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(alle GPS-Angaben ohne Gewähr)
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MOIN!
Es weihnachtet sehr und nun komm` ich auch schon wieder mit einer neuen Reise-Geschichte.
Okay, okay!
Versprochen!
Lest diese und Ihr habt es für 2025 geschafft. Ab 2026 werden die schriftstellerischen Webstories Karten dann natürlich neu gemischt.
Ich komme am Ende dieses Jahres 2025 nicht umhin, nachstehend auch einmal eine kleine Reiseempfehlung zu einer deutschen Stadt mit Potenzial abzugeben.
Ja, Ihr hört richtig.
Auch unser Land hat sehenswertes anzubieten!
Kaum bin ich von La Palma (siehe Webstories Beitrag) zurückgekehrt, ging es auch schon wieder auf einen Kurztrip in die Stadt Arnsberg (PLZ 59755).
Dort, im tugendhaften Sauerland, also praktisch im „Bayern Nordrhein-Westfalens“ gibt es eine diversifizierte mittelständische Wirtschaftsstruktur, welche ihre Schwerpunkte u.a. in folgenden Bereichen hat:
- Landwirtschaft
- Holz- und Papierindustrie (z. B. Sägewerke, Holzhandel, Recyclingkartons, Hygienepapiere, Thekendisplays, Faltschachteln, Türelemente, Dekore, Arbeitsplatten)
- metallverarbeitende Industrie (z. B. Kochutensilien, Automobilzulieferer, Getriebetechnik)
- Beleuchtungstechnik (!)
- Elektrotechnik
- Chemie (u.a. Produktion von Pentaerythrit, Formaldehyd, Calciumformiat)
- Waffen Herstellung (Sportwaffen, Polizeiwaffen)
- unbemannte Luftfahrtsysteme (UAV; Drohnen)
- dezentrale Stromproduktion (Solar, Wind)
- Brauereiwesen
- Gesundheitswesen
- Tourismus (z. B. Gaststätten, Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen, Naherholungsgebiete, Wanderwege, Radfahrstrecken, Ski,-Rodel-Wiesen)
Lebensmotor und Basis der dortigen regionalen Wirtschaftserträge ist der Mittelstand (Handwerk, Handel, Dienstleistung ….. usw.). Das haben anscheinend manche Politiker noch nicht erkannt und so geht hier direkt ein Aufruf an diese, den Mittelstand zukünftig mehr zu unterstützen und weniger zu beuteln. Man sollte nicht am Ast sägen, auf dem man sitzt, denn es verhält sich ja bekanntlich wie folgt bei uns im Steuer-Einnahmewesen:
Die OBEREN geben trickreich ungern was ab.
Die UNTEREN haben nichts zum Abgeben.
Somit bleibt nur die MITTELSTANDs-Kuh zum Melken, da diese keine Zeit zum Tricksen hat, weil sie arbeiten muss.
Damit soll es auch schon mit der Sozio-Polemik am Ende des Jahres 2025 gut sein!
- Wirtschaft und Infrastruktur -
Die Arnsberger Infrastruktur ist zufriedenstellend ausgebaut und verfügt, nach eigener Einschätzung, über einen funktionierenden ÖPNV (öffentlichen Personen-Nahverkehr) wenigstens im innerstädtischen Bereich.
Derzeit kann man, im Vergleich mit anderen Gebieten Deutschlands, die dortige Wirtschaftssituation und unternehmerische Stabilität als noch positiv bezeichnen. Wobei darauf hingewiesen werden sollte, dass sich dieses durch politische Fehlentscheidungen in Arnsberg selbst, in Nordrhein-Westfalen, aber auch durch Fehlentscheidungen in Berlin und/oder Europa, schnell ändern kann.
Der Sauerländer, so sagen manche am Stammtisch, verlässt sich deshalb nicht allein auf das, was „von oben kommt“, sondern sichert sich gerne auch durch mehrere Standbeine ab, auf die er sich notfalls stützen kann. So soll es vereinzelt dort durchaus vorkommen, dass man mit Standbein 1 Jura studiert und auch ausgeübt hat und mit Standbein 2 Führungspersönlichkeit im Deutschen Bundestag wird. Namen spielen hier zunächst keine Rolle, aber auf eine Person komme ich später sicherlich noch.
