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7 Seiten

LOVE GAMES...

Romane/Serien · Erotisches
„Um was sollen wir spielen?“ Chris beißt sich dekorativ auf seine Unterlippe, und das sieht wahnsinnig sexy aus. Er ist der attraktivste Kerl, den ich kenne, aber er ist auch der undurchschaubarste, das wurmt mich irgendwie, aber andererseits macht es Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Ha, von wegen zusammen zu sein, wir treffen uns nur einmal in der Woche, um der Lust zu frönen. Fast muss ich kichern, der Lust zu frönen... Wo war ich? Ach ja, es macht Spaß mit ihm zusammen zu sein, weil es wie ein Spiel ist, nach dem Motto: Wer als erster blinzelt, der hat verloren. Ich habe nicht die Absicht, zu blinzeln, und vor allem habe ich nicht die Absicht, IHN zu verlieren, dafür ist er ist viel zu gut im Bett. Ob er wohl mit anderen Frauen schläft? Blöde Frage, sicherlich tut er das, aber ich muss ja nicht unbedingt dran denken...

Es geht auf den Samstagmittag zu, eigentlich sollte ich gar nicht mehr hier sein, aber ich bin hier, es muss an dem Billardtisch im Keller des Hauses liegen, der zieht mich wahnsinnig an.

Um was wir spielen sollen? Das ist mir egal, ich will ihn einfach nur schlagen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich jeden im Billard schlagen kann, ich hatte nämlich den besten Lehrmeister der Welt, und zwar meinen Ex. Ha, außer Billardspielen und Fremdgehen konnte der nicht viel...
„Was schwebt dir denn so vor?“ frage ich vorsichtig.
„Erst du“, sagt Chris und lächelt irgendwie heimtückisch.
„Weiß nicht... Gib mir ’ne Pizza aus.“ Wir zahlen immer getrennt, ich wedele immer demonstrativ mit meinem Geld herum, um ja nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, er solle mir was ausgeben.

„Okay.“ Chris’ Stimme klingt gelassen, und ich wundere mich darüber, dass er geldmäßig so ein gewaltiges Risiko eingeht. Denn wenn er das Spiel verliert, dann muss er mindestens fünf Euro für mich ausgeben. „Bist du sicher?“ Ich sehe ihn ungläubig an.
„Klar doch! Und wenn ICH gewinne, dann darf ich dich rasieren.“ sagt er grinsend.
„Wieso? Ich hab’ doch gar keinen Bart...“ Dann kapiere ich es. Er will mich da unten rasieren, an meiner intimsten Stelle.
„Okay...“ Natürlich bin ich lange nicht so lässig, wie meine Stimme hoffentlich klingt. Denn jetzt MUSS ich ihn besiegen. Alles andere wäre zu peinlich.

Wir einigen uns auf normales Kneipenbillard – Regeln sind wichtig – und ich überlasse ihm den Anstoß, der ist nämlich meine Schwäche.
Nach einer Viertelstunde haben wir gleich viel Kugeln eingelocht, es läuft auf ein taktisches Spiel hinaus, und ich beschließe, ein bisschen was zu riskieren, mit Taktik alleine kann man nicht gewinnen. Also knalle ich meine Kugel an die gegenüberliegende Bande, sie schießt schnurstracks zu mir herüber und landet präzise in dem Loch auf meiner Seite.
Geiler Stoß! Ich hätte in die Luft springen können vor Vergnügen! Natürlich tue ich es nicht, sondern mache auf unbeteiligt.
Chris wirft mir einen misstrauischen Blick zu. Er schiebt sich an mich heran und tätschelt tatsächlich meinen Hintern. Angenehm, überaus angenehm... Aber er will mich ja nur beeinflussen, mich ablenken, und blöderweise lasse ich mich auch ablenken. Den nächsten Stoß versiebe ich, und dabei ist es ein ganz einfacher Stoß. Mist aber auch!
„Hey, du sollst mich nicht ablenken!“
„Von Ablenkung stand aber nichts in den Regeln.“ Chris grinst wieder so heimtückisch..
Oh je, er hat Recht. Und ich sollte besser die Klappe halten, sonst bildet er sich noch was drauf ein, dass er mich durch sein Hinterntätscheln aus der Ruhe bringen konnte.
