Vollkommne Sorgenlosigkeit im ätherlichten Blauen - von: Ludwig Weibel.

Vollkommne Sorgenlosigkeit im ätherlichten Blauen   0 1.664

Romane/Serien · Nachdenkliches

Von:    Ludwig Weibel

Erstveröffentlichung: 13. November 2016
Bei Webstories eingestellt: 13. November 2016
Anzahl gesehen: 1.664
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Seiten: < 1

Diese Story ist Teil einer Reihe.

Verfügbarkeit: Die Verfügbarkeit ist eine Angabe die nur im Prologteil der Reihe zur Verfügung steht.

Diese Story wurde zwar als Teil einer Reihe definiert, eine entsprechende Prologangabe fehlt allerdings noch.

   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Vollkommen geführt, vollkommne Sorgenlosigkeit im ätherlichten Blauen. Vom Schattendasein rückst du in den warmen, hellen Sonnenstrahl, von bittrer Seelennot in die Erhabenheit der Seinsverklärten, die weder Weh noch Wehmut kennen in der Glorie des Einsseins mit dem Einen, der Ich Bin, beständig und bewusst in ihnen.
Trägst du dich Mir an, komm Ich dir allsogleich entgegen, sei’s in der beglückenden Erkenntnis, dass du Bist, sei’s im Erfahren deiner selbst als makelloses Sein und Wesen, dem die Sterne und die Götterboten, die Hierarchien und die hehrsten Schöpferkräfte seinen Wert verleihen. Dir ziemt es, dass du dir im ruhigen Betrachten deiner Situation ein Weltbild schaffst von Auserlesenheit und willensstarkem Handeln, das die Phänomene zeitigt, die die Menschen noch so gerne sich entfalten sehn. Noch spriesst viel Unkraut in dem puren Weizen, den Ich säte. Doch bist du nicht befugt, es auszureissen, eh die Stunde kommt der Ernte dessen, was gewachsen ist im guten oder schlimmen, schwachen oder seinserhabnen Sinn in Meiner Wohlgestimmtheit Überschauen. Du aber sei das Korn, das alles überragt und das der Liebessonne Kraft und Strahlen in sich aufnimmt voll des Dankes und der ruhigen Begeisterung am Leben, die die Fülle schafft und die Gewissheit, dass die Güte des Allmächtigen die schlimmsten Stürme übersteht und jeder hoffnungsvollen Seele Frieden bringt und ruhiges Erwarten des so lang ersehnten Wunderbaren.
Was Ich will, sind Seinsvertrauen, Hingegebenheit und Mut zur endlichen Verwirklichung der Pläne, die dein Herz bewegen als von Mir begründet und berührt, befördert und der strahlenden Vollendung zugeführt.
Ich liebe es, konkret zu sein und allgemach in jedem einzelnen, sich selbst bewussten Wesen, einen Dom der Weisheit aufzubauen, der das Feld der Mühsal weithin überragt und in die Sphären reicht, des Freien-über-sich-Verfügens. Du Bist nur, wenn du Mich bist, will Ich füglich sagen und wenn du in der königlichen Grosstat Meinem Werke zufügst, was Ich will und will aus ihm gebären. Ganz eins und einig mit Mir, will Ich Meine Welten sehn, um sie zur Wachheit und zur Himmelsseligkeit zu führen. Mach dich auf, dich selbst und damit Mich zu finden und gewähre dir das Los der Glücklichen, die Meiner Schöpfung Zierde sind und Ideal.

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