Arnsberg ist eine kreisangehörige sauerländische Stadt (Nordrhein-Westfalen) und auch Sitz der Bezirksregierung des Regierungsbezirks Arnsberg.
Ortsteile von Arnsberg/ Anzahl der Einwohner Stand 2021 (gerundet und ohne Gewähr):
01. Bachum (Heim auf dem Hügel) / 930
02. Breitenbruch (Naturpark Arnsberger Wald) / 230
03. Bruchhausen / 3150
04. Herdringen (Herdringer Schloss; Freilichtbühne) / 3870
05. Holzen / 2030
06. Hüsten / 10580
07. Müschede / 2790
08. Neheim (100 Jahre lang die "Stadt der Leuchten")/ 23050
09. Niedereimer / 1860
10. Oeventrop (Radweg Ruhrtal) / 6200
11. Rumbeck / 1130
12. Uentrop / 320
13. Voßwinkel / 2370
14. Wennigloh / 950
15. Alt-Arnsberg (Altstadt) / 18660
Sofern nun jemand herausposaunt, dass alles, was Arnsberg bisher erreicht hat nur ein Verdienst von unserem Joachim-Friedrich Martin Josef M. (4 (!) Vornamen laut einer Internet Enzyklopädie) aus dem Hochsauerlandkreis sei, der ja schließlich nur ca. 40 Kilometer Luftlinie von Arnsberg entfernt in Brilon geboren wurde, muss ich diesen besänftigen. Das Sauerland war schon immer recht konservativ eingestellt und kam vor der Wahl in 2025 auch ohne Politiker mit Privatpilotenlizenz aus.
Auch für die Zukunft wird es sicherlich nicht anders sein, obwohl unser Hobby-Pilot mit dem Wahlkampfslogan „Mehr Sauerland für Deutschland“ sicherlich im Geiste vieler Sauerländer gesprochen hat. Als Mahnung möchte man diesem trotzdem zurufen:
„Man sollte gewisse Landesbereiche nicht einfach schnell nur überfliegen, sondern sich besser bodenständig per pedes apostolorum, mit dem Auto oder dem Rad durch diese hindurchbewegen, um die Nöte und Sorgen der Bevölkerung nicht aus dem Auge zu verlieren. Eine Einschätzung der Sachlagen am Boden, mittels Fernglases, aus dem Flugzeug-Cockpit heraus, reicht nicht immer aus.“
Doch bleiben wir gerecht, für das Sauerland hat er sich bisher durchaus eingesetzt, ………… sagen zumindest einige.
Viele Menschen im Sauerland und somit auch in Arnsberg sehen in ihm einen Politiker, der die Interessen dieser Region auch auf Bundesebene weiter vertritt. Er hat hier somit einen politisch einfacheren Stand als in Berlin. Hier ist er für viele zurzeit durchaus der Lokalmatador!
Sorgen im Sauerland bereiten im Jahr 2025 u.a. die wackelnde Wirtschaftslage bezüglich (z. B.) der regionalen Automobilzulieferer.
Gründe: ausländische Konkurrenz mit Dumping Preisen, Energiepreise, fehlende Perspektiven, mangelnde Planungssicherheiten, Fachkräftemangel, Bürokratie-Wahn, realitätsferne Gesetzgebung auf nationaler und europäischer Ebene ….. usw. . Zurzeit soll es im Sauerland laut einer KI ca. 500 Zuliefer-Unternehmen für Automobile, Bahn, Luftfahrt und den Schiffsbau geben, welche ca. 52.000 Beschäftigte haben und ca. 9.000.000.000 Euro Jahresumsatz generieren. (Anm: Hierzu ist m. M. nach jedoch ein Faktencheck erforderlich, denn die KI erzählt bekanntlich „viel, wenn der Tag lang ist“.)
