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7 Seiten

Verblöden wir nun total?

Amüsantes/Satirisches · Kurzgeschichten
„Jugendliche von heute lieben den Luxus, haben schlechte Manieren und verachten die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. .....Kinder von heute sind Tyrannen. Sie kleckern mit dem Essen und ärgern die Lehrer“ (frei nach Sokrates 470-399 v.Chr)


Liebe Schwestern und Brüder,

neulich hatte ich mal wieder ein Erlebnis, was mich sprachlos machte.

Im Rahmen der Messdiener Ausbildung führten wir eine Tagesexkursion, rein zum Zwecke der Steigerung des Gruppen- und Gemeinschaftsgefühls zu einem nahe gelegenen BIO-Bauernhof durch.

Stolz wie Oskar führte uns der Bauer durch seine Ställe und auf einer kleinen Wiese am Bauernhaus fragte er die Messdiener, nebenbei alles Gymnasiasten, ob noch jemand eine Frage hätte.
Einer der Aspiranten streckte seinen Arm aus, zeigte auf einen Ochsen, der friedlich auf dem Feld graste und fragte den Bauern mit neugieriger Stimme:„Gibt dieser Ochse jeden Tag auch ein Hektar Milch?”
Der Bauer erstarrte und sah erst den Fragesteller und dann mich ungläubig an.
Für mich war dies, zurückgekehrt in meine Kemenate Veranlassung genug, mir mal folgende Fragen zu stellen:

Wo bleibt eigentlich unser Grundlagenwissen?

Ich forschte diesbezüglich mal im Internet nach und fand folgende Informationen:

Angeblich hatte eine Umfrage vor einiger Zeit folgendes ergeben:

- 12,5 % der deutschen Schüler glauben, dass ein Huhn mehr als 5 Eier am Tag legt

- 20 % der Schüler gehen davon aus, dass Kühe direkt homogenisierte Milch produzieren

- 50 % der Schüler kennen die Funktion eines Girokontos nicht

- 10 % der Schüler kennen das Wort “Girokonto” nicht

- Im Jahr 2021 geht eine Studie davon aus, dass ca. 20 Prozent aller 15-Jährigen zur Gruppe von sogenannten "Funktionalen Analphabeten" gehören, welche nur noch teilweise richtig schreiben, lesen und rechnen können. Trotzdem schaffen es viele von diesen angeblich dennoch eine Schulabschlussqualifikation irgendwann einmal zu erhalten. Dies kann sicherlich auch an deren Sozialisation liegen, kommt mir hierzu in den Sinn. Der Jugendliche kann das Ghetto verlassen, aber das Ghetto verlässt nie den Jugendlichen und späteren Erwachsenen. Es ist eben ein Unterschied, ob man in einem Gesprächsklima aufwächst, wo ein Streithals zum anderen sagt: "Erwin, ich bin hier nicht Deiner Meinung, deswegen sollten wir darüber später noch einmal diskutieren", oder: "Wat is Erwin? ...Vorsicht! ....Mach Dich Krankenhaus!"

(Hinweis hierzu: Restringierter und elaborierter Sprachcode nach der Defizithypothese von Basil Bernstein).

Es ist ja nicht nur der Sprachcode, der einen prägt. Es ist das gesamte soziale oder asoziale Umfeld, in dem man groß wird. Eine problematische Sozialisations-Umgebung kann später gravierende Folgen haben. Denn wie ist es anders zu erklären, dass ein Schüler einer mir bekannten Realschule das Karfreitags-Theaterstück in der dortigen Aula mit dem Lied "Mutter" der härtesten bajuwarisch anmutenden Tanz-/ und Musikkapelle Deutschlands namens Rammstone oder so ähnlich (Red: richtiger Name der Red. bekannt) untermalte? Das, liebe Schwestern und Brüder, geht gar nicht! Irgendwo muss Schluss sein. Wo soll das enden? Demnächst führt der dann noch "Das Leben des Brian" Heiligabend auf!? Der hatte sie doch nicht mehr alle.... , ...also wirklich ....so geht es nicht!

Wundert es da einen noch, dass viele glauben durch Impfungen zwangsgechippt zu werden?

Also, mich wundert langsam gar nichts mehr.

