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7 Seiten

Preis der Lust/Kapitel 7

Romane/Serien · Erotisches
© rosmarin
7. Kapitel
___________
Zwei Tage später war Gigan wieder zurück. Nach der ersten stürmischen Begrüßung fiel mir auf, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmte. Er wirkte ungewohnt bedrückt und still.
„Stimmt etwas nicht?“
„Komm bitte mit.“
Auf dem Parkplatz stand das blaue Vehikel. An der Antenne wehte ein schwarzes Fähnchen.
„Hast du Trauer?“, fragte ich erschrocken, „ist jemand gestorben?“
„Ja.“
„Wer denn? Sag schon.“
In Gigans Augen schimmerten Tränen. „Mein Hund“, sagte er ausdruckslos, „mein schöner über alles geliebter Hund.“
„Das tut mir leid“, sagte ich, ehrlich erschüttert, „woran ist er denn gestorben? Ist er überfahren worden? Er war doch noch ganz jung.“
„Nein.“
„Komm wir gehen nach oben.“ Mitfühlend nahm ich Gigans Hand. „Wir sprechen in Ruhe darüber.“
Im Zimmer setzten wir uns auf die Klappstühle gegenüber. Den für Gigan hatte ich aus dem Keller geholt.
„Wie ist es denn passiert?“, fragte ich vorsichtig, „kaukasische Schäferhunde werden doch ziemlich alt.“ Ich streichelte Gigans erstarrtes Gesicht. „Sag schon, wie?“
„Er ist in meinen Armen gestorben.“
In Gigans Gesicht regte sich nichts. Nicht die kleinste Gemütsbewegung zeigte sich. Ausdruckslos starrte er mich an. Und wieder gruselte mich vor diesem eiswasserblauen Blick, der mit Gewalt in meine Seele dringen zu wollen schien.
„Ich habe ihn einschläfern lassen.“
Gigans Gesicht blieb so ausdruckslos wie seine Stimme und seine Augen, die mich noch immer emotionslos anstarrten.
Der Kerl ist wahrhaftig verrückt, dachte ich, während mein Mitgefühl einem rasenden Zorn wich.
„Was hast du?“, zischte ich, „du hast den Hund einschläfern lassen? Ihn umgebracht? In deinen eigenen Armen sterben lassen?“ Ich konnte es einfach nicht glauben. Diese Tat erschien mir so ungeheuerlich, dass mir der Atem stockte. Nur ein ausgemachter Sadist konnte so handeln. „Warum denn?“, fragte ich fassungslos, „warum nur?“
„Weil sich niemand um ihn kümmern wollte.“ Gigan packte meine Hände. „ich habe es deinetwegen getan. Meine Eltern wollten nicht, dass ich weggehe.“ Gigan schaute mich an, als hätte er eine gute Tat vollbracht, für die ich ihm dankbar sein müsste. „Nur deinetwegen.“
„Das ist doch wohl der Gipfel!“, fauchte ich und sprang vom Stuhl, „meinetwegen! Du tickst doch nicht ganz richtig! Habe ich dich gebeten, hierher zu kommen? Habe ich dir geraten, deine Arbeit in Berlin aufzugeben? Habe ich dir empfohlen, deinen Hund zu töten!“ Jetzt kamen mir doch die Tränen. „Und zu allem Überfluss bindest du noch ein schwarzes Fähnchen an die Antenne“, schluchzte ich, „verdammter Heuchler. Ein Hohn ist das. Der reinste Sadismus! Und ich soll schuld sein.“

Wütend starrte ich Gigan an. Sein stumpfsinniger Blick hatte sich in Lüsternheit verwandelt. Abrupt sprang er auf und küsste mich leidenschaftlich. „Deinetwegen“, sagte er tonlos, „als Beweis meiner übergroßen Liebe zu dir. Du siehst, ich liebe dich mehr als meinen Hund.“

Mit Gewalt zwang Gigan mich auf den roten Stuhl, barg seinen Kopf in meinem Schoß, zog den roten Slip zur Seite. Seine Finger stießen wütend in meine Öffnung. Ich saß wie erstarrt, wurde sofort klitschnass und stöhnte, realisierte erst, was geschah, als Gigan seine Finger aus mir zog, um den Gürtel seiner Hose zu öffnen. „ER will dich“, sagte er, „mal sehen, ob du bei IHM, mit IHM auch so temperamentvoll agierst. Deine Wut macht mich echt geil, meine wilde Blume. So unbeschreiblich geil.“ Mit einem Ruck zog Gigan mich an sich. Wir stolperten, fielen auf den Boden. „Wunderschön bist du, wenn du so aufgebracht bist.“
Lachend lag Gigan über mir, hielt meine Hände fest, versuchte, gewaltsam in mich einzudringen. Ich stieß ihm meine Knie unters Kinn. „Heuchler!“, schrie ich, „lass mich, verdammter Heuchler!“
Beleidigt zog Gigan seine Hose hoch, ging zur Tür. Die Hand schon auf der Klinke sagte er leise: „Wenn du mir nicht glaubst, gehe ich jetzt.“ Als ich nicht antwortete, fuhr er fort: „Du spielst doch auch nur Theater. Du bist doch ebenso geil wie ich. Das habe ich doch fühlen können.“ Er lachte sarkastisch: „Dürfen.“

