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7 Seiten

Drunken Pauli! …..Schande des Bistums!

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
PROLOG:

In eigener Sache!

Liebe Webstories-Leser,

der Verlag von Mike Bradfort betreibt eine offene und ehrliche Informationspolitik.
Deswegen sehe ich mich als Autor dazu verpflichtet auch die sehr dunklen Seiten von Pater Pauli, dem wwP (weniger wichtigen Pater) hier zur Diskussion zu stellen.
Gleich vorneweg möchte ich darauf hinweisen, dass auch mich der folgende Bericht eines anonymen Whistleblowers schwer schockiert hat. Auch wenn man entschuldigend den Zustand der Volltrunkenheit strafmildernd berücksichtigt, sind solche Arten Spenden bei Menschen einzutreiben mittelalterlich, asozial, nicht akzeptabel und durchgehend verwerflich. Sei uns allen dieser Bericht ein mahnendes Beispiel dafür, wie schädlich der Alkohol für die menschliche Moral sein kann und auch ein Beweis dafür, wie der Suff die Psyche eines Trunkenbolds, welcher noch im nüchternen Zustand kurz vorher jedem seinen mahnenden moralischen Zeigefinger entgegenhielt, negativ verändern kann.

gez. Mike Bradfort


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Anonymer Brief an Bischof Dr.T.Abernakel:
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Sehr geehrter Herr Bischof Dr.T.Abernakel,

ich melde mich bei Ihnen als empörter und schockierter Whistleblower und möchte Ihnen mitteilen, was ich vorgestern in der Kapelle des Seniorenheims „HOLDER ABENDSTERN“ persönlich erlebt habe.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich nur eine anonyme Anzeige bei Ihnen erstatte, da allgemein bekannt ist, dass Ihr Herr Pauli sehr nachtragend sein kann. Auch unsere Heimleitung würde mich nicht vor seiner Rache schützen, da diese schon seit Jahren unter seiner Knute arbeitet.

Schon an dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass ich durch die Vorkommnisse zurzeit schwer traumatisiert bin und nicht weiß, wie ich das, was ich dort erlebt habe als ehemaliger Chorknabe, Messdiener und Pfadfinder je wieder aus meinem Kopf heraus bekomme.

Was war/ist geschehen?

Zunächst hatte ich über Stunden vor der Levitenpredigt dieses unmöglichen und ungehobelten Knechts des Herrn, dieses selbsternannten Krass-Predigers namens Pater Pauli, zufällig Gelegenheit einem stundenlangen Meinungsdisput zwischen Ihrem Herrn Pauli und einem gewissen Bruder Dionysos, einer ominösen Gestalt, die wie ein mittelalterlicher Mönch gekleidet war, zuhören zu können, die sich in einem Partyraum neben der Kapelle anscheinend planmäßig zulaufen ließen.

5 Flaschen Rotwein haben diese in dieser Zeit mindestens entkorkt und während ihrer, mit steigender Promillezahl immer lautstarker werdenden Diskussion um die Durchführung und Sinnhaftigkeit der jährlichen Kollekten-Aktion namens "SORGET FÜR PFRÜNDE!", lieferten sich diese wie Kesselflicker eine unschöne verbale Auseinandersetzung, erfüllt mit bilateralen Anfeindungen und gegenseitigen Verbalinjurien, welche mit einer Wette um 100 Euro endete.

Wenn ich es als zufälliger Zwangs-Belauscher richtig verstanden habe, wettete Pater Pauli, im zweifellos bereits schwer angeheiterten Zustand schon leicht schwankend, mit seinem Glaubensbruder Pater Dionysos, dass er es mit nur einer Messe in der angrenzenden Kapelle schaffen würde, absoluter Kollekten-King des diesjährigen Spendenmarathons zu werden.

Nachdem beide sich mit Handschlag einig geworden waren, begab Ihr Pater Pauli sich zum nächsten Haustelefon und wählte von dort anscheinend den Heimleiter an, welchen er mit einem knallhart formulierten Ultimatum im herrischen Tonfall dazu verpflichtete, für alle Rentner*innen aus Block C sofort das Abendessen zu verschieben, da diese sich vorher unverzüglich zu ihm in die Kapelle zwecks Teilnahme an einer Spontan-Messfeier begeben müssten.

Lieber Herr Dr. T. Abernakel, es war unglaublich!

Innerhalb von ca. 30 Minuten hatte sich die Kapelle tatsächlich mit Heimbewohnern gefüllt.
Die Besucher dieser Messe waren durchweg schwer hochbetagte Menschen, viele wurden auf einem Rollstuhl sitzend in die Kapelle geschoben oder stützten sich auf ihre Rollatoren.

