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13 Seiten

Leserbriefe an Pater Pauli

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
Liebe WebStories Community,

nun mal was in eigener Sache.

Nach Jahren einsamer schriftstellerischer Tätigkeit in meiner Eigenschaft als Euer selbsternannter WebStories-Seelsorger Pater Pauli, wage ich es neben den überschaubaren positiven Leserbriefen zu meinem Buch, auch einmal die angemessenen qualitativ hochwertigeren und kritischeren Lesermeinungen hier nachfolgend abzudrucken.

In der Tat,
es ist eine harte Arbeit gewesen, sich die folgenden Kommentare ehrlich und voller Demut vor dem kundigen Leser und unser aller Herrn zu verdienen.
Nicht ohne Stolz zitiere ich hier meinen langjährigen Glaubensbruder Pater Dionysos: „Pauli! Respekt! Solch eine Leser Anerkennung schafft nicht jeder!“

Es folgen aber nun die Ovationen und begeisterten Leserbriefe die mir zu meinem Buch „Beichtstuhlgeschichten und mehr. Aus den Erinnerungen des Pater Pauli ISBN: 978-3-7396-1864-7 – Zugang über QR-Code siehe oben - “ bisher zugingen:

Zunächst bekam ich damals, kurz nach der ersten Veröffentlichung des o.g. Buches, als erstes Feedback eine Information der BfsS zur Kenntnisnahme mit Postzustellungsurkunde zugeschickt. Im Begleitschreiben wurde ich darauf hingewiesen, dass die Stellungnahme des BfsS Az: 0815-007 nun zeitgleich in allen internationalen Sozialen Netzwerken veröffentlicht würde.
Die Info hatte folgenden Wortlaut:


Die Bundeszentrale für sauberes Schrifttum (BfsS) warnt:
- BfsS 16.01.2014 (Az: 0815-007) -

Das Lesen dieses Buchs kann zu psychischen gesundheitlichen Störungen führen.
Die da wären: Geistige Verdummung und Verwirrung, sittlich ethische Entwurzelung und Verwahrlosung, philosophische Orientierungslosigkeit, ansteckender Relativismus und Obdachlosigkeit.
Falls Ihnen dieses "Buch" als E-Book vorliegt gilt:
Das einfache Löschen dieses zweifelhaften Machwerks von der lokalen Festplatte, bietet keinen ausreichenden Schutz gegen Reproduktion! Es wird deshalb mehrfaches Überschreiben der Festplatte (Schreddern nach DIN 66399 Schutzklasse 3 Sicherheitsstufe 7) dringend empfohlen!

Nach dieser Warnung des BfsS hagelte es Leserbriefe. Fangen wir mal mit der Auflistung an:


LESERBRIEFE:

„…..was soll das sein? Eine Satire? Wohl eher ein mental entglittener Auswurf, geschrieben mit dummer Tinte.......... Der Schreiberling sei auf der Hut! Wir können auch anders. Giordano Bruno hat es schon erfahren müssen...Wir hören die Holzscheite schon freudig knistern!"
(gez. L`OSSERVATORE IL DIAVOLO)


„....der Lack ist endgültig ab!!"
(gez. BROT UND PINSEL, Zeitung der Maler Innung, Tapetental bei Höxter)


„...kurzsichtig aus der Hüfte geschossener Verbalunsinn und voll am Ziel vorbei"
(gez. DIE FLINTE, Kameradschaftszeitung Schützenverein Kugelhausen)


....sind wir alle wirklich so schlimm?..."
(gez. COSMOS UND BALDRIAN, Zentralblatt der Scouts international)


„….besonders gefallen hat uns der Hinweis auf die DEAD PANTS im Kapitel "Das kurze Leben des Kevin Rotten“ und der Spruch "De mortuis nil nisi bene", wobei wir zugeben, dass wir nicht wissen, was das bedeutet, aber es hört sich gut an."
(gez. PÖBEL UND GEMOTZ, Kampfzeitschrift der Punker Initiative Nordhessen)


„...dem Autor sei angeraten sich hier in Süddeutschland besser nicht mehr blicken zu lassen...., unser Bedarf an dummen Witzen ist mit diesem Buch endgültig gedeckt!"
(gez. KRAUT UND RÜBE, Vereinsblatt der Gärtnergilde Freistaat Bayern)


„..noch ist eine militärische Intervention unsererseits nicht zwingend angesagt, aber wenn dieses Machwerk um noch ein paar Kapitel erweitert wird, könnte sich die Lageeinschätzung rapide ändern."
(gez. MUSKETIER, Monatszeitschrift des Schützenverbandes "Wilhelm Tell", Pulverbach, Kreis Kimme bei Kornweiler)