Er ist also wieder dran, und nachdem er zwei von seinen Kugeln versenkt hat, scheitert er knapp – die Kugel bleibt am Rand des Mittellochs hängen.
Ich hingegen versenke meine letzten drei Kugeln glatt. Ich werde gewinnen, die Pizza ist mein!
Die schwarze Kugel liegt direkt vor dem Loch, in das sie hinein gehört. Ich muss mich zwar weit über den Tisch beugen, aber es ist ein sicherer Stoß, überhaupt kein Problem, nur geradeaus spielen, und sie ist im Loch.
Ich stoße zielsicher drauf los, und die schwarze Kugel ist tatsächlich im Loch! Ich will schon anfangen zu jubeln, aber...
...Wie in Zeitlupe sehe ich die weiße Kugel der schwarzen hinterher rollen und im Loch verschwinden. Oh nein, Ich habe verloren!!!
Das kann nicht sein! Fassungslos schaue ich auf den Billardtisch, aber die weiße Kugel ist weg. Mist, Effet hätte ich geben müssen, nur ein bisschen Effet! Aber nein, ich habe es nicht getan, und jetzt habe ich verloren, durch so einen dämlichen Anfängerfehler. Es ist beschämend, und ich stehe wie vom Donner gerührt da.
So ein Stoß kann einem nicht misslingen, es sei denn, man wäre eine Vollidiotin. Oder geil auf irgendwas. Kann es sein, dass ich absichtlich verloren habe? Dass ich es wollte, dass er... Nein, auf keinen Fall! Es war einfach nur Pech.

~~~~~~~~~~~

Chris kommt erst nach einer Weile, er hat wohl im Badezimmer noch ein paar Sachen geholt, die er aufs Bett legt und die ich nicht anschauen will. Ich halte meine Augen demonstrativ geschlossen.
Ich höre, wie er eine CD auflegt, es ist die, auf der auch Level 42 ist, ich mag diesen alten Funk. Und dann kommt er langsam näher, das weiß ich, obwohl meine Augen geschlossen sind.
„Willst du dich nicht ausziehen?“
Also will er das nicht für mich übernehmen. Mist! Ich brummele irgendwas vor mich hin, richte mich auf und fange dann langsam an, meine Hose auszuziehen. Dann mein T-Shirt und so weiter. Er beobachtet mich dabei, und wieder fühle ich dieses warme Gefühl zwischen den Beinen, und ich gucke gespielt gleichgültig an die Decke, als ich mich wieder hinlege.

Als er anfängt sich auszuziehen, mache ich die Augen zu. Ich will nichts von alledem sehen, weder vom ihm, noch von den Sachen, die er mitgebracht hat.
Ich spüre, wie er mir etwas Weiches unten den Hintern legt, es ist vermutlich ein Kissen. Ja toll, ich liege da wie zur öffentlichen Beschau freigegeben. Ich halte den Atem an und warte...
Er zwängt sich mühelos zwischen meine Beine, die ich eigentlich fest zusammengepresst habe. Habe ich?
„Willst du denn überhaupt?“
„Spielschulden sind Ehrenschulden“, meine Stimme klingt leicht zittrig. Ich hoffe, er wird auch das nicht bemerken. Und warum fragt er mich erst jetzt, ob ich überhaupt will, jetzt, wo ich schon wie auf einem Präsentierkissen vor ihm liege...
Er hockt zwischen meinen Beinen, und ich kriege auf einmal noch ein wärmeres Gefühl zwischen den Beinen. Wie kann das möglich sein.
Ich höre eine Schere, er schneidet mir tatsächlich meine Locken ab. Vor Schreck will ich meine Beine wieder zusammenpressen, aber es geht nicht. Ich bin dem Kerl hilflos ausgeliefert. Allmählich überkommt mich eine leichte Panik, und das wollüstige Gefühl, das sich in meiner Scham zusammenbraut, ist vollkommen unerwartet in seiner Intensität. Ich fange an, leicht zu stöhnen, was ich gar nicht will. Deswegen versuche ich mich abzulenken und betrachte einen kleinen schwarzen Fleck an der Decke. Es ist bestimmt eine Fliege.
Er ist anscheinend mit dem Schneiden fertig. Ich höre ein Zischen und spüre etwas Kühles auf mir. Etwas Kühles, das schnell wärmer wird und anfängt, leicht zu brennen, nein brennen ist der falsche Ausdruck, es juckt und das an meiner intimsten Stelle.