Erst später wurde mir klar, warum Herr Pauli speziell nach den Bewohnern von Block C gefragt hatte. Da wohnten nämlich die wohlhabendsten des Heimes im Gegensatz zu den Empfängern staatlicher Transferleistungen in Block A und B.

- Aber nun zur Messfeier, oder das, was immer das auch gewesen sein sollte -

Ihr Herr Pauli hatte es irgendwie geschafft, verbunden mit permanenten Gefluche, sich trotz seines bedenklich schwer alkoholisierten Zustands seine Pastorentracht anzulegen.

Nachdem er die übliche Eröffnungs-Zeremonie zur Messe, inkl. das obligatorische gemeinsame Absingen von Liedern aus dem Gebetbuch, irgendwie auf dem Altar schwankend hinter sich gebracht hatte (Anm: Es war deutlich zu sehen, dass er in diesen wenigen Minuten das Gebetbuch mehrfach verkehrt herum hielt, offensichtlich ohne es selbst zu bemerken), torkelte er zur Kanzel der kleinen Kapelle um dort vom Predigtstuhl aus seine Predigt zu halten. Man konnte deutlich sehen, dass er Gleichgewichtsschwierigkeiten dabei hatte, die paar Stufen der Kanzel zu erklimmen.

Im nachfolgenden gebe ich Ihnen ein Gedächtnisprotokoll dieser Predigt wieder, welches ich mit Anmerkungen ergänzt habe, die ich textlich in Klammern eingebunden habe, damit Sie sich die gesamte unmögliche Situation vor Ort bildlich besser vorstellen können.

Auf der Kanzel endlich angekommen, ließ er seine schwer geröteten Augen mehrfach über die Köpfe der Anwesenden, wie ein Habicht auf der Suche nach Opfern, schweifen. Er setzte plötzlich ein furchterregendes koboldartig satanisches Grinsen auf, welches mich schwer an den JOKER, also den Gegenspieler von BATMAN, erinnerte und fing an, den anwesenden Gläubigen lautstark die Leviten zu lesen.

Die meisten der Zuhörer waren mindestens 75 Jahre alt.
Einige saßen völlig eingeschüchtert mit teilweise versteinert wirkendem Gesicht in der Kirchenbank und hatten schon kurze Zeit nachdem Pauli zu predigen begonnen hatte Tränen in den Augen. Ihnen war wohl klar geworden, dass es für sie, das ersehnte Abendessen, erst nach dem Überstehen dieser Messe an diesem Tag gab.

Das Perfide an der Situation war, dass Pauli sich anscheinend gezielt einzelne Personen herausgriff, von denen ihm bekannt war, dass diese sehr vermögend waren und diese von der Kanzel aus mit seinen Augen zunächst fixierte, um diese dann gezielt persönlich anzusprechen.

Hier einige Beispiele:

Hierzu gehörte auch eine ältere Dame in der ersten Kirchenbankreihe mit einem Rosenkranz um den Hals, gefühlt 95 Jahre alt, welche im Seniorenheim nur ehrfurchtsvoll „DIE GOUVERNANTE“ bzw. „DIE GRÄFIN“ genannt wurde und die nur mit Mühe und mit ihrem Rollator im Schlepptau die Kapelle erreicht hatte. Diese beschuldigte er lautstark, dass er ihr ansehen könnte, dass diese unkeusches Gedankengut in ihrem Herzen verberge.

Hochwürden!
Das muss man sich mal vorstellen!
Die Frau ging auf die Hundert zu.

Irgendwo hatte er dann im weiteren Verlauf einen Gläubigen erspäht, welcher ihm wohl etwas zu lässig an einer tragenden Säule des Kapellenschiffs lehnte, statt ordnungsgemäß und sittsam in den Gebetsbänken zu sitzen und mit demütig gesenktem Kopf seinen Ausführungen zu lauschen. Er zeigte mit der ausgestreckten leicht zitternden Hand anklagend auf den Übeltäter und schrie diesen mit bebender Stimme an, er sei "ein Säulenheiliger, eine Marionette Luzifers, sittliche ethisch entwurzelt und trunken von Habgier nach Silberlingen und billigem Fusel."

Der Mann wurde blass im Gesicht und schüttelte verzweifelt verneinend den Kopf.

"Lüg nicht!", schrie Pauli dem Mann entgegen, "man riecht es doch bis zur Kanzel! Auf der Stelle soll Dir die Zunge verfaulen, Judas, wenn Du es noch einmal wagst in Sichtweite des Altarkreuzes zu lügen! Und wenn gleich der Klingelbeutel herumgeht weißt Du, was Du zu tun hast, um der Strafe des Allmächtigen zu entgehen. .....Und dies gilt nicht nur für Dich, Du Sünder, sondern für alle anderen auch!"

