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Das Geheimnis der Flannan Isles

Trauriges · Kurzgeschichten
Liebe Webstories Leser,

es gibt seit Jahrhunderten immer wieder geheimnisvolle Ereignisse, welche man sich in ihrem Ablauf bis heute nicht vollständig erklären kann. Oft sind diese mit dem mysteriösen Tod und/oder einem nie geklärten überraschenden spurlosen Verschwinden von Personen verbunden. Oder, um es philosophisch und etwas pathetisch auszudrücken: Besonders, wenn sich diese historischen Geschehnisse in einem Gebiet der fast grenzenlosen Einsamkeit fern ab jeder Zivilisation realisiert haben, kommt der ein oder andere zum Nachdenken über die Macht des Zufalls, über das Grauen eigener Hilflosigkeit in Räumen sozialer Isolation und die stellenweise schicksalhafte Grausamkeit der See.

Von einem solchen gruseligen tatsächlichen Ereignis möchte ich wie folgt berichten:

Die Flannan Inseln (Gälisch: Na h-Eileanan Flannach / “Sieben Jäger/ Seven Hunters“) sind eine abgelegene Inselgruppe (7 bis 8 unbewohnte Fels-Inseln bei den „Äußeren Hebriden“) im rauen und stürmischen schottischen Nordatlantik. Sie befinden sich ca. 32 km westlich der schottischen Isle of Lewis.
Historiker vermuten, dass der Insel-Name von einem irischen Wanderprediger aus dem siebten Jahrhundert nC, namens Flannan, abgeleitet werden kann.
1899 nC eröffnete man auf einer dieser Inseln, welche eine Fläche von ca. 18 Hektar hatte, einen Leuchtturm, welcher als lebenswichtiger optischer Orientierungspunkt für Seeleute der Sicherheit der Schifffahrt dienen sollte. Insgesamt soll es in Schottland mehr als 300 Leuchttürme gegeben haben.
Da bemannte Leuchttürme an abgelegenen Lagen auf unserer Erde seit Jahrhunderten immer auch schon ein Ort der Gefahren und der Isolation waren, betrieben die Leuchtturmbetreiber vor der endgültigen Bemannung des Turms ein kritisches Personal-Auswahlverfahren. Der Bewerber musste handwerklich begabt sein und bei Bedarf befähigt zur Findung flexibler Notlösungen ohne Fremdhilfe sein. Er musste wetterfest und absolut zuverlässig sein. Einsamkeit (tlw. Monatelang kein Kontakt zu anderen Menschen und der eigenen Familie) und spartanische Unterkünfte durften für diesen kein Problem darstellen. Eine außergewöhnliche seelische bzw. mentale Belastungsfähigkeit war unverzichtbar. Menschen, welche zu Depressionen neigten, waren für diesen Job nicht geeignet.
Nicht immer funktionierte die diesbezügliche Personalauswahl fehlerfrei, da es immer wieder Berichte über auftretende Paranoia und Halluzinationen bei Leuchtturmwärtern gab. Auch zum Suizid kam es ab und zu.
Diese psychischen Probleme wurden aber als eine Art gelegentlich auftretende Berufskrankheit von den damaligen staatlichen Stellen in Kauf genommen. In einigen Staaten unserer Welt versuchte man diese psychischen Belastungen dadurch zu mildern, dass man verstärkt verheiratete Leuchtturmwärter akquirierte, welche bereit waren, gleich mit Frau und Kleinkindern in den Turm einzuziehen.
Anzumerken sei hier ergänzend, dass die seefahrenden Menschen in dieser Zeit nicht selten schwer abergläubisch waren und ein Faible für Seemannsgarn, düstere Seekatastrophen-Storys inkl. Seeungeheuer-Erzählungen hatten. Die Depression schien für so manchen Meeresküstenbewohner ständiger Begleiter zu sein. Auf der “Isle of Man“ Insel (GPS 54.219022° , -4.556787°) soll es bis heute sogar noch vereinzelt den Aberglauben geben, dass man das Wort „RAT“ (Ratte) auf einem Boot auf dem Meer nicht laut aussprechen darf, da dies angeblich Unglück für das Schiff bedeuten würde. In der ferneren Vergangenheit soll es vorgekommen sein, dass man Seeleute, welche sich an dieses Aussprechverbot nicht hielten, sogar über Bord geworfen hat. Das Wort RAT (Ratte) wurde von den Seeleuten deswegen oft angeblich mit umschreibenden Begriffen wie „Longtails“ (Langschwänze) ersetzt.
Verstärkt wurden die negativen Gefühle mancher Skipper und Lighthouse-Keeper durch Schiffshavarien, laut tosende Brandungswellen rund um die Uhr, häufig schlechtes Wetter und drohend tief hängende schwarze Gewitterwolken über dem Meer bzw. dem Leuchtturm oder dem Boot, welche aufs Gemüt drückten.
Der Schritt zu einer begleitenden Depression lag da nicht immer fern. Jeder, welcher in so einer Gegend zu Land oder zu Wasser schon einmal längere Zeit unterwegs war, weiß, was ich hiermit meine. Es hat (vielleicht) schon seinen wetterbedingten Mitgrund, warum Nordländer eine andere (kühlere?) Mentalität als die meisten Südländer haben.