Wieder versuche ich die Beine zusammenzupressen, und wieder kann ich es nicht, weil er es verhindert. Und das Gefühl aus Wollust und Hilflosigkeit wird immer stärker. Auch die Fliege an der Decke kann mich nicht mehr davon ablenken.

Er fängt an, mit einem Rasiermesser vorsichtig herumzuhantieren. Oh Gott... Er steckt einen Finger in mich und legt den Daumen auf meinen empfindlichsten Punkt. Ich höre ein leises Schaben. Oh wieder Gott...

Das Stück fängt an mit einem langen immer lauter werdenden Brummen, dann folgt ein lauter Schlag auf die Drums, und dann kommt sofort Marks dröhnender Funkbass. Mark King soll einer der besten Funkgitarristen der Welt sein. Verschwommen höre ich Level 42, die gerade ‚LOVE GAMES’ spielen. Schöne Love Games, schöner Text, schönes Stück... Marks Funkdaumen ist berühmt und berüchtigt. Schätze mal, Chris’ Daumen ist auch berühmt und berüchtigt. Aber nicht für Funk, sondern für was anderes, es fängt auch mit F an. Apropos F, die Fliege ist weg, ich bin verloren...

AS I WATCH YOUR FACE
I CAN SEE MY LIFE GO BY

Ich komme mir vor wie ein ausgenommenes Hähnchen, das gerade gewürzt wird, und das ist so pervers, so schrecklich, dass ich ihn wohl anflehe, aufzuhören. Ich fühle mich so hilflos, so ausgeliefert. Jedenfalls höre ich, wie jemand nein, nein ruft und schluchzt. Das bin dann wohl ich. Dann höre ich, wie jemand was anderes ruft, nämlich bitte, bitte, tu es endlich. Das muss ich dann wohl auch gewesen sein. Oh Gott, Irma, Irma, reiß dich doch zusammen! Aber ich kann’s nicht, ich kann’s nicht.

YOU MEAN EVERYTHING TO ME
JUST CAN’T TAKE NO MORE

„Immer mit der Ruhe. Entspann’ dich!“ Auch seine Stimme hört sich erregt an, und ich öffne vorsichtig die Augen, um ihn anzuschauen. Er ist zwischen meinen Beinen wie eine fremde machtvolle Gestalt, schamlos und erschreckend, zielbewusst und unerbittlich, er sieht aus wie eine marmorharte Statue und leuchtet golden und barbarisch zwischen meinen Schenkeln, er schaut mich an, und sein Blick hat so einen animalischen fremden Glanz, dass ich unwillkürlich erschauere.
Und ich sehe sein Teil, es ist gerade richtig, und ich will es jetzt sofort in mir haben! Animalisch, schamlos, zielbewusst und vor allem unerbittlich.

THROW A SMILE MY WAY
AND THE PAIN I FEEL INSIDE…

Komm’ doch, komm’ doch, höre ich mich winseln. Ich könnte mich dafür ohrfeigen, aber es purzelt so aus mir heraus.

TURNS TO LOVE FOR YOU
AND I’M YOURS...

„Schon gut, schon gut.“ Seltsamerweise hat seine Stimme eine beruhigende Wirkung auf mich.

DO LOVERS EVER NEED TO HIDE
THE THINGS THEY REALLY FEEL INSIDE…

Die herrliche Musik von Level 42 perlt und rieselt vor sich hin.
Wieder höre ich ein Zischen, es ist wohl wieder die Dose mit dem Rasierschaum, und dann spüre ich, wie er eine große Portion davon auf meinen Bauch gibt und den Schaum verreibt bis auf meine Brüste, und ich hole tief Luft, und muss stöhnen, er massierte meine Brustwarzen und ich will mich ihm vor Erregung entgegen biegen, aber er drückte mich zurück und zieht dann eine Schaumspur hinunter zwischen meine Beine und fährt sanft mit seinen Fingern durch meine Spalte, bis ich fast wahnsinnig werde.

Ich will den Orgasmus, ich will ihn, ich will ihn, aber er verweigert ihn mir, er nimmt sich immer wieder zurück, hört auf, meine Brustspitzen zu umkreisen, hört für Sekunden auf, mich zu berühren, bis ich schließlich nur noch wimmere.

