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7 Seiten

Du bist schön, Marie/ 6 und Schluss/erotische Geschichte 1

Romane/Serien · Erotisches
© rosmarin
- 6 -
______
Das Telefon klingelte Sturm. Marie rannte den letzten Treppenabsatz zu ihrer Wohnung, kramte in ihrer Handtasche nach dem Schlüsselbund, schloss hastig die Tür auf, riss den Hörer von der Gabel.
„Ja…“
„Marie…“
Oh, Gott. Klaus‘ Stimme. Das durfte nicht wahr sein. Nach so langer Zeit.

Telepathie. Den ganzen Tag schon war Marie nervös und fahrig gewesen, konnte sich kaum auf ihre Arbeit in der Boutik konzentrieren, starrte die Kunden oft wie abwesend an. So, als hätte sie geahnt, dass Klaus heute anrufen würde. Wie oft hatte sie an ihn gedacht. Teils, teils konnte sie ja auch verstehen, dass er nichts mehr von ihr wissen wollte. Nachdem sie ihm diesen Streich mit dem Telefonsex gespielt hatte. Auf ihre Mails hatte er nicht geantwortet. Und ans Telefon ist er auch nie mehr gegangen. Dieser Herr mit dem poetischen Namen. Rosenblatt. Nein, er hatte sich überhaupt nicht mehr gerührt, obwohl der Kongress längst zu Ende und er wieder zu Hause sein müsste. Daraus konnte sie nur Eines schließen. Er ignorierte sie. Und das wegen eines albernen Telefongesprächs. Lachhaft. Oder auch nicht? Vielleicht war sie ja doch zu weit gegangen in ihrem Übermut. Welcher Mann liebt es schon, nach allen Regeln der Kunst verführt zu werden, um kurz vor dem Höhepunkt einen Eimer eiskalten Wassers übergeschüttet zu bekommen. Hatte er womöglich vermutet, dass nicht seine heißen Worte, sondern der Vibrator sie lustvoller stöhnen lassen hatte als die Film-Sally. Bestimmt war er in seiner männlichen Glorie gekränkt, weil summende Realität sie heiß gemacht zu haben schien statt fantasierter Härte. Dabei hatte sie dieses Ding überhaupt nicht benutzt. Das hatte nur mal eben so auf dem Kopfkissen neben dem Telefonhörer gesummt. Ja, so war das.

Marie hatte beschlossen, nicht mehr an Klaus zu denken. Diese ganze kleine Affäre unter Ulk zu verbuchen. Es war ihr nicht gelungen. Er ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf. Seine Stimme. Die Worte. Die Küsse. Sein Krummsäbel. Ja, der besonders. Bestimmt weil sie ihn noch nicht zu spüren bekommen hatte. Also richtig. Und noch öfter hatte sie an seine kitschige Traummail gedacht. In der sie ihn bat, sie zu ficken. Jetzt konnte sie ein Kichern nicht unterdrücken. Hahaha. Bestimmt würde sie ihn niemals beten, sie zu ficken, zu sagen:
„Fick mich.“
Wie sich das anhört.
„Fick mich.“
Dieser Satz gehörte nicht zu ihrem Wortschatz. Und er hatte auch nichts mit dem zu tun, was sie für Klaus empfand. Aber er hatte was. Und je öfter sie ihn aussprach, desto mehr gefiel er ihr. Ja, er erotisierte sie sogar.
„Fick mich.“
„Na, nun ist es aber genug“, wies sich Marie immer wieder selbst in die Schranken, während sie sich vorstellte, wie es wäre, wenn er es täte. Und weil sie diesen verdammten Kerl nicht aus ihrem Kopf bekam, hatte sie vor drei Tagen einen letzten, einen allerletzten, Versuch gestartet und ihm das verführerische Strandbild vom letzten Sommer auf Sylt geschickt. Ein unbestreitbar süßes Bild. Ihr Kopf ist leicht zur Seite geneigt. Die metallisch rote Mähne kontrastiert aufreizend mit dem nur angedeuteten Braun der Schultern. Und ihre hellen Augen blitzen den Betrachter viel versprechend an, während die vollen roten Lippen einen Kuss formen. Na, jedenfalls war sie zufrieden mit diesem Bild. Und wenn dieses Gesicht seine Wirkung auf ihn verfehlen sollte, was sie natürlich nicht annahm- wie könnte sie - dann sicherlich nicht der Blick auf ihre festen Brüste, deren Fülle durch vorwitzig aufgerichtete Nippel gekrönt wurden und das Bild zum unteren Rand hin abrundeten. Und nun dieser Anruf.