**************** BEGINN EXKURS *****************
Exkurs:
An dieser Stelle sei auch einmal auf diejenigen hingewiesen, welche in solchen Schauergeschichten mit realem Hintergrund selten erwähnt werden. Das sind nämlich die Frauen dieser Wärter und Seeleute gewesen, welche auf dem Festland ihren Männern wochen- und auch monatelang den Rücken freihielten und große Teile der Kindererziehung allein abdeckten. Dazu mussten diese in der damaligen Zeit auch die gesamte körperlich anspruchsvolle Hausarbeit (innen und außen) oft allein meistern, welche um 1900 nC herum typischerweise in dieser Gesellschaftsschicht anfiel. Besonders hart wurden diese getroffen, wenn der Seemann oder der Leuchtturmwärter nicht mehr nach Hause kam. Dann standen diese oft völlig mittellos da und mussten sehen, wie sie die Versorgung ihrer zeittypisch zahlreichen Kinder ohne Ernährer für die Zukunft gemeistert bekamen. Oder um es in einer Art starken Abstraktion dieser Schicksale noch einmal deutlich zu sagen: Hätten sich die Ehefrauen von Albert Einstein nicht um seine Kinder gekümmert, hätte er dann als Genie überhaupt Zeit gehabt seiner Karriere nachzugehen? Was wäre aus ihm ohne die Leistung seiner Frauen geworden? Und werden seine Frauen oft erwähnt? Nein! Es wird nur vom Nobelpreisträger selbst gesprochen.
**************** ENDE EXKURS *****************


Doch zurück zum Thema.

Der Leuchtturm auf Eilean Mòr (Eilean Mòr Lighthouse; GPS-Position 58.288017° , -7.588217°), um den es in dieser Story geht, wurde damals von 3 Männern betreut.
Er steht/stand auf der Spitze einer der Inseln, welche grob geschätzt ca. 500 * 600 Meter groß ist. In der Neuzeit wurde ein Hubschrauber Landeplatz (GPS-Position 58.287542° , -7.588323°) auf der Bergkuppe eingerichtet. Es ist aber laut einem GoogleEarth Foto anscheinend auch noch ein historisches Steingebäude namens Eilean Mòr Chapel (Eilean Mòr -Kapelle; St.-Flannan-Kapelle; ungefähre GPS-Position 58.287710° , -7.588746°) dort vorhanden, welches aus lose aufeinander geschichteten Steinplatten erbaut wurde. Falls dieses Trockenmauer-Bauwerk nicht von den jeweiligen Leuchtturmwärtern aus Langeweile erbaut wurde, und auch nicht nur zu Ehren des irischen Bischofes St. Flann dort errichtet wurde, könnte es von seiner Machart her auch aus der Wikinger Zeit stammen. Sollte dies zutreffen, dann wäre dies ein Beweis dafür, dass diese Inselgruppe schon vor über tausend Jahren von Seefahrern betreten wurde. Dies wäre kein Wunder, da diese Inselgruppe nur ca. 31 km Luftlinie vom Festland entfernt im Meer liegt. Von einem etwas erhöhten Sichtpunkt auf dem Festland muss man diese eigentlich mit dem bloßen Auge in der Ferne sehen können, was geradezu eine Besuchseinladung für jeden neugierigen Entdecker damals war.

Die Namen der Turmwärter waren James Ducat (Chef-Wärter bzw. leitender Leuchtturmwärter), Thomas Marshall (Assistent) und Donald MacArthur (Aushilfswärter).
Hauptaufgabe dieser Leuchtturmwärter war es, für die Wartung des Leuchtturms zu sorgen, die Lichtleistung zu kontrollieren und zudem sicherzustellen, dass das Leuchtfeuer bei jedem Wetter zuverlässig und pünktlich funktionierte. Ihre täglichen Arbeiten wurden von ihnen protokolliert. Die letzte Eintragung (Turm-Logbuch) vor ihrem gemeinsamen Verschwinden soll am 15.12.1900 auf einer Schiefertafel innerhalb des Gebäudes erfolgt sein. Im Logbuch wurde dokumentiert, dass am 14.12.1900 starke Windböen aus westlicher Richtung registriert wurden, welche von starkem Regenfall begleitet wurden.

