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7 Seiten

Imhotep, der Junge aus Heliopolis - Kapitel 4

Romane/Serien · Spannendes
Kapitel 4 – In den Straßen von Memphis


Der Marktplatz war von monumentalen Tempeln umgeben und bildete somit das Zentrum von der Hauptstadt Memphis. Tagtäglich verkehrten dort tausende Menschen. Manche Händler aus fernen Ländern reisten mit dem Schiff herbei, oder waren mit einer Eselkarawane monatelang unterwegs gewesen, um ihre Handelswaren auf dem Marktplatz von Memphis zu verkaufen oder zu tauschen. Kemet war das reichste Land in der Antike, zwar gab es in den Straßen von Memphis auch Elend, wenn jedoch die alljährliche Nilschwemme nicht ausblieb, musste eigentlich niemand jämmerlich verhungern.
Imhotep vermummte sich wieder in seine Robe, stülpte die Kapuze über seinen geschorenen Kopf und streifte barfuß über den Markt. Unzählige Marktstände, die mit Rinderleder überdacht waren, standen nebeneinander aufgereiht. Orientalische Flötenmusik und wirres Gemurmel der Leute waren zu hören. Auf einem steinernen Podium postierten Laufboten. Sie hielten Schriftrollen in ihren Händen und verkündeten lautstark die Neuigkeiten aus dem Land und Nachbarländer. Ein Taubenschwarm flog empor und appetitliche Gerüche von Suppen sowie gebackenem Brot schwebten in der Luft. Die Rauchschwaden einiger Lämmer, die über einem Feuer grillten, wehten über den Marktplatz hinweg. Imhotep genoss es, die Leute beim Feilschen zu beobachten und jedes Mal, wenn ihm ein Händler mit seiner Ware hinterhereilte, wankte er lächelnd mit seinem Kopf und wies jegliche Kaufabsicht ab.
Endlich war Imhotep wieder in Memphis angekommen, endlich war er wieder Zuhause. Heliopolis war eigentlich gar nicht seine Heimatstadt, so wie es die Leute und sogar seine Freunde glaubten. Ihre Vermutungen hatte er nur nie dementiert, damit er nicht über seine verstorbenen Eltern reden musste. Nicht einmal Rechmire und Petu durften erfahren, wer insbesondre sein leiblicher Vater wirklich war und weil er seine Freunde nicht anlügen wollte, schwieg er einfach.
Imhotep zwängte sich geschickt durch die Menschenmenge hindurch und versuchte, den Marktplatz zügig zu überqueren, was jedoch aufgrund des gewohnten Gedränges nicht einfach zu bewerkstelligen war. Direkt vor ihm diskutierten zwei ältere Frauen angeregt miteinander, die ihm den Weg versperrten. Beide hielten dieselbe Wolldecke in ihren Händen, auf der die Katzengöttin Bastet gestickt war, und zerrten abwechselnd daran. Sie beschimpften sich gegenseitig und jede behauptete, die Wolldecke zuerst im Warenkorb entdeckt zu haben. Imhotep schlüpfte geschickt unter der gestreckten Wolldecke hindurch, blickte über seine Schulter zurück und sah, wie der Händler den Damen das begehrte Stück wieder entriss und es in die Höhe hielt.
„Ich verlange für die Wolldecke mindestens drei Deben Getreide, ihr Weiber. Zuerst wird gezahlt, dann könnt ihr euch von mir aus weiterzanken!“, schimpfte er. Dann hinderte ihn ein Ausländer mit einem Turban und ergrautem Bart daran, zügig weiterlaufen zu können. Der Ausländer führte einen mit Tontöpfen bepackten Esel mit langsamen Schritten voran. Imhotep hopste unruhig, reckte seinen Hals und blickte über seinen Turban. Die nächste Gelegenheit musste genutzt werden, um irgendwie an ihm vorbei zu huschen. Als ihm dies endlich gelang, trat er beinahe auf ein paar herrenlose Hühner, die gackernd mit ihren Flügeln schlugen und davon flitzten.
Imhotep lugte zwischen der Menschenmenge hindurch und erblickte zwei Soldaten, die mit finsteren Blicken nach Dieben Ausschau hielten. Sie stolzierten anmutig voran und ihre gestählten Oberkörper glänzten im Sonnenschein. Ein Soldat war leicht an seinem braunen Lederschurz, an seinen bis zu den Waden gebundenen Sandalen und an den schulterlangen, schwarz-weiß gestreiften Kopftüchern zu erkennen. An ihren Handgelenken hafteten jeweils breite Kupferarmreifen und am Schurz klapperte eine lederne Scheide, in der ein Kurzschwert steckte.
Auf den Märkten patrouillierten generell Soldaten, denn dort ging es stets chaotisch und unkoordiniert zu. Die Handelswaren lagen meist greifbar auf provisorischen Tischen und geöffneten Truhen, manche Händler hatten nicht einmal dies zur Verfügung, sondern legten ihr Handelsgut einfach auf Leinentücher, die sie auf dem staubigen Boden ausbreiteten. Ein geschickter Langfinger hatte besonders auf den Märkten ein leichtes Spiel. Aber das ägyptische Volk lebte überwiegend vom Handel und von Tauschgeschäften und Diebe gefährdeten somit ihre Existenz. Daher wurde Diebstahl generell hart bestraft. Wurde ein Dieb auf frischer Tat ertappt, waren die Soldaten dazu befugt, dem Räuber noch vor Ort eine Hand abzuschlagen. Das Abschneiden der Ohren war ebenfalls eine gängige Strafmaßnahme, denn wer die Gesetze des Pharaos nicht erhörte, brauchte auch keine Ohren, meinten die lokalen Regierungsbeamten. Todesurteile wurden nahezu täglich verhängt und für Schandtaten wie Verrat oder Ehebruch wurde den Übeltätern sogar die Nase abgeschlagen.
Es war nicht unbedingt das Sterben, wovor sich die Ägypter fürchteten, sondern sie bangten vielmehr darum, nach ihrem Tod nicht bestattet zu werden. Der Tod war für die alten Ägypter bedeutsamer als das Leben. Das Totenreich im Westen, so besagte es die ägyptische Mythologie, öffnete die Pforten für das Leben in der Ewigkeit. Im Totenreich regierte der Gott Osiris, jedoch benötigte der Ka, die Seele, seinen sterblichen Körper auf Erden, seine Mumie, damit der Verstorbene auch weiterhin existieren konnte.

