfziger Jahren zu sehen.

In sofern also gelungene Persiflage und locker fünf Punkte wert.

Hätte mir aber noch eine Erklärung zur Fledermaus gewünscht, sowas wie militärisches Experiment oder Besucher aus dem All.
Das hätte der Sache noch den letzten Kick gegeben, also sollte ich dir einen Punkt wieder abziehen.

Oder?
Ach, was soll?s!
Du hast mich zuerst sauber gefoppt und ich habe mich beim lesen, nachdem ich endlich kapiert hatte was das ist, königlich amüsiert.
Also hast du dir deine 5 Vollen verdient. *g*


Drachenlord (19.03.2003)

Die Mauer
36
- 20.01.2003, 5 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Hallo Christian,
eine sehr spannend erzählte Geschichte und
auch deinen Schreibstil finde ich klasse. Und
deine Geschichte beweist zudem nachhaltig,
dass einige Mauern, die es heute noch gibt auf
dieser Welt, durchaus berechtigt sind. Deine
Worte beweisen aber auch höchst eindrucksvoll,
dass ein überzogenes Maß an Neugier ebenfalls
mächtig nach hinten losgehen kann. Doch die
Frage, in welchem Falle eine Mauer berechtigt
wäre, sowie in welchem Fall nicht, lässt sich
nicht immer sofort und eindeutig beantworten.
Im Verlaufe deiner großartigen Geschichte,
kommt dies eindeutig ans Tageslicht, was der
Neugierige natürlich anfangs nicht wissen kann.
LG. Michael


Michael Brushwood (04.02.2015)

Tres Bien!

John Dorian (03.11.2006)

Hallo,

eine sehr gelungene Geschichte mit Moral. Natürlich könnte es der Anfang einer langen Geschichte sein, aber auch das Ende.

Die Moral von der Geschicht,
lass die Mauer lieber dicht.
Der König hat es dir gesagt,
dann hast du es doch gewagt...

Der Text war sehr spannend und hat sich fließend gelesen. Man wurde selbst neugrierig was sich hinter der Mauer verbirgt.

Gruß Sabine

P.S. Hasseln ist cool. War auf der Homepage.


Sabine Müller (26.09.2006)

Mir geht es ähnlich wie Gwenny: diese Story scheint der Anfang einer langen Geschichte zu sein...
Lässt mich etwas konfus zurück. Dabei waren deine Viecher sooo cool und interessant. Kommt da noch mehr oder war es das?

Na, 4 Punkte ist es mir auf alle Fälle wert.


Stefan Steinmetz (31.03.2003)

Erinnert ein wenig an die Geschichte mit blaubart, der seiner Frau verboten hatte, eine bestimmte Tür im Haus zu öffnen. Natürlich tat sie es doch, von der Neugierde zerfressen und von keinem anderen Gedanken mehr beseelt wie eben jene Tür. Sie öffnete sie, und es war ihr Verderben, denn hinter der Tür lauerte das düstere Geheimnis ihres Gatten, nämlich die auf Pflöcken aufgespießten abgetrennten Köpfe ihrer Vorgängerinnen, die sich ebenfalls allesamt über das Verbot hinweg gesetzt hatten. Diese geschichte ist hier ist ähnlich gut. Die Schuldfrage bleibt offen, gewiss kann er sich Vorwürfe machen weil ER die MAuer aufgebrochen hatte, aber genauso kann es auch der König sein, der vergessen hatte Hinweise oder Warnungen an der Mauer zu plazieren.

Ich sehe die Mauer schon als eine Art Metapher, denn oft sind es störende Dinge, die unserem Schutz dienen, Zollkontrollen an Flughäfen oder Grenzübergängen, Viedeoüberwachung in Innenstädten oder auch die Bundeswehr mit ihren Tiefflügen, dröhnenden Panzerkolonnen, lauten Gefechtsübungen. Sie stören irgendwie, und doch dienen sie zu unserer Sicherheit wie eben jene Mauer, die das Königreich vor bösen Monstern bewahrt.

Ich vergebe hierfür 5 Punkte.


Benjamin Reuter (22.01.2003)

Ich werde den Eindruck nicht los, dass ich hier den ANFANG einer Geschichte gelesen habe. Denn da, wo's spannend wird, hört sie einfach auf.
Oder ist die Mauer eine Metapher für was anderes? Wenn ja, für was?
"Bleibe im Lande und nähre dich redlich", gib dich zufrieden mit dem, was du hast, das Gras ist nur scheinbar grüner auf der anderen Seite?
Oder: "Schlafende Hunde soll man nicht wecken", schützende Grenzen nicht niederreißen, weder physische, noch psychische, weil sich Ungeheuer dahinter verbergen könnten? Und die dann außer Kontrolle geraten? Und jeder dann fragen wird: "Wer ist an dem Schlamassel Schuld?"

Wenn ich je dahinter komme, werde ich mich nochmal melden...

Alsweilen 5 Pte.


Gwenhwyfar (21.01.2003)

ausgewechselt
37
- 09.01.2003, 9 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Dominick ist ein unreifer Kotzbrocken. Schicken wir ihn doch noch Mal in den Kindergarten, damit er soziale Umgangsformen lernt. Dem kann ich nur dringend § 223 StGB (Körperverletzung) vor Augen führen. Wenn er so weiter macht, landet er im Knast...
5 Punkte


Norma Banzi (18.01.2003)

Spieglein, Spieglein an der Wand - wer ist der tollste Typ im Land?! Wobei - wie man an Dominick ganz gut erkennen kann - es nicht unbedingt zur eigenen Beglückung beiträgt, wenn einem ein anderer dann wirklich den Spiegel vor die Nase hält.
- Amüsiert habe ich mich beim Lesen eigentlich nicht, nachgedacht schon. Und das Ende ist für mich irgendwie unbefriedigend. Dom "tickt" jetzt wieder normal, nachdem sich abzeichnet, dass er bekommen wird, was wer will (Vivienne) - und wenn mal nicht? Freundlich (oder wenigstens umgänglich) zu sein, wenn alles "nach der eigenen Nase läuft", ist wirklich keine Kunst. Ich hätte mir eine tiefgreifendere, nicht nur oberflächliche Wandlung beim Protagonisten gewünscht. Aber es ist ja nicht mein Protagonist...
5 Pte.


Gwenhwyfar (10.01.2003)

Unvergessliche Nacht
41
- 09.11.2002, 7 Seiten


Romane/Serien · Romantisches
 

Jaja, so kanns gehen. Man vergönnt es Django aus tiefstem Herzen, daß er sich mit seinem Gehabe nur selber blendet...
Besonders gut finde ich den ersten Teil, die Schilderung des Daneben-Sitzens und des Sich-Langweilen wurde hervorragend umgesetzt.

4 Punkte


FrozenYak (02.02.2003)

Klasse! Die Story ist sehr dicht geschrieben und bringt die Stimmung hervorragend rüber. Sie hat ein hohes sprachliches Niveau. Mich hat lediglich irritiert, dass man ziemlich lange lesen musste, bis man herausgekam, dass "ich" eine männliche Person ist. Dennoch volle Punktzahl.
P.S.: Die Länge der Story war genau richtig!!


