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7 Seiten

Ahrok 2. Band - 41. Kapitel

Romane/Serien · Fantastisches
© Jingizu
Einundvierzigstes Kapitel: Rettungsmissionen

Auf der Suche nach einem Wagen, der ihn zum Anwesen des verlobtenraubenden Magus bringen sollte, hinkte Ahrok hungrig und schmutzig durch die sommerliche Stadt. Er hatte sich nicht einmal mehr die Zeit genommen, die von der gestrigen Feier ruinierten Kleider zu reinigen, nachdem der Zwerg endlich den Standort seiner geliebten Ariane preisgegeben hatte.
Denn seither spielte er unentwegt im Kopf zahllose Szenarien und Gespräche durch, die er mit Ariane oder diesem dummen Angeber Krause oder beiden gleichzeitig führen würde, um jedem von ihnen ein für alle Mal zu beweisen, dass er der bessere Mann für sie war. Kein kleidertragendes Männchen mit Rauschebart und Spitzhut würde ihm einfach so die Frau ausspannen.
Durch seine wilden und aufgebrachten Gedankengänge war er so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass er kaum noch etwas von der Welt um sich herum wahrnahm. Passanten, Arbeiter, Händler und Wächter tauchten an den Rändern seines Sichtfeldes auf, nur um dann gleich wieder unbeachtet zu verschwinden. Kutschen holperten langsam an ihm vorbei, doch wenn er ihrer gewahr wurde, waren sie längst schon wieder außer Rufweite.
Die Menschen auf den Straßen gingen ihrem Tagwerk nach und obwohl ein jeder von denen mindestens ebenso sehr mit sich beschäftigt war wie er selber, kam Ahrok doch nicht umhin, zu bemerkten, dass man ihn von nun an anders wahrnahm. Er wollte es erst gar nicht weiter beachten, doch die Reaktion, die er bei seinen Mitmenschen hervorrief, war trotz aller Anstrengung nicht zu übersehen.
Niemand sagte es ihm offen ins Gesicht, aber es war, als hätte er zusammen mit seinem Bein auch gleichsam seinen Status in der Gesellschaft verloren. Die Männer nickten ihm auf der Straße zwar noch zu, aber sie erkannten ihn nicht mehr als einen von ihnen. Er war jetzt Ausschussware. Unbrauchbar. Unnütz. Ein Stück Fleisch, das die Gesellschaft mit durchfüttern musste, bis er den Anstand hatte, endlich zu sterben.
Es waren diese kurzen, gleichgültigen Blicke, diese unbeabsichtigten Gesten seiner Mitmenschen, die in ihm Zweifel und Wut gleichermaßen aufsteigen ließen.
Keines der beiden aufrührenden Gefühle konnte er auf seiner derzeitigen Mission gebrauchen, denn er musste einen kühlen Kopf bewahren, um sich all die netten Dinge merken zu können, die er in den letzten Stunden ersonnen hatte. Egal, was Ariane auch sagen würde, er hatte die perfekte, charmante Antwort darauf bereits parat. Nicht zu vergessen die Schuldgefühle, die er ihr einreden würde, da er nur wegen ihrer blöden Reise nun nur noch ein halber Mann war. So gesehen konnte gar nichts schief gehen.
Jetzt musste er nur noch diesen dämlichen Turm finden.
Rolandstraße… Rolandstraße…
Er war schon so oft und so lange durch diese Stadt gewandert, dass er bis vor wenigen Stunden noch der festen Überzeugung gewesen war, dass er jeden Winkel und jede Gasse binnen weniger Minuten hätte finden können. Entweder war sein Gedächtnis doch nicht so gut, wie er es sich erhofft hatte, oder diese perfide Stabschwuchtel hatte sein Heim auf mystische Art und Weise versteckt, damit die Ehemänner der von ihm entführten Jungfrauen es nicht finden konnten.
Je länger Ahrok darüber nachdachte, desto wahrscheinlicher wurde die zweite Variante.
Natürlich verbarg sich ein schwächlicher Magus feige und unmännlich hinter seinem Zauber vor echten Männern wie er selber einer war.
Was konnte ein Kerl, der Gegenstände nur mit seinen Gedanken bewegte, schon gegen den gerechtfertigten Schlag in die bärtige Fresse ausrichten, der ihn unweigerlich erwarten musste, wenn ihm die betrogenen Gatten auf die Spur kamen.
Zum ersten Mal seit Wochen sehnte sich Ahrok wieder seinen Abschlachter herbei.
Es war ein unvernünftiger Wunsch, der allein blutrünstigen Rachephantasien entsprang, denn schließlich konnte er in seinem jetzigen Zustand nicht einmal ein normales Schwert schwingen. Dennoch gab er sich einigen Minuten zärtlicher Träumerei hin, in denen er den hinterhältigen Magus mit diesem gigantischen Schwert in so kleine Teile hackte, dass selbst der magischste aller magischen Zauber ihn nicht mehr zusammenfügen könnte.
Es bereitete ihm eine fast kindliche Freude, sich die Schmerzensschreie des magischen Unholds auszumalen, so dass er am Ende seiner Phantasie frohgelaunt und mit einem Lächeln auf den Lippen weiter durch die Stadt irrte.