Während Imhotep die Marktstände durchstöberte, lauschte er und schnappte Gesprächsfetzen auf, wobei er vernahm, dass die Leute überwiegend positiv über ihren recht jungen König urteilten. Sogar die ältere Generation lobte die Majestät. Pharao Tutanchamun würde Kemet allemal vorteilhafter regieren als es der Ketzer Pharao Echnaton – wie man ihn schon heimlich zu seiner Regierungszeit betitelt hatte – vor ihm tat. Man bedauerte und bemängelte allerdings, dass der junge Pharao bislang nur am Tage seiner Krönung vor das Volk getreten war und danach nie wieder gesehen wurde. Damals war er noch ein kleines Kind gewesen, aber nun musste er doch mittlerweile ein junger Mann sein. Weshalb zeigte sich der Pharao nicht vor dem Volk? Warum sprach er nicht zu ihnen? Manch einer mutmaßte sogar, Pharao Tutanchamun sei längst an einer Krankheit gestorben und der Wesir von Kemet wäre eigentlich der Pharao, denn nur der betagte Eje trat regelmäßig vor den Königspalast, breitete seine Arme aus und sprach im Namen des Pharaos.
Imhotep verharrte an einem Obststand und betrachtete die köstlichen Datteln. Er entschloss sich, eine Handvoll davon zu kaufen und schlenderte wieder davon. Vor dem riesigen Tempel des Ptah, der Erdgott und Schutzgott der Handwerker sowie Lokalgott von Memphis, war eine Menschengruppe versammelt. Neugierig stieg Imhotep die Treppenstufen hinauf, welche zum Eingang des pompösen Tempels führten. Mächtige Säulen ragten über zwanzig Meter in die Höhe und hielten das gewaltige Steinmonument empor. Choralgesänge drangen aus der Tempelhalle.
Auf der mittleren Treppenstufenhöhe saß ein bärtiger Mann im Schneidersitz und spielte wagemutig mit einer aufgebäumten, schwarzen Kobra. Abwechselnd schnippte er seine Finger neben ihren Kopf, worauf sie elegant hin und her schlängelte. Imhotep kniete und sah fasziniert zu, wie der Mann mit der Schlange tanzte. Ihre schwarz-schuppige Haut glänzte, ihr Nackenschild war gebreitet und sie züngelte und zischte bedrohlich. Die Kobra richtete sich weiter auf und sie bewegte sich genau in der Augenhöhe des Mannes. Ohne weiteres könnte die Giftschlange zuschnappen, was für den Schlangenbeschwörer unweigerlich das Todesurteil bedeuten würde. Nicht einmal einer der Leibärzte des Pharaos, die zweifelsohne die Fähigsten im ganzen Land waren und sogar geheimnisvolle Zauberformeln beherrschten, hätte diesem Mann dann noch helfen können. Der Mann packte die Schlange beherzt am Hals und Körper und hielt sie fest, als wäre sie nur ein harmloser, langer Wurm. Er verknotete das Reptil vorsichtig, legte die Schlange auf seinem Kopftuch ab, überkreuzte seine Arme vor der Brust und lächelte. Die umherstehenden Leute raunten und applaudierten und Imhotep hielt sich begeistert die Hand vor seinen Mund. Solch einen Mut hatte er noch nie zuvor gesehen. Dies beeindruckte ihn. Der Kobrakopf auf dem Haupt des Mannes ragte genauso hervor, wie aus der Krone des Pharaos. Der Schlangenherr blickte genau in Imhoteps Augen und lächelte ihn an.
„Möge unser Großer Pharao Tutanchamun, der Sohn des Osiris, ewig leben“, sagte er.
Imhotep nickte. „Ja, Meister. Möge unser König ewig leben.“
Der Schlangenbeschwörer packte die erstarrte Schlange vorsichtig, nahm sie von seinem Haupt, legte sie auf den Boden und schnippte wieder mit seinen Fingern. Daraufhin schlängelte die Kobra blitzschnell aus ihrer Verknotung heraus und richtete sich plötzlich genau vor Imhotep auf, der wiedermal leichtsinnig gewesen war und sich als einziger Zuschauer viel zu nahe an den Schlangenmann herangewagt hatte. Die Kobra zischte und riss ihr Maul auf, bis die spitzen Dornenzähne aufblitzten, aus dessen Drüsen hochgiftiges Serum tröpfelte. Imhotep erschrak und krabbelte panisch und so schnell er konnte auf allen Vieren rücklings davon, bis er außer Reichweite des Reptils war.
„AAAAH, bei Amun!“, schrie er entsetzt. Die Leute rundherum lachten und hielten sich ihre Bäuche. Imhotep keuchte, seine Augen waren weit geöffnet. Dieser Schreck war ihm gewaltig durch die Eingeweide gefahren. Dann raffte er sich an den Treppenstufen hoch und lachte ebenfalls herzhaft. Diese Show hatte ihn so sehr beeindruckt, dass er ein Ledersäckchen aus seiner Tasche zog und den Schlangenbeschwörer großzügig mit einem halben Deben Kupfer belohnte. Als Imhothep bemerkte, dass die Zuschauer plötzlich schwiegen und ihn verdutzt anschauten, weil sie sich offensichtlich fragten, wie ein junger Bursche wie er so spendabel sein kann, verschwand er schleunigst.

