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Der Schuss

Nachdenkliches · Kurzgeschichten
Es ging alles so schnell. Nachts auf leerer Straße kam dieser Unbekannte auf mich zu, hielt mir eine Pistole ins Gesicht und wollte mein Portemonnaie. Natürlich gab ich es ihm sofort, wo sich aber leider nur noch ein paar Cents drin befanden. Da drückte der Typ ab. Ich spürte noch, wie ich zusammensackte und mir schwarz vor den Augen wurde.
Mein erster Gedanke war, was ist mit meiner Traumfrau? Was ist, wenn sie es gar nicht erfährt, was mit mir passiert ist? Sie wundert sich wahrscheinlich, wenn ich mich nicht mehr bei ihr melde, was ich ja nicht mehr kann, wenn ich tot bin. Was denkt sie dann von mir?
Und selbst, wenn sie erfährt, dass ich tot bin, vielleicht vermisst sie mich dann. Was ist, wenn es ihr auch weh tut, dass ich nicht mehr da bin?
Nein, ich darf noch nicht gehen, ich muss kämpfen, wenigstens um mich zu verabschieden.
 
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Kommentare  

Mir gefallen deine fortsetzungen auch. Werd die tage wieder etwas daran weiter schreiben.

gruß Holger


Homo Faber (19.11.2006)

Hallo, mir gefällt die Geschichte und auch die Forsetzungen. Bin gespannt wie es weitergeht. Werde nun auch ein bisschen was schreiben. Lg Sabine

Sabine Müller (08.11.2006)

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