I SIMPLY NEED YOU TO NEED ME
CAN’T YOU SEE…

Wieder höre ich ein Zischen und sehe verschwommen, wie er sein Glied mit Rasiercreme aus der Dose besprüht... Das darf nicht wahr sein, und ich schließe wieder die Augen.

„Sei nicht so verkrampft und lass’ es zu.“

Ich verstehe ihn nicht, mein Kopf will nichts mehr hören, mein Körper hat die Kontrolle übernommen und bestimmt alles. Lass’ es zu. Lass’ es zu. Was soll das bedeuten? Sei nicht so verkrampft. Das verstehe ich. Gut, ich versuche gehorsam, mich zu entspannen, und im gleichen Augenblick stößt er in mich, so groß wie noch nie, er füllt mich aus, ich glaube, in diesem Augenblick füllt er mein ganzes Wesen aus. Ich bin nicht mehr verkrampft, sondern will mich besiegen lassen, will den Orgasmus nicht mehr herbeizwingen, sondern ihn über mich hinwegrollen lassen – auch wenn er mich womöglich zerschmettert.

Er bewegt sich zuerst nicht in mir, er hält ganz still und stöhnt. Ich kann es hören, und ich höre auch mein eigenes Stöhnen und Keuchen, denn gerade dieses Stillhalten macht mich total wahnsinnig. Dann plötzlich fasst er mich um die Hüfte, zieht sich kurz zurück und stößt dann tief in mich hinein, wieder und wieder, bis er sich nach ein paar Stößen nicht mehr beherrschen kann oder will und förmlich in mir explodiert. Und in diesem Augenblick, in dem ich absolut passiv bin und nichts mehr erzwingen will, da passiert es:

Eine dunkle samtige Woge voller Süße und Schmerz erfasst mich unaufhaltsam und überschwemmt meinen Körper bis in die tiefsten Fasern. Sie löscht alles andere aus.
Ich lasse mich total in den süßen Schmerz und die Ekstase hineinfallen, mein Körper und meine Seele oder mein Geist oder was auch immer werden eins, und es wird phallische Nacht um mich.

Jemand schreit. Kann es sein, dass ich es bin? Schreie ich etwa seinen Namen? Ich weiß es nicht.

Als ich wieder einigermaßen klar denken kann, schlägt mein Herz immer noch sehr schnell, mein Atem geht immer noch stoßweise. Und meine Beine zucken immer noch unkontrolliert.
Wie lange war ich wohl weggetreten? Und wieso überhaupt, so was ist mir noch nie passiert, unglaublich... Chris liegt noch auf mir, ist immer noch in mir und macht auch keinerlei Anstalten, sich aus mir zu entfernen. Das will ich auch gar nicht. Denn trotz dieses gewaltigen Orgasmus’ juckt es mich immer noch. Der Rasierschaum wahrscheinlich, dieser stimulierende Rasierschaum. Kaum zu fassen! Normalerweise brauche ich nach einem Höhepunkt eine Pause, bis es wieder geht, aber jetzt nicht... Und eigentlich war es gar kein Orgasmus – es war etwas jenseits davon, unvorstellbar und anders als sonst.

Ich bewege mich unruhig unter Chris, dränge mich an ihn und spüre, wie er in mir zuckt und spürbar wieder groß und größer wurde. Anscheinend habe ich Muskeln, die ihn wieder stimulieren. Und ich fühle mich so nackt, so leicht zugänglich ohne diese störenden Haare. Die Berührung zu seinem Unterkörper ist noch intensiver als sonst, und schon alleine die Vorstellung meiner nackten Scham macht mich erschauern.

ONCE I HOPED TO BE
YOUR LOVER AND YOUR FRIEND

Wieder Level 42, wieder das gleiche Stück, es hört sich fast an wie eine Hymne. Ist es endlos auf dem Player? Aber es ist so gut, und Chris hat es von mir. Er liebt meine Musik, nun denn, immerhin etwas...
„Ich will auch mal oben sein!“, ich will nämlich sein Gesicht sehen, wenn er kommt. Tatsächlich gehorcht er mir, und wir drehen uns langsam um, ohne uns zu verlieren.

BUT IT TURNED INTO A GAME
I WON’T PLAY NO MORE…


Fortsetzung bei Topp die Wette: NATURELEMENTE...