Seit Ahrok an ihm vorbei aus der Tür gestürmt war, war das Leben in dem gemütlichen Schankraum wieder in geordneten Bahnen abgelaufen und dennoch war alles anders als noch vor wenigen Augenblicken.
Ragnar bemerkte nicht einmal, wie sich das Bier aus dem schräg gehaltenen Krug über die Tischplatte ergoss. All die ertränkten und so verwirrenden Gedanken um den vermaledeiten Svartalfr krachten in diesem Moment gleichzeitig mit aller Macht in seinen Schädel.
Sein Herz schlug schneller bei dem Gedanken an sie. Dafür wurde seine Fähigkeit, einen klaren Gedanken zu fassen, umso mehr ausgebremst. Es stimmte etwas ganz und gar nicht mit ihm. Die Dinge waren anders als sie es in den letzten vierzig Jahren gewesen waren. Sein Leben war mit einem Mal so kompliziert und widersprüchlich geworden, dass er den klaren, richtigen Weg nicht mehr erkennen konnte.
Er wollte die dämliche Elfe tatsächlich erneut retten. Nicht, weil er es ihr schuldig war, er wollte es tun, weil... weil sie einfach sie war, weil sein Körper sich unvernünftigerweise sich mit jeder Faser danach sehnte, ihr zu helfen.
Dabei hatte sie schon von Geburt an den Tod durch die Axt eines Zwerges verdient. Dennoch war da neben diesen tiefzwergischen Gefühlen auch dieses Verlangen ihn ihm, sie von ihrem Leid zu befreien, damit sie glücklich und frei sein durfte wie jedes andere Wesen auch.
Das passte nicht zusammen. Das war falsch, unvernünftig und dumm.
Ragnar wollte die Gedanken fortschieben, sie nüchtern aus einiger Entfernung betrachten und rational abwägen, aber es gelang ihm nicht. Er konnte sich nicht von diesem Gefühl distanzieren und das machte es so ungemein frustrierend.
Es gab Gründe, nicht zu ihr zu gehen. Gute Gründe sogar und derer nicht gerade wenig.
Lauwarmes Bier tropfte in seinen Schoß und riss ihn zurück in den Schankraum.
Ragnar schreckte auf und sah sich um.
Niemand zollte ihm Aufmerksamkeit. Überhaupt scherte sich niemand darum, was ein Zwerg an der Oberfläche tat.
Drauf geschissen! Er hatte die nächsten Monate ohnehin nichts besseres zu tun, da konnte er auch etwas spazieren gehen.