Norma Banzi (01.01.2003)

Höhö! Das war lustig. Besonders gefiel mir die ständige Wiederholung in Sachen „15% mehr Kekse in der Packung“. Das war so richtig aus dem vollen Leben gegriffen.
Auch der Turning Point, als Laura das angeberische Machogequatsche des Galans in Fetzen zerpflückt, war cool. Dazu passte natürlich der letzte Satz wie die Faust aufs Auge.
Honny soit qui mal y pense!
(Ein Schuft, wer Böses dabei denkt ! *g*)
Wieso einige LeserInnen die Geschichte zu lang finden, kapiere ich nicht. Die Länge stimmt.
Und vor allem die Kekse...hähä...


Stefan Steinmetz (01.12.2002)

Schöne Storie. Das mit den Keksen find ich genial!

gaia (12.11.2002)

Mir gefallt die Geschichte überhaupt nicht sie geht die ganze Zeit langweilig dahin !!
Bitte CHRISTIAN DOLLE mach die nächst Geschichte etwas spannenders !!!


SEX GIRL NUMMER 1 (12.11.2002)

Hallo, Christian! Deine Geschichte war voll cool, und sehr romantisch. Nur ein bissen zu lang.

 (12.11.2002)

*griiins*
that's life... gut geschrieben ;o)


*Becci* (11.11.2002)

Die Geister die ich rief
44
- 09.10.2002, 4 Seiten


Schauriges · Kurzgeschichten · Herbst/Halloween
 

herr, die not ist groß, die ich rief, die geister, werd ich nun nicht los...^^

die idee ist jetzt nicht gerade neu oder umwerfend, die umsetzung gefällt mir aber gut und das ende überrascht noch einmal^^....
leichte, unterhaltsame kost!
lg darkangel


darkangel (22.06.2007)

Der Autor, der sich in seine Figur verliebt - da fällt mir nur eins ein: KITSCH! Aber eindeutig 5 Punkte-Kitsch.
Ein Evergreen, die Phantasie des Schriftstellers erschafft eine Welt. Tja, Pech für meine Jungs: In meinem Kopf spielen sich grausame Raumschlachten ab. :-)

Jedenfalls nicht besonders originell, aber trotzdem sehr spannend und gut umgesetzt!

Lg


Chris (07.11.2002)

Eigentlich habe ich ja gedacht , dass der Autor im Roman von einem verrückten Fan entführt wird , der ihn zwingt , die Heldin nicht sterben zu lassen . Aber so ist die Geschichte auch in Ordnung .

Stephan Cemetery (15.10.2002)

Irgendwie läßt es sich erahnen, es überrascht also nicht das Jackie erscheint. Tolle Idee das die Romanfigur zu leben beginnt.
Bleibt die Frage offen, wer hat den Roman zu ende geschrieben ?
War es der Autor in einem Schlafwandler ähnlichen Zustand ? Hat er während des Schreibens einen Traum erlebt ? War es Jackie, die tatsächlich für kurze Zeit real wurde ?
In der kurzen, aber nicht zu kurzen, Storie findet sich vieles an Spannung und Mysteriösem und man wünscht Jackie das sie weiterlebt.
Eine gute Storie die Dir 4 Punkte einbringt.
Wäre der Schluß nicht so ernüchternd und Spannungsabbauend gewesen, das Ende kam einfach zu schnell. Hättest Du mehr Unheimliches eingebaut am Ende der Storie, so würde ich Dir 5 Punkte gegeben haben.


Wolzenburg (14.10.2002)

Wunderbar geschrieben, wenn das mit den Top 20 hier noch akut ist, hätte ich hiermit meinen Favoriten des Monats gefunden.
Meine Hochachtung dem Autor, dem ich - auch wenn er männichen Geschlechts ist - hiermit feierlich bescheinige dass er aus der Sicht eines Weibchens zu tiefen, romantischen Gefühlen fähig und nicht nur an Fressen, Saufen, Fußball und... Fischen gehen denkt.
5 Punkte


Gwenhwyfar (11.10.2002)

Ach da schau an! Noch ein Schreiber, der seiner Romanheldin begegnet. Wie war das damals Anfang der Neunziger, als ich die beiden Alice-Geschichten ("Die Anhalterin" und "Rückkehr nach Jägersburg") schrieb? Habe ich da nicht auch manchmal diesen netten kleinen Spielfilm im Kopf gehabt, wo wir Kerls vom Westernverein einen Trapperlauf veranstalten und "zufällig" Alice zu Pferd vorbei kommt, weil die Zeitschleuse just an jenem Tag offenstand?
Lieber Christian, deine Geschichte ist einmal mehr der Beweis dafür, dass wir Männer sehr wohl eine romantische Seele haben, zu tiefen Gefühlen fähig sind und diese auch an andere weitervermitteln können (wenn man uns nicht in jedem Satz ins Wort fällt!!!).
Auch wenn Frauen sturheil behaupten, dass wir nur an Fressen, Saufen, Fußball und Fic..en denken. (Stimmt nicht! Ich kann Fußball nicht ausstehen!:-))

Tolle Mysterystory und gekonnte Ausführung einer wunderbaren Idee.
5Punkte!


Stefan Steinmetz (11.10.2002)

Rave
41
- 06.09.2002, 29 Seiten


Romane/Serien · Erotisches
 

Erschreckend realitätsnah, diese Geschichte...
Aber sehr gut geschrieben. Und das Ende finde ich auch gut, dass macht jedem Mut, der schon mal auf ein Ar****och reingefallen ist...
Echt cool.


Lena N. (04.02.2005)

Die Szene hast du ja wunderbar beschrieben, auch das ganze Drumherum, die Bilder, Gedanken, Gefühle, das passt alles.
Schade nur, dass es am Ende wirklich so kommt, wie es in der Wirklichkeit nun mal oft so ist.
Was mir ein wenig fehlte, waren die Beschreibungen der Personen (Aussehen) von Prota, Kerstin und Ruben. Und etwas mehr Beschreibung aus ihrem Alltag hätte nicht geschadet, auch wenn man sich gut vorstellen kann, wie trist so was ist. 4P.


Freiheit (16.12.2004)

Eine Frau, die sich übergibt, danach badet (heißes Wasser bei Übelkeit? -> Brrr, schrecklich, grauenhaft) und dann Mal eben den Mann noch oral befriedigt??? Das muss ja eine Superfrau sein!
Die Story hat mich insgesamt nicht überzeugt. Vergleiche ich sie mit anderen Geschichten von DIR, könnte ich sie nur mit drei Punkten bewerten. Im objektiven Vergleich gebe ich aber doch noch vier Punkte.


Norma Banzi (08.01.2003)

Nicht schlecht! Gute Story, gut geschrieben.