„Ach, du Dummkopf“ flüsterte Marie, „wie habe ich dich vermisst.“
„Und ich dich.“
„Wir sind beide Dummköpfe.“
„So ein geiles Bild, Marie.“
„Ich bin noch geiler.“
„Marie?“
„Ja?“
„Ich habe dir einen Brief geschrieben.“
„Ja?“
„Ja. Soll ich dir ihn vorlesen?“
„Aber gern.“
"Also, gut.

Meine liebe Marie, kennst Du das Knistern und Knacken, das sich ergibt, wenn zwei unbekannte Welten aufeinander treffen, sie sich annähern mit dem Ziel, sich noch näher zu kommen, sich zu vereinen. Die kleinen Blitze, wenn Erwartungen sich berühren, Vorstellungen sich treffen. Welche Überraschung könnte größer und schöner sein als die, sich einem Menschen durch Worte anzuvertrauen, um danach die körperliche Ebene folgen zu lassen, wild, leidenschaftlich, bedingungslos. Eine Verabredung mit einem Unbekannten, dessen Körper Du nicht kennst, aber dessen Vertrautheit Du spüren möchtest. Ein Blind Date mit unzweifelhaften Absichten.
Ja, Marie, ich bin mir bewusst, dass es etwas sehr Außergewöhnliches ist, was wir beide erlebt haben. Und ich stelle mir vor, wie es sein wird, wenn wir uns wieder dort treffen, wo alles begonnen hat. In dieser vertrauten Umgebung. Am Abend, wenn es dunkel ist. Die Spannung ist unbeschreiblich, es knistert vor Erotik. Ich bin zuerst da. Wie stets. Es klopft. Die Tür geht auf. Du rauschst herein. Im roten Rock und schwarzem Top. Und wieder ohne Höschen. Wir schauen uns in die Augen. Wie beim ersten Mal. Und wieder sind wir überaus nervös. Vielleicht wäre ein Gläschen Champagner nicht schlecht. Oder zwei, um die Aufregung zu überspielen. Obwohl eine gewisse Auf- und Erregung auch sehr inspirativ sein kann. Das nur als kleine Anmerkung. In der Dunkelheit können wir uns nur schemenhaft erkennen, die anderen Sinne sind aber jetzt übersensibilisiert. Wir riechen den Duft unserer Haut, spüren die Hitze der Körper, elektrisiert durch die Spannung der Vorfreude, die Nervosität unserer Stimmen. Wir nehmen uns an den Händen, gehen gemeinsam zum Bett. Die Decken sind einladend zurück geschlagen. Das Licht der Kerzen flackert geheimnisvoll an den Wänden. Leise Musik ertönt. - Love Me Tender -.“

„Oh, Klaus.“
„Ja, liebste Marie, jetzt wollen wir uns richtig kennen lernen. Wie klingt das für dich? Aufregend, spannend, voller Überraschungen? Hast du Lust?“
„Und ob.”
„Heute Nacht, Zimmer 333“, flüsterte Klaus erregt. „Ich freue mich riesig, Marie.“

„Juhu!“
Mit dem Hörer in der Hand tanzte Marie im Zimmer herum.
Und sie solle wieder das schwarze Top anziehen. Und den kurzen roten Rock. Die schwarzen High Heels, und natürlich keinen Slip. So wie bei ihrer ersten Begegnung.
Marie wurde ganz heiß bei dem Gedanken. Schon fühlte sie sich feucht werden und war versucht, ihre freie Hand in ihren Slip fahren zu lassen. Doch tapfer widerstand sie dieser verführerischen Versuchung bei dem Gedanken an Klaus‘ erfahrene Hände. Es sollte sein Werk sein. Und an die Kondome wollte sie diesmal denken. Und nicht nur denken.