Was war nun damals geschehen?

Nach der Eröffnung des Turms lief ein Jahr lang alles zunächst einwandfrei.
Im Dezember 1900 nC (also wahrscheinlich nach dem 15.12.1900) geschah dann aber plötzlich etwas Unerklärliches:

Der Kapitän des Dampfschiffes „Archtor“, welches damals an der Insel vorbeifuhr, machte am 15.12.1900 einen Logbucheintrag, dass der Leuchtturm außer Betrieb zu sein schien, obwohl das Wetter sehr schlecht war. Erst 3 Tage später wurde diese Beobachtung dann dem Betreiber „Northern Lighthouse Board“ gemeldet.
Als das Versorgungs- und Inspektionsschiff „Hesperus“ unter Führung von Kapitän Harvey die Insel am 26.12.1900 anfuhr, stellte dieses fest, dass das Leuchtfeuer tatsächlich erloschen war. Noch von der See aus betätigte man mehrmals das Schiffshorn und feuerte auch eine Leuchtrakete ab, ohne dass darauf eine Reaktion seitens der Lighthouse-Besatzung erfolgte. Man ankerte vor Ort und schiffte Leuchtturm-Inspektoren zur Klärung der Sachlage aus. Diese stellten fest, dass der Turm unbewohnt war. Von den drei Wärtern fehlte jede Spur.
Eine Untersuchung der Turm-Baulichkeiten ergab, dass die Leuchtturmtür verschlossen war. Das Leuchtfeuer war aus. Eine Revision der Ess- und Trinkvorräte ergab, dass lebensnotwendige Vorräte in ausreichender Menge vorhanden waren. Untersuchungen ergaben keinerlei Hinweise darauf, dass es einen theoretisch möglichen zwischenmenschlichen Kampf auf Leben und Tod zwischen den drei Wärtern gegeben hätte. Ebenfalls konnte ein Verbrechen, welches betriebsfremde Personen, die sich illegal einen Zugang zur Insel und Leuchtturmanlage verschafft hätten, ausgeschlossen werden.
Die gesamte Insel wurde damals erfolglos nach den 3 verschwundenen Männern abgesucht. Es waren keinerlei Spuren zu finden, welche das Verschwinden erklärt hätten.
Die Untersuchungen hatten zur Folge, dass das geheimnisvolle Schicksal der Wärter zum Gegenstand unzähliger Spekulationen und Legenden wurde.

Die meisten Involvierten konnten sich zu guter Letzt wenigstens auf eine Theorie einigen, welche halbwegs plausibel klang. Diese besagte, dass die Männer, während eines außergewöhnlich starken Sturms, beim Versuch, lose Ausrüstungsteile oder eine Versorgungskiste (ca. 33 Meter über dem Meeresspiegel befindlich) an der Küste zu sichern, von einer Monsterwelle erfasst und von dieser ins Meer gesaugt wurden. Unterstützt wurde diese Theorie dadurch, dass die Inseln für ihre gefährlichen Klippen und Wellengänge allgemein bekannt waren. In der Woche des 15.12.1900 verzeichnen die historischen Wetteraufzeichnungen für dieses Seegebiet tatsächlich starke Winde bzw. Sturmböen und Winterstürme. Ein weiteres Indiz für diese Theorie waren die vorgefundenen Schäden an der Insel außerhalb des Lighthouse.
Man fand ein verbogenes Eisen-Geländer und einen aus der Verankerung gerissenen Rettungsring. Anscheinend war auch ein größerer Felsklotz mit einem Gewicht von angeblich über 1000 Kilogramm (von einer Welle?) an eine ungewöhnliche Stelle bergaufwärts geschleudert worden. Das so etwas möglich ist, haben einige Tsunamis bzw. Gletscherabbrüche in der Vergangenheit an anderen Stellen unserer Erde bewiesen. Weiterhin soll von einem gewissen James Love (KI-Info; wer immer das auch sein soll; Faktencheck empfohlen!) recherchiert worden sein, dass der ebenfalls verschwundene Leuchtturm-Assistent Thomas Marshall schon einmal von seinem Arbeitgeber bestraft worden sein soll, weil er bei einem früheren Sturm die ihm in Obhut gegebene Ausrüstung nicht ordentlich gesichert hatte. Das hätte dann dazu führen können, dass dieser aus Angst vor erneuter Strafe bereit war, größere persönliche Gefahren und Risiken bei einem ähnlichen Sturmereignis auf sich zu nehmen um weitere Geldstrafen seines Arbeitgebers NLB (Northern Lighthouse Board) zu vermeiden. Und wenn diesem dann seine Kollegen zu Hilfe eilen, hat man vielleicht plötzlich drei statt nur ein Opfer.

