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Schwarz-Weiß Malerei beim Schreiben
Sheila McLane,
29.06.2004 |
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Aus gegebenen Anlass stellt sich mir nun folgende Frage:
Wie vermeidet Autor beim Erzählen von stattgefundenen Vorgängen den Vorwurf der 'Schwarz-Weiß'-Malerei?
Dem Bedienen von Klischees?
Was ist eine Schwarz-WEiß Malerei beim Schreiben?
Soll man schreckliche Dinge beschönigen?
Oder versuchen, für unverständliche/unfassbare/unentschuldbare Handlungen-Vorgänge Verständnis und Entschuldigungen zu finden? Zu konstruieren?
So ganz nach dem Motto: Der Arme, wenn er nicht das und das erlebt hätte, hätte er nicht so und so gehandelt. In Wirklichkeit ist ja der Täter das Opfer.
Also, wie geht ihr damit in euren Geschichte um?
Bin gespannt auf eure Antworten
liebe Grüße
Sheila |
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Alle Antworten |
|  | |  | |  |   | Nein haste nicht | Lies 07.07.2004 | | | geklugscheissert meine ich LOL
Ich denke, Du solltest, um zu verstehen was ich meine, mal eben für drei Minuten rüber in meine Autorensparte gehen und die Geschichte 'Hass' lesen.
Dann weisst Du vielleicht was ich meine.
Wären da die guten Seiten des Antagonisten auch nur erkennbar gewesen, wäre es zu dem Verhalten der beiden Protagonisten nie gekommen und zum Titel der Story auch nicht.
Gruß Lies | antworten |  |
|  |   | hab sie gelesen. | Pascal 07.07.2004 | | | Hab ich gerade gemacht Lies. Und ich find die Geschichte Super. Ich meine du hast dich entschieden, was und v.a. aus welcher Perspektive du erzählst. Und das ist auch überhaupt nicht schwarz-weiss. Im Gegenteil du urteilst in der Geschichte ja nicht. Zum anderen ist es ja auch eine Platzfrage. Eine Kurzgeschichte kann nicht soviele Blickwinkel wie zB. ein Roman beleuchten.
gruss pascal | antworten |  |
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