Kapitän der kollernden Gedanken Bin Ich Mir - von: Ludwig Weibel.

Romane/Serien · Nachdenkliches

Von:    Ludwig Weibel

Erstveröffentlichung: 29. August 2016
Bei Webstories eingestellt: 29. August 2016
Anzahl gesehen: 1.717
Erhaltene Punkte: 0
Seiten: < 1

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit: Die Verfügbarkeit ist eine Angabe die nur im Prologteil der Reihe zur Verfügung steht.

Diese Story wurde zwar als Teil einer Reihe definiert, eine entsprechende Prologangabe fehlt allerdings noch.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Kapitän der kollernden Gedanken Bin Ich Mir in Übereinkunft mit Mir selbst, als lächelnder Begründer einer Legion von Dichtern, Denkern, Wahrheitsuchern, Magistraten, Minnesängern und Propheten einer Hochkultur von Gottes Wellness und Kultur. Mon Dieu wirst du dir sagen, welche Grossmogulmanier kommt hier zutage, dessen Duktus Ich Mich beugen müsste offenbar. Doch du sollst nichts Gescheiter's tun, als dir Mein Innesein gehörig hinters Ohr zu schreiben, damit dein Auftritt unvermittelt Meinem angemessen ist im dichterischen Flair und der gottseligen Regie und Unverfrorenheit, die er versprüht.
Es geht nicht anders, als dass jeder Schöpfer - seines Werks Behüter und Betreiber, Richtungweiser und Beförderer in jeder Hinsicht sein muss, ohne jemals den Gedanken von ihm wegzuweisen. So geschieht es auch mit Mir, dass alle Meine Weltenwesen Meiner Zucht und Ordnung, Genialität und liebevollen Pflege unbedingt anheimgegeben sind in Meiner Eigenschaft als Sanctus Spiritus und Sponsor allerbester Gaben, die da sind: Bewusstheit von dir selbst, Beschaulichkeit in wunderbarem Einklang mit dem Sein der betenden Natur, sowie Beweglichkeit und wandelbaren Sinn in höchsten Graden. Nun wähle du, von welcher dieser Tugenden du sonderliche Gunst und Güte, Generosität und Förderung erwartest; dann treibe sie mit Vehemenz und mit der Glut des Herzens Meinem Sinnspruch und Vollenden zu.
Fette Jahre, magere und miserable wird es für dich geben, doch immer soll der Wimpel deines Hoffens hoch am Mast in Meinem Winde flattern und Mein Hochgebot erfüllen, das da heisst: Vertrau dir selbst und du wirst augenblicklich Mir vertrauen, der Ich in dir Bin der Bogen wie das Wurfgeschoss, der Zauberer in Grossmanier, in der du Mein Geschäft, wie Meine Grazie des Seins vertrittst in wunderbarer Synergie mit allem, was wir uns zu bieten haben.
So erfüllt sich, was Ich meine und so mein’ es auch dein Herz im glückerfüllten Innewerden Meiner Gegenwart und Meines Sanges, der betörenden, befreienden und geistesstrahlenden Unendlichkeit entgegen.

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