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Fortsetzungsgeschichte Das schwarze Dings

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©  rosmarin   
   

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Lycanthrop am 28.11.2006 : Aber Schmerzensgeld wollte ich nicht. Das einzige was ich wollte war nur noch schlafen, da mir auf seltsame Art schwindelig wurde. Ich legte mich ins Bett. Als ich am nächsten Morgen erwachte fühlte ich mich wieder einigermaßen fit. Ich wollte mir gerade Frühstück machen als es an der Tür klingelte, ich lies alles stehen und liegen, ging zur Tür und schaute durch den Spion. Draußen standen drei Männer in schwarzen Anzügen, und ich dachte "Nicht die Zeugen Jehovas, nicht jetzt"! Als ich die Tür öffnete um sie abzuwimmeln da hielt mir einer von den Männern einen Ausweis entgegen und ich lass MI-6. "Oh" dachte ich "Eine neue Sekte, mal schauen was die wollen". Sie zögerten keinen Augenblick. Sie stießen mich zurück in meine Wohnung und schlossen die Tür. Dann fragen sie mich nach dem Brot das ich gestern gekauft hatte und nach dem schwarzen Dings. Ich sagte dass ich beides zurück zur Bäcker gebracht habe. Doch sie glaubten mir nicht und stellten meine ganze Wohnung auf den Kopf. Als ich lautstark dagegen Einspruch erhob, und ihnen versuchte zu erklären dass das Brot eh nicht geschmeckt hätte und ich starke Bauchschmerzen davon bekam hielten sie inne, drehten sich langsam um und schauten mich mit grossen Augen an. Einer frage mich, leicht eingeschütert "Sie haben davon gegessen?" Als ich dies bejahte, trat er eine Schritt zurück und zückte ein Mobiltelefon, er sprach in einer Sprach die ich nicht verstand, und kurz nach dem er aufgelegt hatte klingelte es abermal an meiner Tür. Einer der Männer öffnete und es traten weitere vier Männer in schwarzen Anzügen ein. Unter den vier war ein älterer Mann der lächelt auf mich zu kam und mir seine Hand reichte als ich sie ergriff drehte er mir den Arm um ein anderer spritze mir etwas worauf ich das Bewusstsein verlor.

Mein Kopf schmerze als ich wieder erwachte und nur langsam erkannte ich das ich nackt und nicht mehr in meiner Wohnung war. Aber wo war ich? Es war ein Raum der gänzlich aus Aluminum oder etwas änlichen bestand, auf dem Boden war eine Art Nebel wie im Kühlhaus. In zirka fünf metern Höhe waren ringsherum Fenster von wo aus mich Leute in weissen Kitteln beobachteten, als aus einem Lautsprecher, den ich nicht finden konnte, eine Stimme ertönte. "Schön das Sie erwacht sind, Sie fragen sich sicherlich wo sie hier sind, nun das kann ich Ihnen leider nicht sagen, aber es wird Ihnen nicht passieren". "Ja das kann jeder sage" entgegnete ich. "Was wollen Sie eigentlich von mir"? frage ich etwas erzürnt. "Nun Sie erinnern sich doch sicherlich noch an das Brot mit dem schwarzen Dings in der Mitte" Sagte der Lautsprecher. "Bei dem schwarzen Dings handelt es sich um ein mutierten DNA Baustein, der ergänzent auf den im Menschen bestehenden DNA-Strang wirkt". "Oder ist ihne noch garncht aufgefallen dass Sie garnicht frieren,? Die Temeratur in dem Raum in dem Sie sich befinden Beträgt -20 Grad Celsius".
 