 
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Kommentare  

ach so hättest du das gemacht... ich glaube, das hätte ihm gefallen. ;))

lieben gruß


Ingrid Alias I (11.01.2010)

Chris hat aber Emma auch ganz schön durcheinander gebracht beim Billard. Ich wäre zwar beim Rasieren nicht weggelaufen, aber als nächstes wäre er dann dran gewesen. :))

Petra (09.01.2010)

@leseratte
auch dir ein dankeschön! allerdings geht es dann relativ normal weiter, zwar auch mit sex, aber nicht mehr so ausführlich, aber ich würd mich trotzdem freuen, wenn du weiterliest.
bis denne!

@doska
ich glaube schon, dass da ein gefühl von schiss war, zumindest am anfang, aber sie hatte wohl ein gewisses vertrauen zu chris, und deswegen kam es so, wie es gekommen ist. *gg*
lieben gruß

@fred
danke schön, vor allem für das wort 'lesegenuss'... ;))


Ingrid Alias I (06.01.2010)

Also die Story ist echt heiß! Wirklich super geschrieben. Da kann man sich gut hineinversetzen! Konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und bin gespannt auf die Vortsetzung!
Ein großes Lob an die Autorin! Weiter so!;)


Leseratte (05.01.2010)

Hui, als Chris so mit der Schere bei Irma zu schnippeln begann, musste ich ganz automatisch meine Hand schützend über eine ganz bestimmte Stelle meines Körpers legen. Nee, das hätte in mir eher Schiss erzeugt, als irgendein ein Gefühl der Erotik, außerdem wäre mir das alles arg peinlich gewesen. Ich wäre weggelaufen, aber vielleicht bin ich ja in dieser Hinsicht auch nur verklemmt. Jedenfalls merkt man auch daran, dass die beiden ausgezeichnet zusammen passen und das ist ja gerade das Süße an deiner Geschichte, dass sie selbst nicht merken, wie sehr sie füreinander bestimmt sind.

doska (05.01.2010)

"ich bin ja immer unsicher in bezug auf meine sachen, und deswegen freue ich mich dann umso mehr, wenn sie gefallen."
Ein Satz, der dich mir sympathisch macht; zumal bei dieser Story auch gar kein Grund zu irgendwelchen Selbstzweifeln besteht. Danke für den Lesegenuss!


Fred Lang (05.01.2010)

@michael
bei deinem kommentar baut sich bei mir auch was auf, nämlich die pure freude.
ich bin ja immer unsicher in bezug auf meine sachen, und deswegen freue ich mich dann umso mehr, wenn sie gefallen. also DANKE!!!


Ingrid Alias I (04.01.2010)

@rosmarin
danke von wegen der schärfe! ;)
eigentlich ist es eine eigenständige story und auch schon etwas älter - ich schmeiß ja ungern was weg - deswegen die ichform, deswegen die gegenwartsform, obwohl der präsens so seine tücken hat, erhöht zwar
die spannung - aber man kommt schlecht wieder raus...
lieben gruß an dich


Ingrid Alias I (04.01.2010)

Eine sehr schöne erotische Geschichte - so schaurig schön und auch so prickelnd. Ein richtiger Stimmungsaufheller angesichts dieser frostigen Temperaturen.
Da wird es einem glühend heiß ums Herz.
In deiner Story baut sich allmählich Spannung auf (der Leser wird so richtig schön auf die Folter gespannt - ohne dass es ihm dabei langweilig wird), die in einem wahnsinnig irren Highlight einen würdigen Abschluss findet, der schöner nicht mehr sein kann.
So sollten erotische Geschichten sein.
Gefallen haben mir auch die Fragen, die Du dir in dieser Story gestellt hast - obwohl sich die meisten denken können, auf was das Ganze hinausläuft und sicher auch hinauslaufen soll. Aber gerade dieses Stilmittel verleiht Deiner Geschichte die nötige Spannung und Würze.


Michael Brushwood (04.01.2010)

ganz schön scharf und wieder was dazu gelernt*gr*. ab - Die herrliche Musik von Level 42 perlt und rieselt... bist du etwas mit den zeiten durcheinander geraten (wahrscheinlich die nacherregung) und die irma hast du durch ich ersetzt. hat mich erst etwas irritiert. aber geiles kapitel sonst.
hier kommen ganz liebe grüße an dich.


rosmarin (04.01.2010)

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