Rally


Rally Vincent (23.09.2002)

littlebastard (vorläufig letzter Teil)
111
- 14.07.2002, 19 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Da steht "letzter Teil"... also kommt da gar nix mehr? Dabei bleiben noch so viele Dinge offen.
Zum Beispiel: Wird dieser verknöcherte Priester, der anderen Menschen Feuer und Schwefel von der Kanzel predigt, aber nicht einmal Kontrolle über seine eigene Sexualität hat, denn weiter auf die Menschheit losgelassen? Nicht, dass heutzutage noch viel in den Kirchen los wäre, doch mE ist ein einziger Zuhörer, dem dieser "Mann Gottes" sein Gift in die Seele spritzen kann, schon zuviel...
Zweitens: Kommen Black_Rose und "Bastardo" denn nun zusammen oder nicht?
Drittens: Schafft es irgendwer, Simon aus dem Schlamassel zu holen und ihm Zukunftsperspektiven aufzuzeigen?
Was mich (persönlich) als Leser noch stört, ist die (versteckte) Aussage, dass sich für Lucas jetzt, wo er "zu Gott gefunden" hat, alles zum Besseren wendet. Es gibt aber auch Leser wie mich, die diese etwas schwülstige Aussage stört. Weil sie an keinen externen Gott glauben, weil sie die Meinung vertreten, dass Gott das Universum nicht geschaffen habe, sondern selbst zum Universum geworden ist. Deren Religion die Quantenphysik und die Parapsychologie sind. Die die Jesus-hat-sich-geopfert-Geschichte eher negativ auffassen, weil es nicht gerade für Gott spricht, dass diese allgegenwärtige, allmächtige ordnende Intelligenz auf die Splattereinlage mit dem geschlachteten eigenen Kind angewiesen ist. Da würde ich ein bißchen in die Bremsen treten, denn nicht jeder Leser mit eigenem Gottesverständnis möchte "zum Kreuz geführt" werden. Die Geschichte bekommt dadurch leider den Beigeschmack von "Zeugen-Jehova-Traktätchen", was schade ist.
Persönlich tut sich mir der Eindruck auf, als habe der Autor mit der eigenen Geschichte die Geduld oder die Lust verloren, schiebt die Restverantwortung auf die Phantasie des Lesers ab und sucht nur noch einen Weg hinaus. Bin von diesem (letzten) Teil ehrlich gesagt leider ein bißchen enttäuscht...
3 Punkte


Gwenhwyfar (18.07.2002)

littlebastard (Teil 5)
110
- 24.06.2002, 16 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Hm... Simon kenne ich doch aus einer anderen Story? Was hat der plötzlich in der Geschichte von Lucas zu suchen?
Langsam wird's schwer, den Überblick zu behalten. Wer ist der, der da so verzweifelt betet und "dem Herrn seine Schuld eingesteht"? Patrick?
Plötzlich nimmt das Ganze stark religiöse Züge an, jeder betet oder schmeißt mit Psalmen um sich. Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll...
Tatsächlich entpuppt sich Black_Rose als Schlüsselfigur in der Geschichte. Ob die beiden sich mal treffen? Ob Lucas' und Simons Wege sich je wieder kreuzen? Müssen sie schon, denn anstonsten hätte dieser Teil der Story ja gar keinen Bezug zur Rahmenhandlung.
Und dass die Geschichte SCHON WIEDER kurz vor der lang erwarteten Konfrontation mit dem Priester-Daddy abbricht, finde ich einfach nur gemein *böseguck*!
Na ja - hoffentlich im nächsten Teil...
5 Punkte


Heike Sanda (27.06.2002)

littlebastard (Teil 4)
123
- 09.06.2002, 15 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Sooo.... Pünktchen habe ich fleißig verteilt - mit dem Kommentar wollte ich warten, bis ich alle Teile von "littlebastard" gelesen habe.

Die Geschichte ist sehr komplex aufgebaut, Lucas ein interessanter Protagonist. Trotzdem drängt sich mir zeitweise der Eindruck auf, dass er lediglich als "Carrier" für eine moralische Botschaft dient. Vielleicht: Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen? Studenten und Intellektuelle und andere "Spießer" können durchaus auch Menschen sein? Auch Mutti - religiös verblendet und nörgelig, wie sie ist - hat eine Geschichte und verdient Verständnis?

Die Geschichte um Lucas ist ja noch lange nicht zu Ende - deshalb warte ich schon gespannt auf die anderen Teile. Und hoffe nur, dass dies keine Geschichte mir moralisch erhobenem Zeigefinger am Ende wird. Und klar bin ich neugierig, wie die Konfrontation mit Lucas' Vater verläuft und was dieser - wenn überhaupt - zu seiner "Verteidigung" zu sagen hat.

Ein weiterer interessanter Charakter ist die geheimnisvolle Dame Black_Rose. Sehe ich das richtig, dass hinter dieser Person mehr steckt als nur eine flüchtige Chatroombekanntschaft? Dass aus dieser Ecke noch ein großer Knall zu erwarten ist? Black_Rose ist im übrigen diejenige in der Geschichte, in deren Rolle ich mich selber am ehesten wiederfinde. Denn sie nimmt intensiv Anteil an Lucas' Leben (und leitet es sogar streckenweise in ganz neue Bahnen), bleibt aber selber im Schatten, geschützt durch die Anonymität des Internet. Habe sogar schon spekuliert, ob "Black_Rose" nicht eventuell sogar Daddy selbst sein könnte....

Auf jeden Fall ist dir mit deinem Protagonisten ein lebendiger Charakter gelungen, der auch Sympathien erweckt. Selbst wenn man sich am Anfang nicht zutraut, durch die schützende Verhaltensdornenhecke zu dringen, die er um sich selbst, sein Leben und seine Kindheit gelegt hat.

In Hoffnung auf baldige Fortsetzung Autorenabo gebucht!


Gwenhwyfar (10.06.2002)

littlebastard (Teil 3)
85
- 07.05.2002, 16 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
littlebastard (Teil 2)
86
- 22.04.2002, 12 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Die Geschichte wird gewohnt gut weitergesponnen, die Charaktere immer feiner ausgearbeitet. Vor allem Lucas lernt man besser kennen. Das ganze Ding ist gut aufgebaut.
*Dickes Lob*


Stefan Steinmetz (11.09.2002)

littlebastard (Teil 1)
82
- 11.04.2002, 14 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Ich kann mich Stefan da nur anschließen, das Thema gefällt mir und der charakter auch.
Bin dann mal gespannt wie es weitergeht.
-Benjamin


-Spirthahrm- (03.07.2005)

Hey! Habe diesen Mehrteiler erst dieser Tage aufgespürt. Der erste Teil klingt vielversprechend. Das Intro mit dem kettensägenden Relilehrer war schlicht und ergreifend geil!!! Tolle Situationsbeschreibung.
Nicht so gut fand ich den Liedtext am Ende. ICH spreche fließend Englisch und habe alles verstanden, aber viele können das nicht. Du solltest eine Übersetzung dazu stellen.

