Wahres Leben, wahres Licht und Fülle der Barmherzigkeit - von: Ludwig Weibel.

Wahres Leben, wahres Licht und Fülle der Barmherzigkeit   0 1.686

Romane/Serien · Nachdenkliches

Von:    Ludwig Weibel

Erstveröffentlichung: 8. November 2016
Bei Webstories eingestellt: 8. November 2016
Anzahl gesehen: 1.686
Erhaltene Punkte: 0
Seiten: < 1

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit: Die Verfügbarkeit ist eine Angabe die nur im Prologteil der Reihe zur Verfügung steht.

Diese Story wurde zwar als Teil einer Reihe definiert, eine entsprechende Prologangabe fehlt allerdings noch.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Wahres Leben, wahres Licht und Fülle der Barmherzigkeit Bin Ich, soweit Mein Wille reicht in Himmelslängen, Himmelstiefen, wunderbare Sicherheiten ewigen Bestehns. Eine Friedenstaube ist Mir das Symbol von Recht und Ordnung, ein Auszug aus den weisesten der Schriften grosser Denker die Lektüre, die Mir den Fortschritt aufzeigt in den Sphären der Geschöpfe, die Mein Anhang sind, Mein Stolz und die Gewissheit durchzukommen mit der Fülle der Ideen Meiner Zucht und Wahl.
Feilsche Ich, so breche Ich dem Wucher das Genick und führe das Geforderte zurück in die gerechte Dimension, die allem zugehört, was Ich in Obhut und Bewusstheit nehme. Kein Jota von zuwenig und zuvielem lass Ich gelten, das der Wankelmütigkeit entspringt der werdenden Gemüter in der Menschheit Chor.
Ich lasse die Sibylle Weisheit lehren, wo Ich kann und wer ihr zuhört und ihr Wort befolgt ist ein gemachter Mann in Meinem Garten und beglückenden Asyl.
Was Mir zu tun bleibt ist ein Pappenstil dem gegenüber, was Ich schon ersonnen und getan, denn Mein äonenlanger Aufbau zeitigt eine Seinsdynamik von dramatischer Beständigkeit, die wallt und wogt und zischt und spriesst und lässt die Funken der Lebendigkeit wie Himmelssterne in den Äther weichen.
So folgt dem Stoss die Wirkung auf dem Fusse und verlangt nach Lenkung, Läuterung und Obhut in der dräuenden Gefahr dem Meisterlichen zu entgleiten, das gekonnt, rasant und ungeniert agierte, um der Schöpferfreude Willen im Allhier.
Ich reisse Mich nicht um gewisse Korrekturen, doch wo sie nötig sind, greif Ich gewieft ins Gitterwerk der Weltenräder und generiere da Gemächlichkeit und dort Beschleunigung je nach dem Fall und der bedeutungsvollen Friktion, die Ich erspüre. Sauber und gekonnt muss sich der Sinn erfüllen, den Ich in das Weltenepos und die Machbarkeit des Zauberhaften unentwegt hineingepäppelt habe. Wahrlich: Meine Schuldigkeit hab Ich getan. Nun soll die Deine rasch und vehement zum Zuge kommen, dass Meine Prophezeiung sich erfülle: Fruchtbarkeit wird herrschen, Frieden und Verständnis der Gesetze des geschwisterschaftlichen Vollbringens einer Weltentat von grandios gefächerten Dimensionen. Labsal allen Tränen wird geschehn, die Sehnsucht nach Erbarmen und Erwarmen an dem harten Schicksal wird gestillt und eine Freude ohnegleichen wird die Menschenherzlichkeit erfüllen weit und breit im Weltensonnentag, der Meines Geistes Ruhm und Meiner Ehre Zeichen ist im Wunderbaren.

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