*

Marie war schon vor Klaus da. An der Rezeption verlangte sie den Zimmerschlüssel 333.
„Hier ist ein Präsent für Sie“, sagte der Portier und überreichte ihr einen in Klarsichtfolie verpackten riesigen Strauß langstieliger roter Rosen. „Der Herr ist aufgehalten worden. Er kommt etwas später.“
„Danke“, sagte Marie verblüfft und eilte zum Lift.
Im Zimmer war alles wie eh und je. Doch halt. Nein. Die weißen Kopfkissen waren bestreut mit Rosenblüten. Und die Decken zurück geschlagen. So, als würden sie sagen:
„Was zögerst du, Marie. Komm, kuschel dich rein. Erwarte deinen Geliebten. Den Klaus Rosenblatt.“
„Na, so was.“ Marie schnupperte an den roten Blütenblättern. „Alles echt.“
Und überall standen Kerzen. Ihr Licht flackerte geheimnisvoll an den Wänden. So, wie Klaus es gesagt hatte. Und Love Me Tender ertönte schmalzend im Zimmer. Doch kein Player war zu entdecken. Wo hatte Klaus es versteckt? Die Überraschung war jedenfalls gelungen. Marie beeindruckt. Sie liebte Überraschungen. Und so eine besonders. So würde sie sich schnell mal ein Gläschen Sekt genehmigen. Sich etwas Mut antrinken. Und zwar ohne den Herrn. Diesen Romantiker. Und danach würde sie vielleicht ins Bettchen steigen und ihren Liebhaber erwarten.
Gedacht, getan. Beschwingt ging Marie zu dem kleinen Tischchen, auf dem der Sekt in einem Kübel stand, daneben zwei hochstielige kristallene Gläser.
Nein, es war kein Sekt. Es war Champagner. Wie konnte sie das vergessen? Sekt kann jeder trinken. Billigen und oder teuren. Klaus und ihr aber geziemte Champagner.
„Na, dann auf dein Wohl, Klaus.“ Marie goss sich ein, beobachtete genüsslich, wie das kostbare Getränk in dem kostbaren Gefäß perlte und mit jedem Schluck mehr Wohlbefinden durch ihren Körper prickelte.
Irgendwann muss sie dann eingeschlafen sein.