Offen ist die Zukunft des Holz produzierenden und Holz verarbeitenden Gewerbes (Anm: wo es kein Holz mehr gibt, gibt es auch keine hölzerne Zukunft mehr) und die unübersehbaren negativen Veränderungen in der sauerländischen Natur (Anm: ohne Bäume kein Waldtourismus). Die Sauerländer-Bäume (u.a. Fichten) sind u.a. durch Borkenkäfer, Trockenheit, Sturm und Hitze weniger geworden.
Davon lässt sich der Sauerländer aber nicht die Stimmung vermiesen.
Es wird in dieser regionalen Bierhochburg Deutschlands (laut KI angeblich ca. 30 regionale Brauereien) erst einmal auf den Schreck ein Pils getrunken (oder auch mal zwei oder drei …..) und dann abgeholzt und neu angepflanzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Und Weihnachtsbäume hat es dort immer in ausreichender Menge gegeben. Also keine Angst! Das Weihnachtsfest 2025 ist gesichert!
Manchmal liegt das geschlagene Polter-Holz so lange am Rand der Spazierwege herum, dass man sich fragt, ob dieses eigentlich keinen Abnehmer mehr findet. Ich habe schon zahlreiche meterhohe Baumholzstapel gesehen, welche grün bemoost waren und von großen Pilzen besiedelt wurden. Bedarfs synchrone Just-in-Time Produktion sieht anders aus. Aber vielleicht ist man an einer solchen hier gar nicht interessiert?
Aber zurück nach Arnsberg und Umgebung.
Es ist zu lesen, dass Arnsberg aktuell eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt (Faktencheck hierzu notwendig!). So sollen z. B. Neubauten ab dem Jahr 2030 nur noch nach klimaangepassten Bestimmungen neu gebaut werden, welche angeblich sogar über die derzeitigen gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Hierzu sei angemerkt, dass dies löblich ist, aber sicherlich nur funktionieren kann, wenn zu gegebener Zeit, im Allgemeinen auch genug Geld (u. a. Kaufkraft, Kaufbereitschaft und Investitionswille) am Baumarkt vorhanden ist. Einer (m/w/d) muss so etwas nämlich auch zahlen können und wollen. Bei der derzeitigen negativen Entwicklung unserer Wirtschaft ist, meiner Meinung nach, zweifelhaft, ob man sich zukünftig zum Zeitpunkt X überhaupt noch solche Ziele leisten kann und/oder will.
- Geschichte -
Die Arnsberger Geschichts-Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück. Dies wird u.a. auch durch ihre Fachwerkhäuser und anderen historischen Bauwerke dokumentiert.
Hierzu sei gleich angemerkt, dass in SOEST (PLZ 59494 und ca. 20 Kilometer Luftlinie von Arnsberg entfernt), meiner Meinung nach, bauhistorisch mehr „die Post abgeht“. Da gibt es auch noch eine wirklich ansehnliche Stadtmauer und in der Nähe hütet der bekannteste Schäfer Deutschlands immer noch seine Schafe, wenn er nicht gerade in Mallorca auf der Bühne steht. Weiterhin findet man in SOEST Fachwerkhäuser und Kirchengebäude, welche so schief oben im Giebel-Turmbereich überhängen, dass man sich wundert, dass diese noch nicht eingestürzt sind. Zusätzlich gestehe ich der Stadt SOEST zu, dass diese Stadt ihren Bürgern, auch wieder im Jahr 2025, einen sehr schönen Weihnachtsmarkt (seit 1841 nC) anbietet.
Aber man gibt sich (z.B.) auch in Arnsberg-Neheim Mühe einen ansehnlichen Weihnachtsmarkt 2025 auszurichten. Auf der dortigen Haupt-Einkaufsstraße und der parallelen Apothekerstraße ist anscheinend an jeder zweiten Laterne ein ca. 200 cm hoher Tannenbaum festgebunden worden.
Hier ein paar historische Eckdaten zu Arnsberg:
1070 nC:
Sitz der Grafen von Arnsberg (erstmalige Nennung des Arnsberger Grafen in einer Urkunde).