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„Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, böse,
gottlos und faul. ....es wird ihr nie gelingen, unsere
Kultur zu erhalten“ (frei nach einer Tontafel ca. 1000 vC).
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Erlebnisse aus der Praxis:
__________________________

Ich entsinne mich an einen Vorfall aus meiner Schulzeit, wo ein hochbegabter Mitschüler im Physik Unterricht ein Referat über das Gravitationsgesetz (Isaac Newton - Philosophiae Naturalis Principia Mathematica) halten sollte. Zur Veranschaulichung der Erdanziehungskraft ging er nach vorne vor die Tafel, mit einem Tennisball in der linken und einer Stoppuhr in der rechte Hand. Er rief laut „1,..2,...3", ließ die Stoppuhr fallen und drückte mit dem Daumen auf den Tennisball. Die Uhr knallte begleitet vom schadenfrohen Folge-Gegröle der Klasse auf den Boden und zersprang in gefühlt tausend Stücke. ......Bis heute frage ich mich, welche Fallzeit wohl der Tennisball, meines anscheinend auch noch hyperkinetisch hochbegabten Schulkollegen, damals gemessen hatte.
Später fand ich heraus, dass sich schon die Bibel zu solchen Geschehnissen ungefähr wie folgt unter Markus 6.2 damals äußerte:

„..... hob er an zu lehren in der Schule. Und viele, die es hörten, verwunderten sich seiner Lehre und sprachen: Woher kommt dem solches? Und was für Weisheit ist es, die ihm gegeben ist, und solche Taten, die durch seine Hände geschehen......?"

Nur nebenbei sei hier grundsätzlich angemerkt, dass es für einen Ingenium-Typen in einem Gymnasium, auch noch mitten in der Bronx, nicht immer leicht ist. Wer sich für überdurchschnittlich intelligent hält und dies ständig vor versammelter Mannschaft immer wieder betont, wird permanent von seinen Schulkollegen (m/w/d) einer minutiösen SOLL-IST-KONTROLLE unterworfen. Ständig warten gehässige Loser-Mitschüler (m/w/d) darauf, dass der Hochbegabte einen Fehler macht. Wer keinen Bock auf solchen Psycho-Stress hat, sollte sein Glück in der Klassengemeinschaft besser als Klassenclown suchen und/oder sich mit der Attestierung eines nur durchschnittlichen IQ durch die Klassengemeinschaft begnügen. Die Gemeinschaft der Klassenmitglieder ist mit der ihr begleitenden Schwarmintelligenz nämlich nicht dumm, sondern diese erkennt bei jedem peinlichen Missgeschick des Hochbegabten (oft von den Paukern auch noch zum Klassenprimus ernannt), dass hinter dem Augenscheinlichen eine für die Personne talentueuse weitere kryptisch-bittere Realität lauert.

Die oben genannten Gravitationserlebnisse, ließen mir in der Folgezeit keine Ruhe und ich begann eigene Nachforschungen über den Wissensstand unserer Jugend anzustellen. Selbstkritisch gebe ich hier zu Protokoll, dass auch bei mir, so mache Uhr dabei kaputtgegangen ist.

Eine günstige Gelegenheit ergab sich, als ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Religionslehrer mal eine Vertretungsstunde für einen Erdkundelehrer machen musste, der mal wieder krank war, ......wobei ich gleich darauf hinweisen möchte, dass mir nun klar geworden ist, warum dieser ständig krank war. Der konnte diese Frustrationen körperlich bestimmt nicht mehr verkraften.

Ich verteilte in seiner Untertertia Klasse einen Fragebogen mit folgenden Wissensfragen:

- Wo (Himmelsrichtung?) geht morgens die Sonne auf?

- In welche Himmelsrichtung dreht sich die Erde?

- Dreht sich die Sonne um die Erde oder die Erde um die Sonne?

- Welche Farbe kommt bei Kühen häufiger vor, schwarz-weiß oder lila?

- Wie erklärt sich der Wärmeunterschied von Sommer und Winter?

- Braucht das Huhn einen Hahn, um ein Ei zu produzieren?

- Wie viel Milch kann man bei einem Ochsen melken?

- Gibt es drei oder vier Päpste auf der Welt?

Eigentlich sind das doch Fragen – auch Fangfragen -, welche jeder beantworten bzw. durchschauen können sollte, oder nicht? Vor allem zukünftige Abiturienten sollten diese doch ohne Probleme lösen können.

Na, was meint Ihr, liebe Brüder und Schwestern, was ich für Antworten bekommen habe?