Sonja M. Liebscher am 03.10.2007 : Ich versuchte mich zu fassen, was angesichts meiner Lage freilich nicht einfach war.
Da schoss es mir durch den Kopf: Warum war es im Brot gewesen?
Mir fiel nichts passendes ein, das eine akzeptable Antwort darauf gewesen wäre.
"Wieso wissen Sie nicht, wo wir hier sind?"
Die Frage hatte ihm auch auf der Zunge gelegen, doch wollte er sie nicht stellen.
Der Lautsprecher schwieg.
"Wie können Sie denn nicht wissen, bei allen..., wo wir hier sind? Das will mir nicht einleuchten!"
"Warum", fing die Stimme aus dem Lautsprecher an. "nehmen Sie an, dass wir hier nicht auch unfreiwillig sind?"
Da war etwas in der Gegenfrage, das nicht zum positiven Denken ermutigte.
Ich begann mich zu sammeln und entspannte mich auch dann, als ich etwas direkt ins Auge- gestoßen bekam. Es tat nicht beim Einführen weh, aber deutlich hatte ich Schmerzen beim Herausziehen des Langen Corpus.
"Essen Sie eigentlich gerne Brot?", fragte die Stimme wieder, deren Geschlecht nicht eindeutig herauszuhören war.
Ich überlegte.
"Ja", antworte ich, gleich danach: "Warum? Warum wollen Sie das wissen?", ich wurde wütend, konnte aber nichts mit meinem Schreien bewirken.
Ein Mann hielt mir einen Fünfer vor die Augen.
Der Lautsprecher: "Nehmen Sie es, und kaufen Sie sich ein Brot! Wir kommen auf Sie zurück, Herr Lenk!"
Als ich wieder aufwachte, roch es angenehm nach Roggen und Sauerteig.
 
scrittore am 24.12.2007 : Der Geruch löste ein heftiges Hungergefühl in mir aus.
Aber irgendwie war mir immer noch komisch, ja richtig seltsam zumute. Ich schaute an mir herunter und erschrak. Mein Fleisch hatte eine seltsam rosige Färbung, mein Bauch war wie aufgequollen und wölbte sich dramatisch vor. Auch war er von dicken Borsten überwuchert. Meine Schenkel sahen aus wie Keulen und als ich mich leicht umdrehte um meine Rückseite in Augenschein zu nehmen, sah ich erschrocken zwei feiste, pralle Backen, die wie ein gut gemästeter Schinken aussahen. Und was mich am meisten entsetzte, am oberen Rand der beiden fülligen Backen wuchs ein rosa Schwänzchen heraus. Panisch wackelte ich, ja rennen konnte ich nicht mehr, zum nächsten Spiegel. Ich riskierte ein Auge und starrte in das Gesicht eines Schweines.

„Ja da ist uns ein bedauerliches Missgeschick passiert.“ Ein Mann im weißen Kittel war unbemerkt an mich herangetreten.
„Versehentlich haben wir ihnen eine falsche Gensequenz eingebaut. Die schwarze Substanz im Brot hat ihre Leber zersetzt. Wir mussten ihnen die Leber eines Schweines transplantieren. Wir haben schnell gehandelt, um ihr Leben zu retten.

Ihr Körper nimmt langsam die Gestalt eines Schweines an. Die menschlichen Wachstumshormone, die das Tier vorher bekommen hatte…“ Er unterbrach, „Sie wissen, dass Schweine mit menschlichen Wachstumshormonen gemästet werden, ja?“
Ich stand noch unter Schock und nickte teilnahmslos
„Nun bei ihnen beschleunigt sich das noch einmal. Ihr Körper setzt rasend schnell Muskelmasse und Fett an.“
Er umrundete mich und musterte meinen Körper interessiert.

„Schon bald müssen wir sie umklassifizieren, ihr Genpool besteht dann mehrheitlich aus Schweinegenen. Sie verstehen, sie sind dann bei allen Wohlwollen nicht mehr als Mensch zu betrachten. Aber sie werden natürlich hinterher gründlich untersucht, um den bedauerlichen Fehler zu finden.“
„Wie hinterher“ stotterte ich?
„Nun wir fühlen uns verpflichtet, den Fehler aufzuklären, damit das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich denke, dass wir in ihrer Hirn DNA die falsche Sequenz isolieren können. Da sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als Mensch gelten, kommen natürlich auch nicht mehr die Menschenrechte für sie infrage. Wir werden ihr Gehirn entnehmen und es gründlich analysieren. In den Dünnschnitten werden wir das Geheimnis ergründen.“

Er trat an mich heran, drückte seinen Finger in meinen Bauchspeck und lachte. „Dann werden wir das angenehme mit dem nützlichen verbinden, sie verstehen?“
 
Wie soll es weitergehen? Diese Story kannst du selber weiterschreiben.
 
 

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