11tes bis 12tes Jahrhundert:
Die Besiedlung der dortigen Ruhrschleife beginnt und auf einem Berg wird die Burg Arnsberg (Herrschaftssitz der Grafen von Arnsberg) errichtet.
1238 nC:
Die Stadt erhält ihre Stadtrechte.
1368 nC:
Der kinderlose Graf Gottfried IV. (letzter Graf von Arnsberg) übergibt die Herrschaft an den Kölner Erzbischof und Arnsberg wird Teil des Kurfürstentums Köln.
(Anm: „kur“ = „Wahl“. Ein Kur-Fürst hatte mit seiner Kur-Würde das damalige außerordentliche Recht den römisch-deutschen Kaiser mit wählen zu dürfen. Dadurch waren diese eine unübersehbare politische Kraft/Macht im damaligen Reich. Arnsberg bildete für das Kur-Fürstentum Köln über einen langen Zeitraum einen bedeutenden Verwaltungssitz und Militär-Stützpunkt. Oft kam es in dieser Gegend zu politischen und militärischen Konflikten zwischen den Regional-Herrschern und u.a. Kölner Machtinteressen.)
14tes bis 16tes Jahrhundert:
Ausbau der Burg Arnsberg und der Stadtbefestigung.
1618 nC bis 1648 nC:
Im Dreißigjährigen Krieg kommt es zu regionalen Verwüstungen und Reduzierung der Bevölkerung. Die damalige Wirtschaft lag am Boden.
1803 nC bis 1815 nC:
In der Napoleonischen Zeit kommt es zur Säkularisation (Trennung von Staat und Religion) und zur Auflösung des Kurfürstentums Köln. Arnsberg wird in diverse napoleonische Verwaltungsgebiete integriert. U.a. Königreich Westfalen (1807 nC bis 1813 nC).
1815/1816 nC:
Im Rahmen des „Wiener Kongress“ (Anm: internationale Konferenz diverser europäischer Mächte zwecks Aufteilung/Neuordnung Europas) fällt Arnsberg in den Herrschaftsbereich der Preußen und wird somit ein Teil der preußischen Provinz Westfalen.
19tes Jahrhundert:
Die Region industrialisiert sich immer mehr. Handwerk, Eisen-, Metall- und Maschinenbau entwickeln sich. Die Infrastruktur wird laufend ausgebaut.
1914 nC bis 1918 nC:
Der Erste Weltkrieg führt glücklicherweise zu keinen bedeutenden Zerstörungen in der Stadt Arnsberg.
1939 nC bis 1945 nC:
Im Zweiten Weltkrieg wird Arnsberg bei Luftangriffen beschädigt, aber im Vergleich zu anderen deutschen Städten hat die Stadt überschaubare Direkt-Schäden zu verbuchen.
Anders sah es bei den Folgeschäden aus. Ein Großschaden-Folgeereignis verursachte am 16/17.05.1943 die Sprengung der Möhnetalsperre (Operation Chastise) im Stadtteil Arnsberg-Neheim. Die Folge-Flutwelle verursachte ca. 850 Tote (vor allem ausländische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter (Ukraine, Russland)). Die Opfer hatten damals nur wenige Überlebenschancen, da ihre nachts Zwangs-abgeschlossenen Baracken direkt am Flussverlauf aufgebaut waren. Die Gesamtopferzahl dieser Möhne-Katastrophe betrug ca. 1.600 Tote. Unterhalb der A46-Autobahnbrücke, wo die Möhne und die Ruhr zusammenfließen (nahe Skatepark "UDB" Neheim und dem alten jüdischen Friedhof), gibt es in Neheim eine öffentlich zugängliche Gedenkstätte (17 große Portrait-Poster an den Brückenpfeilern auf Edelstahltafeln) für diese „Opfer der Möhnewiesen“.
1975 nC:
Kommunale Neugliederung. Arnsberg gehörte nun zum Hochsauerlandkreis. Verschiedene Ortschaften werden zusammengeschlossen (Eingemeindung: Arnsberg plus Neheim-Hüsten plus 12 Umlandgemeinden). Das Stadtgebiet hat ca. 193 km² Fläche.
