Kopf an Kopf auf gleicher Fährte sollst du mit Mir durch die Ewigkeiten rennen - von: Ludwig Weibel.

Kopf an Kopf auf gleicher Fährte sollst du mit Mir durch die Ewigkeiten rennen   0 1.667

Romane/Serien · Nachdenkliches

Von:    Ludwig Weibel

Erstveröffentlichung: 16. August 2016
Bei Webstories eingestellt: 16. August 2016
Anzahl gesehen: 1.667
Erhaltene Punkte: 0
Seiten: 2

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit: Die Verfügbarkeit ist eine Angabe die nur im Prologteil der Reihe zur Verfügung steht.

Diese Story wurde zwar als Teil einer Reihe definiert, eine entsprechende Prologangabe fehlt allerdings noch.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Kopf an Kopf auf gleicher Fährte sollst du mit Mir durch die Ewigkeiten rennen, seiend ohne Wiederkehr. Lachen, tanzen, singen, springen, will Ich ob dem Wissen, dass in Meinen Kräften Gotteskindschaft sprüht. So vermag Ich denn im Bunde mit den Urgewalten alles, was Ich wahrhaft will im selben Drange wie der Ihre. Lauterkeit der Absicht und des Herzens sind vonnöten, um dem Ewigen gemäss zu überlegen und zu handeln, mitten im Äonenstrom. Das ist würdig, das ist recht, geruhe Ich an Gottes Statt bedächtig zu erklären. Ich fordere dich auf, demselben Ratschluss der Gedanken nachzuhängen, um gewappnet und gestillt in des Unendlichen Gewähr und Pflicht einherzugehn.
"Nicht Ich der Kleinliche, doch Ich das Grandiose", hör Ich dich intonieren in der ewigen Jugendkraft des Seins, die begeistert soll in dir zum Meisterzuge kommen. Denn alles, was du solcherweis bewegst, ist akkurat von Mir bewegt und gründlich überlegt in allen Variationen des erhabnen Mich-Verspielens. Lächelnd lass Ich Meines Sinnspruchs Sagenhaftigkeit in alle Weiten fahren Meiner Huld und Schuld am Weltgeschehn. Ich zeichne Seinswahrhaftigkeit und Virtuosität, Brillanz und Seinsbewusstheit in die Sternenregionen. Von ihnen rührt, was dich betrifft in deinen erdenwandlerischen Taten. Bis ins Blut bist du an ihren Lauf und ihre Herrlichkeit gebunden und darfst dich dennoch, als in deinem Geistgebiet, ganz frei und unbeschwert erfühlen.
Ich liebe es, konkret zu sein und du bist ebenso dazu berufen, dich bestimmter zu verhalten in des Geisteswallens Druck und Zug, Gewissenhaftigkeit und Hilfsbereitschaft für die Vielen. Deiner Strahlkraft anempfohlen sind die strebenden Gemüter deines Weltseins im Allhier und ihrem Schicksal ist das deine wesenhaft verbunden, lebelang durch viele Inkarnationen.
Dein Lebensreim soll immerzu in Meine Richtung und Gewähr fürs Übersinnliche tendieren. Kraft Meines Daseins soll auch dir der Mut erwachsen, mit Gedankenschärfe und Bewusstseinsklare in das Universenweite vorzustossen, um es in bewussten Geistesstössen zu erobern und dein wahres Selbst in ihnen gegenwärtig und erwacht zu sehn. Hier ist alles lichte Heiterkeit, verehrenswerte Harmonie und blütenreiner Frieden. Einigkeit im Willen nach gerechtem Tun und wunderbare Sanftmut der Gemüter lassen alles, was da ist in makelloser Schönheit, Liebenswürdigkeit und Lauterkeit erstehn. Selig ist, wer sich hier findet und beglückten Sinnens das Sich-selbst-Verrieselnde der Zeit erfährt. Sein ist alles, ist bewusstes sich als Wesen wundervoller Unbescholtenheit und Grazie des Himmels, Reinheit und Holdseligkeit Erfühlen. Absolute Stille macht das Sein hieroben wahrhaft gross, und die Ersten, wie die Letzten dürfen sich darin in absoluter Wunsch- und Weiselosigkeit begreifen. Das ist, weil sie in Mich versunken und in Mir vereinigt sind zu einer Schau der göttlichen Allherrlichkeit von überragender Brillanz und Güte, Fülle, Wonne und Glückseligkeit im tätigen Beginnen und Vollbringen aller Dinge im Allhier.

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