Klar war ich geil. Ich war immer geil, sobald Gigan mich berührte, sobald er mich nur anstarrte. Es war mir selbst ein Rätsel, warum das so war. Ich wurde schon feucht, wenn ich nur an ihn dachte. Und mir vorzustellen, wie wir uns liebten, sprengte alle Grenzen. So hatte ich alle Mühe, meine Säfte nicht nur so dahin fließen zu lassen. Was hatte dieser verdammte Kerl nur an sich, dass es war, wie es war? Doch all dies berechtigte ihn nicht, so zu handeln. Mit mir zu spielen. Mir die Schuld zuzuweisen.

„Verschwinde endlich!“, wütete ich weiter, „und komm nie wieder. Scher dich zum Teufel! Der arme Hund.“

Die Tür fiel ins Schloss.
Erschöpft sank ich auf den roten Stuhl. Hemmungslos liefen die Tränen über mein Gesicht.
Plötzlich stand Gigan wieder vor mir. Ich hatte ihn nicht kommen hören.
„Verzeih“, bettelte er, „natürlich bist du nicht schuld“, er bedeckte mein Gesicht mit vielen kleinen Küsschen, „aber was sollte ich denn machen?“, seine Hand rutschte wieder unter meinen Rock, „mein Vater wollte den Hund nicht behalten, mein Bruder auch nicht“, er spreizte meine Beine zu beiden Seiten des Stuhls, „verzeih mir, meine wilde Blume.“
„Das schwarze Fähnchen machst du aber ab“, wimmerte ich unter seinen intensiven schmerzhaften Berührungen. Später fuhren wir in den Keller und versöhnten uns endgültig.

*

Am nächsten Abend nahm ich Gigan mit in Strohhochzeit.
Wir saßen in der Kantine des Theaters. Ich trank einen Kaffee. Gigan sein Bier.
„Das Manuskript kennst du ja“, sagte ich.
„Wir haben es ja oft genug gelesen auf unseren Ausflügen“, erinnerte sich Gigan.
„Und den Mars.“
„Stimmt, den auch.“
Die Geschichte des jungen Mannes hatte mich sehr beeindruckt. Sein Leben lang musste er sich anpassen. Konnte nie sein eigenes Leben leben. Immer hatte er seinen Frust, seinen Lebenshass in sich hineingefressen. Erst auf dem Krankenbett, als der Krebs begann, ihn aufzufressen, versuchte er, sich zu wehren und schrie verzweifelt seinen Schmerz in die Welt.
„So soll es uns mal nicht ergehen“, hatte ich nachdenklich gesagt.
„Niemals“, hatte Gigan zugestimmt, „wir leben unsere Gefühle aus. Und seien sie auch noch so heftig.“

Gut sah Gigan aus. Er hatte sich in Schale geschmissen. In seinem weinroten Spenseranzug und dem blonden Zopf sah er aus wie ein Abbild Mozarts. Diesen Anzug hatte er auch in Berlin getragen, als wir uns im Metropol Es war nicht die Nachtigall angeschaut hatten. Die Friedrichstraße war damals noch ein einziger Bauplatz und das Metropol kämpfte ums Überleben. Oder in Aida in der Waldbühne. Wunderschön.

Versonnen rührte ich in meinem schon kalten Kaffee.
„Komm, wir gehen“, forderte ich Gigan auf, „es ist schon spät.“
„Ich liebe dich“, flüsterte Gigan, „ich sitze in der ersten Reihe. Alles wird gut.“

Ich zwängte mich in meine versteckte Souffleusenecke auf einen wackligen Holzstuhl hinter die Bühne, legte das Textbuch auf meine Knie, was allerdings überflüssig war, denn ich kannte den Text auswendig, knipste die Taschenlampe an, ein Geschenk Gigans, und kämpfte mit meinem Selbstmitleid.

