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6 Seiten

Der Weg ist das Ziel

Poetisches · Romantisches
Die schwarzweiße Kombi war wie erwartet ausgesprochen knapp überm Po. Eva musterte mich spöttisch, „Na, da wird Paola große Augen bekommen."
Samstag früh zwängte ich mich mit etwas Mühe meine schwarze Kombi. Eva grinste, gab aber keine sarkastischen Kommentare ab. Paola umrundete mich und es gab den obligatorischen Grabscher „Genehmigt, ich sehe das abspecken war erfolgreich", meinte sie dann lachend. „Ich habe drei Kilo abgenommen", verkündete ich stolz. „Du bist auch ganz schmal im Gesicht“, spottete Paola und grabschte noch einmal herzhaft zu. Dann fuhren wir los. Paola legte sofort ein beeindruckendes Tempo vor, aber wir konnten mithalten. Wir fuhren parallel zur Strada Provinziale Traversa Maremanna. Die Schwierigkeiten waren erträglich. Mein Hintern schmerzte noch ein wenig von der gestrigen Prozedur. Eva würde mich heute Abend sicher mit Wonne massieren. Wir fuhren weiter neben der SP 31, der Strada Senese Aretina. Jetzt gab es jede Menge, teils heftiger Steigungen. Ich machte hier überwiegend die Führungsarbeit. Mein Hintern fühlte sich langsam mürbe geritten an. Bei Pian di Feccia bogen wir auf die SP 441 ein. Links und rechts begleiteten uns weiterhin Wiesen und Felder, die Sonne brannte erbarmungslos herunter, wir machten regelmäßig Trink- und Pinkelpausen. Etwas abseits erbarmten sich Eva und Paola und massierten meine strapazierten Muskeln. Die Beiden jammerten noch nicht, sie hatten auch nicht so viel Gewicht zu transportieren. Bruno trank und wischte sich den Schweiß vom Körper. Wir machten eine längere Pause in San Galgano. Bei Locanda del Gabellino führte unsere Strecke parallel der Strada Provinziale de Montemassi. Steile Steigungen und Gefälle führten uns durch endlose Wälder, aber es war schattig und schützte uns vor der Sonne. Kurz hinter dem Weiler der Casa I Capitani bogen wir wieder ab auf die Strada Provinziale Collachia. Wir fuhren wieder ungeschützt vor der Sonne durch Wissen und Felder. Wir schwitzten heftig und mussten immer wieder trinken. Bei Ciampolini Marco legten wir eine längere Pause ein und massierten uns gegenseitig. Meine Montur war ziemlich durchgeschwitzt. Bald umfingen uns wieder dichte Wälder, willkommener Schutz vor der Sonne. Jetzt fuhren wir parallel der alten Via Aurelia. Links sahen wir das Städtchen Gavorrano. Langsam erblickten wir die Silhouette von Follonica, das Ziel lag uns vor Augen. Die letzten Kilometer ließen wir quasi ausrollen. Endlich, es war später Nachmittag, war unser Hotel Parrino erreicht, ein kleines Hotel am Strand, an der Viale Italia, die Duschen warteten. Das Meer war ruhig und tiefblau. Wir checkten ein, gaben die Räder ab und liefen auf unsere Zimmer. Wir hatten ein Appartement mit zwei Schlafzimmern. Wir ließen den Mädels den Vorrang beim duschen. Ich zog mich schon nackt aus und ließ mich auf dem Balkon vom leichten Wind umfächeln. Bruno grinste und meinte, „Du hast einen roten Hintern wie ein Pavian." Ich befühlte vorsichtig meine Muskulatur, sie fühlte sich wund und heiß an. Jetzt zog sich auch Bruno aus und stellte sich neben mich. Paola und Eva hatte sich herangeschlichen und verteilten Patscher auf unsere nackten Hinterteile, sie waren ebenfalls splitternackt. Ich umarmte mein Weib und wir kuschelten eine Weile. Dann wurden wir Männer unter die Dusche geschickt, der Wasserstrahl erfrischte sichtlich. Erfrischt