🙂 Ich denke mal
es ist immerhin besser, hier seine Texte und Bilder zu veröffentlichen als überhaupt gar nicht. Denn die eigene Homepage wird bestimmt nicht soviele Leser und "Angucker" finden, wie eine größere schon bekannte Seite. Es sei denn man hat auf seiner kleinen Seite einen schmeichelhaft zählenden Zähler installiert, sodass man sich immensen Zulauf einbilden kann. Und wer wird schon berühmt? Das ist ohnehin wie sechs Richtige beim Lotto.
Liebe Grüße an alle
Else08 - 01.11.13 12:25
😉 Du kannst als Indie Autor
über amazon veröffentlichen, EBook, oder TB
EBook Erstellung über BookRix z.B. kostenlos
Wolfgang scrittore - 02.11.13 13:03
🙂 Zustimmung!
Ich gebe Eric Hart in seiner nüchternen und realistischen Analyse über die chancen auf dem Buchmarkt völlig recht.
Aber ich möchte zum Thema "Ebooks" noch etwas hinzufügen: Mit meinen Ebooks habe ich bei Bookrix schlechte Erfahrungen gemacht (u.a. weil sie von dort geklaut und dann auf anderen Webseiten kostenlos angeboten wurden). Danach habe ich meine sämtlichen Bücher im Selbstverlag bzw. bei BoD als Print-Ausgabe UND als Ebook verlegt und seither verdiene ich wenigstens ein bisschen Geld damit. Die Ebooks laufen besonders in den USA gut. Das hätte ich garnicht gedacht: Deutsche Kurzgeschichten auf dem US-amerikanischen Büchermarkt...
Michael Kuss - 11.11.13 17:22
😉 Die Einen sagen so...
...die anderen so!
Ich bin erst seit zwei Jahren in Schreibforen unterwegs und habe von: "Schreib besser/anders/wie ich es mag/ einige niederschmetternde, hämische, dumme, neidische Kommentare gelesen - und viele nette, freundliche, konstruktive, einfühlsame, hilfreiche und Lehrreiche.
Freunde habe ich über das Schreiben kennengelernt und Autoren, die schon etwas weiter oder sehr viel weiter waren als ich. Und ich habe immer weiter geschrieben. Manchmal bin ich aus einem Schreibforum rausgewachsen, manchmal haben mich die Grabenkämpfe genervt, manchmal der Zickenkrieg und Platzhirschdünkel.
Ich habe mich bei zwei Verlagen bei Schreibwettbewerben beteiligt und bin in Anthologien "gedruckt" worden. Gerade ist mein erstes Buch auf den Markt gekommen. Ich habe einen kleinen Verlag gewählt, die Zusammenarbeit war freundschaftlich und spannend.
Nein, reich werde ich nicht damit.
Aber wer weiß, was sich noch ergibt.
Der Weg ist das Ziel: Wer Spass am Schreiben hat, bemüht sich um ständige Verbesserung. Und dazu braucht es den Austausch mit den Lesern. Wo habe ich den sonst, als in Schreibforen?
Kooperation unter den Schreibenden, Austausch und wertvolle Kritik sind wichtig, nicht Punkte, Klicks oder Konkurrenz.
Ja, manchmal fragt man sich schon: Wer liest das überhaupt?
Das ist die falsche Frage. Hätten sich das berühmte Autoren ständig gefragt, wäre die beste und größte Literatur nie entstanden.
Profit wäre schön. Und bessere Beratung über Autorenrechte, Möglichkeiten der Veröffentlichung.
Ich schreibe weiter... und gehe jedes Jahr einen Babystep oder großen Schritt weiter...
Gringa - 16.12.13 17:09
🙂 Man braucht heute keinen Verlag mehr
Informiere dich mal im Internet über Amazon CreateSpace. Da kannst du dein Buch KOSTENLOS erscheinen lassen. Es kostet keinen Cent, auch die ISBN nicht! Und du gibst die Rechte an deinem Buch nicht ab. Die bleiben bei dir. Du kannst jederzeit kündigen und das wars. Zusätzlich kannst du mit zwei Mausklicks dein Buch auch als Kindle erscheinen lassen. Alles läuft über Amazon. Die kümmern sich um den Verkauf und überweisen dir die Tantiemen für verkaufte Bücher.
Ich würde allerdings empfehlen, deine Texte über ein Korrektorat laufen zu lassen. Gibt's schon ab 1,20 via Internet, also 1,20 pro Normseite. Bücher voller Feler sint nähmlig unnbeliept. *g*
Stefan Steinmetz - 09.12.17 16:30
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