Brief von Martina - von: Carmen Mazina.

Kurzgeschichten · Nachdenkliches

Von:    Carmen Mazina

Erstveröffentlichung: 6. Juni 2021
Bei Webstories eingestellt: 6. Juni 2021
Anzahl gesehen: 1.774
Erhaltene Punkte: 109
Seiten: < 1

Brief von Martina
Carmen, ich weine gerade, OK Du hast es gut mit mir gemeint, aber ich habe so gehofft das Du nochmal zu mir kommst. Carmen, ich habe so ein Verlangen nach Dir, ich brauche nicht viel, eine lange zärtliche Umarmung, einfach so, Dich spüren, Dich riechen. Du bist nicht gekommen, ich habe so gewartet. Carmen, was denkst Du denn von mir? Wieso glaubst Du was andere sagen? Warum fühlst Du nicht was ich Dir bedeute? Die allerschönsten Momente seit ich Dich kenne, sind die wenn du in meinem Arm liegst. Die Momente, wenn wir zusammen ins Bett schlüpfen und unsere Körper sich umarmen. Diese ersten Sekunden, sind die schönsten Glücksmomente für mich. Es gibt keine Worte dafür, die das beschreiben können. Ich schlafe sehr gerne mit Dir, ich begehre Dich ohne Ende, aber das weißt Du auch. Wieso denkst Du, das ich nicht gerne bei Dir bin? Ich bin das letzte mal früher gegangen, weil ich das Gefühl hatte, das Du gerne allein sein wolltest. Die Zweisamkeit ist mir so wertvoll. Eine Aussprache ist von daher längst fällig. Ich mache mir unentwegt Gedanken über uns. Ich gebe mir allein die Schuld, und ich möchte die Fehler gern ungeschehen machen. Carmen, ich habe die letzten Monate sehr viel über Dich nachgedacht, warum Du so bist wie Du bist. Warum hast Du denn mit mir Schluß gemacht? Weil es nicht so läuft, wie Du es gerne hättest! Ich denke, dein Wesen ist ein ein Leben lang geprägt worden. Wenn Du etwas Überdrüssig hast, gehst Du. Das ist einfach! Du brauchst nicht die Angst mitzumachen allein zu sein. Weil schon bald jemand neues kommt, somit mußt Du keine Kompromisse eingehen. Carmen, mir ist klar, das ich Dir nichts mehr bedeute. Ich kann es aber nicht ändern, das ich Dich immer noch liebe. Du fehlst mir, Du fehlst mir so sehr. Ich bin die traurigste Frau der Welt. Leb Wohl

Punktestand der Geschichte:   109

Dir hat die Geschichte gefallen? Unterstütze diese Story auf Webstories:      Wozu?


Ähnliche Stories

Hättest du dich ändern können?!

2.513 Aufrufe • vor mehr als 19 Jahren, Punkte: 22, Favoriten: 0
 Kurzgeschichten - Trauriges
Lieber ***
nun ist das mit uns schon alles so lang her.
Doch trotzdem möchte ich mich noch einmal bei dir melden und dir schreiben wie sehr ich dich vermisse.
Sie war so schön, die Zeit, die wir gemeinsam hatten.
Doch nach einem halben
 Vorauss. Lesedauer: ca. 3 Min.

Brief an Ihn

2.530 Aufrufe • vor mehr als 18 Jahren, Punkte: 6, Favoriten: 0
 Kurzgeschichten - Trauriges
hey...
wie gehts es dir? Heute ist mir mal wieder aufgefallen, wie lange wir keinen Kontakt mehr miteinander hatten. Ich habe mich schon so daran gewöhnt quasi jeden Tag mit
 Vorauss. Lesedauer: < 1 Min.

Liebesbrief an Esther

2.897 Aufrufe • vor mehr als 14 Jahren, Punkte: 34, Favoriten: 0
 Kurzgeschichten - Trauriges
Liebe Esther
Weisst Du noch, wie wir in einer tollkühnen Liebesnacht Tisch und Stuhl gespielt hatten? Leider habe ich vergessen, ob ich der Stuhl oder der Tisch gewesen war, auf
 Vorauss. Lesedauer: < 1 Min.

