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Angst vor der Dunkelheit

Poetisches · Schauriges · Winter/Weihnachten/Silvester
Du hörst die
Schritte hinter Dir
schleicht da ein Mensch
oder ein Tier?

Du drehst Dich um
im finsteren Wald
der Regen nieselt
es ist kalt.

Ein Wolf heult hungrig
in der Nacht
raschelndes Gebüsch
Unterholz kracht.

Ein Uhu ruft
Augen wie Teller
da vorn die Lichtung
es wird heller.

Im gelben Mondlicht
Gehöft erscheint
dort leben Menschen
jemand weint.

Du klopfst in Panik
klingelst an
es öffnet Dir
der Weihnachtsmann.

Du flehst ihn an
um ein Quartier
er schüttelt den Kopf
in der Hand sein Bier.
 
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Kommentare  

Der Weihnachtsmann sagt sich halt im Stillen;
Deine Übernachtung ist doch nicht mein Bier!
Ein tolles Weihnachtsgedicht zum Schmunzeln!
LG. Michael


Michael Brushwood (27.12.2018)

Ich habe laut aufgelacht. Die Überraschung ist dir voll gelungen.

Marco Polo (27.12.2018)

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