Mächte, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte |
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| © Sven Wagner
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bignose am 12.07.2001 :
Nach den Feierlichkeiten brachen wir am frühen Morgen in die Wüste Greddh auf. Den langen Marsch hatten wir ohne besondere Strapazen überstanden, doch merkten wir alle, dass uns jemand beobachtete. Nein, nicht jemand. Es war eher ein ETWAS.
Als wir die Oase Thaang erreicht hatten, machten wir Rast. Die Phengolen, ein Nomadenstamm, residierte ebenfalls hier. Das lustige Volk war bekannt für ausufernde Gelage und es gab Kaktuswein und gebrannten Phal (einen Schnaps aus Kamelhoden). Wir brieten Kamelsteaks und Wüstengeier in einer ausgelassenen Stimmung, die nicht zuletzt von den tanzenden Stammesfrauen angeheizt wurde, doch etwas störte mich schon den ganzen Abend lang. Auch Keridan hatte sich geweigert, ihren Bogen abzulegen. Sie war, ebenso wie ich, auf der Hut. Wir hielten Blickkontakt, während Haston, Halid und Kaldos sich mit Huren und Schnaps ihrer Sinne beraubten.
Schwere Wolken kleideten den Himmel und in der Fidelei der Phengolen schwang eine bedrückende Melancholie mit. Es sollte noch etwas passieren.
Als wir unser Lager aufsuchten, unsere drei Trunkenbolde lagen in den Hurenzelten, hörte ich ein Scharren, das unmöglich von den Kamelen stammen konnte. Schwere Schritte näherten sich dem Zelt, in dem ich zusammen mit Keridan lag. Plötzlich zog jemand den Vorhang des Eingangs zur Seite und... |
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Wie soll es weitergehen? Diese Story kannst du
selber weiterschreiben.
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