„...Getreu unserem Motto: Eine Frau benötigt einen Mann so dringend, wie ein Fisch ein Fahrrad, geben wir kund: Die Literatur benötigt einen Pauli, wie eine Mücke eine Taucherbrille. Nebenbei möchten wir noch darauf hinweisen, dass der Autoscheibenaufkleber "WIR BREMSEN AUCH FÜR MÄNNER!" noch vorrätig ist. Bestellungen sind noch möglich.."
(gez. AMAZONE 2000, Kampfzeitschrift der mündigen Frau)


„...Das Beste am Buch sind zweifellos die Pressestimmen und Leserbriefe. Den Rest hätte man sich sparen können."
(gez. WORD, Vereinsblatt der Journalisteninitiative Kreis Süd-Baden)


„....Cross Border Geschäfte haben mehr Glück über die Menschheit gebracht, als man dies aus dem Kapitel "Das Totenhemd hat keine Tasche" herauslesen kann.....Wir sagen hierzu nur eins: Kaufen! Kaufen! Kaufen!"
(gez. ZINS UND TRATTE, Börsenblatt Schweiz)


„..Auf mehr so Sprüche, folgen Kieferbrüche..!!"
(gez. DUCATI MONSTER, Jahreszeitung des Motorradklubs Neu-Elfringhausen Sauerland)


„.....Getreu unserem Lebensmotto: "Stat crux dum volvitur orbis"..., bringt uns das Geschreibsel nicht aus der Ruhe."
(gez. KARTAUNE, Zentralblatt des Templerordens Soest-West)


„.......Zu Paulis schwarzweiß gemalten Erlebnissen in Mexiko ist unsererseits folgendes zu sagen: Es wird vieles von Pauli dramatisiert. Wenn man z. B. als Überfallopfer keinerlei Gegenwehr leistet, wird man in der Regel vom Pistolero auch nicht erschossen. Es liegt auf der Hand, dass man im Pkw durch Mexiko nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen fahren sollte. So was sollte auch in Deutschland beachtet werden. Das durchaus Polizeikräfte bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt sind, haben wir ja schon immer angeprangert. Dies gilt nicht nur für Mexiko. Aber auf uns hört ja keiner. Wahrscheinlich muss da erst so ein Pauli kommen!? "
(gez. RINALDINI, Zeitschrift der Interessengemeinschaft Resozialisierung e. V., der Stadt Alca bei Traz im Westerwald)


„Diese banale pseudo prosaische Entgleisung eines geistigen Wichtels, eines elenden Gedankenzwerges wird in der Geschichte der E-Literatur im Strudel der entsorgten Nutzlosigkeiten so untergehen, wie Tausende andere glücklose Machwerke, vergleichbarer Art, in der Vergangenheit auch schon. Während man noch in tausend Jahren Schiller, Lessing und Goethe lobpreisen wird, wird der Schöpfer Paulis schon nach kurzer Zeit seiner zweifelhaften elektronischen Blüte, in der Vergessenheit verschwinden. Und selbst dem einfältigsten Leser wird klar werden, dass diese Satire nichts anderes ist, als eine sinnlos binäre Aneinanderreihung von Nullen und Einsen.“
(gez. DIE LUPE, Zentralorgan kritisch gläubiger Autoren, Hummersbach an der Saale e. V.)


„...Die zweifellos beste Seite des Buches ist die letzte Seite, denn dann hat man die verbale Qual hinter sich gebracht....“
(gez. SCHRIPPE, Zentralblatt der Bäckerinnung Kornhausen am Hafermühlenbach)


„...Heimatloses pseudo literarisches Rumgegurke eines Möchtegern B.Traven, bzw. Ret Marut oder Otto Feige, ohne metallischen Mehrwert. Mit diesem Geschwätz kann man heute keine Brücke mehr bauen....“
(gez. BRAMME, Monatszeitschrift der Eisen verarbeitenden deutschen Hüttenkapitäne)


„Beim Manitu! Diejenigen, welche aus unseren Kreisen meinten, der Marterpfahl wäre nicht mehr zeitgemäß, werden durch diese Lektüre eines Besseren belehrt. Hugh! Wir haben gesprochen.“
(gez. NAVAJO PRESS, Presseorgan entrechteter Häuptlinge und Medizinmänner, USA New Mexiko)


Zum Kapitel "Das kurze Leben des Kevin Rotten":
„Es gibt natürlich seltene natural born leader, welche schon in der Kita Führungsaufgaben übernehmen. Bei diesem Kevin handelt es sich aber um einen dieser Soziopathen, also einem natural born loser, von dem es in den letzten Jahrzehnten leider immer mehr auf dieser Welt gibt. Schlimm wird es, wenn diese dann irgendwann auch noch in der Politik auftauchen."
(Anonymer Leserbrief)