Hast dir ein heikles Thema ausgesucht, das von unserer (schein)heiligen "Mutter Kirche" KONSEQUENT totgeschwiegen wird, obwohl allein in Deutschland mehrer tausend solcher Kinder leben.
Schon mal die Bücher von Karin Jaeckel zu dem Thema gelesen? Kann ich nur empfehlen.
Du hast den Charakter von "Little Bastard" sehr gut ausgearbeitet. Na ja, ist man von dir ja gewohnt. :-)
Bin gespannt, wie es weiter geht.
5 Punkte.....


Stefan Steinmetz (09.09.2002)

Generation Honda
155
- 25.02.2002, 1 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Hi, eine nette Story, gefällt mir ;-)

Kleine Meerjungfrau (07.01.2007)

UPS, die Pünktchen

Sabine Müller (30.09.2006)

Hallo gefällt mir gut und erinnert mich auch an das Fetenleben in meinem Heimatörtchen. Viele, die noch nicht ausgeflogen sind, tanzen dort immer noch auf jeder Katzenparty herum. Mit der Zeit wird das langweilig... Nett geschildert und auf den Punkt gebracht. LG Sabine

Sabine Müller (30.09.2006)

Hübsche kleine Reflexion. Keine Handlung, aber hier brauchts auch keine. Five Points.

Stefan Steinmetz (27.02.2002)

Spießeridyll
41
- 25.02.2002, 3 Seiten


Aktuelles und Alltägliches · Kurzgeschichten
 

:)

darkangel (22.06.2007)

die story hat wirklich was, der stil vermittelt wirklich stimmung, und der schluss ist interessant, auch wenn er nicht 100% meinen geschmack trifft (als überzeugter horror-fan), aber die kritik fährt einem richtig in die knochen. toller txt

astanos (12.03.2002)

Eine kleine, feine, gemeine Geschichte. Ehe man sichs versieht, wird man als der gebürtige und praktizierende Spiesser mit Gartenzwergen gesteinigt.
So ist das eben...man kann ja doch nichts tun...also wegschauen...egal, ob jemand seine Frau schlägt, ob eine Mutter säuft und ihre Kinder vernachlässigt, ob ein "lieber Onkel" seine achtjährige Nichte vergewaltigt...Da hast du uns aber einen ziemlich großen Spiegel vorgehalten, Dolle. Am Schluss hätte es ein klein wenig ausführlicher sein dürfen. Du hättest uns den Spiegel ruhig auf den Kopf hauen dürfen!
Kuhle Geschichte. Fünf Punkte.


Stefan Steinmetz (27.02.2002)

Studentenparty
48
- 18.01.2002, 4 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

Weshalb werden Flüche eigentlich nur mit irgendwelchen seltsamen Zeichenkombinationen angedeutet? Aus Selbstzensur?
Tja, es gibt solche Partys, bei denen man in eine soziale Gruppe gerät, deren Sprache man nicht spricht, deren Geschmack man nicht teilt und es auch gar nicht will. In einer solchen Situation war ich auch schon einige Male. Auf dieser Party prallten aber wohl die Vorurteile beider Seiten aufeinander, nicht wahr?! Das spezifische Gewäsch der jeweiligen Berufs- bzw. Studentengruppe langweilt immer alle anderen, die nicht damit zu tun haben. Diesmal gebe ich Dir folgende Bewertung: 5 Punkte für die gute Darstellung der Situation des Außenseiters. Minus 1 Punkt für die allzu klischeebehaftete Darstellung von Jurastudenten.


Norma Banzi (10.01.2003)

Du klaust mir die Worte von der Zunge, Christian. ...ich habe mich auch schon oft aufgeregt, wenn in Gespraechen rauskommt das man ja "NUR" ein Realschueler ist (oder eine etwas niedrigere schulische Ausbildung)und nichts "wert" ist ohne Abi.
Und nebenbei gesagt ich trink generell lieber nen schales Glas Mineralwasser als Spuelwasser das teuer fuer "billig Wein" verkauft wird und eh nur krank macht;-)
Und nichts ist schlimmer als "Einschlafversammlungen".


Werwoelfin (20.03.2002)

Diese Geschichte spricht mir aus der Seele. Solche Parties habe ich auch schon erlebt (erlitten!). Schön auch die Anspielungen auf den Billigfusel (aber so tun als ob!). Das sind die Typen, die als junge Erwachsene "gegen das Estabishment" machen und uns in unseren japanischen Autos die Vorfahrt schneiden, wenn sie mit vierzig fette Protzbenze fahren! Oh Junge! Junge!
Five Points! (Oder wären dir five pints lieber?)


Stefan Steinmetz (29.01.2002)

ich habe dir leider eine 1 gegeben, da der stil und der inhalt... na ja... einfach nicht gut sind. du machst zu lange sätze und formulierts zum teil noch kompliziert... da verwirrt und stört den leserfluss. du wechselst die zeit, ohne dass ich dabei einen sinn sehe (gibt es einen?). und dann die geschichte selbst, ich meine den plot... was'n dass?? es gibt natürlich scheiß parties, aber das ist nicht davon abhängig, ob sie von studies oder anderen menschen organisiert wurden. oder ist es besser, vor der dorfdisco auf den misthaufen zu kotzen, weil der lambrusko kacke war und auf dem heimweg gegen einen baum zu fahren...? na??

neuhold (23.01.2002)

Übertreibungen dienen stilistisch der Anschauung... ich kenne solche Totengräberveranstaltungen mit Pseudointellektuellengesabber und gespieltem Schöngeist... nur... bisher war auf jeder noch ein interessanter Mensch dabei gewesen... zumindest in meinem Partyleben, oder?! *grübel* PS: Ich hasse auch billigen Fusel und erst recht billiges KopfauaBier...

Teleny (22.01.2002)

5 Punkte von mir! Du hast den Nerv genau getroffen. Ob es nun Parties im allgemeinen oder Studentenparties betrifft: Ich habe mal MItte der 80er Abi gemacht und einige meiner studierenden Kameraden luden mich zu solchen Treffen ein (nicht gerade in die Uni, sondern wie in der bei dir beschriebenen Geschichte). Die einzige Möglichkeit war sich zu besaufen. Aaaaber: Es gab meistens Bier und das war gut so. Es gibt wahrscheinlich nur eine schlimmere Situation: Nach (frühestens) 10 Jahren auf eine Klassenfeier der Ehemaligen zu gehen. Ich glaubte, ich würde dem ersten in die Fresse hauen, der seine Bilder aus der Tasche zieht und "mein Haus, meine Yacht, mein Hund..." blökt. Um die erste habe ich mich gedrückt und die zweite wird an mir vorbeigehen. Glaube ich wenigstens. Wenn du die Geschichte 10 Jahre in die Zukunft versetzt, wird sich
das Gespräch nur noch darum drehen, ob das nächste Auto ein Volvo oder ein Audi wird (Coupé für Kinderlose und Heckklappe für Leute mit Nachwuchs).


Andre (22.01.2002)

Nachtgestalten
45
- 14.12.2001, 16 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Eine gute 22 Shortstories about Small Town Village People, Klasse!!!

Dominik (12.07.2002)

Eine klasse 22 Short Stories about SmallTown Village Peolpe Variante. Besonders die Szene wenn Lukas mit seiner Mutter kifft, klasse!