Dann rief er vier Personen namentlich auf. Diese sollten sofort nach vorne vor den Altar treten, da er ihnen etwas im Auftrag des Herrn zu sagen habe.
Nachdem diese vorgetreten waren, forderte er diese auf, ihre permanenten Beschwerden über die angeblich mangelnde Qualität des Nachtisch-Dessert zukünftig zu unterlassen. Man hätte hier als Altersheim mit geistlicher Trägerschaft einen Ruf zu verlieren und würde weitere Beschmutzungen des Ansehens dieser Institution nicht länger dulden. Ihre Beschwerden seien aufwieglerisch und entbehrten jeder Grundlage. Er selbst habe schon kurz nach der Eröffnung des Altersheims den Chefkoch angeheuert. Einen Mann mit fabelhafter Reputation, mehrfach mit vier Gaskartuschen für sein Koch-Lebenswerk als „Maître de camping“ ausgezeichnet. Träger der GOLDENEN FRIKANDEL 2006“ und Gewinner des „Cuillère de tente dorée Award 2007“. Selbst Köche aus der Liga eines Bocküüüs, oder wie dieser französische Spitzenkoch auch immer richtig hieße, hätten schon bei diesem nach dessen Rezept zu seiner„Sauterelle à la crème sauce“ angefragt. Seine kulinarische Kreation „Pommes de frites rouge blanc“ wäre geradezu ein sinnlich köstliches Kunstwerk.

Anschließend wandte er sich wieder den anderen Gläubigen zu, die verschüchtert zusammen gekauert in den Kirchenbänken saßen oder dort andächtig und gehorsam niederknieten. Manche hatten kniend ihr Antlitz hinter ihren gefalteten Händen verborgen, wohl in der Hoffnung von Pauli dadurch übersehen zu werden.

Plötzlich zischte etwas laut weit über den Köpfen der verbal drangsalierten.
Ein großer Nachtfalter war wohl einer brennenden Kerze zu nahe gekommen und flatterte brennend und wie ein überdimensional großes Glühwürmchen leuchtend flackernd zu Boden.

"Seht ihr den brennenden Schmetterling über Euren hohlen sündigen Köpfen?", schrie Pauli in das Mikrofon der Lautsprecheranlage der Kanzel, .... "eben war er noch buntgefiedert voller Übermut und im Geiste voller guter Dinge auf dem Weg zum Licht und schon geht es wieder nach unten mit ihm Richtung Hölle ....Der Herr sendet uns durch diesen verschmorten Flattermann ein Zeichen! ...... So wird es allen ergehen, will er uns damit sagen, die meinen das Jüngste Gericht nicht fürchten zu müssen und sich dem verschwenderisch Luxus, der Völlerei, Libidine, dem Geiz hingeben und für dreißig Silberlinge alles verraten, was nicht niet- und nagelfest ist. ...... Wer zu wenig Demut vor den Gesetzen des Herrn hat, ....... wie dieser Falter sich blasphemisch zunächst am Weihwasser Behälter labt und dann volltrunken der Sonne wie Ikarus übermütig und respektlos zu nahe kommt, wird in der Hölle der Verdammnis enden. (Anm: Pauli auf der Kanzel nun wild gestikulierend) Er wird geschlagen von den Engeln des Herrn, wie dieser Falter zu Boden sinken und wahrlich wahrlich ich sage Euch, jedes possenhafte schlumpfige Grinsen wird Euch dabei vergehen!"

Plötzlich senkte er seine Stimme so sehr, dass diese fast vom Grundrauschen und Knistern der Lautsprecheranlage der Kanzel übertönt wurde. ........."Liebe Brüder und Schwestern", sprach er mit weit ausgebreiteten Armen zu seinen Schäfchen und fuhr fort ........"neulich sagte mir ein Bestatter, dass diejenigen die im weißen Nachthemd ohne Tasche auf der Bahre zu ihm gebracht würden, das Gröbste eigentlich hinter sich hätten. ....... Und? ........ Meint ihr das auch? (Anm: Nun wieder in das Kanzel-Mikrofon brüllend) ....... Ich aber sage Euch,....... noch bevor der Streuselkuchen euren Trauergästen serviert wird, werdet ihr vor dem Herrn Zeugnis ablegen müssen über euer Leben, ...... über eure Sünden ....... und ..... Laster .... und wehe dem, der nicht vorher noch zu Lebzeiten den Armen gespendet hat ..... er wird nicht am Tisch des Herrn sitzen! …..... Kein noch so teurer Zwirn wird unseren Herrn beeindrucken und wahrlich wahrlich ich sage Euch, eher kommt ein frommer Clochard ins Himmelreich als ein gut betuchter Goldkettchenträger aus adelig reicher Abstammung mit einer goldenen Schweizer Armbanduhr am eitlen Handgelenk! …...... Selig sind die Notleidenden, den Ihnen wird geholfen werden. …...... Selig sind die sprachlosen, ihnen wird der Herr eine Stimme geben. …......Selig sind die kahlköpfigen, der Herr wird ihnen einen Hut schenken. …......Selig sind die Bräsigen, der Herr wird ihr Vakuum mit Hirn füllen. …....... Selig sind die Armen, denn ihnen wird genommen .....ähäh .... gegeben werden!