„...Auf solche Nachbarn, wie den Pauli, können wir verzichten!“
(gez. ROTTEN NEIGHBOUR PRESS (RNP), zentrales Presseorgan der Widerstandsgemeinschaft dt. Haus- und Grundbesitzer 1712 e. V. gegen Mietnomaden und Messies)


„...Zum Kapitel "Das Totenhemd hat keine Tasche" möchten wir noch auf folgende Bibelstelle hinweisen: „Der Reiche herrscht über die Armen; und wer borgt, ist des Leihers Knecht (Sprüche 22,7)."
(gez. ?????????, Zentralblatt bibelfester Radikaler, Rebellenburg bei Tauberbischofsheim)


„Die Lektüre schlug mir so auf den Magen, dass ich zwei Wochen lang nur noch Zwieback essen konnte."
(gez. Marcel Arminius Kontiki, Literaturkritiker)


„Aufhören! Aufhören!“, brüllte mir mein Verstand ins Ohr, nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte.
(gez. Peter Serbenius, Walzrode)


„Ich gab die ISBN-Nummer mal testweise im Internet bei einem Buchrückkäufer ein. Das Ergebnis war, dass ich 10 Euro dem Rückkäufer zahlen sollte, bevor dieser bereit war das Buch anzunehmen."
(gez. Ferdinand von Rachlewitz, Ottobeuren)


„Ein elendes Geschreibsel mit einem Vokabular zweiter Wahl. Deutschland als Land der Dichter und Denker sollte hier endlich geeignete Maßnahmen ergreifen, um diesem verbalen Elend ein Ende zu setzen. Frau Bundeskanzlerin, übernehmen Sie!!
(gez. Peter Segebrecht-Schiller, Frankengriesbach)


Zum Kapitel ZWEI IROKESEN GEGEN PAULI:
„Als Betroffener möchte ich hier einmal deutlich auf die Schwierigkeiten hinweisen, welche spezifisch für unsere Bestatter-Branche ist.
1. Wir haben als Beerdigungsunternehmer nur manchmal Stammkundschaft. In der Regel handelt es sich in solchen Fällen um Wiedergänger.
2. Wir haben keine Laufkundschaft."
(gez. Eva Maria von Tumbstone, München)


„Wenn der Pauli ums Eck kommt, nimmt der Schutzmann Reißaus!.“ Tja, warum wohl. Der Polizist ist gebildet, hat manchmal Abitur und kann sich diese subtilen Geschichten nicht mehr anhören. (gez. Friedbert Taser, Kontaktbereichsbeamter im Ruhestand)


„Ich höre mir diese provokativen Scheindialoge zwischen Pauli und irgendwelchen Typen nicht mehr lange an....Jetzt kann man sich mit einer app den Quatsch auch noch laut vorlesen lassen!“
(Anonymer Leserbrief)


„Ach Herr je, was soll denn das alles? Wo liegt der Sinn? Noch nicht einmal Geld verdient der Schreiberling mit diesem Käse! Nur Haue bekommt er dafür.“
(gez. Dagobert Murks, Rentner)


„Verdammter Erfüllungsknecht der Bourgeoisie! Die Freunde von Jean Paul Marat werden Pauli zu gegebener Zeit vor das Tribunal vorladen."
(gez. Jakobinischer Gesprächskreis Saarland)


„Compescat te deus, Pauli und auch diesen literarischen Gedankenwichtel, welcher Dich erfunden hat."
(Anonymer Leserbrief)


„Zwei Lebensstützen braucht man nie,
dies Buch und Pauli heißen sie!"
(Anonymer Leserbrief)


„Habe den Superstau 2002 auf der A7 mitgemacht und meinte schon Alles zu kennen, aber dieses Geschreibsel ist schlimmer als ein umgekippter LKW.“
(gez. Peter Audi, Stauforscher)


„Sinnloser Schmarren ohne Realitätsbezug. Populistischer Käse und stereotype Nestbeschmutzung einer Anpflanzung, welche ohnehin schon in den letzten Zügen liegt. Es juckt einen allergisch so gewaltig beim Lesen, dass man meinen könnte in ein Fass voller Eichenprozessionsspinner gefallen zu sein."
(gez. Peter Silva, Revierförster)


„Der populistische Versuch dem Volk nach dem Munde zu reden ist hier völlig gescheitert. Warum schreibt man so was? Warum wird immer nur soviel geschrieben und kritisiert? Muss das alles sein? Früher war das anders, da gab es nur eine Meinung und jeder hatte die ihm zugewiesene Aufgabe. Immer diese Diskussionen. Dieser Unfrieden. Wäre es nicht schön, wenn wir alle endlich nur einer Meinung wären?"
(gez. Erna Kasulzke, geborene Fragmichnicht. stay-at-home-mom)