 (12.07.2002)

Irgendwie spürt man die Nacht in den Gestalten, auch wenn es nicht wirklich finster ist... in Deiner Stadt... Das hast Du gut hinbekommen.

Teleny (16.12.2001)

Der Junge von nebenan
122
- 06.11.2001, 8 Seiten


Trauriges · Kurzgeschichten
 

Sehr ergreifend und leider auch so wahr. Gut auch, dass du die Story aus der Sicht des Kindes schilderst. Du schreibst ohne erhobenen Zeigefinger und darum geht einem die Geschichte wohl auch so sehr unter die Haut.

Jochen (28.08.2009)

Die Story war einfach superklasse. So eine findet man ja nicht einmal in den besten Büchern. Wäre ich ein Kritiker, würde ich diese Geschichte sofort als Bücherdruck veröffentlichen. Also: Mach weiter so!!

Hendik Eubel (20.06.2004)

Wirklich eine bedrückende Story. Aber genau so geht es noch heute in vielen Familien zu, auch wenn die wenigsten es wahr haben wollen, mit ihrem pseudo-liberalen Gerede. Ich schreibe über ähnliche Themen wie Du und bekomme als Kritik oft gesagt ich würde die Position der Eltern nie sehen. Wie gut, dass auch Du in dieser Geschichte die Position des Kindes darstellst ohne gleichzeitig die Eltern für ihre Taten in Schutz zu nehmen (letzteres wird schon oft genug getan, während die Qual der Kinder bagatelisiert wird).
Was mir auch gefällt ist, wie Du darstellst, dass Simon sich seinem Cousin nicht wiedersetzt, da dieser für ihn der einzig vertraute Mensch zu sein schien. Das ist typisch für Kindsopfer, sie geraten immer wieder in Beziehungen in denen sie ausgenutzt und schlecht behandelt werden, denn sie kennen es ja nicht anders von Zuhause. Das ist das Dilemma mit der Vertrautheit.
Kurz: Gute Geschichte. Fünf Points


Jan Nolte (17.02.2003)

Simon muss aber wirklich zehnmal "Hier!" geschrien haben, als Gott das Unglück verteilte...
Im Gegensatz zu meinem Vorschreiber finde ich es ganz gut, dass der Selbstmord nicht geklappt hat und es auch nicht dazu gekommen ist, dass sich Simon selbst in ein mordendes Monster verwandelt. Denn dann hätten die Menschen, die ihn kaputtgemacht haben, praktisch gewonnen. Und sowas fuchst mich ungemein.
Überraschend der turning point, als sich Patrick, der Retter in der Not, ebenfalls als Peiniger entpuppt, gerade als man schon aufatmen wollte.
Natürlich will ich wissen, wie es deinem Protagonisten weiter ergangen ist, und werde deshalb einen Abstecher auf deine Homepage machen. Ach ja, und: 5 Punkte natürlich.


Gwenhwyfar (07.06.2002)

ich fand die story nicht schlecht, sie war aber eher traurig wie düster, du hast den stiefvater so gut beschrieben das man richtige wut entwickeln konnte. ich hätte aber statt dir ein anderes ende gemacht: der junge nimmt eine axt und killt seinen stiefvater. wäre schauriger gewesen. am besten noch bei nacht und nebel und alles genau beschrieben.

Thinblade (10.11.2001)

Abraham
41
- 05.11.2001, 3 Seiten


Fantastisches · Kurzgeschichten
 

Ich glaub ich bin irgendwie zufällig drauf gestoßen auf Deine Geschichten oder auf Empfehlung und ich muß sagen, es ist eine fantastische Idee, nach dem letzten Satz muß man direkt Schmunzeln. Wirklich ein überraschendes Ende mit dem richtigen Effekt.

Fan-Tasia (22.05.2009)

total affig

darkangel (22.06.2007)

Klasse story, das könnte man glatt zum Roman verarbeiten.
Super geschrieben.
5 Punkte


Drachenlord (19.03.2003)

Affenstark! Ugh!

Trainspotterin (29.11.2002)

Geil! Ich habe ja mit allem gerechnet aber nicht mit dieser fantastischen Pointe am Schluss! Hat mir total gefallen. Foll Kuhl! Mehr davon! Uff! Uff! Uugaa! Uugaaa!
Five Points (und einen Nobelpreisbausatz von REVELL für das arme Äffchen)


Stefan Steinmetz (27.02.2002)

In the cold of the night
50
- 01.10.2001, 3 Seiten


Schauriges · Kurzgeschichten
 

hm... sind die fehler schon verbessertß ich bin in der hinsicht nämlich ziemlich empfindlich, hab aber soweit ich mich erinnere keine angetroffen...
gefällt mir!
lg darkangel


darkangel (22.06.2007)

...*heul* dabei sah er doch gut aus.... der arme Kleine....
interessante Geschichte, richtig gruselig, musste ich bis zum Ende lesen...konnte gar nicht mehr aufhoeren...
Schreibfehler? wo? bin ich immun gegen kleine Schreibfehler? Mich stoerts nicht...;-)
schreib weiter so!


werwoelfin (20.03.2002)

Tja...dumm gelaufen, kann man da nur sagen. Wie heißt es doch so schön: Wenn das Ding steht, ist der Verstand im Ar...
Gruselige Story in gutem Stil geschrieben.
An Marco: Schriftsteller veröffentlichen KEINE Bücher! Das tun VERLAGE und die haben LEKTOREN!!! Schriftsteller SCHREIBEN!!! Zum Korrigieren sind Lektoren und selbsternannte Deutschlehrer da...


Stefan Steinmetz (11.03.2002)

ich fand die story nicht schlecht, und die fehler machten mir auch nichts aus, hab sie gar nicht gemerkt, so spannend war der verlauf. p.s. warum machst du nicht mal ne fortsetzung davon?

Thinblade (30.10.2001)

Es kommt sehr wohl auf die Fehler an. Stell dir doch einmal vor, du veröffentlichst als Schriftsteller ein Buch und sagst dir, es ist nicht wichtig, wie viele Fehler darin sind, es kommt nur darauf an, wie die Geschichte geschrieben ist, glaubst du im Ernst, dass jemand die zweite Seite umblättert, wenn er auf der ersten sich schon Mühe geben musste, beim lesen nicht über die Fehler zu stolpern?!

Marco Frohberger (07.10.2001)

Bei einem Schriftdteller kommt es nicht darauf an , ob er Fehler macht. Es ist wichtiger wie die Geschichten geschrieben sind.
Fehler kann man korrigieren.


Hera (02.10.2001)

Die Geschichte gehört komplett überarbeitet. Es sind so viele Fehler drin, dass das Lesen keinen Spass macht.