Imhotep verhüllte seinen Kopf wieder unter der Kapuze und verschwand in den engen Gassen von Memphis. Schon bald erreichte der Jugendliche das Gemäuer des Königspalastes und ging zielstrebig zum Eisentor. Oben auf der Palastmauer postierten einige Bogenschützen. Als der Junge sich dem Wachposten näherte, griff der wachhabende Soldat an sein Kurzschwert.
„Halt, Jüngling! Wer bist du und wo willst du hin?!“
Imhotep streifte die Kapuze herunter und blickte den Wächter ausdruckslos an. Genau in diesem Moment spazierte ein großgewachsener Priester durch den Vorgarten. Die Kapuze seiner braunen Robe verdeckte sein Gesicht und in seinen Händen hielt der Gottesdiener eine Schriftrolle. Er bemerkte Imhotep, wie dieser von einem Wachoffizier kontrolliert wurde, legte die Schriftrolle nieder und zog die Kapuze herunter. Das Antlitz einer kahl geschorenen Frau kam zum Vorschein. Sofort eilte die Amunpriesterin zu den Wächtern und klatschte dabei aufdringlich in die Hände. Die Soldaten verneigten sich sogleich vor ihr. Der wachhabende Offizier war gerade dabei, die Priesterin über die Absicht des fremden Jugendlichen zu informieren, der offensichtlich der Annahme war, das Anwesen des Pharaos einfach betreten zu dürfen. Wohlmöglich beabsichtigte dieser Bengel gar, schnurstracks in den Königspalast hineinzuspazieren, meinte er. Die Amunpriesterin aber hob nur ihre Hand und schaute ihm warnend in die Augen, was so viel bedeutete, dass er augenblicklich zu schweigen hatte. Demütig verbeugte sich auch der Wachoffizier vor ihr und wagte es nicht weiter, die Amunpriesterin anzublicken.
Imhotep flitzte über den Vorgarten hinüber zu einer mannshohen Mauer. Die schlaksige Amunpriesterin eilte ihm hinterher und blickte dabei immer wieder nervös über ihre Schulter. Sie stellte sich schützend vor ihn, sodass man Imhotep nicht sofort entdecken konnte, falls jemand vom Balkon hinabschauen würde. Sie flüsterten miteinander, dann faltete die Priesterin ihre Hände und kniete sich nieder. Imhotep steckte seinen Fuß hinein, kletterte auf ihre Schulter, hielt sich oben fest und während die Priesterin ihn hochdrückte, schwang er sein Bein über die Mauer. Er schaute zu ihr hinunter und kicherte.
„Satamun, es freut mich, dich wiederzusehen.“
„Schnell weg! Wir dürfen nicht gemeinsam gesehen werden!“, zischte Satamun. Amuns Dienerin blickte ihn ernst an und versuchte, ihn mit eindeutigen Handbewegungen von der Palastmauer zu verscheuchen, woraufhin Imhotep sein anderes Bein rüber schwang, sich hinabstürzte und in einem Heuhaufen einer Pferdebox landete.
Vorsichtig überblickte er das Gelände. Niemand war zu sehen. Aus den nebenstehenden Pferdeställen drang ein Wiehern. Mittig auf dem Hof standen dutzende Streitwägen, einer davon mit einem zerbrochenen Rad. Der reparaturbedürftige Streitwagen ruhte mit der Achse auf einem Kalksteinblock, daneben lag Werkzeug auf dem Boden. Imhotep schlich sich geduckt an den Pferdeboxen vorbei, blieb bei einem schwarzen Hengst stehen, streichelte und küsste seine Schnute, packte zärtlich an seinen Lauscher und flüsterte dem Pferd etwas zu.
Er blickte hoch hinauf zu dem überdachten Balkon der dritten Etage des Königspalastes. Auch dort war niemand zu sehen. Der Junge blinzelte. Die Mittagssonne strahlte auf das helle Bauwerk, dadurch wurde er geblendet. Dann rannte er so schnell er konnte über den Hof, hinüber zu einer weiteren, kleineren Mauer. Keuchend lehnte er sich rücklings dagegen, ruhte einen Augenblick aus, stemmte dann seinen Körper hinauf und schwang sich über das Gemäuer. Jetzt war Vorsicht geboten.
Imhotep landete direkt in einem Blumenbeet und zuckte mit seinen Augenbrauen. Oje, soeben trampelte er wiedermal auf der geliebten Blumenzucht von Königin Anchesenamun herum. Dies würde selbst für einen Höfling mindestens zehn Peitschenhiebe bedeuten, vielleicht sogar die Bekanntschaft mit einigen Krokodilen in der Grube ermöglichen. Letztendlich würde die momentane Laune der Königin darüber entscheiden, welche Strafmaßnahme dem Übeltäter blühen sollte oder ob sie ihm gar verzeihen würde.