Gut, ich will an dieser Stelle nur so viel verraten, dass das Ergebnis katastrophal war!

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Lupenreine (angeblich russische) Lebensweisheit:
"Um ein ordentlicher Mensch zu werden, muss man 3 Jahre
in einer öffentlichen Schule, 1 Jahr auf einer Universität
und 2 Jahre im Gefängnis gesessen haben."
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Wie sieht es mit dem Niveau unserer Schulen eigentlich aus?
Ein Gymnasiast erzählte mir mal voller Freude, dass seine Schule astrein wäre. Es wäre die einzige Hauptschule in der Stadt, in der man auch Abitur machen könnte.

Was ist eigentlich los in unserem Land?

Es ist doch verwunderlich, dass ein Abiturient eine mathematische Kurvendiskussion erfolgreich führen kann, dann aber kläglich versagt, wenn dieser auf einer Weltkarte Tokio, Tasmanien oder die Dardanellen zeigen soll.

Kann es richtig sein, dass wir Kinder mit sogenannten qualifizierten Schulabschlüssen haben, welche im Alter von 19 Jahren einen Rabattbetrag von 10 % nicht im Kopf ausrechnen können?

1965 soll der Deutsche Industrie- und Handelskammertag festgestellt haben, dass man bei fast 50 % aller Lehrlingen mangelhafte Leistungen im Bereich der Mathematik feststellen könnte.

Der Junior-Chef (größere Firma) und Freund eines Glaubensbruders, soll diesen mal gefragt haben:„Promille, ist das durch hundert oder durch tausend?“

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„Die Schüler achten die Lehrer und Erzieher
gering.“ (Platon 427-347 vC)
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Ich erinnere mich noch an die Antwort einer Schülerin (Unterprima), welche vor der Klasse laut von Ihrer letzten Kreuzfahrt mit Ihren Eltern in den Schulferien u.a. wie folgt berichtete: „.....Von Florida sind wir dann kurz mal mit dem Kreuzfahrtschiff zu einem Tagesausflug auf die Malediven rübergefahren ....“
Mir war bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht klar, dass AIDA und MEIN SCHIFF anscheinend schon mit Lichtgeschwindigkeit durch die Wellen pflügen können.

Ein Schüler (Untersekunda) erzählte, dass er mit seinem Vater im Urlaub Hochseefischen auf der Ostsee war und dort auch eine Boje gefangen hätte. Die hätte sich wie wild gewehrt, aber man hätte diese dann mit dem Schlag eines Gummihammers auf den Kopf erledigt.
Seitdem ist mir klar geworden, warum diese schwimmenden Blechtonnen häufig immer so verbeult sind.

Im Lehrerzimmer berichtete mir ein Lateinlehrer damals, dass eine Schülerin (Latein Leistungskurs!) einen lateinischen Text ins Deutsche wie folgt übersetzte: „...Als die Feinde Caesar sahen, haben sie sich gleich übergeben„.
Also der Caesar muss damals ja wirklich ekelig ausgesehen haben.

Ich erinnere mich noch an eine Situation, wo ich einen Klassensprecher in der Obersekunda auf seine verschiedenfarbigen Socken ansprach, von denen die linke blau und die rechte braun war. Ich fragte diesen freundlich, ob seine Mama diesem heute Morgen ausnahmsweise nicht beim Anziehen geholfen hätte oder ob es sich hier um einen neuen Modetrend handeln würde. Als Antwort bekam ich zu hören, dass er zu Hause noch so ein Paar Socken hätte und dass die heute so verkauft und getragen würden.

Auch ist mir die blond blauäugige Jaqueline aus einer Untertertia in Erinnerung, die mir stolz erzählte, dass sie für das Zusammensetzen eines hundert Teile Puzzle nur 10 Stunden gebraucht hätte. Auf meine Rückfrage, ob das nicht ein bisschen lange für nur 100 Teile wäre, erhielt ich die Antwort, dass das doch „....echt schnell gewesen wäre", schließlich hätte auf der Verpackung "FÜR 3 bis 4 JAHRE" gestanden.

In einer eher geschichtlich orientierten Unterrichtsstunde erhielt ich auf die Frage, wie lange der hundertjährige Krieg dauerte, von einer Schülerin die Antwort: „....Vom Anfang bis zum Ende“.
Na ja, so ganz falsch lag sie mit der Antwort ja nicht!