*

Marie kicherte, ließ es aber nur zu gerne zu, dass sich ihre Körper berührten. Klaus presste sich ganz fest an sie. Hielt sich jedoch etwas zurück. Bestimmt hatte er Angst, mit seinem dick geschwollenen Schwanz die heimelige Situation zu zerstören. Brauchte er nicht. Sie genoss es, seinen Krummsäbel an ihrem Rücken zu spüren. Und sie genoss auch die vielen kleinen Küsse auf ihrem Hals und schnurrte wie ein zufriedenes Kätzchen. Weitere Küsse und Küsschen folgten. Dann ein paar vorsichtige Bisse in ihren Nacken. Ein Knabbern an ihrem Ohr, bis sie wohlig aufstöhnte, sich auf den Rücken drehte und ihre Arme um Klaus‘ Hals schlang.
„Endlich bist du da“, flüsterte sie. „Ich habe so lange auf dich gewartet.“
Vorsichtig löste sie ihre Arme von Klaus Nacken. Ihre Finger suchten nach der Beule zwischen seinen Beinen, fanden sie.
Klaus stöhnte auf. Marie massierte seinen Schwanz zärtlich und doch fest. Er legte seine Hände fest um Maries Brüste, rollte die Nippel zwischen seinen Fingern, brachte sie damit zum Gurren. Der Rhythmus ihrer Finger an seinem Geschlecht nahm an Fahrt und Intensität zu. So geilten sie sich eine Weile immer mehr auf. auf.
Klaus' Krummsäbel war überhart und seine Eier schmerzten, lechzten förmlich nach Erleichterung. Doch Marie kannte kein Erbarmen. Sie stöhnten beide um die Wette, als jetzt Klaus Hände nach unten über ihren Bauch zu ihrem nassen Eingang wanderten. Sobald er sie dort intensiv berührte, würde er sich schon öffnen und Marie sich hemmungslos ihrer Geilheit hingeben, war Klaus sicher, ihrer animalischen Lust, und gelangte zielsicher zu Maries goldrotem Dreieck.
„Warte“, flüsterte Marie. „Erst bin ich dran.“
Etwas ungeschickt, doch zielgerichtet, nestelte Marie an Klaus‘ Hose, die er zu ihrer Verwunderung noch an hatte. Langsam zog sie den Reißverschluss auf und seinen Krummsäbel hervor.
Gebannt schaute Klaus zu, wie sie sanft, aber bestimmt die Vorhaut zurückzog, ihren Griff fest um seine Wurzel spannte und ihre Lippen um seine Eichel legte. Die Berührung war so sanft, dass sie fast weh tat. Seine Eier waren zum Bersten voll, standen kurz vor der Explosion. Die Wärme Maries‘ Mund umfing ihn heiß und zärtlich, ließ ihn wohlig entspannen, während der feste Griff um seine Wurzel ein sofortiges Überlaufen verhinderte. Mit ihren spitzen, roten Fingernägeln kraulte Marie ihn hinter den Eiern, sanft und regelmäßig. Erschauernd spürte er das Brodeln in seinen Lenden. Er erhoffte mehr. Die Gier hatte ihn gepackt. Doch Marie tat nichts weiter. Nur das leichte Kratzen war zu spüren. Kein Saugen, kein Blasen, kein Wichsen. Und trotzdem spürte er, wie sich der Samen sammelte, bald mit Macht nach oben drängte. Er erbebte bei den ersten leichten Kontraktionen, sah die Bilder des Tages an sich vorbei ziehen. Dann wieder Marie. Ihren Mund, ihr Lachen. Ihren Bauch. Ihre Hände um seinen Schwanz.
Es war ein so inniges Gefühl, als er sich wenig später völlig ihrem weichen, regungslosen Mund ergab. Überaus glücklich schloss er seine Augen, ließ Marie machen, oder besser, nichts weiter machen, und sich einfach tragen von diesem wonniglichen Gefühl. Der erste Stoß kam fast unmerklich, der zweite schmerzhaft. Danach ließ er den Samen einfach laufen. Unfähig, die einzelnen Phasen zu unterscheiden, schüttelte ihn der Orgasmus, wie er es nie zuvor erlebt hatte. Er fühlte sich in himmlische Sphären geschleudert, federleicht, schwerelos. Es war wie das Ankommen in eine neue Dimension. Ein Gefühl vollkommener Freiheit breitete sich in ihm aus, weiter und weiter, und ließ seinen Körper immer wieder aufs Neue erbeben. Tränen des Schmerzes und der Lust rannen seine Wangen hinab, ließen ihn das Salz auf seinen Lippen schmecken. Das Salz des puren Lebens, des vollkommenen Lebens, und, ohne dass er etwas dagegen tun konnte, wurde sein Körper von unkontrollierten Schluchzern geschüttelt.
Irgendwann nahm ihn Marie in ihre Arme, bettete seinen Kopf an ihre Brust.