Der Jugendliche befand sich nun direkt im königlichen Garten und betrat gemächlich die Terrasse. Ein Leopard, der an einer Säule angekettet war, sprang erschrocken auf und fauchte ihn an. Vor ihm eröffnete sich das Panorama eines mit Palmen und Rosenhecken bepflanzten, paradiesischen Parks, in dem sich ein angelegter Teich befand, der den Durchmesser eines kleinen Sees hatte. Darin trieben unzählige Lotosblumen und meterlange Barken- und Segelschiffmodelle. Frösche quakten, Libellen schwebten am Teichufer durch das Schilf; einige Elefantenbabys schlürften mit ihren Rüsseln und spritzten Wasserfontänen hoch in die Luft. Auf dem gepflegten Wiesengelände grasten zwei Giraffen und in einer Voliere krächzten Papageien. Ein Falke hockte auf der Voliere, breitete seine Flügel aus und kreischte. Nahe am Teich stand ein runder Pavillon, von Steinmetzen erschaffen, dessen mächtige Säulen beinahe fünf Meter in die Höhe ragten und das kuppelförmige Kalksteindach stemmten. Im Inneren des kleinen Monuments plantschten junge, nackte Frauen. Das Sonnenlicht ließ das klare Wasser glitzern.
Imhotep lächelte verschmitzt. Die bezaubernden Wassernixen hatten ihn noch nicht bemerkt. Als er die am Beckenrand hockende Prinzessin Meritaton erblickte, löste er kurz entschlossen seinen Lendenschurz und entkleidete sich. Er versuchte dabei krampfhaft seinen Phallus unter Kontrolle zu halten; Meritaton war immerhin eine hinreißende Schönheit. Zwar war sie mit einem weinroten Kostüm bekleidet, jedoch unterstrich dies ausgerechnet ihre atemberaubende, schlanke Statur. Und eine Prinzessin mit einem strammen Phallus zu begrüßen wäre respektlos gewesen und gehörte sich einfach nicht. Meritaton schloss die Augen, neigte ihren Kopf zurück und genoss es, wie die Sklaven ihr mit Palmenblättern ein Lüftchen zu wedelten. Ihre lange Haarpracht berührte beinahe den Boden. Vorsichtig schlich sich Imhotep an sie heran und beabsichtigte, die Prinzessin in das Wasser zu schubsen. Er unterdrücke sein Gekicher und als ihn die Sklaven ängstlich anstarrten, weil sie seine Absicht ahnten, hielt er seinen Finger auf dem Mund, während Prinzessin Meritaton ahnungslos mit ihren Füßen im Pool plantschte.
 
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