(Anm: in diesem Moment, reichte der Küster auch schon den Opferbeutel durch die Bankreihen)

So nehmt jetzt eure prallen Brieftaschen heraus und füllt mutig die Leere des Klingelbeutels. Denkt immer daran, dass das Totenhemd keine Tasche hat! Niemand, welcher an diesem Tag diese Kapelle verlässt weiß, ob er das Abendessen oder seine Wohnung noch lebend erreichen wird, da das Schicksal jeden zu jeder Zeit erwischen kann und das nur die Entrichtung eines ordentlichen Obolus in den Klingelbeutel, den Spendenden vor den Höllenqualen des ewigen Fegefeuers rettet." ......„Ihr könnt nichts mitnehmen!“ schrie er. „Deswegen spendet! ...Der Allmächtige wird es euch danken! ........Und diejenigen die dem Geiz verfallen sind, ...um die wird sich der Beelzebub persönlich kümmern. ......Amen!"

Als er von der Kanzel herabstieg wurde dies durch eine schrille Lautsprecher Rückkopplung begleitet. Das Gebetbuch, was er in der Hand hielt, entglitt seinen Fingern und klatsche laut zu Boden. Dort liegt es wahrscheinlich immer noch. Deutlich konnte man seine letzten fast schon blasphemischen Worte vernehmen, als er anlehnend an Johannes 19,3 auf dem Weg zum Kapellenausgang war, bzw. trunken in diese Richtung taumelte und laut vor sich hin sprach: „Es ist vollbracht!“.

Dies war wirklich der gruseligste Tag in meinem Leben.

Lieber Herr Dr. T. Abernakel!
Bitte entziehen Sie dieser Kreatur umgehend das Recht zur Predigt und zur Lehrbefugnis gleich mit.

(gez. Anonymer Whistleblower)

******************************************************

Selbstverständlich wurde Pater Pauli in der Folgezeit von seinem dadurch zunächst schwer verärgerten Pontifex Dr. T. Abernakel zu einer unverzüglichen schriftlichen Stellungnahme zu diesen schier unglaublichen Geschehnissen aufgefordert. Als letzter Satz in diesem Schreiben stellte Dr. T. Abernakel aber noch folgende Frage:

„Lieber Bruder Pauli, wie viel Geld ist denn überhaupt reingekommen?“

Pauli antwortete damals dem Bischof ebenfalls in einem Brief, welcher nur einen Satz enthielt: „Es waren 1250 Euro!“

Dr.T.Abernakel schrieb daraufhin lapidar zurück:

Lieber Bruder Pauli, was soll ich noch mit Dir machen?
Ständig schlägst Du über die Strenge und verursachst negatives Feedback.
Ohne Strafe kann ich Dich diesmal nicht aus diesem peinlichen Vorfall entlassen. Aus Strafe musst Du ein Jahr lang die Namenserweiterung bzw. den Schand-Titel „sf“ tragen. Also „sf“ als Akronym für „schnapsus fahnus“. Dein Name sei also 365 Tage lang „Pater Pauli sf“! Mit diesem Namen hast Du Dich den Menschen in dieser Zeit vorzustellen und wenn Dich einer nach der Bedeutung von „sf“ fragt, musst Du Ihnen die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagen.
Und bevor Du Dich jetzt grämst, freue Dich lieber, dass Du nicht der Whistleblower bist, der mir das damals mit dem „Nordstadt Teutonen Carre“ eingebrockt hat, denn wenn ich den eines Tages erwische, dann werde ich so mit diesem Erpresser ins Gericht gehen, dass ihn danach selbst seine eigene Mutter nicht mehr wiedererkennt. (Anmerkung der Redaktion: Siehe hierzu Episode/Story „Der Entwohner“.)
Und für den Rest, also das rein pekuniäre Ergebnis der Kollekte, sage ich Dir außerhalb des Protokolls: .....Respekt! ....Ego te absolvo! .....Aber trink in Zukunft weniger! Ich möchte so ein Beschwerde-Schreiben nicht noch einmal bekommen.“

gez. Dr. T. Abernakel
 
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