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Schwarze Schwäne - Weiße Schwäne, Teil 13 - FRUSTRIERT -*-*- MACHT DES ZUFALLS

Romane/Serien · Nachdenkliches
Ich bin immer noch frustriert über den Abgang von Bruce. Warum hat er das getan? Was bin ich? Ein Nichts als Frau? Ja, mit Sicherheit bin ich das. Ich unterhalte mich mit Susanne über Männer im Allgemeinen und über Bruce im Besonderen.
Sie zuckt mit den Schultern. Sie weiß also auch nicht, wie es abgeht mit den Gefühlen, mit den Gedanken und mit dem Sex, Sex scheint ja wohl die Hauptsache zu sein, aber genau da stoße ich an Grenzen. Susanne will nicht direkt drüber reden. Ich kann's mir nur so erklären, dass sie möglicherweise auch keine Ahnung von richtigem Sex hat. Stattdessen erzählt sie so ein Zeug wie: „Ich lege mich hin - und dann Orgasmus ...“
Wäre ja toll, wenn es klappen würde, doch ich kann mir nicht vorstellen, dass es so einfach abgeht. Aber ich hab ja auch nicht viel Ahnung davon. Ein paarmal ist es passiert, und es war schön. Aber es war nicht die Hauptsache. Zum Beispiel mit Robert, wir hatten guten Sex, aber der Rest war fade und manchmal richtig ätzend.
Danach unterhalte ich mich mit Susanne über Filme und mache ihr den Vorschlag, mal ‚2001-Odyssee im Weltraum’ anzuschauen, falls er irgendwann in einem Programmkino gezeigt wird. Ist ja mittlerweile ein Klassiker. Ich locke sie an, indem ich ihr erzähle, dass man für diesen Film unbedingt was zu rauchen haben muss. Das wäre so Kult. Damit habe ich sie überzeugt. Sie züchtet nämlich immer noch ein Pflänzlein auf meiner Terrasse heran für gewisse Gelegenheiten. Es ist fünffingrig und wird von ihr verhätschelt und liebkost wie kein anderes Kraut.
Wir gehen ins Wohnzimmer und hören Billy Idol, von Ralf für mich auf Kassette überspielt.
„Billy ist echt geil“, begeistert sich Susanne. „Wenn ich so einen Typen auf der Straße sehen würde, dann nix wie auf ihn zu, Zunge in seinen Hals und abschleppen.“
„Du bist vielleicht drauf!“ Ich muss lachen. Billy ist ja ganz niedlich, aber dass dieser Edelpunk mein Idealtyp wäre, das kann ich nicht behaupten, also sage ich: „Ich steh ja mehr auf Donald Sutherland.“
„Wer issen das?“ Susanne kennt ihn tatsächlich nicht.
Ich habe zufälligerweise ein altes Filmjahrbuch zur Hand und zeige ihr Donald. „Ist der nicht irre? Zwar nicht richtig schön, aber unheimlich interessant!“
„Mannomann, der sieht zwar gefährlich aus, aber auch geil“, muss Susanne zugeben. „So einen würde man hier auf der Straße nie sehen. Mist aber auch!“
Ich sage nichts darauf, denn ich habe selber schon mal so einen gesehen, ihn sogar umarmt und mich von ihm küssen lassen, aber der war pure Einbildung und konnte nicht von meiner Welt sein, dieser Hardy!
Dann reden wir über Männer und wenn Männer kochen ... „Ja klar, kochen können sie, aber die benutzen Sachen, die hast du im Leben nicht in deiner Küche gesehen. Dann würgst du dir das Zeug in fünf Minuten rein und musst hinterher zwei Stunden lang spülen.“
Susanne nickt wissend.
-*-*-
Beim nächsten Ausgehen mit Madame und ihrem Hund - Susanne ist nicht dabei - gabeln wir im Klonk ein Mädel auf, das ziemlich schicker und schwankend an der Theke steht und sich mit einem unangenehm aussehenden Typen unterhält. Leider ist sonst kein Bekannter da, weder Bruce noch mein Exmann. Ist kein guter Abend, aber mit Madame ist das ja immer so.
Jedenfalls schleppt Madame das Mädel an unseren Tisch, und wir nehmen es später mit zu mir, wo es sich auf meinem kleinen Sofa zusammenrollt und einschläft, nicht ohne uns vorher noch einen abgrundtief misstrauischen Blick zugeworfen zu haben.
Madame sitzt derweil auf dem Teppichboden, trinkt meinen billigen Wein und fängt an, aus meinem kleinen roten Adressbüchlein irgendwelche Leute anzurufen.
Den schönen Volker ruft sie auch an. Fazit: „Das Schwein hat ja einen Anrufbeantworter!“