Marco Frohberger (01.10.2001)

Herbst
51
- 10.04.2001, 6 Seiten


Kurzgeschichten · Erinnerungen
 

Flüssiger Schreibstil sehr guter Inhalt. Kurz: Eine tolle realitätsnahe Story. Hoffen wir, dass es bei uns im Alter nicht so aussehen wird.

doska (05.09.2009)

doofe geschichte! sehr realitätsnah, regt völlig grundlos zum weiterlesen an, erklärt einen total plöden sachverhalt!!!:(
verdient eigtl 5p, aber bei den fehlern solltest du dich schämen, sie zu posten und dann noch nichrt eimal zu verbessern! die ist seit 2001 online und beherbergt so viele völlig offensichtliche fehler... was ist das für ein rechtschreibprogramm, benutzt du überhaupt eins?
ich habe mich trotzdem durchgewurschtelt und die gröbsten fehler so nebenbei berichtigt, auf die feinheiten wollte ich gar nciht eingehen...

Wie( )immer warf er ihr einen kritischen Blick zu, nachdem er sein Ei probiert hatte. Früher einmal hatte er jeden Morgen gesagt, dass das Ei entwederzu hart( )oder zu weich oder sonst etwas sei, aber seit einigen Jahren sagte( )er nichtsmehr und warf ihr nur noch einen Blick zu. Aber sie sprachen überhaupt( )nur noch miteinander, wenn es unbedingt nötig war.

Vielleicht hatten( )sie sich nach all den Jahren einfach nichts mehr zu sagen, es gab vielleicht( )nichts mehr, worüber sie hätten reden können..(ein punkt zu viel)
Jeden Morgen räumte sie wortlos die Küche auf, um dann( )die Zeitung zu lesen. Früher als die Kinder noch klein waren, hatte( )sie ihnen erst noch Schulbrote gemacht und gewartet bis sie das Haus verlassen( )hatten.
Für( )ihn etwa?

Nachdem sie dem Briefkasten die Zeitung entnommen (klingt hochgestochen, eine zeitung entnehmen?!?) und sich ins Wohnzimmer zurückgezogen hatte... Der Himmel war grau und von (von... verhangen? ich denke eher an von... behangen oder mit... verhangen) dicken, schweren Regenwolken verhangen, und die Bäume wurden langsam kahl.
Der Winter war zwar noch etwas entfernt, aber er kündigte sich dennoch schon an.( )Auf der Straße war kaum etwas los... Er stand oft morgens am Fenster um diese trostlose Welt gedankenverloren( )zu beobachten.

Gedanken an früher, Gedanken an( )ihre Kindheit, an ihre Jugend und an die ersten Jahre ihrer Ehe. Als ihr( )dann bewusst wurde, wie lange dies alles hinter ihr lag, brach sie den Gedankengang( )ab und nahm die Zeitung wieder zur Hand. Die ersten Seiten überblättertesie schnell, Politik und Wirtschf(a)t interessierte sie nicht mehr. Erst beidenTodesanzeigen blieb sie hängen. Obwohl sie sich vom Leben nichts( )mehr( )versprach, war sie doch froh, dass ihr Name hier noch nicht zu lesen( )war. Der Herr segne sie, dachte( )sie,dann las sie weiter.
Früher hatte sie ihn( )gebeten, draußen zu rauchen, der Kinder wegen, aber jetzt... Sie konnte( )ihn ja sowieso nicht ändern.

Jetzt( )endlich war die Hecke hoch genug, dass nicht jeder von der Straße sofort( )in( )den Garten gucken konnte. Endlich, nach all den Jahren, konnte er den( )Rasen,die Bäume und die Sträucher genießen, da alles endlichsogroß war, dass man sich geborgen fühlen konnte. Hinzu kam,( )dass( )er jetzt, nachdem die Kinder aus dem Haus waren und er Rentner war,endlich( )genuig(genug) Zeit hatte, alles in Ruhe zu betrachten und auf die Schönheit( )der Natur zu achten. Und auch dem Gesang der Vögel lauschte er jetzt( )öfter. Erst jetzt war er sich (ich würde hier zb "dessen" einsetzen) bewusst, wie beruhigend und schön( )es war, den Geräuschen der Natur zuzuhören. Er fragte sich manchmal,warum er früher nie auf die Vögel geachtet hatte.
Nachdem er seinen täglichen Rundgang durch den Garten, bei dem er festgestellt hatte, wie herrlich es aussah, wenn sich die Blätter der Bäume( )jeden Tag in einer neuen Farbe, in neuen Gelb- oder Rottönen zeigten( )und so deutlich den Herbst anzeigten, (von "nachdem er seinen rundgang..." müsste hier etwas wie "beendet hatte" stehen) setzte er sich auf die kleine Bank,( )schloss die Augen und hörte den Vögeln und dem Wind zu. Er atmete( )die kühle Luft ein und dachte an seine Kindheit zurück. Damals( )hatte er oft nur so im Gras gelegen und den Vögeln zugehört. Manchmal( )hatte er ganze Nachmittage auf diese Weise vertrödelt. Und erst jetzt( )im Alter gelang es ihm endlich wieder, Zeit zu verbringen, ohne dabei wirklich( )etwas zu tun. Erst jetzt wurde ihm wieder bewusst, wie sehr man ein Leben( )lang der Zeit( )nachhetzte und sich von ihr treiben ließ. Dabei gab es( )doch kaum etwas( )schöneres(Schöneres,) als die Zeit total zu vergessen.

Allerdings war( )es früher, in den ersten Jahren ihrer Ehe, ein positiveres Gefühl( )gewesen.
Als er die Augen aufschlug, sah er sie(,) wie sie zwei schwere Einkaufstaschen den Gehweg entlang zur Haustür schleppte. Früher hatte er sich( )genötigt gefühlt, ihr die Taschen abzunehmen, aber jetzt war er( )der Meinung, dass sie die Taschen ruhig alleine schleppen durfte, da sie( )sowieso immer genau die Käsesorte und das Brot kaufte, von dem sie genau( )wusste, dass eres nicht mochte. Außerdem bekam er Rückenschmerzen( )vom schweren( )Tragen.
Sie tat immer so(,) als strenge sie sich besonders an. Bei allen Dingen tat( )sie das. Das war sogar schon früher so gewesen, aber es wurde immer( )schlimmer. Wahrscheinlich wollte sie ihm das Gefühl geben, er helfe( )ihr nicht genug. Aber wieso sollte er das auch tun, sie half ihm ja auch( )nicht.