Weitere Stories des Autoren

Die Ladykillerin ( Teil 3 )

4.386 Aufrufe • vor mehr als 10 Jahren, Punkte: 277, Favoriten: 0
 Kurzgeschichten - Erotisches
Was machst Du am Wochenende?Fragte mich eine meiner Teamkolleginnen in der Umkleide,die ihr Spind neben mir hatte. Bevor ich etwas antworten konnte kam aus der hinteren Ecke,"Carmen wird wieder eine
 Vorauss. Lesedauer: ca. 10 Min.

Stich ins Herz

3.005 Aufrufe • vor mehr als 9 Jahren, Punkte: 359, Favoriten: 0
 Kurzgeschichten - Trauriges
Voller Ungeduld schaue ich aus dem Fenster, heute ist unser 20 zigster Hochzeitstag. Ich habe uns ein aufwendiges 3 Gänge Menü zubereitet, den Tisch liebevoll eingedeckt in der Mitte brennen
 Vorauss. Lesedauer: ca. 2 Min.

Die Ladykillerin (Teil1)

3.626 Aufrufe • vor mehr als 10 Jahren, Punkte: 295, Favoriten: 0
 Kurzgeschichten - Erotisches
Kritisch betrachtete ich mich von oben bis unten vor dem grossen Standspiegel in meinem Schlafzimmer.Mein Spiegelbild zeigte mich in einem schwarzen klassisch geschnittenen Hosenanzug,darunter trug ich ein weißes enganliegendes Hemd
 Vorauss. Lesedauer: ca. 9 Min.

User, die diese Story mochten, mochten auch

Das könnte dir auch gefallen

Kommentare zur Story:

Leider wurde diese Story noch nicht kommentiert.

  Sei der Erste der einen Kommentar abgibt!  

Sharing is Caring

Sharing is Caring

Dir gefällt eine Story besonders gut?


╰┈➤ Teile sie! જ⁀➴


Den "Teilen" Button findest du unten rechts in jeder Story...


Jedes Teilen einer Story, hilft dem Autoren UND Webstories!

Beliebte Kommentare

Kommentar von "darkangel" zu "Die Hygiäne (leicht editiert)"

so jetzt hab ich mir ncoh mal deine story durchgelesen... iiiih:D muss schon sagen, jetzt kann ich dir mit gutem gewissen 5p geben!liest sich flüssig, ohne unnötiges gelaber und doch mit viele "int ...

Zur Story  

Die neusten Kommentare

Kommentar von "Pseudo Nym" zu "Das Haus der Erinnerung"

Und schon wieder der "Dolle Effekt". Ich bin am Ende zu Tränen gerührt, emotional erfasst, aber ohne das mit dem großen, schweren Zaunpfahl um sich geschlagen werden muss. Wieder einmal diese Mischung ...

Zur Story  

Aktuell gelesen

"Alle meine Entchen" von Stefan Steinmetz

Alfred Spang beobachtet ein kleines Mädchen, das am Waldweiher die Enten füttert. Das sieht auf den ersten Blick normal aus. Aber etwas stimmt nicht mit diesen Enten...

Zur Story  

Beliebte Kommentare

Kommentar von "darkangel" zu "Von Jägern und Sammlern"

na das läuft hier ja richtig gut! euer schreibstil passt einfach gut zusammen und eure wirren gedanken ersetzen sich auhc wunderbar! lg darkangel

Zur Story  

Die neusten Kommentare

Kommentar von "Pseudo Nym" zu "Kuro Neko"

Was für eine tolle Mischung aus niedlich, rührseelig, schön und doch nachdenklich. Ich war am Ende zu Tränen gerührt. Dickes Kompliment! Werde ich sofort weiter teilen.

Zur Story