Ein weiterer Schock traf mich einst, bei der Korrektur einer Klassenarbeit im Religionsunterricht:

Eine Schülerin beantwortete die Frage, wie der Bischof zu seinem Bischofsamt kommt, mit der Antwort: „....Er nimmt seinen PKW!"

Das ist doch nicht normal, was in unserem Land hier teilweise abläuft!
Was sollen wir mit solchem Nachwuchs anfangen?
Man hat das Gefühl, dass die Schule am Leben und am Arbeitsmarkt vollkommen vorbei schult.

Nicht verwunderlich ist dann, dass Firmen regelmäßig eigene Einstellungstests durchführen, weil diese dem deutschen Schulsystem nicht mehr über den Weg trauen. Die Erfahrungen, welche diese regelmäßig bei der Ergebnisauswertung machen, sind manchmal katastrophal.

Ein anderer Pennäler war besonders schlau. Der schrieb in der Religionsklassenarbeit, dass Martin Luther 95 Prothesen an die Wittenberger Schlosskirche schlug. ..... Hatte der die vorher einem Orthopäden geklaut?..... Und auf die Frage, wodurch sich in der religiösen Musik Klavier und Orgel unterscheiden, kritzelte er ins Heyda-Heft, dass der Unterschied dadurch entstünde, dass an der Orgel regelmäßig mehr Pfeifen sitzen würden.
Der muss wohl meinen Organisten persönlich gekannt haben.

Im Soziologie-Unterricht gab einer zum Besten, dass die Inflation in unserem Staat geradezu gastronomische Ausmaße erreicht hätte. Auf die Rückfrage des Lehrers wie hoch, die denn im Moment sei, kam als Antwort, die wäre "voll krass".
Na dann guten Appetit!

Im Biologieunterricht antwortete ein Schüler auf die Frage des Lehrers, warum der Boxsport so gefährlich wäre, dass der Boxer bei schweren Gesichtstreffern immer mit Schädelbasisbruch und Kaiserschnitt rechnen müsste. .....Das hat natürlich auch sein Gutes, da der sich dann die Kosten der Hebamme sparen kann.

Aber den Hit lieferte ein Quartaner im Erdkundeunterricht, der die Gefährlichkeit von Vulkanen damit begründete, dass die manchmal so starke Erektionen hätten, dass die in der Nähe wohnenden Menschen oft um ihr Leben rennen müssten.
Ich habe ja immer gepredigt, dass man die kleinen blauen Pillen nicht tonnenweise aufkaufen kann, um diese dann über einem Vulkanschlot als unmoralische Chemie zu entsorgen. Die Folgen hat der Schüler richtig erkannt.

Ergibt sich hier nicht die Frage, ob man die Schwerpunkte des Schulunterrichts nicht radikal so verlagern sollte, dass das Vermitteln von Grundwissen zukünftig den höchsten Stellenwert hat?

Kopfrechnen, Erdkunde und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse müssen eine höhere Gewichtung bekommen.

Notfalls muss, wie in den alten Zeiten, eben wieder richtig gepaukt werden.
Was nützt es, wenn ich unseren Nachwuchs schon ab dem Kindergarten mit internetfähigen Tablett-PCs ausstatte und dieser nicht in der Lage ist überschlägig zu überprüfen, ob das Ergebnis einer Excel-Tabellenberechnung überhaupt stimmen kann.

Wäre es nicht schön, wenn zukünftig 75 % der Eltern auf die Frage ihres Kindes im Wald:„Papa, Mama, was ist das für ein Baum?“ eine qualifiziertere Antwort geben könnten als:„Das ist ein großer Baum, mein Schatz!“?
Obwohl man heutzutage ja schon froh sein kann, wenn man innerhalb der Familie überhaupt noch miteinander spricht. Denn wie mahnte schon die Heilige Schrift unter Micha 7,6: „....... der Sohn verachtet den eigenen Vater, die Tochter setzt sich wider die Mutter, die Schwiegertochter ist wider die Schwiegermutter..."

Und noch ein Vorschlag.

Auf unseren Wahlzetteln zur Bundestagswahl sollte ganz oben als Erstes eine Prüffrage abgedruckt werden, mit folgendem Wortlaut:

Wer ist der derzeitige Bundeskanzler (m/w/d)?
- Rudi Dutschke?
- Kaiser Wilhelm?
- Olaf Scholz?
Wer dann was Falsches ankreuzt hat Pech gehabt und sein Wahlzettel wird insgesamt ungültig.