„.......Unser Außendienst hat mit dem Autor verhandelt. Wir boten ihm 25 positive Buch Rezensionen mit je 5 Sternen und damit es nicht auffällt zusätzlich auch noch 5 schlechte Bewertungen mit je einem Stern für pauschal 900 Euro an. Auf seine Rückfrage, was eine schlechte Rezension alleine kosten würde, haben wir geantwortet, dass diese kostenlos wäre..... Er hat sich sofort für die kostenlose Variante entschieden."
(gez. Public Fake meaning Ltd., Lagos Nigeria)


„Dieser Pauli ist nichts anders als ein klerikaler Grinch, ein Schmalspur Alfred Tezlaff. Hat kein Herz und keine Seele!"
(Anonymer Leserbrief)



Zur FELIX BAUMFREUND Story:

„Dieses Geschreibsel.
Eine einzig Schand!
Populismus,
ohne Verstand!"

(gez. Dr. Reimer)



„Dumme Rhetorik und peinliches Phrasen-Karaoke."
(Anonymer Leserbrief)


„Das ist alles Müll Müll Müll!"
(gez. Kunibert Peter Maria Remondis)


„Pseudo-intellektuelles Gebrabbel aus dem hohlen Hirn heraus. Pater Pauli geht mit dem Populismus auf gefährlichen Schmusekurs. Nicht umsonst haben wir eine repräsentative Demokratie und keine direkte. "Vox populi, vox Rindvieh" soll mal ein Spitzenpolitiker in Bayern gesagt haben."
(Anonymer Leserbrief)


„Wo kommen wir hin, wenn zukünftig jeder Hans Wurst schreiben kann, was er will? Diese ganze Selfpublishing Szene sollte man genau beobachten."
(Anonymer Leserbrief)


Zur FELIX BAUMFREUND STORY:
„Jeder Orang-Utan hätte das geschickter formuliert."
(gez. Dr. Theodor Primatenkenner, Zoodirektor im Ruhestand)


Zur PAKÄT SCHÜLZ Episode:
„Ist den Lesern eigentlich klar, was für eine stressige Maloche diese Paketverteilung ist? ...Und dann werden noch welche in der Story auf die Idee gebracht ihren nächsten Umzug in die neue Wohnung in der siebten Etage, im Haus mit stets kaputten Aufzug, gleich vom Paketdienst durchführen zu lassen.....Ich glaube ich spinne!...30 kg schwere Pakete die Treppen hoch schleppen für ein paar Euro fünfzig?... Das kann es doch wirklich nicht sein....Was sagen eigentlich die Gewerkschaften hierzu?"
(gez. A.Meise, Berlin Marzahn)


Zu DER BÜRGERMEISTER UND DIE MACHT DER WAHRHEIT:
„Ein Politiker ist ein Dealer, was Versprechungen betrifft und wenn ein Politiker immer unbedingt die Wahrheit sagen möchte, warum ist er dann Politiker geworden?"
(gez. Anonymer Trailer von A.O.B.G.L.Chevalier, England und M.Twain)


„Es ist wenig ruhmreich dumme Witze auf Kosten anderer zu machen. Der Autor sollte sich was schämen. Nach seiner Kinderstube braucht man da ja erst gar nicht mehr zu fragen."
(gez. Willi Rudolf von Büttenredner, Köln)


„Also ich weiß nicht.......So mitten im Jahr dumme Witze reißen .....ohne festen Termin und Altbier,.......wie soll das gelingen und wo soll das noch hinführen? Wer hat das eigentlich genehmigt?"
(gez. Friedrich P.Appnase, Düsseldorf)


„Vier Stunden lang habe ich versucht dieses Buch zu verbrennen, bis ich merkte, dass es digital ist."
(gez. Fritz Leuchte,Gummersbach)


Zur PORKEYS GRAVE Geschichte:
„Was soll denn daran witzig sein? Sich über die Freunde der Schlagsahne lustig machen ist ja wohl das allerletzte."
(gez. Rudi A.Dipositas, Zuckerberg Kreis Tortental)


„Der Pauli ist nicht blöd. Der denkt nur anders!"
(gez. Bruder Dionysos)


"Was für ein Schrott!"
(gez. Petra Eisen, Duisburg-Stahlhausen)


Zur Geschichte DER WEHRDIENSTVERWEIGERER:
„Der wahre Sinn einer Mauer ergibt sich manchmal erst nachdem man diese eingerissen hat.
(gez. Toni Limes - it. Bauunternehmer-)


„Weniger ein Best-Seller als mehr ein Rest-Seller aus der 99 Cent Gnadenecke."
(Anonymer Leserbrief. Unterschrieben mit "1 Euro Shop")


„Dieser Pauli ist ein niveauloser Schmalspur Don Camillo erster Güte!"
(Anonymer Leserbrief)


„Beim Erich wäre das nicht passiert! Verdammtes sinnentleertes Geschreibsel!"
(Unterschrieben mit: "IM forever")


