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Leben

Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
© rosmarin
Zärtliches Erwachen
Das ist des Frühlings Macht
Tausend zarte Farben
Duft umhüllt die Nacht

Sommer ist gegangen
Nahm mit die Blütenpracht
Schmetterlinge Bienen
Wer hätte das gedacht

Und des Herbstes Blätter
Wirbeln bunt vom Baum
Kommt nun bald der Winter
War alles nur ein Traum

Und zum Jahresende
Kommt die Weihnachtszeit
Stille Liebe Frieden
Und viel Heimlichkeit

Glanz in Kinderaugen
Freude überall
Goldne Lichterketten
Lieder ohne Zahl

Flocken fallen leise
Decken alles zu
Verträumte Zeit der Träume
Leben braucht auch Ruh

***
 
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Kommentare  

hallo, bine, hallo, joke, danke euch, und, ein wirklich toller nachtrag, joke.
grüß euch


rosmarin (04.11.2009)

Hallo Rosmarin,

ein schönes Gedicht. Ich mag diese Jahreszeitenbilder. Besonders die letzte Zeile ist sehr wahr. Ich bin immer ein wenig traurig, wenn die Bäume ihre Blätter abwerfen, da ich eher der Sommersonnenmensch bin. Aber so sammelt die Natur Kraft für das Frühjahr.
Und gegen kleine Herbststürme und gemütliche Stunden bei Keksen und Tee ist auch nichts einzuwenden.

LG Sabine


Sabine Müller (04.11.2009)

Nachtrag:

Lass Dir den Mut ein Breitschwert sein,
hack alle Dünkel kurz und klein,
schmeiß die Stücke auf den Rost,
entzünde ein Feuer und schick per Post
Die Einladgunen zum Festschmauß raus.


Killing Joke (04.11.2009)

Och ich find's schnuckelig.
Genau das richtige für meine Winterschlaf-Stimmuchrz.... chrz... chrz.... chrz....


Killing Joke (04.11.2009)

ach, ihr seid ja sooo süüüß.
hier kommen ganz liebe grüße von dem roten element.


rosmarin (03.11.2009)

@huber- tja, zu diesem gedicht hattest du mal das gegenteil geschrieben, aber wenn man die seiten wechselt, muss das wohl so sein. aber deine meinung interessiert mich eh nicht mehr. außerdem würde ich mich nie als beste bezeichnen. das gedicht, auf das du anspielst, ist reine satire. schlimm, dass du das nicht (mehr) erfasst. und nun lass mich in ruh und verschone mich mit deinem unsinn. die kommis, die du noch verfassen solltest, werden gelöscht. aber die roten trage ich als trophäe vor mir her. vielen dank.

rosmarin (03.11.2009)

Was für ein kontroverser Punkteregen über Nacht! Leider muss ich Dir sagen, dass ich eher Saturns Meinung zu diesem Gedicht teile. Es wirkt auf mich seltsam, wie der seit Beginn der Zeit bestehende natürliche Zyklus der Natur mit (Entschuldigung) leicht dümmlichen Sätzen wie
"wer hätte das gedacht" oder "war alles nur ein Traum" abgetan wird. Von einer Autorin, die sich selbst als die Beste bezeichnet, hätte ich da wohl etwas anderes erwartet. Nun, Fazit, gelesen und gleich wieder vergessen, nichts, was wert wäre, es in Erinnerung zu behalten.


CC Huber (03.11.2009)

hallo, jochen, hallo, jürgen, danke für eure kommis.
einen schönen abend für euch
gruß von


rosmarin (02.11.2009)

lieber saturn chaos ääh Chronos (DER Chronos?)
...ich mag wahrlich keine Gedichte oder Poesie..
..aber so n SCHEISS ,wass du da verzapft sollte bestraft werden ... SCHREIB was,oder mach dich vom Acker...aber beleidige hier nicht die Literaten...
Liebe Rosmarin ,lass dich von so einem nicht beirren...zum Glück gibet es ja offensichtlich ne menge Leute die Poesie oder Gedichte mögen...
und das ist auch GUT so...
Beste Grüße !


Jürgen Hellweg (02.11.2009)

Tja, so sind die Geschmäcker verschieden, der eine mag dieses und der andere mag jenes. Mir jedenfalls gefällt dein Gedicht. Es ist so zart, verträumt und verspielt. Wunderschön wie uns in diesem Text die Jahreszeiten vorgestellt werden.

Jochen (02.11.2009)

sinnloses geplapper ohne tiefgang

trotzdem ein vorschlag zur verbesserung:
duft durchdringt die nacht, denn wie kann die nacht umhüllt werden?

mit dem ende des sommers verschwinden die blütenpracht, bienen und schmetterlinge. erstaunliche vorstellung, wer hätte es wohl wirklich gedacht?

auf den herbst folgt unweigerlich der winter. was ist denn daran traumhaft?

verträumte zeit der träume? wenn man träumt, dann träumt man, dann träumt man, dann träumt man.


Saturn Chronos (02.11.2009)

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