- Tourismus / Freizeit /Ausflugsziele -
Was gibt es rund um Arnsberg beispielhaft zu sehen/zu besichtigen?:
01.
Bilsteintal: Tropfsteinhöhle und Wildpark in Warstein.
Wildpark, Im Bodmen 54, 59581 Warstein an der L735
(GPS-Position 51.428314° , 8.321823°)
02.
Klippen (Herausragende Felsen) – angeblich eine historische Sehenswürdigkeit, 59581 Warstein (GPS-Position 51.437567° , 8.309692°)
03.
Hexengedenkstätte – angeblich eine historische Sehenswürdigkeit, 59581 Warstein (GPS-Position 51.434995° , 8.265689°)
04.
Naturpark Arnsberger Wald - Waldgebiet, 59519 Möhnesee. Einige Bäume sind noch da (GPS-Position 51.459048° , 8.185808°).
05.
Wildpark Völlinghausen – Wildpark, Zum Wildpark 1, 59519 Möhnesee (GPS-Position 51.471809° , 8.193669° )
06.
Kanzelbrücke Wameln / Wameler Brücke, 59519 Möhnesee. Soll angeblich interessant gebaut sein (GPS-Position 51.477389° , 8.183185°)
07.
Schweinebucht – Badesee, 59519 Möhnesee (GPS-Position 51.490672° , 8.109419° ). Nicht zu verwechseln mit dem Ort der amerikanischen Schweinebucht-Invasion vom 17.04.1961 in Kuba. Das ist ganz woanders! Ich selbst habe es kürzlich erst gelesen.
08.
Burgruine Arnsberg (GPS-Position 51.401723° , 8.061850°), Schloss Straße 99, 59821 Arnsberg.
In den 1980er Jahren wurde an der südöstlichen Schlossbastion des Arnsberger Schlosses ein bisher unbekannter Wehrgang entdeckt, als man Sanierungsarbeiten am dortigen Mauerwerk durchführte. So ein Wehrgang ist ein befestigter Gang, welcher zur Burg-Verteidigung diente. Die Verteidiger der Burg sollten sich durch diesen geschützt innerhalb der Burganlage hin- und her bewegen können. Es handelt sich hier um einen Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage.
Schloss Arnsberg wurde ca. 1100 nC erbaut und liegt auf einem c.a. 256 Meter hohen Hügel. Es war die Residenz der lokal herrschenden Familie.
09.
Neheimer “Marktplatte”.
Wöchentlicher Wochenmarkt an der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit ca. 30 Händlern. GPS-Position: 51.453102°, 7.960965°
10.
„Dicke Berta“ (angeblich mit ca. 600 bis 700 Jahren die älteste Traubeneiche im Märkischen Kreis), Waldgebiet, Oberoesbern, Märkischer Kreis, 58708 Menden (GPS ungefähr: 51.437666° , 7.866598°). Stammdurchmesser fast 6 Meter. Ca. 15 Kilometer Luftlinie von Arnsberg entfernt. Man muss dahin wandern und nimmt laut einer Internet-Wanderseite am besten den Europaplatz (GPS-Position 51.441967° , 7.860855°) als Startpunkt. Es gibt anscheinend Wegmarkierungen, die einem den richtigen Pfad zum Baum zeigen.
11.
500 Jahre alte Trauben-Eiche (Naturdenkmal; Laurentiusstraße 59821 Arnsberg; Waldgebiet Eichholz) mit einem angeblichen Stammumfang von mehr als 500 cm. GPS-Position ungefähr: 51.391006° , 8.067018°
12.
Oberfreistuhl der westfälischen Feme in Arnsberg (GPS-Position 51.400248° , 8.061489°).
Historischer Austragungsort des Femegerichts.
Dort ist in einer kleinen öffentlichen Gartenanlage ein mystisch wirkender Stein-Stuhlkreis mit einem Tisch vorhanden, in welchem ein Schwert eingelassen ist. Die Stadt hat dort Erklär-Tafeln aufgestellt.
13.
Limps Turm/Lichtturm/Mäuseturm Arnsberg
(GPS-Position 51.398955° , 8.061752°).