Ein unrasierter Stadtwächter, der ihn verdächtig lange gemustert hatte, so als wäre er immer noch ein gesuchter Verbrecher, hatte ihm letztendlich die richtige Richtung zum Versteck des Magus gewiesen.
Sein Ziel befand sich sieben Querstraßen weiter westlich.
Unter anderen Umständen war das keine nennenswerte Entfernung, aber für einen Mann mit nur einem Bein bedeutete dies eine kleine Weltreise.
Sein humpelnder Marsch der Gerechtigkeit zog sich mittlerweile so lang hin, dass es ihm schwer fiel, noch immer mit dem gleichen Elan voranzuschreiten. Seine Euphorie hatte sich in wohlbekannten Zorn gewandelt und dieser hatte sich mit jeder Minute die verstrich immer neue Ziele gesucht.
Unverschämt glotzende Passanten, kichernde Kinder, unebene Straßen,... die Liste wurde mit jedem Schritt länger. Er war so in seine stille Schimpftirade gegen Märkteburgs Straßenbauer vertieft, dass er beinahe am Haus des Magiers vorbei gehumpelt wäre.
Dem reinen Zufall war es zu verdanken, dass er just in diesem Moment seine Faust gen Himmel streckte, um den Namenlosen für seinen an Boshaftigkeit grenzenden Mangel an göttlicher Gunst zu beschimpfen.
Das riesige, wohlgepflegte Anwesen des Magiers zu erblicken versetzte seinem Ego einen ungemütlichen Tiefschlag. Dies hier war kein einsamer Turm in einer dreckigen Einöde wie Tharo es bevorzugt hatte. Ahrok stand hier vor einem Bauwerk, dass so manch Adliger gern als Sommerresidenz für sich auserkoren hätte.
Merkmale verschiedener Baustile, die Ariane wohl irgendwann einmal erwähnt haben mochte, zeigten sich an den verschiedenen Ecken des Grundstücks. Der lebensfrohe Garten davor war kunstvoll symmetrisch angelegt und erstrahlte in einer derartigen, schlichten Schönheit, dass es ihm ein Lächeln auf die Lippen und gleichzeitig die Galle hinauf trieb.
Dieser magieverseuchte Blender protze mit seinem Reichtum so unverhohlen, dass sich auch das letzte bisschen von Ahroks Vernunft mit einem Mal still und leise weit hinter Neid und Wut einreihte.
So aufgebracht und demonstrativ wütend wie man nur humpeln kann, bahnte er sich seinen Weg durch den wundervollen Garten bis hin zum Herrenhaus. Nur all zu oft war er versucht, seinen Gehstock an den Blumen und Büschen um sich herum auszuprobieren, aber dann war ihm sein eigenes Gleichgewicht doch noch etwas wichtiger.
Eindringlich hämmerte er mit dem Knauf des Gehstocks an die Eingangstür und kaum hatte sich diese auch nur einen Spalt weit geöffnet, schnitt er dem Diener mit einem forschen „Wo ist sie?!“ die Begrüßungsfloskel ab.
„Mein werter Herr, wir...“
„Wo ist sie?!“, schrie er aufgebracht.
„Nicht hier“, erklang es aus der Tiefe der Empfangshalle.
Ahrok funkelte die groß gewachsene Gestalt böse an, die sich soeben die Treppe hinab zur Eingangstür begab. Das war er also! Er stieß die Tür auf und es war allein der beeindruckenden Geistesgegenart des Bediensteten zu verdanken, dass dieser rechtzeitig aus dem Weg springen konnte.
„Du!“, grollte Ahrok.
„Ja“, nickte ihm der Fremde sachlich, beinahe versöhnlich zu und macht dabei eine einladende Geste auf die nahe Sitzgelegenheit.
„Du!“, begann Ahrok erneut, dem plötzlich alle vorbereiteten Schimpfreden entfallen waren. Er achtete gar nicht auf die Umgebung sondern hinkte Schritt für Schritt auf den Magus zu.
„Ich kann verstehen, dass Sie aufgebracht sind, aber es gibt hier nichts für Sie zu holen.“
„Du lügst! Wo ist Ariane?!“
Das milde Lächeln und die beinahe traurigen Augen seinen Gegenübers brachten Ahrok zur Weißglut. Der Mann sollte ihn wenigstens fürchten!
„Ich weiß nicht, wo sie ist“, antwortete der Magus ruhig. „Bitte verstehen Sie, dass ich Ihr in keiner bösen Absicht nachgestellt habe, aber ich liebe diese Frau. So wie ich mir sicher bin, dass Sie sie auch lieben.“
„Hör auf, solche Scheiße zu erzählen!“, fuhr ihn Ahrok an. „Ariane?!“
„Aber letztendlich war es die Entscheidung der Komtess, Sie zu verlassen und egal wie sehr Sie mich jetzt dafür hassen mögen oder schlagen wollen. Es wird nichts daran ändern.“
„Oh, doch, das wird es. Denn ich werde mich gleich viel besser fühlen!“
Endlich war Ahrok nah genug, um dem Verlobtenräuber eine zu verpassen, aber er war zu langsam, zu eingerostet. Ein gigantischer Impuls traf ihn inmitten seiner Bewegung mit ungeahnter Wucht und schleuderte ihn quer durch den Raum.
Geprellte Rippen und gequetschtes Fleisch schrien nach Aufmerksamkeit. War es ein magisches Wort gewesen? Eine Geste? Ahrok hatte es nicht einmal bemerkt. Er schüttelte die Benommenheit ab und zog sich an einem der umgestürzten Sessel wieder nach oben. Sein Rücken schmerzte wie seit Monaten nicht und auch die nagelneue Kleidung hatte einige Schäden erlitten.
Das Haar des Magus vor ihm zuckte wild umher in einem imaginären Wind.
„Ich beschwöre Sie: Gehen Sie einfach. Es gibt hier nichts für Sie.“
Ahrok hörte gar nicht hin.
Magier hin oder her - dieser Mann dort hatte ihm sein Glück gestohlen und nur er stand zwischen ihm und Ariane.
Er schleuderte seinen Gehstock nach dem Magus und sprang auf ihn zu. Noch mitten im Sprung erfasste ihn erneut diese unsichtbare Faust. Die Wucht schleuderte ihn dieses Mal mehrere Schritt weit durch die Luft und durch eines der Fenster hinaus in den Garten.
Gesicht, Hals und Hände schmerzten von den vielen kleinen Schnitten, die Ihm der Sturz durch das Glas zugefügt hatte. Er lang zwischen Tulpen und Geranie und ihm fehlte noch immer die Orientierung, als sich das ihm so sehr verhasste Gesicht wieder in sein Sichtfeld schob.
„Hier, bitte. Ihr Stock.“
Ahrok schlug die Geste aus und erhob sich umständlich aus dem Blumenbeet. Noch im Aufstehen suchte er die Schwachstelle in der Verteidigung des Magiers, aber da war nichts. Der Mann wehrte sich auf eine Art und Weise, die ihm völlig fremd war. Dies und die Demütigung, so rasch und mühelos im Kampf besiegt worden zu sein, bereitete ihm zusätzliche Schmerzen.
„Ich bin nicht Ihr Feind.“ Die Stimme das Magus war leise und er blickte hilflos an Ahrok vorbei zu Boden während er sprach. „Und ich hoffe, Sie verstehen das eines Tage.“
Ahrok riss ihm den dargebotenen Gehstock aus der Hand und hinkte ohne Erwiderung davon. Er bemühte sich, eine aufrechte Haltung zu bewahren, doch es fiel ihm so unendlich schwer, dem zittrigen Knie nicht einfach nachzugeben. Bei jedem einzelnen Schritt spürte er die Blicke des Magiers wie Messerstiche in seinem Rücken und dies machte die Schmach, die er soeben durchlebte, nur noch schlimmer. Zum ersten Mal seit langem, hatte er Angst, seinem Zorn nachzugeben.
Erst als er dieses vermaledeite Grundstück weit hinter sich gelassen hatte, fiel er auf die Knie und alles brach mit einem mal über ihm zusammen. Ohne auf seine Umwelt zu achten gab er sich hemmungslos seinen Tränen hin.