Zum Kapitel BÜCKLI-SCHULE:
„Mal ganz ehrlich. Das war doch meine Schule, die da beschrieben wurde, oder nicht? ....Obwohl....könnte auch eine andere gewesen sein, denn bei uns war es damals noch viel schlimmer."
(gez. Timo Pauker; Frankfurt)


„Zum Kapitel GIACOMO FRAGILE:
„Che assurdità è quella? Cosa hai contro la pizza?"
(gez. Silvio Amore; Produttore di pizza e pasta)


Zur FELIX BAUMFREUND Geschichte:
„Ja hat denn dieser dubiose Populistenautor nichts anständiges gelernt? Er sollte sich schnell um redlich Arbeit mühen und nicht dem Volke nach dem Schnabel quatschen."
(gez. Berta Glotz, Rentnerin aus Duisburg)


Zur GUGELHUPF Geschichte:
„Mein Mann, der Alfons, hat auch immer gesagt: "Berta, ich sage Dir,..... erstens kommt es anders und zweitens als man schenkt!"
(gez. Berta Maria von Zwerglowski, Vorstandssekretärin, München).


Zur COUSTEAU Story:
„Ich habe auch mal eine Partnerschafts Anzeige mit dem Text:
"Junggebliebener Oldtimer, leicht ramponiert, sucht schweigsame Köchin", in unserer Stadtteilzeitung inseriert. .... Hat sich aber keine gemeldet."
(gez. Gustav Frust, Frührentner, Holzwickede)


„Dieser Pauli ist ein Treppenwitz, der viel zu erzählen, aber wenig zu sagen hat."
(Anonymer Leserbrief)


„Ich werde durch Klageerhebung weiteren schriftlichen Unsinn dieser Art zu verhindern wissen. Dies bin ich der deutschen Literaturgeschichte schuldig."
(Anonymer Leserbrief)


„Ich gehe durch alle Instanzen, um weiteren gefährlichen Unsinn dieser Art zu unterbinden, egal was es kostet. Wenn es sein muss gehe ich auch bis vors Jüngste-Gericht.
(gez. K.Lagehannes, Karlsruhe)


„Ich habe ja schon viel erlebt, aber noch nie in meinem Leben ein Buch mit so vielen negativen Leserkommentaren gelesen. Sind die wirklich alle echt?"
(gez. Andrea Glotz, 7 Jahre alt)


„Gemäß Grigori Alexandrowitsch Potjomki (Anm. der Red:1739 bis 1791) kann ich hier versprechen, wenn ich das alles so lese: Wenn ich erwachsen bin, werde ich entweder Staatsmann oder Bischof!"
(Anonymer Leserbrief)


„Das ganze Buch ist eine grausame Ansammlung von postfaktischem Gelaber, wie von diesem Präsidenten, der wie Barney Geröllheimer aussieht."
(Anonymer Leserbrief)


Zur Episode DIE ERSCHEINUNG:
„Warum macht man sich über so Leute eigentlich lustig? Die halten einen großen internationalen Wirtschaftszweig am Laufen. Es liegt auf der Hand, dass man eine(m), die/der an so etwas glaubt, oder entsprechende Erscheinungen hat, nicht zurückweist, wenn diese(r) mit religiös verklärtem Gesichtsausdruck einen ordentlichen Obolus fürs Auspendeln und die Erstellung eines individuellen (Gefälligkeits-) Horoskops springen lässt. Von irgendwas muss man ja leben."
(gez. Marcel E.Soterik, Untersberg)


„Dieser Pauli betreibt hier eine Art pseudoliterarische Filibusterei. Ein hirnloses Gesabbel ohne Punkt und Komma und ohne Luftholen. Und dies stundenlang, wenn man dieses Buch in einem durchliest. Wohl dem, der das Lesen ohne gesundheitliche Schäden überlebt."
(gez. Berta Quassel, Frührentnerin,Salzgitter)


„Ich habe damals mal so eine zweifelhafte Predigt Paulis in der Paulskirche mit angehört. Es war unerträglich! Ich sage dazu nur eins laut und deutlich: Lügen-Messe! Lügen-Messe! Lügen-Messe!........."
(gez. W.Utbürger, Österreich)


Zum Kapitel DIE SPRECHENDE SAHNETORTE:
„Nachdem ich vor ungefähr einem Jahrzehnt mal bei einer Bank ein Aktiendepot eröffnet hatte, bekam ich kurz danach seltsame Anrufe von solchen Gestalten. Auf dem Display meines Telefons erschien von den Anrufern regelmäßig keine Nummer und wenn ich denen die Frage stellte, wo diese eigentlich meine Telefonnummer her hätten, legten diese immer kommentarlos sofort wieder auf."
(gez. Peter Tratte, Frankfurt a.M.)