Der Turm war Teil der Stadtbefestigung (Verteidigungsbauwerk) und wurde wahrscheinlich im 13ten Jahrhundert (angeblich von der Schmiede-Zunft) erbaut. Historisches Baudenkmal mit angeblich einer begehbaren „Camera obscura“. Der Turm war auch eine Zeitlang ein Gefängnis. In 08.2025 (laut einer KI) Austragungsort der Lichtinstallation „Floating Light“.
14.
Hexenteich: Kleiner Wandersee mit knapp 100 Meter Durchmesser in 58708 Menden (GPS-Position 51.436949° , 7.822210°) der auch einen Skulpturenpark haben soll.
15.
Grüner See am Kalksteinbruch (Steinbruchsee) bzw. Blaue Lagune in 58802 Balve
(GPS-Position 51.386707° , 7.859634°). 600 * 400 Meter großer Baggersee.
16.
7 Jungfrauen – landschaftliche Sehenswürdigkeit in 58802 Balve. Felsformation an der B515 in direkter Nähe (Luftlinie ca. 700 Meter) zur Blauen Lagune (s.o.). GPS-Position 51.378781° , 7.856407° )
17.
Feldhofhöhle – Höhle in 58802 Balve (GPS-Position ungefähr 51.377965° , 7.853792°)
18.
Große Burghöhle in 58675 Hemer (GPS-Position ungefähr 51.381165° , 7.852487° )
19.
Reckenhöhle – Höhle an der B515 in 58802 Balve (GPS-Position 51.370489° , 7.863161°)
20.
Leichenhöhle – Höhle an der B515 in 58802 Balve (GPS-Position ungefähr 51.374494° , 7.859580° )
21.
Karhofhöhle 3 – Höhle an der B515 in 58802 Balve – GPS-Position ungefähr 51.369112° , 7.870970° .
22.
Monarchen-, Burschenhöhle/Bodendenkmal, - Höhle an der B515 in 58802 Balve -
GPS-Position ungefähr 51.369854° , 7.867611° .
23.
Ehmsendenkmal/Flüsterhäuschen – Denkmal, Laurentiusstraße 15, 59821 Arnsberg
(GPS-Position ungefähr 51.391449° , 8.067562° )
24.
Sauerland-Museum -
Exponate zur Stadt- und Regionalgeschichte
Alter Markt 24-30 59821 Arnsberg
GPS-Position 51.396979° , 8.064384°
25.
Storchennest (Freibad) Arnsberg Zum Hohen Nacken 2 59821 Arnsberg
GPS-Position 51.380367° , 8.068642°
26.
Ruhr-Wehr mit Ruhrtalradweg/Ruhrradweg bei Niedereimer
GPS-Position 51.416276° , 8.043511°
27.
Freizeitbad Nass Arnsberg – Erlebnisbad Am Solepark 15 59759 Arnsberg
GPS-Position-Parkplatz davor 51.432967° , 8.004356°
28.
Schloss Herdringen mit Schlosspark
GPS-Position 51.420833° , 7.969808°
29.
St. Johannes Church / St. Johannes Baptist / Dom zu Neheim -
GPS-Position 51.452921° , 7.961358°
30.
Alte Synagoge in Neheim - Mendener Str. 35 59755 Arnsberg
GPS-Position 51.454992° , 7.957127°
31.
Gedenkstätte „Opfer der Möhnewiesen“.
GPS-Position ungefähr: 51.455819° , 7.954624°
Einfach von der St. Johannes Church Neheim aus der Mendener Str. in Richtung Westen (Kurs 302 Grad) ca. 560 Meter westwärts folgen, bis unter die Ohlbrücke (Autobahnbrücke A46).
32.
Alter jüdischer Friedhof in Arnsberg-Neheim.
GPS-Position ungefähr: 51.455667° , 7.956977° oder 51.456145° , 7.955963°
Wenn man unterhalb der o.g. (31.) Autobahnbrücke A46 (Ohlbrücke) rechts Richtung Norden abbiegt, kommt man auf einen Spazierweg, welcher direkt dorthin führt.