Sie blickte zu ihm herüber und machte eine kurzr(kurze) Verschnaufpause.
...seit Jahrzehnten hatte sie nicht mehr erlebt, dass er ihr die Taschen abnahm,( )wieso sollte es ausgerechnet heute passieren? Sie interessierte ihn ja sowieso( )nicht mehr.
Vermutlich würde er es zunächst gar nicht bemerken, erst am nächsten( )Morgen, wenn der Tisch nicht gedeckt wäre(,) würde er sie wohl vermissen.
Eigentlich sah er noch( )immer so aus wie früher. Oder er hatte früher schon so ausgesehen( )wie( )jetzt. Sie wusste es nicht, und es war auch egal. Sie hatte ihn niemals( )ändern können und konnte es auch jetzt nicht mehr. Er war und blieb( )ein sturer alter Mann, der nur das tat, was er tun wollte. Aber wenigstens( )war sie nach all den Jahren so schlau geworden, es genauso zu machen.
...daran, dass Anja so sehr an ihrem Vater hing und im Gegensatz zu den beiden anderen auch ab und zu mal anrief oder sogar zu Besuch kam, ohne dass es( )gerade Weihnachten war. Jedenfalls freute sie sich auf das Wochenende. Nicht( )nur, dass sie sich darüber freute, Daniel so richtig verwöhnenzu können,

Bis zum Mittagessen las er einige Seiten in diesem Buch, das Anjka(Anja) ihm zum letzten Geburtstag geschenkt hatte. Sie hatte damals gesagt, es sei ihr Lieblingsbuch und besonders spannend, doch ihm gefiel es nicht besonders. Dann ging er( )in die Küche. Sie hatte den Tisch gedeckt, es gab natürlich Nudelsuppe. Manchmal glaubte er, sie kochte die Suppe nur, um ihn zu ärgern. Hoffentlich würde sie für Anja etwas Vernünftiges kochen, aber die Kinder waren ihr wahrscheinlich mehr wert als er. (wieso aber? anja ist schließlich ein kind, malso wohl eher "denn")

Auch sie aß ihre Suppe, ohne ein Wort zu sagen und ohne ihn anzusehen. Nudelsuppe war schon immer sein Lieblingsgericht gewesen. Aber jetzt war( )es nur noch das einzige, worüber er sich nicht beklagte.

sooo das für erste... bewerten will ich diese rohfassung wirklich nicht.


darkangel (22.06.2007)

Tja, Herr Dolle, bist du überhaupt noch da? Hier ist auf
jeden Fall beim Reinkopieren oder Verfassen der Story
was schiefgegangen, da so viele Wortabstände fehlen...

Ansonsten ist das ein gruseliges, aber durchaus echt
wirkendes Beispiel, wie sich das Leben verändern kann,
wie aus glühender Leidenschaft graue Alltagsasche, aus
Aufmerksamkeit und Respekt eine Art Verachtung wird
und es nichts Schönes, nicht Begeisterndes mehr zu
geben scheint. Hier und da hätte ich mir ein klein wenig
mehr Subtilität gewünscht, zu drückend wird da diese
dunkle, ausgefranste Wolke, die über den beiden Alten
hängt und sie niederdrückt; nicht gemeinsam, sondern
jeden für sich. Die tiefgehenden Gefühle des alten Herrn
für seine Kinder ist zwar erkennbar, könnte aber noch
verfeinert werden, dann täte das alles noch ein bißchen
mehr weh. Ein erschreckendes Bild hast du da
gezeichnet, aber gerade weil es schaudern macht, ist es
gut. Der letzte Satz ist wirklich klasse.


Trainspotterin (07.12.2006)

Erstaunlich lebendige Betrachtung einer Alltagssituation, die sich unrettbar festgefahren hat. Fast schon erschreckend ist der Schluss, als es um die Nudelsuppe geht.
An dieser Stelle kippt die Bitterkeit um in Traurigkeit. Diese grenzenlose Ausweglosigkeit tut weh.
die Geschichte ist umso trauriger, weil sie sehr realitätsnah geschrieben ist.
5 Punkte dafür!


Stefan Steinmetz (09.09.2002)

Traurige Geschichte. Was im Alter einem bevorstehen kann, kommt gut rüber.

esmias (17.06.2001)

Freunde
46
- 09.03.2001, 11 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

Mir gefällt deine Geschichte gut, auch wenn ich mir irgendwie noch einen anderen, tieferen, Schluß gewünscht hätte.
Der Hauptmangel, den ich in deiner Geschichte sehe, ist die Rechtschreibung beziehungsweise die Form. Kannst du es nicht noch korrigieren in Bezug auf Leerzeichen u.ä.?
von mir 4 pkt.


jaana (04.01.2007)

Stefan hat Deine Story brilliant analysiert. Dem gibt es wenig hinzuzufügen.
Doch, vielleicht eines noch:
Deine Geschichten beschreiben und dokumentieren hervorragend den Stil und das Lebensgefühl der jungen Generation.
5 Punkte


Norma Banzi (22.04.2003)

Freundschaften sind wie Gärten: man muss sie pflegen. Manchmal klappt das auch über weite Entfernungen, aber nur, wenn man sich regelmässig trifft. Ansonsten geht die Freundschaft ein wie die Pflanzen in einem Garten, die nicht regelmässig gegossen werden.
Hat bittere Erinnerungen in mir geweckt, deine Geschichte. In der Kindheit musste ich mehrmals solche Freundschaftsabbrüche durchmachen, weil wir dauernd umzogen.
Das Schlimmste ist die völlige Sprachlosigkeit, wenn man sich Jahre später mal trifft. Man kann nicht mehr miteinander reden. Alles fühlt sich verdorrt an, kalt und tot.

Klingt autobiografisch angehaucht an, deine Story. Hervorragend beobachtet und brillant umgesetzt. Man kann Julians Desorientierung, seine Traurigkeit und die aufsteigende Verzweiflung total mitfühlen.
Fünf Punkte dafür!


Stefan Steinmetz (05.09.2002)

Die Geschichte find ich absolut realistisch. Dein Schreibstil gefällt mir!!! Weiter so!

esmias (17.06.2001)

Olivers Geständnis
39
- 27.02.2001, 4 Seiten


Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
 

ich muss mcih mal teleny anschließen, hier gibt es einfach zu wenige schwulenstories^^ und ich würde nicht über etwas schreiben wovon ich zu wenig ahnung hab, das überlasse ich mal meinen männlichen artgenossen;)

mal wieder ein fehlerteufelchen:

Als er näher kam vor ihm heiß und heißer.

ich dachte am ende zuerst, er hätte sich versprochen. der schluss wäre eigtl ncoh geiler oder?^^ naja kann man ja deuten wie mnan will:D:D:D
lg darkangel


darkangel (22.06.2007)

Hallo, diese Geschichte habe ich gestern auch gelesen. Ich konnte mir soetwas schon denken... Als der Vater gesagt hat, dass er schwul aussieht, haben die Glocken geläutet.
Finde es gut, dass auch einmal über diese Liebe geschrieben wird und nicht immer nur das Heteroherschmerzdingsbums. Gruß Sabine


Sabine Müller (26.09.2006)

Ahuuuuu!!! Volltreffer! Schiff versenkt! Das hat gesessen, Alter! Astreine Arbeit! Hast mich bis zum Schluss an der Nase rumgeführt. Geniale Story.
Five Points!!!!!


Stefan Steinmetz (05.09.2002)

Ich LIEEEBE überraschende turning points. Vor allem, wenn ich mal wieder auf dem Fuß der Selbstgerechtigkeit getroffen werde und mir bereits eingebildet habe, ich könnte das Ende voraussehen!
Super geschrieben, sozusagen "gefühlsecht", und, wie gesagt, mit einem spitzenmäßigen, unerwarteten Ende.
5 points


Heike Sanda (11.06.2002)

Sehr schöne Story. Den Schluss finde ich einfach nur genial.

