Homo Faber am 16.04.2007 :
Meistens sind die Mädchen in der Pupertät etwas schwierig, unsere Frieda dachte keineswegs daran, eine Ausnahme zu machen.
Schule schwänzen, nachts wegzubleiben gehörte noch zu den harmlosen Dingen. Natürlich vorordneten die Eltern regelmäßig Hausarrest, aber daran hielt sich Frieda kaum. Sie fand immer einen Weg, um sich wegzuschleichen, falls sie überhaupt von der Schule nach Hause kam. Angst vor ihren Eltern hatte sie schon lange nicht mehr.
Eines Tages kam sie mit neuer Frisur nach Hause. Unter ihren langen Haaren hatte sie sich einen Irokesenschnitt verpassen lassen, und wenn sie die Haare zum Zopf trug, waren die Seiten und der Hinterkopf total kahl rasiert. Ihre Eltern erlebten einen Schock. Dass es total hässlich aussah, störte sie nicht. Und wenn sie doch mal einen Typ aufreißen wollte, ließ sie ihre Haare einfach offen. Ja, Verehrer hatte sie nicht wenig.
Ihr erstes Mal erlebte sie bereits im Alter von zwölf Jahren. Wenige Wochen später folgte auch schon ihr zweites Mal.
Inzwischen war sie 16, aus der kleinen frechen Frieda, war nicht nur die große freche Frieda geworden, sondern auch das Flittchen der Schule, mindestens einmal am Tag hatte sie Sex. Da ihre Klassenkameraden ihr zu langweilig waren, suchte sie sich nur Jungs aus der Oberstufe aus. Jeden Tag durfte ein anderer dran glauben. Allerdings bestand die Oberstufe nur aus etwas über 100 Schülern, so dass sie die gesamte Oberstufe inzwischen schon vier Mal durch hatte. |