Ist doch alles Scheibenkleister, dachte ich frustriert, was tue ich überhaupt hier? Ist doch rein lächerlich. Soll das nun die Erfüllung meines Lebens sein? Soll ich vielleicht für den Rest meines Lebens in dieser winzigen, staubigen, unsichtbaren Ecke sitzen? Das Textbuch mit der rechten Hand halten, während die linke mit der Taschenlampe die Zeilen absucht und ich aufpassen muss, damit weder Taschenlampe, noch Text, noch Bleistift, den ich ja auch noch mit zwei Fingern halten muss, um eventuell von den Schauspielern vergessene Textzeilen anzukreuzen, nicht herunterfallen und unerwünschte Töne erzeugen? Immer fremde Texte lesen? Den Schauspielern die erwünschte, gewünschte, moralische Stütze sein? Immer in diesem Loch. Und womöglich immer Gigan am Rockzipfel?

Ein paar Tränen kullerten meine Wangen hinab. Schnell wischte ich sie ab.
„Schluss mit diesem Gejammere“, wies ich mich selbst in die Schranken, „du wolltest es doch so.“

Das Stück lief gut. Ich hatte nichts zu sagen. Und hätte doch ein Schauspieler mal seinen Text vergessen, auch nichts sagen können, denn ich hätte nicht gewusst, macht er eine notwendige Pause oder hat er einen nicht notwendigen Hänger. Ich sah nicht, was auf der Bühne geschah.
Langsam kam ich mir echt albern vor. Doch ich durfte ja das psychologische Moment nicht aus den Augen lassen. Ich war doch wichtig.
„Ich bin doch wichtig“, tröstete ich mich selbst, während wieder ein paar Tränchen aus meinen Augen tropften, „ich bin doch wichtig.“

Ich konnte mir nicht erklären, woher dieses plötzliche Selbstmitleid kam, diese depressive Verstimmung. Es lief doch alles ganz gut. Oder waren es noch die Nachwirkungen von Gigans Hundemord, den ich mit Gewalt zu verdrängen suchte? Vielleicht war es auch mein schlechtes Gewissen, das sich regte, weil ich doch wieder mit in den Keller gegangen bin. Fast kam es mir wie Verrat an dem armen kaukasischen Schäferhund, den ich nicht einmal kennengelernt hatte, vor.

Es gab mindestens fünf Vorhänge. Ich ging in die Kantine, musste unbedingt ein Wasser trinken.
„Komm, wir feiern im Orion.“ Mario stand plötzlich neben mir und nahm meinen Arm. „Das ist doch ein Erfolg“, freute er sich, „das müssen wir feiern. Die anderen ziehen sich nur noch um und kommen dann auch.“
„Ins Orion?“
„Da ist es urgemütlich.“
„Ich weiß. Auch Wasserpfeife rauchen. Und schön munkeln im Dunkeln“, versuchte ich zu scherzen.
Mario sah mich ernst an. Das würde dir auch mal gut tun“, sagte er, „du siehst müde aus. Und geweint hast du auch.“ Mit seinen Fingerspitzen wischte er mir eine Restträne aus den Augenwinkeln. „ Komm einfach mit und entspann dich“, sagte er freundlich.
„Gigan wartet.“
„Der kann doch auch mit.“
„Er will nicht. Das weißt du doch.“
„Ich sage dir nur eins“, Mario streichelte zärtlich meine Hand, „dieser Kerl tut dir nicht gut. Er ist doch die Eifersucht in Person. Schau doch mal richtig in seine Augen. Da ist nichts als Kälte.“
„Das scheint nur so“, verteidigte ich Gigan, „er hat auch seine guten Seiten.“
„Der macht dich kaputt“, sagte Mario fast wütend, „das sehen alle. Nur du willst es nicht wahrhaben. Was findest du nur an dem? Wenn er wenigstens gut aussehen würde.“
„So wie du?“
„Ja, mindestens, zum Beispiel.“
„Dafür ist es nun zu spät“, ich küsste Mario auf die Wange, „vielleicht in einem anderen Leben.“

*

Ich fühlte mich nicht wohl. Meine Kräfte schienen verbraucht. Gigan ließ mir wieder keine Luft zum Atmen. Bewachte mich auf Schritt und Tritt, war auf alles und jedes eifersüchtig, wollte mich nur für sich. Mir blieben nur die wenigen Stunden in der Nacht.
Eines Tages kam dann, was kommen musste. Eins fügte sich zum anderen. Alles war Theater. Theater im wahrsten Wortsinn.

