Sieben - von: Graf Zahl.

Nachdenkliches · Poetisches

Von:    Graf Zahl

Erstveröffentlichung: 17. März 2003
Bei Webstories eingestellt: 17. März 2003
Anzahl gesehen: 2.612
Erhaltene Punkte: 4
Seiten: < 1

Es ist mir doch viel Theorie
Leidenschaft vergessen
Doch frage ich mich: Fand ich sie?
War nur von ihr besessen.

Und nun? Wie soll es weitergehn?
An der Oberfläche eitel Sonnenschein?
Tief hineinzusehn
ist wohl nicht mein.

Wer weiß es, elendige Hast
bemächtigt sich meiner. Tag wird Nacht
Schon das Denken wird zur Last
Depression nimmt sich die Macht.

Ach, warum nur, warum konnte
ich nicht einfach einmal ruhig sein
Ja, Herrgott, ich weiß, ich sonnte
mich in meinem eig'nen Schein.

Hasse die Distanz, hasse alles
an ihr; Unerträglichkeit.
wird jedoch niemals in des Extremum Falles
zur trennenden Notwendigkeit.

Noch glaube ich an die Vision
ich, ich armer Kläger;
sehe ich mich selbst jetzt schon
als meiner Strafe Träger.

Doch noch ist Zeit gegeben
Kraft wird sich in mir finden
Um mich für ein Leben
und ewiglich zu binden.

(Für die Frau die ich über alles liebe)

So... wenn du jetzt nichts verstanden hast, kurz das Folgende:
Jede Beziehung macht eine Phase von der Verliebtheit zur Liebe durch. Davon handelt dieses Gedicht. Außerdem liegen zwischen ihr und mir 340 km.
Und jetzt lies das Gedicht nochmal. :-)

Punktestand der Geschichte:   4

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Kommentare zur Story:

  Fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn (TIPP)
Oder mit der Eisenbahn.
Das Gedicht ist sehr holprig geschrieben.
Als Leser habe ich alle Mühe gehabt, ohne Stop and Go, weiter zu kommen.
Dabei ist der Inhalt auf der Strecke geblieben.  
NewWolz  -  22.03.03 17:07

   Zustimmungen: 0

  Ein aktiver Prozeß, mir scheint
ist Liebe gebend leben...
wer nimmer lernte geben weint
und ewig bleibt es streben!  
Teleny  -  17.03.03 09:56

   Zustimmungen: 0

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