Aber eine 33 Meter hohe Welle?
Gibt es so etwas überhaupt?

Ich glaube, dass es solche Wellen (Rogue Wave; Freak Wave) gibt, auch wenn diese sehr selten sein dürften, wenn nicht außergewöhnliche Ereignisse (Seebeben, Erdrutsche in Fjorden, Tsunamis, Meteoriten-Impakt auf offener See, Gletschereisabbrüche, explosiver Tiefsee-Vulkanismus …. usw.) mitspielen.
Am 01.01.1995 soll auf der Draupner-Nordsee-Plattform (lt. KI: ungefähre GPS-Position 58° 11' 17'' N , 2° 28' 16'' E bzw. 58.1881° N 2.4711° E) z. B. eine „Monsterwelle“ detektiert worden sein, welche fast 26 Meter hoch war.
In Nazaré (Big Wave-Spot, Praia do Norte, Portugal; GPS 39.604985° , -9.084452°) hat man am 29.10.2020 und im Februar 2024 Brandungs-Wellenhöhen zwischen 26 und 29 Metern Höhe gemessen. Man sieht: Nichts scheint unmöglich zu sein! Von 26 Metern bis 33 Metern ist es nicht mehr weit!

Doch zurück zu den Ursachen-Theorien dieses Vorfalls:

Anderslautende Vermutungen hielten auch Geistererscheinungen, Seeungeheuer, gemeinschaftlichen Selbstmord, Entführung, Piraterie, ein paranormales Ereignis, oder neuzeitlich auch das Werk Außerirdischer als Ursache des damaligen spurlosen Verschwindens für denkbar. Wobei angemerkt sei, dass sich nach solchen Ereignissen heutzutage das Fandom der Ufologen und Prä-Astronautiker regelmäßig schnell zu Wort meldet.

FAZIT:

Seit der Leuchtturm-Automatisierung 1971 sind die Inseln unbewohnt.
Dieses Ereignis gilt bis heute als eines der größten ungelösten Rätsel der schottischen Geschichte. Es wurde auch Grundlage einiger Bücher, Lieder und Filme wie

- The Vanishing Lighthouse / The Vanishing / Das Geheimnis von Flannan Isle (Film, Tragödie, 2019)
- Film „Spurlos verschwunden“ (2018)
- Film „Keepers“ (2018)
- Gedicht „Flannan Isle“ (Wilfrid Wilson Gibson, 1912)
- Lied der Band GENESIS „The Mystery of the Flannan Isle Lighthouse“ (1968)
- Roman „Der Sargweg“ (Peter May)
- Roman „The Lamplighters „ (Emma Stonex, 2021)
- Oper „The Lighthouse“ (Sir Peter Maxwell Davies, 1979)

Eigener Erklärungsversuch:

Wenn man sich die Topografie der Insel in GoogleEarth einmal genauer ansieht und dabei berücksichtigt, dass laut Logbuch am 14.12.1900 starke Windböen aus westlicher Richtung dokumentiert wurden, kann man den Ablauf einer theoretisch für den Unglücksfall ursächlichen Monsterwelle logisch nachvollziehen.
Eine außergewöhnlich (!) hohe Meereswelle, welche mit Kurs 37 Grad (Richtung Leuchtturm) auf die Westküste der Insel trifft, würde auf eine Rampen artige Insel-Topografie stoßen, welche dafür sorgt, dass diese Welle tief bis in hohe Bereiche der Insel vordringen kann, nachdem diese den ca. 18 Meter hohen Klippenhang erst einmal überflutet bzw. überwunden hat. Die Welle selbst muss nicht über 30 Meter hoch gewesen sein. Nachdem eine ca. 20 Meter hohe Welle den westlichen Steilklippenhang überwunden hatte, müsste es physikalisch bei gleichzeitig enorm hohen Wellendruck damals möglich gewesen sein, dass die Wassermassen den rampenförmigen Westhang weiter bergaufwärts hochgelaufen sind und die drei Unglücksraben beim Rückfluss zum Meer mitgerissen haben.

Zum Schluss bleibt nur eine Frage offen: Warum wurden die Leichen niemals gefunden?
 
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