„Weil er sich vor Frauen nicht retten kann.“ Ich bin sehr erleichtert, dass der schöne Volker einen Anrufbeantworter hat, nur hält meine Erleichterung nicht lange vor, denn jetzt ruft sie Robert an. Nein, um Himmels Willen ... Sie macht ein paar versteckte Andeutungen, die so offenkundig sind, dass Robert wahrscheinlich nach einer Minute weiß, von wo aus er angerufen wird. Madame stellt sich am Telefon als Prototyp der Schönheit dar, sie ist in ihrem Laden anzutreffen, die Adresse gibt sie locker preis. Und wie sie aussieht und wie sexy sie ist. Eine Göttin ...
Ich ziehe mich frustriert in mein Bett zurück. Am nächsten Morgen stelle ich fest, dass außer Madame noch meine Katzen im Bett neben und auf mir liegen. Und außerdem noch ein großer Hund vor dem Bett! Im Nachhinein packt mich die Angst. Was hätte da passieren können? Ich schüttele Madame wach und sage erbost: „Schaff den Hund raus, ich habe Angst um meine Katzen!“
Sie tut es, und ich lasse die Katzen zum Schlafzimmerfenster hinaus. Noch später muss ich feststellen, dass Madame mir meinen relativ neuen Teppichboden mit einem riesigen Rotweinfleck versaut hat, sie hat zwar ein Pfund Salz drüber geschüttet, aber ich befürchte, es wird ein langwieriger Prozess werden, den Fleck rauszukriegen. Ich bin ziemlich sauer.
Die gerettete Frau ist mittlerweile auch wach, und sie macht einen intelligenten Eindruck. Ihr Name ist Andrea, und Andrea sieht etwas exotisch aus mit ihrer dunklen Haut und ihren tiefbraunen Augen. Sie ist immer noch misstrauisch und immer noch ein wenig betrunken. Wir tauschen unsere Telefonnummern aus. Irgendwie mag ich diese Frau.
Madame beobachtet uns bei diesem Austausch verschlagen, denn immerhin ist sie es gewesen, die Andrea gerettet hat. Sie schlägt vor, dass wir zu ihr nach Hause gehen. Albert - ihr Stecher - würde für uns alle was kochen.
Ich lehne dankend ab. Ich werde auf keinen Fall mitgehen, ich will endlich allein sein. Eine halbe Stunde später bin ich dann wirklich allein, ich bleibe zurück mit einem großen Haufen Salz über einem großen Rotweinfleck. Aber ich bin allein.
-*-*-
Es ist immer noch lausig kalt. Manchmal muss ich sogar einen Heizlüfter anwerfen, denn meine Gasetagenheizung funktioniert nicht mehr, ich kriege die Flamme im Boiler einfach nicht zum Brennen. Könnte es dran liegen, dass ich mir immer Zigaretten an der Flamme angezündet habe, wenn ich kein Feuerzeug hatte, und jetzt ist das Ding vielleicht verdreckt, verstopft oder so? Ich glaube, ich werde vor Einbruch des Winters hier ausziehen müssen, die Wohnung ist zu teuer und für eine Heizungswartung habe ich kein Geld übrig. Okay, ich könnte Ralf anrufen, der kann so was, aber ich will ihn nicht überstrapazieren, dafür mag ich ihn zu sehr.
Susanne kommt vorbei und sieht mir zu, wie ich mir die Haare ganz kurz schneide. Sie stehen jetzt igelig in die Höhe. Ich brauche eine Veränderung, warte immer noch auf den Sonnenschein, der mich braun und mein Haar weißblond macht, aber da tut sich nichts. So ein blödes Wetter!
Susanne schaut mir auch beim Nähen zu. Auf dem alten Schreibtisch im Schlafzimmer steht meine Nähmaschine, sie besteht aus solidem Metall, meine Mutter hat sie mir überlassen - das Beste, was sie mir jemals überlassen hat. Und bei Bedarf steht dort auch eine elektrische Schreibmaschine. Die hat mir mein Chef vermacht, denn er konnte sie zum Verrecken nicht mehr steuerlich abschreiben. Ab und zu schreibe ich sogar was auf dieser Maschine. Nähen tu ich meistens aus Langeweile und natürlich auch, um schlabberige Stücke zu verändern, um ein bisschen Taille in die eher weiten Sachen zu bringen, um Sweatshirts ein bisschen pfiffiger zu machen. Meistens kann ich sie danach wegschmeißen - muss lachen - aber manchmal klappt es auch. Einmal nähe ich aus einem weißen Damastbettbezug ein Kleid, es ist eng geschnitten und sehr damenhaft und elegant. Hahaha, ich ziehe doch nie Kleider an, und ich weiß nicht, ob ich es jemals tragen werde. Wozu, für wen? Robert hätte es gefallen, aber der ist ja Legende mittlerweile.
Susanne hingegen quietscht vor Vergnügen, sie ist begeistert von meinen Ideen.