zogen wir unsere Mikrofasersachen an und machten einen Spaziergang am Strand. Wir suchten uns ein Ristorante zum Essen. Ein paar Meter vom Strand entfernt, fanden wir das La Lanternina di Palmieri , ein eher einfaches Lokal. Wir bestellten uns eine leckere Fischplatte und aßen genüsslich, dazu gönnten wir uns einen örtlichen Weißwein, einen Vermentino Falcobianco von der Azienda Falcone, aus der Weinrebe Bella Vista. Diese Lage hat für die weißen Trauben und insbesondere für die Vermentino-Traube, die typische Traubensorte des toskanischen Küstenstreifens, eine ideale Sonnenlage. Das Ausgangsprodukt ist ein Wein mit interessanten blumigen Noten, von ausgeprägter Frische. Es war noch hell.
„Habt ihr eure Badesachen dabei“, wollte Paola wissen. „Ich hätte noch Lust eine Runde zu schwimmen.“ Wir liefen zum Ufer, zogen uns unter einer Palme um, warfen unsere Sachen zusammen und liefen in unseren Badestrings zum Wasser. Ich tauchte nur kurz unter und behielt unsere Sachen im Auge,während Eva, Paola und Bruno weiter hinausschwammen. Ein paar ältere Paare beäugten mich missbilligend und gaben sarkastische Kommentare von sich, sicher nur der Neid auf unsere Jugend. Carabinieri waren weit und breit nicht zu sehen. Nach einer Stunde, es begann zu dämmern, zogen wir uns wieder an, grüßten die alten Herrschaften freundlich und liefen zum Hotel. Oben angekommen, mussten wir Jungs uns gleich wieder ausziehen zum massieren. „Soll ich dir helfen Eva“, wollte Paola wissen, doch Eva lehnte dankend ab. Sie massierte meine Rückseite mit vollem Einsatz, zum Schluss machte sie sich den Spaß sich mit bloßem Po auf meine Schenkel zu hocken und mit dem Speck auf meinem Po zu spielen, dann wurde ich mit Fluid eingerieben und durfte meine Liebste massieren.
„Wehe du gehst mir an den Speck Peterl“, warnte sie mich. Bevor ich aufstehen und mich anziehen konnte, nahm Paola unter Evas misstrauischen Blicken Maß. „Ein Reservepfund Speck für Notzeiten ist genehmigt, dafür ist der Arsch ja da. Pass nur auf, dass es nicht mehr wird, dein Peter hat die Veranlagung.“ „Aber da macht ja das Schinkenklopfen bei unseren Jungs so reizvoll.“ „He, he“, rief Bruno aus dem Hintergrund.
„Magst du noch eine Behandlung Bruno“, rief Paola süffisant. Dann bekam ich einen kräftigen Klaps mit der flachen Hand. „Zieh dich endlich an. So viel pralles Männerfleisch macht mich wuschig“, forderte Eva. Ich schlüpfte in String und Mikrofaserhöschen, dazu ein Shirt. Eva und Paola entschieden sich für knappe weiße Shorts, was ihre gebräunten Beine zur Geltung kommen ließ, dazu luftige Tops. Wir hatten unterwegs am Strand ein Schild gesehen, heute war Stranddisco. Wir hörten schon von fern die Musik. Wir verbrachten ein paar Stunden in dieser ausgelassenen Atmosphäre und genossen die Wärme unserer Frauen. Bei Il Mondo hielten wir uns fest in den Armen, auch Paola schmolz dahin. Meine Hände umschlossen Evas Po und wir busselten uns ab. Evas Hände fanden auch ihren Halt und grabschten fest zu. Dann folgten noch einige Schmusehits, bei Volare sangen wir lauthals mit. Der Mond schien voll vom Sternenhimmel. Irgendwann beendete ein Sprecher den Abend und wir bummelten entspannt zum Hotel. Eva grabschte rhythmisch zu, sie wusste, wie sie mich munter machen konnte. In unserem Appartement, verabschiedeten wir uns kurz von Paola und Bruno. Dann verschwanden wir in unserem Schlafzimmer, schlüpften aus den Kleidern und fielen übereinander her. Wir liebten uns intensiv und waren bald ausgepumpt.