Wir müssen auch hier endlich mal durchgreifen!

Oder was meint Ihr?

Zu guter Letzt möchte ich noch außerhalb jedes satirischen Rahmens auf eine TV-Reportage hinweisen, die ich mal vor längerer Zeit gesehen habe.

!! KEIN WITZ JETZT !!

Dort hatte der Direktor einer sonderpädagogischen Schule für die Abschlussklassen eine Unterrichtsreihe namens Hartz IV eingeführt. Auf die Nachfrage eines Reporters, was dort gelehrt werde und warum, erhielt dieser vom Direktor die Antwort, dass er damit seine Schüler auf ihre realistische Zukunft vorbereite. Das wichtigste, was diese zukünftig können müssen, war seiner Meinung nach, Formulare für die Beantragung staatlicher Transferleistungen halbwegs richtig ausfüllen zu können.

Gez. Euer Pater Pauli
 
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Kommentare  

Hier noch ein Kalauer über die Perspektivlosigkeit
unserer jüngeren Generation:

Lehrer zum Schüler auf dem Abi-Ball: „Na Fritz,
wie alt bist Du jetzt?"

Fritz: „19"!

Lehrer: „Und Deine Pläne, berufliche
Perspektiven für die Zukunft? ......Was willst Du
mal werden?"

Fritz: „20!"


Pet Gerret (06.02.2022)

'Verblöden wir nun total?' Ja! Diese Kinder wurden von ihren Eltern verpäppelt bis zum geht nicht mehr. Warum sollten die was lernen? Es gibt Ähnlichkeiten zu Tieren, die domestiziert wurden, Hunde, Katzen und sogar Vögel. Deren Gehirn ist kleiner geworden, weil sie kaum denken müssen.
Also lasst die Kids in Ruhe, die können nichts dafür. Trotzdem muss ich über gewisse Witze lachen. *gg*


Ingrid Alias I (04.02.2022)

Geschichtslehrer zum Schüler:"Wann wurde Rom
erbaut?"
Schüler:„In der Nacht!"
Lehrer:„Häääää?"
Schüler:„Es heißt doch immer, dass Rom auch
nicht an einem Tag erbaut wurde!"


Pet Gerret (04.02.2022)

Der Professor fragt einen Studenten: "Was ist ein Vakuum?"
Der Student sagt: "Es fällt mir gerade nicht ein, aber ich hab's im Kopf."


Ingrid Alias I (04.02.2022)

Mir hat mal ein Sextaner gesagt, dass ich blöd sei. Auf
meine Frage, wie er zu diesem netten Urteil komme,
antwortete er, dass das daran läge, daß in seinem Kopf
mehr Vakuum wäre als in meinem.


Pet Gerret (03.02.2022)

Lieber Mike,
ich habe noch in der früheren DDR, wo die Kinder
diktatursozialisiert waren die Schulbank gedrückt. Da
herrschte vergleichsweise ein sehr strenges Regime.
Selbst das Kopfrechnen wurde uns Schülern noch
beigebracht. In den siebziger Jahren mussten wir sogar
ohne Taschenrechner die Aufgaben lösen. Und wer
einfach mal die Schule schwänzte, musste damit
rechnen, in den berüchtigten Jugendwerkhof eingeliefert
zu werden. Da wurde nicht allzu lange gefackelt. Was
damals etwas zu streng war, ist in der heutigen
freiheitliche demokratischen Grundordnung viel zu lasch.
Ich finde schon, dass das Bildungssystem unserer Zeit
eine echte Katastrophe ist.
Dieses könnte noch verheerende Auswirkungen für den
Wirtschaftsstandort Deutschland nach sich ziehen. Über
deine Beispiele, die du mit köstlichem Humor gewürzt
hast, habe ich mich köstlich amüsiert, wobei mich der
Vulkan besonders in den Bann gezogen hat. Naja,
zwischen einem Mann und einem Vulkan gibt es ja
durchaus Gemeinsamkeit. So mancher Mann ist ja heiß
wie ein Vulkan! Nur sorgt dieser halt für Eruptionen!
LG. v. Michael


Michael Brushwood (03.02.2022)

Herrlich!
Und das mit den Wahlzetteln findet meine volle Unterstützung, denn wer nicht weiß, daß unser Bundeskanzler Kaiser Wilhelm ist, hat kein Stimmrecht!


Jochen (03.02.2022)

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