„Dieses E-Book ist doch eher eine Buchstabensuppe. Alles ein großes Durcheinander. Wichtige religionsphilosophische Fragen werden nur unzureichend behandelt. So z.B. ob es Bibel- und Glaubens konform ist, wenn man die Motoren der nächsten Arche mit Schweröl betreibt." (Anonymer Leserbrief).


„Dieser komische Pauli soll tatsächlich etwas studiert haben? Das ich nicht lache! Über den Status eines Scholaris Simplex ist der bestimmt nie hinausgekommen."
(gez. D.Epp, Wolfgangsee, Oberstudienrat a.D.).


„Hierzu fällt nur eins mir ein.
Steter Pauli höhlt den Stein!"
(gez. Peter Phrase, Güllighausen)


Zur DIE MEDIATION Story:
„Wenn das eine Satire auf Stan und Oliver von DICK und Doof sein sollte, dann ist diese gründlich missraten."
(gez.Prof. DR. Horatio Silbenbrecher;Lehrstuhl für Germanistik)


Zum gesamten Buch:
„Als Regens und Leiter eines Priesterseminars sage ich nur eins zu diesem sogenannten Buch: "Abscheulich dümmliches Geschreibsel! Gut, das es bei uns einen Spiritual als Beichtvater gibt, damit der sich um solche Geschichten vertraulich kümmern kann, ohne das man mit deren Inhalt unbedingt auch noch als Leiter geistig behelligt wird."
(gez. Pater Cornelius Dagmar Dirk von Bingen, Ottograf-Vonbeuren nähe Klostertal Melissenberg)


Zum gesamten Buch:
„Wenn dies kein E-Book, sondern eine normale Papier-Zeitung wäre, dann würde ich durchaus bestätigen, dass sich das qualitative Potenzial dieses Buches dem Leser erst dann erschließt, wenn er beim Schrottwichteln damit Geschenke einpackt. Zu mehr taugt es nicht." (
gez. Carlos Kolumnos, Chefredakteur)



Zur Story DAS TOTENHEMD HAT KEINE TASCHE:
„Ich war auch mal auf einem RECK-Konzert. Da war ein Lied, da haben die gesungen:

Wir sind zu kurz auf Erden
um Heilige zu werden!
Drum lieber Gott, ach lass,
wir trinken Pils vom Fass!

(gez. Roman-Heribert Pichler, Berlin-Kreuzberg)



Zur FRIDAYS FOR PAULI Story:
„So ein Blödsinn! Straßen, welche immer nur bergab führen. Wie soll das denn funktionieren? Man würde irgendwann automatisch am Mittelpunkt der Erde rauskommen. Spätestens dort wäre Schluss mit der bergab Fahrt und man müsste wieder nach oben."
(gez. Petra Schlau, geborene Berger, Meinerzhagen)



Zur ALTARCOIN Geschichte:
„Diese Story ist eine Unverschämtheit ersten Grades, welche nur dazu dient digitale Währungen in den Schmutz zu ziehen. Das kann man ja nur noch im angetrunken Systemzustand ertragen.........*1)"
(gez. Natoshi Sakamotor, Peer-to-Bier, Brauerei Blockchain-Netzwerker, Tokio)

*1) Anmerkung der Red.: Es folgten 3 DIN-A4-Seiten üble Beschimpfungen. Die Red. behält sich bei wenig originellen Beleidigungen das Recht auf Kürzung vor.



"Mensch Pauli, mach die Mücke!"
(gez. Peter Fliege, Ahrweiler)


"Das gesamte Buch taugt nichts. Deswegen habe ich es aus Protest erst gar nicht gelesen!".
(gez. Sybille Leuchte, Bedburg-Hau)


Zur Gugelhupf-Story:
"Also bei uns gibt es keinen Ehestreit. Wenn meine Frau und ich Probleme haben, dann werden die kurz andiskutiert, meine Frau sieht ein, dass sie Unrecht hat und schon ist der Fisch gegessen."
(gez. Adolf M.Acho, Rottachegern)


"Der Tor, der dieses alles schrieb, wird seiner gerechten Strafe nicht entgehen. Spätestens am Tag des jüngsten Gerichts wird ihm das Feixen, sein schlumpfiges Gegrinse vergehen."
(gez. Hildegard von Schlingen, Oberammergau)


"Ich habe mehr davon meinen Schweinen im Saustall beim Grunzen zuzuhören, als diesen Quatsch zu lesen. Also, um es klar auszudrücken, das ist wirklich "unter aller Sau!"
(gez.Heribert B.Auer, Bayern)


"Der Teufel? Das ist der Pauli neben Dir!"
(gez. Jean-Paul Satan, Oberhöllenbach am Styx)


