Es gibt kein Entkommen. Das Sein ist so, wie es ist, und nichts daran kann geändert werden; nichts kann daran modifiziert werden. Alles läuft exakt so ab, wie es ablaufen muss. Kein Dazwischen. Keine alternativen Ebenen. Ein Anfang und ein Ende, und beides ist vorherbestimmt. Und der Weg dorthin ist vorgezeichnet, wie die Schienen eines Zuges.
Sich treiben lassen. Sich einfach ziehen lassen, statt gegen den Strom zu schwimmen. Vielleicht in einen Wirbel hineingeraten und darin gefangen sein. Egal. Denn auch hierbei vergeht die Zeit, sowohl die echte, als auch die eingebildete, die durch Bewegung entsteht.
Doch der Endpunkt, er steht schon lange fest. Er ist der Monolith; die Tafel, auf der die Naturgesetze eingeritzt sind. Naturgesetze, die für alle Zeiten und in alle Ewigkeit ihre Gültigkeit besitzen werden.
Das Staunen darüber, das bleibt uns. Doch nicht die Veränderung.
Wir können uns aufregen, darüber, wenn wir denn wollen. Müssen wir aber nicht. Denn es ändert nichts an dem Naturzustand.