Ich hatte die Angewohnheit, kurz vor der Aufführung die langen Gänge unter dem ersten Stockwerk entlang zu spazieren, vorbei an den Garderoben der Schauspieler, um mich zu sammeln, zu konzentrieren, vorzubereiten. Über das Warum hatte ich nie nachgedacht. Es war eben so.
Eines Tages sah ich den künstlerischen Leiter des Theaters und Alexa in einer Nische sich küssen und gleich darauf in Alexas Garderobe verschwinden. Ich lief schnell weiter, hatte es bald vergessen. Ich mischte mich niemals in anderer Leute Angewohnheiten, schon gar nicht am Theater, das die größten Ohren der Welt hatte.
Am nächsten Tag probten wir auf der großen Bühne.
„Hast du was gesehen?“, fragte mich Alexa.
„Was soll ich gesehen haben?“, fragte ich zurück.
„Ach nichts, ist schon gut.“
Alexa reckte sich auf der Bühne. Wir hatten uns immer gut verstanden. Doch von diesem Tage an änderte sich ihr Verhalten mir gegenüber. Nichts konnte ich ihr mehr recht machen. Ich sprach zu leise. Ich sprach zu laut. Ich quasselte, wenn sie keinen Hänger hatte, ich schwieg, wenn sie einen hatte.

Die spinnt doch, dachte ich wütend, und war nicht gewillt, mich schikanieren zu lassen, auch wenn ich als Souffleuse das letzte Glied in der langen Kette war. Der letzte Husten. Der letzte Dreck.

Also fasste ich einen Entschluss. Weg. Wieder weg. Auch Gigans wegen. Wenn ich nicht mein letztes Bisschen Selbstachtung verlieren wollte, war das der einzige Weg. Wie aber sollte ich es anstellen. Damals in Berlin war es leichter.

„Dann lern doch gefälligst deinen Text“, provozierte ich Alexa, „dann brauchtest du keine Souffleuse.“ Ich lachte frech: „In deinem Alter müsstest du ja noch ein gutes Gedächtnis haben.“
„Verdammt!“, schrie Alexa, „es ist nicht jeder so geschaffen, dass er in einer Woche das ganze Textbuch auswendig kann! Dann stell du dich doch hier oben hin!“
„Mein Platz ist hier unten“, sagte ich bescheiden, „und wenn du dich nicht benehmen kannst, souffliere ich dir ab sofort kein Wort mehr.“
„Aber, aber ….“,
„Aber, aber….“, unterbrach ich sie, „du musst deinen Text lernen.“

Alexis hatte vor einigen Tagen Angeber, Angeber zu Frau Ipendach gesagt, weil diese glaubte, ihren Text gut zu beherrschen, nachdem sie drei Stunden geübt hatte.
„Das hat mir noch keiner gesagt, das hat mir noch keiner gesagt“, war alles, was Frau Ipendach herausbrachte.
Alexis entschuldigte sich zwar am nächsten Tag mit einem Blumenstrauß, der dreizehn Mark gekostet haben soll, doch die Geschichte ging rum im Theater. Alle machten sich über die alte Schauspielerin, der keiner der jungen Dinger das Wasser reichen konnte, lustig.
„Du heißt zwar von S…“, setzte ich noch eins drauf, „aber du bist nur ein dummes Kind ohne Stil.“
Alexis war ganz blass geworden. Alle anderen verstummt. Das hatte mir wohl niemand zugetraut.
„Ohne Stil“, wiederholte ich, „und du hattest kein Recht, Frau Ipendach zu beleidigen.“
Alexa schluckte, ehe sie losschrie: „Und du bist nur eine dumme Ostfrau. Weiter nichts. Hättest lieber im Westen Karriere machen sollen. Das Zeug dazu hättest du!“
„Du kommst aus dem Osten?“ Mario sah mich bewundernd an. „Das sieht man dir aber gar nicht an.“
„So, jetzt ist aber Schluss mit dem Theater.“ Die Regisseurin zündete sich trotz Rauchverbot eine Zigarette an. „Tragt euren Disput woanders aus.“ Sie klatschte dreimal in ihre Hände. „Alexis! Schlüpf in deine Rolle! Und du Marie“, wandte sie sich an mich, „mach deine Arbeit. Das ist ja nicht zum Aushalten. Sind wir hier im Theater oder im Kindergarten?“

Zwei Tage später bekam ich eine Vorladung zur Anhörung. Mir schwante nichts Gutes.

***

Fortsetzug folgt
 
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Kommentare  

@-else- ja, mein ich fühlt sich immer mehr gefangen, wie eine spinne im eigenen netz. und der arme kaukasische schäferhund. echt sadistisch, und das unter dem deckmantel der liebe. danke fürs immernochlesen.
gruß von


rosmarin (10.01.2013)

Man merkt wie Gigan immer mehr seine Fäden um sein Opfer spinnt. Richtig gruselig ist das ja mit seinem Hund.

Else08 (10.01.2013)

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