Früh nach dem Duschen zwängte ich mich in meine schwarzweiße Kombi. Dann gingen wir frühstücken, Paola und Bruno saßen schon am Tisch. Bringst du mir noch einen Orangensaft mit“, flötete Paola“ „Fang nicht an zu sabbern Liebes“, Bruno knuffte ihr in die Seite. „Du weißt doch, das ich meinen Appetit nur bei dir stille", gab sie zurück. Ich setzte mich zu ihnen und wir frühstückten ausgiebig. Dann stand ich auf und ging zur Rezeption, um zu bezahlen. Ich merkte, dass viele Augen mich beobachteten. Am Tisch meinte Paola „Die beiden Blondinen drüben haben Schnappatmung bekommen, als du an ihrem Tisch vorüber bist.“ „Sei nicht so eitel", mahnte Eva und gab mir einen Kopfstüber. Wir holten unsere Räder, schoben sie auf die Straße und radelten los. Bald hatten wir die Stadt hinter uns. Wir hatten für den Rückweg die Route über Massa Marittima gewählt. Wir umrundeten das Städtchen. Unser Weg führte zwischen Chiusdino und Monticiano durch. Bei San Galgano legten wir eine längere Pause ein. Nach Pipipause, ausgiebigem trinken und einer obligatorischen Massage, aßen wir eine Kleinigkeit. Trotz Evas anfänglichen Protest, hatte Paola mein Hinterteil mit bearbeitet. „Langsam wandelt sich dein Speckpolster in kräftige Muskeln und die brauchen mehr Platz und sprengen bald dein Höschen." Wir fuhren weiter, die Steigungen waren anstrengend, die Gefälle gefährlich, weil Strade Bianche nur grob gewalzt. Als wir nachmittags Mulignone, einen kleinen Weiler, passierten, waren wir kurz vor dem Ziel. Wir machten noch eine kurze Pause um etwas zu trinken und hinter die Büsche zu gehen. Als wir das Industriegebiet erreichten, traten wir noch einmal in die Pedalen. „Fahren wir gleich hoch, oder kehren wir noch bei Matteo ein“, schlug ich vor. „Claudia kriegt bei deinem Anblick Schnappatmung Peterl. Wir fahren gleich hoch, dein Papa und Louisa warten ebenso wie die Zwillinge.“ Oben wurden wir begrüßt. Mein Vater meinte „Ihr könnt gerne so bleiben, ist doch ein erfreulicher Anblick Mädels.“
„Die Jungs aber auch, ihr seid eine reine Augenweide“, fügte Louisa an.
„Nein mein lieber Schwiegerpapa“, entgegnete Eva „wir Mädels gehen jetzt duschen.“
Bruno und ich setzten uns an den Tisch und streckten die Beine aus, dann erzählte ich über unsere Tour. Eva und Paola kamen leicht gekleidet herunter und schickte Bruno und mich zum duschen.
„Paola spielt gerne mit dem Feuer, genieße es einfach“, meinte Bruno zu mir.
„Du hast ein Prachtweib erwischt, so, wie ich mir eine rassige italienische Schönheit vorstelle und ich habe ja meine Eva“, lobte ich.
Wir zogen uns an und gingen hinunter.
„Was grinst ihr so“, wollte Eva wissen. Doch wir zuckten nur unsere Achseln. Lena drängelte zum Aufbruch, sie hatte offenbar Hunger.
„Kann ich mit dem Opa fahren“, wollte sie wissen.
„Wir laufen, du Faultier.“ Lena brummelt, dann setzten wir die Zwillinge in die Karren. Lena und Max liefen voraus. Unten schlossen sich uns Francesca und Gianfranco an, die wir auch eingeladen hatte. Louisa und Paola schoben die Karren. Claudia und Matteo winkten uns zu, als wir vorüber liefen. Die Mädels hatten recht knappe weiße Shorts an, die ihre braunen Beine zur Geltung kommen ließen und schienen uns provozieren zu wollen. Jedenfalls legten sie hin und wieder beeindruckende Hüftschwünge hin. Wir Männer hatten uns alle für weiße Bermudas entschieden. Ich hatte mich im Schlafzimmer hineingezwängt und unten Evas und Paolas