Gruss, Steffi


NeneCarrera (04.12.2001)

Hätte ich nicht endlich mal die Suchfunktion dieser HP hier ausgetestet, ich würde heute noch nach einer Story suchen, die mit dem Suchwort "schwul" zu finden ist... weil sie auch solchen Inhalt bietet... Da war im Ergebnis, außer meinen eigenen Texten, nämlich kaum eine anderer Text zu finden... und das bei 1000 Stories.
Aber davon mal abgesehen, ich find Pascals Geschichte schön und auch ein bißchen typisch vom Inhalt her für das, was uns Schwulen so passiert. Zumindest konnte man sich wiederfinden!

Schön schön ...



Teleny (19.11.2001)

Super Story!
Ja, ganz mein Geschmack! Wenn Du mehr in solcher Art schreibst, meld' dich mal..


Justin (15.04.2001)

Nicht schlecht, aber überraschend fand ich den Schluss nicht. Ich habe es doch geahnt :)

Tomek (05.03.2001)

wirklich überraschender schluß.. :-)

 (27.02.2001)

Unbeschreibliches Gefühl
41
- 27.02.2001, 5 Seiten


Nachdenkliches · Kurzgeschichten
 

Hallo, das wäre schön, wenn man mit Pillen jeden rumkriegen würde. Aber Sex ohne Drogen macht ja auch Spass. Ich habe jetzt richtig Bock auf meinen Kerl bekommen. Danke.

Sabine Müller (03.01.2007)

Hm, haben die Safer-Sex gemacht?
...
Surreale Geschichte!
4 Punkte


Norma Banzi (22.04.2003)

Hm. Scheint Extasy gewesen zu sein. Dazu kann ich wenig sagen... verstehen kann ich, dass in total breitem Zustand Sex wohl Spass macht, aber für was für einen Preis? Das Danach ist oft schlimmer. Dennoch, diese kleine Episode erscheint mir etwas unwirklich. Ich selbst habe noch nie erlebt, dass Mädels in die Disko fahren, Jungs mit Pillen abfüllen um sie auf den Toiletten gefügig zu machen.(Womöglich noch am Fleissband?) Das ist irgendwie etwas unrealistisch.

SabineB (24.05.2001)

Bruderliebe
63
- 27.02.2001, 5 Seiten


Spannendes · Kurzgeschichten
 

die story ist dir wirklich gut gelungen! etwas an den haaren herbeigezogen, aber das ist ja ziemlich wurst nä^^auf jeden fall fesselnd!

fehlerchen:

Es schien Ewigkeiten zu dauern bis der Junge auf Marcs Anweisung reagi(e)rte,

Er wußte nicht, aber (ob er?) es vor dem Monster schaffen würde, aber musste es versuchen.

auf jeden fall 5p!
lg darkangel


darkangel (22.06.2007)

Tag, diese Geschichte habe ich neulich schon einmal gelesen und nun gibt es auch einen Kommentar. Die Geschichte ist dir wirklich gelungen und du erhälst 5 Punkte von mir. MFG

Kleine Meerjungfrau (07.01.2007)

Absolut Situationsnah geschrieben, ich bin in meinem Kopf quasie dabeigewesen! Absolut einmalige Geschichte!
Nur...Seit ihr anderen so sicher, dass Marc ueberhaupt wieder zurueckkommt aus dem Krankenhaus? Liegt vielleicht an meiner Einstellung, aber der letzte Satz hoert sich fuer mich so an, als wuerde er gar nichts mehr, nie wieder spueren, also tot sein.
Aber auch das spricht nur fuer die Geschichte, ein Ende, ueber das man diskutieren und streiten kann. Einfach super. Auch wenn sie mich mal wieder stinksauer gemacht hat.
Arschloecher gibts auf der Welt...


Regina (25.05.2004)

Der rote Kopf zeigt, was ich inhaltlich von der Geschichte halte. Normalerweise breche ich die Lektüre von Storys, die mir nicht gefallen, sofort ab. Aber wie Du an diesem Kommentar siehst, bin ich bis zum bitteren Ende dabeigeblieben.
Schiebe ich meine subjektive Meinung beiseite und wende mich ojektiven Kriterien zu, bin ich leider gezwungen, Dir volle Punktzahl zu geben für sprachliche Ausführung, Vermittlung der Stimmung usw.


Norma Banzi (01.01.2003)

Über diese Geschichte habe ich mich erst nur geärgert. Ich musste am eigenen Leibe erfahren (oder besser gesagt: ERLEIDEN!), wie es ist, wenn man als ältestes Kind anscheinend nur geboren worden war, um den Alten die ganze Arbeit mit den nachfolgenden Kindern abzunehmen.
Mit welchem Recht werden den Erstgebornen Kindheit und Jugend gestohlen?!? Mit welchem Recht degradiert man sie zu Aufpassern und Entertainern der „Kleinen“?!? Mit welchem Recht macht man sie bei den Gleichaltrigen zum Gespött?!?
Verdammt!!! Die ALTEN haben die „Kleinen“ in die Welt gesetzt! Dann sollen sich gefälligst auch die ALTEN und NUR die ALTEN um die kleinen Bälger kümmern!!! Und nicht die ältesten Kinder!
Was hat der „Held“, das arme Schwein, denn davon, dass er gezwungen wurde, auf seinen nervenden, undankbaren, kleinen Bruder aufpassen musste? Er wird angegriffen. Er wird schwer verletzt. Er muss unsägliche Schmerzen erleiden. Womöglich ist er den Rest seines Lebens (das gerade erst anfing!) verkrüppelt oder doch zumindest voller widerlicher, entstellender Narben!
Die ALTEN werden sich in seiner selbstlosen Tat suhlen und damit bei Bekannten und Verwandten prahlen, als hätten sie es selbst getan...und Marc muss weiter den Babysitter spielen!
Na schön...Marie bewundert Marc ein wenig. Aber wird sie das auch noch tun, wenn Marc (vielleicht) als halber Krüppel aus dem Krankenhaus zurückkehrt? NEIN!!!
Die Geschichte ist FANTASTISCH!!! Total spannend und um mitleben und mitleiden geschrieben. Die hat das geschafft, was eine wirklich gute Geschichte ausmacht: sie hat bei mir als Leser starke Gefühle geweckt (auch wenn es in meinem Fall lodernde WUT war!).
Leider muss ich 5 Punkte vergeben, weil die Skala nicht weiter reicht...


Stefan Steinmetz (10.03.2002)

wow! da läuft mir echt ne gänsehaut über den rücken........gut erzählt, nein was schreibe ich, super erzählt!! fast so, als wäre man selbst dabei.....als würde man es selbst erleben. super!!

science (21.12.2001)

Und wieder zeigt es sich, daß das Leben
doch die besten Geschichten abgibt.
In diesem Falle leider eine bittere
Realität der Vergangenheit, glücklicherweise aber hier mit einem
besseren Ausgang.


Robert Short (03.04.2001)

Schon erstaunlich, dass der wahre Wert eines Menschen immer erst in solchen Situationen bewußt wird. http://www.lingenzwerg.de

Tino Lingenberg (21.03.2001)

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