*

Marie schreckte auf. Hatte es eben geklopft? Bestimmt. Völlig angezogen lag sie auf dem Bett. Allein. Im Arm die Flasche Champagner. Und das Erlebnis mit Klaus war nur ein Traum. Schade.
„Komm nur herein“, rief Marie.
Etwas gerötet im Gesicht, öffnete Klaus die Tür, eilte zu Marie, die sich, noch immer die Flasche Champagner im Arm, etwas aufgerichtet hatte.
„Marie, Liebste.“ Klaus sank vor dem Bett auf die Knie. „Endlich habe ich dich wieder.“
„Ich habe mich derweil mit der Flasche trösten müssen“, lallte Marie. „Komm, steh, auf. Leg dich zu mir. Ich hatte so einen geilen Traum.“
„Du bist doch nicht etwa betrunken?“
„Nein, wo denkst du hin. Nur ein klein bisschen beschwipst.“ Marie hielt die Flasche etwas von sich. „Siehst du, ist noch viel drin.“
Marie beugte sich zu Klaus. Zog ihn hoch. Auf das Bett. Er spürte ihre Lippen an seinem Hals, vertraut und warm.
„Ich mag deinen Körper“, flüsterte sie. „Den Geruch deiner Haut.“
Ganz eng schmiegte sich Marie an Klaus. Drückte ihr Becken in seine Seite.
„Meinst du, wir können es diesmal richtig machen?“, fragte sie provozierend.
Klaus Herz machte einen Freudensprung - und Selbiges passierte mit seiner Männlichkeit. Denn genau dort war Marie mit ihrer Hand, rieb sanft an seinem Schaft auf und ab.
„Wenn du da unten so weiter machst“, stöhnte er auf, „bestimmt.“ Nie und nimmer hatte Klaus mit so einem Empfang gerechnet. Aber Marie, diesem wilden Weib, war halt alles zuzutrauen. Schnell kleidete er sich aus. Stück um Stück schleuderte er die Sachen aus dem Bett, während Marie seinen Hals leidenschaftlich mit Küssen bedeckte.
„Fick mich“, verlangte sie plötzlich keck. „Fick mich doch endlich!“
„Marie! Dieses Wort!“
„Ach, was, scheiß drauf.“
„Aber Marie!“
„Aber Klaus.“
„Kondome?“
„Vergiss es. Ich will dich pur.“
Willig ließ Klaus sich anstecken von Maries ausufernder Energie, ihrer ungezügelten Leidenschaft, ihrem Willen, aus dieser Nacht die Liebesnacht aller Liebesnächte zu machen.
„Ich will dich ganz in mir spüren, ganz“, verlangte sie immer wieder und er wusste: In dieser Nacht beginnt sein Leben. Sein wahres Leben. Sein Leben mit Marie.
Gegen Morgen, es wurde schon hell, bettete er seinen Kopf an ihre Schulter, warf einen letzten Blick auf ihr Gesicht und nahm das süßeste Lächeln der Welt mit in seinen Schlaf.
„Du bist schön, Marie“, war das letzte, das Marie hörte, bevor auch sie in einen tiefen, glücklichen Schlaf versank.

***

Und nun lassen wir die beiden allein.

Habt Dank fürs Lesen.

Ich wünsche allen ein gesundes und glückliches Jahr 2010.
 
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Kommentare  

hallo, maik, so ist es. wie heißt es doch so schön- die liebe versetzt berge -. und weil sie so selten ist, werden wohl auch so wenig berge versetzt.
gruß von


rosmarin (01.01.2010)

Die Zeit wird es zeigen.
Hat mir gefallen,ich denke die LIEBE besiegt alles;-) LG Maik und einen guten Rutsch ins NEUE JAHR........


www-Mailer (31.12.2009)

hallo, petra, ich denke doch, dass die beiden auch geistig seelisch harmonieren werden. sie hatten ja noch gar keine zeit, sich richtig kennen zu lernen.
grüß dich und hab einen fröhlichen rutsch.


rosmarin (31.12.2009)

Süß die Beiden und sehr erotisch. Die Zwei harmonieren wirklich sehr miteinander. Nun muss aber noch die seelisch- geistige Harmonie kommen. Aber so wie`s ausschaut wird auch das klappen. Das war wirklich eine schöne prickelnde Lovestory.

Petra (30.12.2009)

hallo, jochen, danke dir, das freut mich sehr.
grüß dich


rosmarin (30.12.2009)

Auch ich bin ein Fan von Romantik. Warum soll nicht auch mal eine Geschichte gut ausgehen? Man fiebert doch regelrecht danach, dass Marie und Klaus sich finden. Da ist dir wirklich eine schöne erotische Liebesgeschichte gelungen.

Jochen (29.12.2009)

hallo, ingrid und doska, freut mich, dass euch der schluss gefällt. ich fand ihn erst ein bisschen kitschig. hat sich aber so ergeben. marie und klaus wollten es so.
grüß euch


rosmarin (28.12.2009)

Ein angemessener Schluss. Wunderschön und höchst erotisch und so zärtlich, wirklich toll. Hat mir überaus gut gefallen.

doska (28.12.2009)

und das am frühen morgen... ;))
ganz toll geschrieben, anregend und romantisch auch.
lieben gruß von mir


Ingrid Alias I (28.12.2009)

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