spöttische Bemerkungen über mich ergehen lassen. „Die Verkäuferin bei Genesis hat Peterl neulich ein ausgeprägtes Hinterteil bescheinigt“, meinte Eva zu Paola. Lena lief mit Max voraus und schwenkte ihren kleinen Po in ihrem heißen Jeanshöschen. Max hatte eine Khakihose und ein Shirt an. Louisa konnte ebenfalls mit ihren heißen Höschen beeindrucken. „Wir sind ganz schön sexy", hatte Paola beim Abmarsch verkündet. "So jetzt geht ihr Männer vor, ihr sollt auch unsere Augen erfreuen", forderte Paola. Im vorbeigehen bekam ich von Eva und Paola jeweils einen Klaps. „Unsere Männer sind schon eine Augenweide", kicherten Beide. Gaspare und Anna begrüßten uns und führten uns in den Nebenraum. „Hier seid ihr ungestört mit den Kindern.“ „Ist der junge Mann dein kleiner Freund", wollte Gaspare von Lena wissen. "Nein, Max ist mein Onkel", verkündete Lena stolz. Gaspare schaute uns fragend an. „Mein Vater hats halt noch mal wissen wollen“, gab ich zur Antwort. Mein Vater drohte mir mit dem Finger. Lousia stupste mich in die Seite. „Mein kleiner Bruder, 30 Jahre jünger.“
„Mach das erst mal nach“, rief mein Vater mir zu. „Stifte deinen Sohn nicht zu derlei Unfug an, nicht mit mir“, erwiderte Eva. Dann boxte sie mich „Solltest du mich jemals betrügen, schlachte und filetiere ich dich Peterl." „Da brauchst du aber eine große Kühltruhe Eva", spottete Paola. „Ich stelle unsere Wurstküche zur Verfügung Eva, wenn du mir ein paar Bratenstücke günstig überlässt", stimmte Anna in die Spöttelei ein.
Gaspare murmelte vernehmlich „Schade, dass es keine Hexenverbrennungen mehr gibt.“
„He du, sei vorsichtig“, Anna stupste ihn an.
„Das ist mein Papa, ihr seid so gemein“, schimpfte Lena.
„Wir machen doch nur Spaß Lenchen", tröstete Eva die Kleine.
„Das meine ich todernst, mein Lieber“, flüstert mir Eva ins Ohr und zwickte mich in den Oberschenkel.
„Bist du am Sonnabend wieder beim Spiel dabei", wollte Gaspare dann wissen. „Treffen wir uns am Stadion" fügte Paola an.
„Wir spielen auch. Ich schieße wieder viele Tore“, rief Lena.
Gegen zehn verabschiedeten sich Francesca und Gianfranco. Mein Vater, Louisa und Max schlossen sich an. „Wir müssen früh raus“, meinte mein Vater. „Schalte doch noch die Sauna an, bevor ihr fahrt“, bat ich. Gegen zehn brachen auch wir auf, Lena war sichtlich müde und tappste hinter uns her. Oben busselte sie uns ab und verschwand im Bett. Paola, Bruno und wir hatten noch Lust auf einen Saunagang. Wie legten unsere Kleider ab, duschten und machten es uns in der Sauna bequem.Paola musste natürlich ihren Kommentar loswerden, als ich den Aufguss machte. „Il tuo culo è ancora ben imbottita, anche se si è snellita. Un delizioso culo ha bisogno di un leggero strato di grasso.” Sie grabschte noch einmal, bis Eva und Bruno protestierten.
Es war schon Mitternacht, als sie vom Hof fuhren. Lena hatte es sich in unserem Bett bequem gemacht. „Paola ist zwar frech, aber sie hat Recht. Leider musst du deine Hose anbehalten, aber warte nur, aufgeschoben ist nicht aufgehoben."
 
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Kommentare  

Eva gute Küche wirkte, Peter hatte zwei Kilo
zugelegt. Die enge Radlerkombi brachte er nur
noch mühevoll über den Po, was Eva und Lenchen
zum Schinkenklopfen animierte. "Der Papa hat so
einen dicken Po", lästerte Töchterchen


Wolfgang scrittore (18.03.2021)

Die Radtour ans Meer kostete Kraft

Wolfgang scrittore (18.03.2021)

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