33.
Stelle (in Arnsberg-Neheim) an der die Möhne und die Ruhr sich vereinigen
GPS-Position: 51.456858° , 7.954704°
Von dort kann man auch mit dem Rad auf den Ruhrtalradweg bei Neheim kommen, welcher zu Kilometer- langen Spaziergängen an der Ruhr entlang einlädt.
34.
Wochenmarkt auf dem Gutenbergplatz
Ca. 12 Stände
GPS-Position: 51.397621° , 8.073384°
35.
Riggenweide-Kirmes / Hüsten Kirmesplatz.
Diese gibt es zu bestimmten Jahreszeiten am Festplatz Riggenweide (Arnsberger Str. 11 59759 Arnsberg) seit angeblich 1000 Jahren. GPS-Position: 51.430211° , 7.997043°
36.
Feuerwehrmuseum
Branddirektor-Kraemer-Str. 1 59821 Arnsberg
GPS-Position: 51.405513° , 8.068680°
37.
Soest
St. Maria zur Wiese - Evangelische gotische Hallenkirche Kirche Wiesenstraße 26 59494 Soest
GPS-Position: 51.574946° , 8.109095°
Kirche mit sehr schönen und großflächigen Kirchen-Fensterbereichen (Glasmalereien).
Die Grundsteinlegung erfolgte anscheinend um 1313 nC. Ab ca. 1882 nC Fertigstellung der Doppelturmanlage.
38.
Soest
Megalithgrab Steinkiste
GPS-Position ungefähr: 51.532546° , 8.113053°
In Soest Hiddingsen am Körbecker Weg kann man ein Jungsteinzeitliches Galeriegrab (Steinkiste) mit den Resten von 25 Steinplatten im Kiesbett besichtigen. Erste Ausgrabungen erfolgten dort um 1934 nC.
39.
Erwitte
Megalithgrab, Galeriegrab Erwitte-Schmerlecke I und II bzw. Galeriegräber von Schmerlecke (Soester Gruppe; Wartberg-Kultur) an der Soester Straße. Entdeckung 1953 nC.. Entstehungszeit ca. 3400 vC bis 2900 vC.
Die GPS-Position ist nur sehr ungenau zu ermitteln. Es erfolgt hierzu ein ausdrücklicher Hinweis auf eine geschützte landwirtschaftliche Nutzfläche in wahrscheinlich privatem Besitz mit evtl. Betretungsverbot. Weiterhin könnte diese obertägig ohnehin zurzeit evtl. nicht mehr sichtbar sein. In ca. 4 Kilometer Luftlinie Entfernung westlich gibt es in Bad Sassendorf am Landerpfad anscheinend weitere Steinzeit Fundstellen/Siedlungen. Die Häufung dieser gefundenen Anlagen in relativer Nähe zueinander weisen darauf hin, dass es sich in dieser Gegend um insgesamt interessante archäologische Steinzeit Fundstätten handelt.
40.
Erwitte
Schloss Erwitte Schloss Allee 14 59597 Erwitte mit Schlosspark. GPS-Position: 51.615894° , 8.340073°
41
Warstein
Skywalk Möhnetal Ölmannsberg 59581 Warstein.
Aussichtsplattform bzw. Stahlkonstruktion seit 22.11.2019
-GPS-Position: 51.485404° , 8.237861°
Die Himmelsplattform geht in einer Höhe von 78 Metern über dem Tal, satte 30 Meter weit über den Steilhangrand hinaus und ermöglicht einen guten Panoramablick über das Möhnetal. Dieser angeblich kostenlose Skywalk (Faktencheck vor Anreise empfohlen) soll die bekannteste Aussichtsplattform in der Region Erwitte sein. Der Parkplatz für den Skywalk hat die unverbindliche GPS-Position 51.487093° , 8.240684° am Ölmannsberg.
So, das war es für heute erst einmal.
Wenn mir demnächst noch etwas zu Arnsberg und Umgebung einfallen sollte, werde ich diese Informationen in diesem Webstories Beitrag mit Nachtrag ergänzen.
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