"Paulis Erinnerungen sind nichts anderes als billiger Populismus! Es ist ein opportunistisches, angeblich volksnahes, Konvolut von teils demagogischen Pseudodialogen und Kommentaren, welche die historische und aktuelle politische Lage vorsätzlich oder grob fahrlässig dramatisiert und simplifiziert darstellt, mit dem Ziel, sich bei großen Teilen des Volkes, an den Stammtischen und in den Bierzelten beliebt zu machen. Alles nicht sehr Pulitzer-Preis verdächtig. Eher ein Anwärter für die "goldene Zitrone", wobei darauf hingewiesen sei, dass eine Dekorations-Zitrone aus Kunststoff hier wohl angemessener wäre bzw. vollkommen ausreichen würde."
(gez. Dr. Peter A. Nalyse, München)


"Obwohl ich dieses Buch nie gelesen habe, finde ich es unmöglich, was darin geschrieben steht."
(gez. Gundula B. Räsig, München)


"Also, ich drücke noch mal ein Auge zu, aber das nächste Mal möchte ich vorher gefragt werden, bevor so etwas veröffentlicht wird. Es kann nicht angehen, das im Internet jeder machen kann, was er will. Wo kämen wir dahin?"
(gez. Pedro Falange, Guardián moral, Madrid)


Zu den OSMÖKOPer Gesprächen:
„Dieser Pseudodialog ist eine einzige Frechheit! Anstatt konstruktive Vorschläge zu machen, wie die globale Klimakatastrophe noch verhindert werden kann, werden hier gerade die, die sich Tag und Nacht um Lösungen bemühen und sich permanent das Gehirn zermartern, um einen Ausweg aus der ökologischen Krise zu finden, polemisch durch den Kakao gezogen und veralbert. Dumme Witze reißen kann jeder! Sinnvolle Perspektiven für die Zukunft der Menschheit entwickeln, können nur die Wenigsten.“
(gez. Karola Specht, Ornithologin a.D., Biberforscherin, staatliche graduierte Spezialistin für traumatisierte Seeotter, Buntspecht Forscherin in der Sächsischen Schweiz bekannt aus TV, Funk und Presse)


„Das schmeckt mir alles gar nicht. Eher eine unverdauliche Buchstabensuppe."
(gez. Peter Silie, Erlebnis Gastronom, Holzwickede)


„Und dann die ganzen Rächtschreibfähler. Insgesammt deshalp nur ein Ungenügent! Ich sage es laud und deutlich: Der Duden soll unsere Bibel sein!"
(gez. Prof. Dr. Sielbenbrächer, Leerstuhl für Germanistyk)


„Wie kann man nur so einen Unfug zusammenschreiben? Das ist nicht witzig! Das ist beschämend! Aber auch bezeichnend, da man hier mal deutlich sieht, dass unser Deutschland, unser Land der Dichter und Denker, langsam vor die Hunde geht.“
(Anonymer Leserbrief)


„Dieses Buch ist keine Ansammlung von Slam poetry, sondern echte Schlamm poetry. Falls mal einer nach dem Weg fragt: Gleich hier um die Ecke geht's zur Müllkippe!“
(gez. Angelika M. Uldenkipper, München)


„Erst las ich dieses Kapitel *NEUJAHRESANSPRACHE* oder was das auch immer sein sollte. Gleich danach machte ich den Fehler auch noch *HERR! VERGIB UNS UNSERE SCHULDEN!* zu lesen. Es war unerträglich! Da baut sich einer ein mehr oder weniger sauberes Geschäft in unserem Land auf und wird dann auch noch öffentlich veralbert dargestellt. Jedem, der mit säumigen bockigen Schuldnern schon einmal zu tun hatte, wird danach wissen auf welcher Seite des Lebens er zukünftig besser steht. Alles bis ins zynisch groteske zu verzerren hilft nicht die wahren Probleme unserer Leihwirtschaft zu lösen! Ich gebe aber zu, dass man über die Lösungswege bei Zahlungsausfällen streiten kann. Nicht jeder Zweck heiligt alle Mittel. Manchmal genügt auch ein intensives Gespräch unter vier Augen. Ab und zu reicht es dem Schuldner klarzumachen, dass er durch seine Zahlungs-Unbereitschaft automatisch auch finanzielle Folgeprobleme bei seinen Gläubigern auslöst, um sein oft an sich gutes Herz zu rühren. Manchen ist das vielleicht gar nicht klar. Man muss mehr miteinander und nicht gegeneinander reden. Aber seien wir doch mal ehrlich. Da kauft sich einer bei einem Kupferschmied einen Kupferbrunnen und protzt mit diesem, indem er das Kunstwerk auf seinem Grundstück aufstellt. Zahlen tut er kurze Zeit später den Kunstwerker-Lohn nicht, da der Kupferbrunnen angeblich stellenweise grün anläuft. Also, da kann man doch verstehen, wenn der Lieferant, also der erboste Kupferschmied sich um den Lohn seiner Arbeit betrogen fühlt, nachts mit einem Kumpel anrückt, im Rahmen der Selbsthilfe über den Zaun klettert und sich sein unbezahltes Werk zurückholt. Aber wie sieht hier die Realität in unserem Land aus? Er kassiert sich eine Anzeige wegen Diebstahl ein und wird von der Polizei auf den alternativen Rechtsweg verwiesen.
(gez. Conny F. Austrecht, Sachsen, Initiator der Aktion „Schuldner-freie Stadtzone“)


