Helfend, rettend, segnend teile Ich das Schicksal der Verfemten - von: Ludwig Weibel.

Helfend, rettend, segnend teile Ich das Schicksal der Verfemten   0 1.629

Romane/Serien · Nachdenkliches

Von:    Ludwig Weibel

Erstveröffentlichung: 9. Januar 2017
Bei Webstories eingestellt: 9. Januar 2017
Anzahl gesehen: 1.629
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Seiten: < 1

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit: Die Verfügbarkeit ist eine Angabe die nur im Prologteil der Reihe zur Verfügung steht.

Diese Story wurde zwar als Teil einer Reihe definiert, eine entsprechende Prologangabe fehlt allerdings noch.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Helfend, rettend, segnend teile Ich das Schicksal der Verfemten, die im grossen Stil von allen guten Geistern gemieden und verlassen scheinen. In der pulsierenden Gemeinde erkämpfe Ich Mir Pläne für Gerechtigkeit und Frieden, die auf jeder Liste wahrer Menschlichkeit und Liebe ganz zuoberst stehn. Es ist die Herzenswärme, die markant zum Zuge kommen soll, wenn viele Lamentable schmerzlichen Verlust erleiden. Das Mitleid nimmt Bedeutung an und die Gedanken kreisen um den Zustand der Geschädigten in ihrem Jammermeer.
Nun ist die Zeit gereift, dass Ich zu sprechen komme auf das Wort, das Ich euch einst gegeben: Alle Tage stets bei euch zu sein, bis ans Ende aller Zeiten. Und was das bedeutet, lässt sich leicht und tief erklären als in einem Phänomen, das es zu kennen und erkennen gilt in der Geschichte allen Seins und Lebens.
Das Bei-euch-Sein ist ein Akt der Herzensgüte und der Zuversichtlichkeit, mit denen Ich die Wesen alle jederzeit in Meinem allumfassenden Bewusstsein trage und eben darin liegt das Auferstehen, das ihr leisten könnt, indem ihr von dem Augenscheinlichen im Weltgetriebe zu dem Wirklichen in Meiner Huld und Heilkraft vorstösst, die da wahres Leben sind im Geiste und Unsterblichkeit im Ewigkeitsgefühl.
Erreiche du im Jetzt, was Hunderttausende noch lange nicht erreichen, dass sie Meiner Gnade Stoss im Herzensraum erfühlen und sich von ihm zur Verklärung führen lassen in den Sphären der nie endenden Holdseligkeit am grossen Heilswerk, das Ich weltenweit vertrete. Suche in der Wucht des Stilleseins den Anschluss an Mein Reich und lass jegliche Besorgnis lächelnd von dir fahren. Erwache im Ich Bin und streue darob wundertätige Gedanken wie ein Feld von Rosenblättern vor dich hin, um deinem künftigen Weg den Duft und die Getragenheit des Schönen und Erspriesslichen, Bezaubernden und Liebevollen zu verleihen. Ich spende und du darfst dir nehmen allsoviel, wie du nur willst, von Meinen Geistesgütern, und Ich sage dir, sie sind der wahre Wert, an dem du dich in Minne und Verehrung halten kannst und der dich adelt, stählt und reift zur Glorie der Gottesgüte, die in allen Wesen west. Sie braucht nur gefunden und erkannt zu werden, um alles gut zu machen, was da ist und was des Himmels Freude darstellt, licht und leicht, behutsam, freundlich und galant und der urewigen Glückseligkeit erlesen.

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