https://www.youtube.com/watch?v=7ZX9FXTofVU (Ultravox - We stand alone)

Ich telefoniere öfter mit Andrea, der neuen Frau in meinem Leben. Und es ist seltsam, sie kennt ein paar Leute, die ich auch kenne, zum Beispiel einen gewissen Michael, den Exfreund meiner kleinen Schwester Donni. Die sollte ich auch mal wieder besuchen, früher war ich immer dienstags bei ihr, um ‚Dallas’ zu gucken, aber das hat sich irgendwie erledigt. Andrea verkehrte nämlich in der Kneipe, wo die ganze Truppe um Schwesters Exfreund Michael immer rumhing und Frauen anbaggerte. Und ihre große Liebe war ein Typ, den ich auch aus dieser Kneipe kenne, Freund von Parker und ein unverschämter kleiner Kerl, rattenartig war er - womit ich keine Ratte beleidigen will. Jedenfalls mochte ich ihn nicht. Aber Andrea liebte ihn, hielt ihn für superintelligent, schlief mit ihm, aber dieser unsagbar intelligente Kerl hat sie nur verarscht und nach kurzer Zeit einfach weggestoßen. Und daran krankt sie immer noch. Sie zieht am Wochenende durch die Kneipen, besäuft sich, landet dann mit irgendeinem Mann im Bett ... Ich weiß nicht, ob ich so enden will. Moment mal, genau diese Ratte hatte mich letztes Jahr im Freibad am See angequatscht, als ich ziemlich daneben war. Zufälle gibt's ... Aber das werde ich Andrea nicht erzählen.
Von Bruce höre ich nichts, und ich werde mich hüten, da mal nachzuhaken. Das ist meine neue Devise: Keine Aktivitäten mehr in Bezug auf Männer, denn entweder kommen die auf mich zu - oder gar nicht. Von Tommy höre ich auch nichts. Man munkelt, das Haus Dobermann wird gerade renoviert. Ich erinnere mich, dass Tommy von einem Umbau in eine Disco gesprochen hat.
-*-*-
Ich gehe mit Madame auf das diesjährige Unifest. Ich meine, im Vorbeifahren jemanden gesehen zu haben, und zwar diesen Hardy, er war so groß, er ragte wie ein Leuchtturm aus der Menge heraus, er unterhielt sich mit zwei Typen, und er hatte einen großen Rucksack dabei. War er in Reisestimmung? Aber er war es, hundertprozentig, dieses Aussehen ist einmalig. Ob ich ihn wohl in der UNI treffen werde? Nein, besser nicht! Trotzdem halte ich den ganzen grauenhaften Abend über Ausschau nach ihm. Um ihm aus den Weg zu gehen natürlich.
Madame hängt sich an mich wie ein Klammeräffchen, nur viel stärker als so eins. Ich versuche aufs Klo zu fliehen, aber sie eilt mir hinterher, ein Wunder, dass ich die Klotür zumachen kann. Bei mir zuhause hat sie übrigens die Klotür offen gelassen und thronte - ganz Göttin natürlich - auf der Schüssel. Also, ich steh da nicht so drauf ...
Eigentlich habe ich Lust, mal so richtig abzutanzen, aber der Saal ist ihr natürlich zu voll, und zähneknirschend setze ich mich mit ihr auf eine ruhige Bank in einer total unbelebten Ecke. Eine Stunde später nehmen wir uns ein Taxi und fahren zu ihr. Ich muss noch in ihre Wohnung mitkommen, denn sie hat so eine Angst. Wovor? Und wo zum Teufel ist ihr verdammter Stecher? Kann DER nicht für sie sorgen? Es dauert eine lange Weile, bis ich mich von ihr befreit habe. Ich eile zur Uni zurück, aber ich treffe keinen an, der mich irgendwie interessiert hätte, Mist aber auch!
Körper sagt: ‚Du wolltest wohl diesen Hardy treffen.’
Quatsch, den doch nicht, blaffe ich frustriert zurück und mache ich mich auf den langen Weg nach Hause.

