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Es weihnachtet wieder

Nachdenkliches · Poetisches · Winter/Weihnachten/Silvester
© rosmarin
Es weihnachtet wieder und
Die Lieder der Kindheit
Kehren zurück

Es duftet nach Stolle und die liebe
Frau Holle schüttelt die
Betten nun aus

Es wird schon früh dunkel und das
Gemunkel im Zimmer
Klingt so vertraut

Es brennen die Kerzen und
In unseren Herzen
Leuchtet die Liebe hell auf

Ich wünsch mir so sei es für immer denn
Nichts ist schlimmer als
Gleichgültigkeit

***
 
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Kommentare  

hallo, jochen und mailer, schön, dass das gedicht erinnerungen an die kindheit weckt. wir sollten sie wirklich nicht ganz verdrängen.
grüß euch


rosmarin (11.12.2009)

Zum Kranz gebundenen grünen Tannen aus dem Zauberwald bringe ich dir zu deinem weihnachtlichen Gedicht. Die Kinderlieder höre ich wieder und bin zurück versetzt in meine Kinderzeit. Doch vieles ist verloren gegangen über die Jahre und die Erinnerungen verlieren sich im Alltag!? Deine Zeilen haben sie wieder zum Leben erweckt!

www-Mailer (11.12.2009)

Schöner Klang und wehmütige Erinnerungen an die Kindheit. Ein prächtiges weihnachtliches Gedicht. Hm, ich schnuppere schon den leckeren Stollen und ein Märchen von Frau Holle, nach so langer Zeit wieder mal zu hören, wäre mir auch gerade recht.

Jochen (09.12.2009)

hallo, ingrid und doska, danke euch. jepp, hab ich mir selbst ausgedacht, denke ich zumindest. ich dachte, ich probier mal was neues ohne das klassische zu ignorieren.
grüß euch


rosmarin (08.12.2009)

Wunderhübsch, ist es eine besondere Art in der man reimen kann oder hast du dir den tollen Rhythmus selber ausgedacht?

doska (08.12.2009)

da hast du wohl recht, und vor allem die lieder der kindheit fand ich schön.
was ist das für eine versform, dieses leicht verschleppte, liest sich gut - aber ahnung hab ich natürlich nicht davon. bin gedichtblind... ;))
lieben gruß


Ingrid Alias I (07.12.2009)

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