„Aus dem Weg!“, kommandierte Ragnar die herzoglichen Wachen herum, die vor der Residenz der Familie Salinis ihren Dienst taten.
Belustigung und Verwunderung teilten sich den Platz auf den Gesichtern der Wächter, als sie ihm gewohnt stoisch den Durchgang verweigerten.
„Geh weiter, Zwerg, der Herzog empfängt heute niemanden.“
„Ich muss dennoch zu ihn, es ist wichtig für meinen Tod“, erwiderte Ragnar trocken.
Sofort legte sich eine weitere Gefühlsregung auf die Gesichtszüge der Wächter – und dieses Mal war es ernste Sorge.
Ein Valr sprach, zumindest theoretisch, immer die Wahrheit und wenn daher einer von ihnen behauptete, dass etwas „wichtig für seinen Tod“ sei, so musste man davon ausgehen, dass er es mit dieser Behauptung todernst meinte. Niemand, der auch nur ein bisschen Ahnung von der zwergischen Kultur hatte, würde sich leichtfertig zwischen einen Valr und seinen Tod stellen. Daher war die Redewendung „Es ist wichtig für meinen Tod“ eine der am häufigsten genutzten überhaupt, wenn ein Valr irgendetwas wollte, das man ihm vorenthielt.
Ragnar griff selten zu diesem unschönen Kniff, aber er hatte nicht vor, an diesem Tag noch mehr von seiner Zeit zu verschwenden, als ihn dieser Ausflug ohnehin schon kostete.
Die beiden Wachleute waren in ihren Bewegungen erstarrt und schauten sich unschlüssig an.
„Was ist jetzt? Steht ihr mir im Weg?“
Sogleich stahl sich einer von ihnen zur Seite.
„Was tust du da?!“, zischte der andere.
„Also ich steh Ihnen nicht im Weg, Herr Zwerg. Er da vielleicht schon, aber ich nicht!“
„Was...? Nein! Ich, ich stehe... ich... ich...“
Ragnar stieß den stammelnden Mann mit der Schulter hinfort und schritt mit betont festem Stampfen zwischen Ihnen hindurch. Das was dort vor ihm lag würde hässlich werden.
„Was sollte das gerade? ´Ich steh dir nicht im Weg, aber der da!´“, hörte er streitende Stimmen hinter sich. „Ich dachte, wir wären Freunde.“
„Ich weiß auch nicht... ich hatte Panik.“
Richtig hässlich.
 
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Kommentare  

ach wie schön, er schreibt wieder. ;-) und schon ist man wieder drin in der geschichte: ahrok wie immer maßlos… unbeherrscht, der lernt es auch nie, und der zwerg hat gefühle seltsamer art.
lieben gruß


Ingrid Alias I (11.01.2015)

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