-*-*- MACHT DES ZUFALLS

Das Haus Dobermann lädt alle Gäste zur Neueröffnung ein. Ich fahre mit Susanne hin.
Es ist das erste Mal, dass ich Tommy nach ein paar Wochen wiedersehen werde. Das Dobermann ist fast genauso bieder wie vorher, auf den Tischen liegt jetzt allerdings schwarze Lackfolie, Tommy hat außerdem eine bisher zugemauerte Tür wieder aufgemacht, und von der führt jetzt ein langer Gang in Richtung auf die neue Tanzfläche. Ist gar nicht so schlecht. Am Ende des Ganges sitzt Tommy in einer Kabine und macht den Diskjockey. Ich gebe ihm eine Kassette zum Abspielen
Susanne und ich tanzen zu den Klängen von Ultravox. Irgendwann ist Tommy weg. Bei seiner Frau? Wo sonst. Also sind sie wieder zusammen, okay, freut mich.
Wir haben jetzt die letzte Juniwoche, und ich schätze mal, wenn's nicht bald wärmer wird, dann ist der Sommer gelaufen. Noch habe ich Hoffnung, aber mein vierzehntägiger Urlaub ist fast vorbei. Ich werde nie wieder im Juni Urlaub nehmen!
Entschließe mich spontan, ein Fest zu geben. Am Samstag. Ich werde grillen oder grillen lassen. Im Keller finde ich praktischerweise einen Holzkohlengrill, meine Terrasse ist überdacht, und deswegen kann es notfalls auch regnen. Aber wen soll ich einladen?
Susanne ist klar, sie wird wahrscheinlich noch eine Freundin mitbringen und vielleicht einen Exfreund, oder gar zwei davon.
Andrea eventuell? Die ist unzuverlässig, versackt manchmal bei irgendeinem Typen und ist dann nicht auffindbar.
Madame? Muss vor mich hinprusten. Nein, die auf KEINEN Fall!
Meine beiden Freunde Rupert und Betty? Ja, unbedingt. Ich hoffe, sie haben mir mein Benehmen am Polterabend verziehen.
Eventuell Fredo, der sich immer noch im Liebeskummer herumwälzt, dem ist nicht zu helfen.
Und Ralf natürlich! Mein bester Freund wird bestimmt auch noch Leute mitbringen, und das sollte reichen.
-*-*-
Am Freitag vor dem Samstag gehe ich mit Susanne noch einmal ins Haus Dobermann. Es ist immer noch reichlich voll dort. Das Geschäft läuft also ganz gut. Tommy und seine Frau stehen einträchtig hinter der Theke, sind also wieder richtig verheiratet.
Ich will eigentlich nicht lange bleiben, habe aber trotzdem schon reichlich getrunken, denn mein Karmännchen steht draußen mit zwei Pappschachteln Rotwein vor dem Beifahrersitz, und Susanne und ich sind ab und zu hinausgegangen, um etwas davon zu naschen.
Und dann, kurz bevor wir gehen wollen, so um Mitternacht, kommt jemand herein, den ich von irgendwoher kenne. Muss überlegen, wer zum Geier ist das? Ich glotze ihn an, und er glotzt zurück, und dann fällt es mir ein: Es ist der Kollege Clem, der Freund von diesem unsagbaren Hardy. Meine Güte, ist das jetzt schon über fünf Wochen her? Wir fallen uns in die Arme, na klar, ich bin schon reichlich besoffen.
„Tony, mein Schatz, wie geht's dir denn so?“
Er weiß tatsächlich noch meinen Namen. Ich fühle mich geschmeichelt und lade ihn postwendend zu meiner Grillparty am morgigen Samstag ein. Er sagt zu, will sogar noch ein paar Leute mitbringen, und ich fühle, dass die Party allmählich in Schwung kommt. P A R T Y!
„Tschüss und bis morgen“, sage ich. Clem weiß zwar noch, wo ich wohne, aber ich habe ihm vorsichtshalber meine Telefonnummer gegeben.
Ich bin kaum aus der Tür raus, da kommt er hinter mir her, stupst mich leicht an und fragt: „Hast du was dagegen, wenn Hardy auch kommt?“
... Hardy auch kommt? Ich überlege ein bisschen. Na ja, ich weiß ja jetzt‚ was Hardy für einer ist und mit wem ich es zu tun habe. Bin vorbereitet.
„Warum nicht? Kann kommen von mir aus“, gebe ich fröhlich Bescheid. Und fröhlich winkend verabschiede ich mich von Clem, der mir - wie es scheint - leicht skeptisch hinterher sieht, aber das ist bestimmt nur Einbildung.
 
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Kommentare  

Liebe Petra, ich danke dir für dein Lob von wegen Schreibstil. Und ja, meine Protagonistin kommt nicht besonders sympathisch rüber, ich denke aber, das wird sich im Laufe der Zeit ändern. Einen lieben Gruß an dich! Und ich hoffe, du liest weiter. ;-)

Ingrid Alias I (30.06.2021)

Du hast einen wunderbaren Schreibstil. Das ist mir schon immer bei deinen Geschichten aufgefallen. Flüssig, so als würdest du nur mit dem Leser plaudern, kommt deine Geschichte daher und obwohl ich mich nicht so recht mit deiner wählerischen Protagonistin identifizieren kann, verführst du mich trotzdem diesen Roman immer weiter zu lesen. Eine tolle Unterhaltung an heißen Sommertagen.

Petra (29.06.2021)

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