Zur ALTLASTEN Geschichte:
„Wenn ich das schon höre. No-go-Area!? So ein Quatsch! Nur weil hin und wieder einmal eine Einsatzhundertschaft der Polizei irgendwo in solchen Stadtteilen die engagiert und handfeste miteinander diskutierenden Nachbarn auseinander knüppeln muss, kann man doch nicht einfach die ganze Gegend mit einer solchen Bezeichnung diskreditieren. Die Leute verstehen sich dort an sich gut miteinander. Okay, dann und wann fliegen einmal zwischen zwei Streithähnen - meistens Männer - tatsächlich die Fäuste, schließlich kann man ja nicht alles ausdiskutieren. Dafür hat keiner Zeit und oft sind schnelle Konfliktlösung angesagt. Dann kommt es auch schon mal dazu, dass ein, mit einem der Streithälse verwandter Augenzeuge, zum Smartphone greift und die WhatsApp Familien Taskforce alarmiert. Und große Familien kommen dann eben in größeren Einheiten zur Schlichtung mit Knüppeln und Zaunlatten dort schnell zusammen. Im Moment haben die diesbezüglich aber Beschaffungsprobleme, da die Chinesen ja bekanntlich das ganze Holz in Deutschland aufkaufen. Was die nur damit machen? Vielleicht diskutieren die zu Hause in China ja auch etwas intensiver miteinander? Auch da pflegt man Familiensinn, Brauchtumspflege und Tradition. Klar dass solche Begriffe manchem fremd sind, der einen solchen Sinn nicht in die Wiege gelegt bekommen hat und diesbezüglich ein soziales Defizit hat. ..... Im Endeffekt zeigt die Erfahrung, dass die Konfliktparteien ganz gut alleine in solchen Areas miteinander klarkommen. Oft profitiert kurz danach das dort ansässige mittelständische Gewerbe wie Zahnärzte, Glasereien und Orthopäden sogar an den Geschehnissen. Kleinwirtschaftlich gesehen durchaus manchmal eine Win-win-Situation. Also kein Grund zur Aufregung. Alles wird gut!“
(gez. T. Räumer, Soziologe und Konfliktforscher, Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, Herausgeber der Zeitschrift "Voices of Streetfighter")


Zum gesamten Buch:
„Das ist doch bestimmt auch abgekupferter Mist darunter, oder nicht? Abgeguckt von irgendwelchen seltsamen Hirnis der gleichen schrägen Fraktion. Wie kann einer von alleine auf so absurde Geschichten kommen? Ich werde der Sache mal nachgehen. Zwei Kanzlerkandidaten haben wir schon erwischt. Denen ist das Lachen aber so was von vergangen. Nun ist es Zeit auch hier einmal zu recherchieren. Ich melde mich wieder! Und dann ist Schluss mit lustig." (gez. Thomas Schnüffel-Kleber Plagiat-und Wahrheitssucher, Wien)


„Erst nach mehrmaligen Lesen des Buches habe ich Spurenelemente von Humor und Intelligenz gefunden."
(gez. Peter Soda, Chemiker, München)


„Wir haben hier den typischen Fall, dass mittels eines sogenannten Buches der Geist mal wieder verzwergt wird. Wo werden hier die Probleme der heutigen Zeit auch nur ansatzweise angeschnitten? Antwort: Nirgends! Was soll das alles? Die Mauer ist gefallen und was hat es uns gebracht? Literarisch zweifelhafte mentale Ergüsse der untersten Sohle. Unglücklich geplante Lacher auf Kosten der Unterdrückten. Typisch für die gesamte Lebenssituation, in der die Menschheit heutzutage lebt. Eine Manifestation der Sinnlosigkeit des Seins. Die Chinesen können zahlreiche Flughäfen innerhalb eines Jahres gleichzeitig bauen und fertigstellen. Man könnte ja mal bei denen anfragen, was die für den Wiederaufbau einer Trennmauer quer durch unser Land nehmen würden. Mit einer solchen wären wir solche Westschreiberlinge vielleicht wieder los. Dumm wäre nur, wenn der Autor oder dieser ominöse Pauli einer von uns ist."
(gez. Erich Riese, Uckermark)
 
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