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7 Seiten

Schwarze Schwäne - Weiße Schwäne, Teil 34 - MUTTER-TOCHTER-ANALYSE ...

Romane/Serien · Nachdenkliches
Wie Hardy sich verhalten hat, ist mir eigentlich schnurzegal, er hat ja schon eine neue Verabredung mit mir organisiert. Nein, das eigentliche Problem nach dem Konzert ist: Wie taste ich mich an Ralf heran, ich will ihn nicht verlieren. Sollte ich bei ihm vorbei gehen, vielleicht sofort? Es tut mir furchtbar leid, dass ich ihn so abgekanzelt habe. Er ist mein bester und wahrscheinlich auch mein einziger Freund - und er hat so etwas nicht verdient.
Er hat arrangiert, dass Hardy mich nach Hause bringt nach diesem geilen Abend. Ich muss immer noch dran denken: Hardys Hände auf meinen Brüsten, sein Mund auf meinem Nacken und dann sein Finger ... Nein, verdammt noch mal, ich will nicht mehr dran denken. Aber ich fühlte mich auch beschützt. Schwachsinn! Der wollte mich nur unter seine Kontrolle bringen, und zwar sexmäßig. Das hat er geschafft, aber der Rest ist diffus und unbestimmbar. Was soll ich davon halten? Ich weiß es nicht. Falls da Gefühle waren ... Ha, welcher Art denn? Nein, besser nicht!
Heute ist Donnerstag - und der Freitag bei Hardy steht bevor. Ja, es ist wirklich der Freitag, obwohl der Samstag mittlerweile unsere Treffen bestimmt. Seltsamerweise freue ich mich darauf. Hat das was mit der Zeche Bo zu tun? Ich glaube, ich bin ihm ein Stück näher gekommen - oder er mir? Aber was soll das? Es ändert nichts an unserem Verhältnis, es ist immer noch genauso angespannt wie vor ein paar Wochen. Und dass Hardy sich noch mehr in mein Leben gedrängt hat, das empfinde ich als ... Weiß ich nicht, einerseits als angenehm, andererseits als beunruhigend. Was soll sich da entwickeln können? Gar nichts wahrscheinlich. Ich kenne seine Freunde nicht, außer diesem Clem natürlich, ich weiß nicht, was Hardy so treibt, er verrät nichts davon und von sich selber auch nichts, und das macht mich wahnsinnig. Dieser verdammte attraktive Kerl macht mich einfach nur wahnsinnig! Das nervt mich und ich will nicht, dass es mich nervt.
Hardy ist Hardy. Hardy kann jede Frau kriegen, gegen Hardy bin ich ein Nichts. Ein Nichts ohne Selbstbewusstsein, ein mit Komplexen vollgestopftes Nichts, das nicht einmal hübsch ist ... Dennoch freue ich mich auf den Freitag. Hardy ist so schön anzusehen, Hardy kann mich so gut befriedigen wie sonst kein anderer Mann. Hardy ... Ach was, es reicht mittlerweile, so toll ist er nun auch wieder nicht. Der ist auch nur fixiert auf irgendwas, nämlich auf Frauen, die er fickt und die ihm hinterher irgendwas über ihre Probleme erzählen. Genau, so ist es! An diesem Punkt höre ich auf an Hardy zu denken - und wende meine Gedanken Ralf zu, den wollte ich ja eigentlich besuchen. Ralf hat so ein strukturiertes Denken, und das finde bewundernswert.

https://www.youtube.com/watch?v=vE2O_yfgtBU (A. Marcello - Oboe Concerto in d minor (Marcel Ponseele, baroque oboe / Il Gardellino)

Wie gut: Ralf ist zuhause. Ralf ist für mich Sicherheit - okay, er hat mich Hardy quasi überlassen in der Zeche - aber mit Ralf kann ich mich über alles unterhalten - außer über Hardy. Da ist die Grenze gesetzt. Alles was über diese Grenze hinausgeht ist mir peinlich.
„Es tut mir leid, dass ich dich so angeblafft habe. Ich weiß nicht, wieso ich so unfreundlich drauf war. Was war denn nun wirklich los mit dir, mein Ralf?“, frage ich ihn.
„Ach das? Vergiss es einfach.“
„Hast du etwa auch Probleme?“, hake ich nach.
„Ich weiß es nicht. Oder doch? Natürlich habe ich auch Probleme, aber ich komme damit klar.“ Ralfs Stimme klingt verlegen.
Er hat auch Probleme? Das kann ich nicht fassen, er ist doch so ein ausgeglichener Typ, er kann jede Frau kriegen, die er haben will. Wo also liegen seine Probleme? Ich werde mich hüten, ihn danach zu fragen, denn er will das wohl nicht.
„Mein Ralf, du kriegst das schon hin“, sage ich tröstlich.
„Ich denke schon. Und du, meine Kleine, willst du Rotwein trinken?“
„Klar doch!“
Er kredenzt mir Rotwein, guten Rotwein, der ist viel besser als der Pappschachtelwein aus dem Discounter, aber der macht genau so besoffen wie der aus dem Miescounter.
Es ist alles wieder in Ordnung zwischen Ralf und mir. Warum auch nicht? Er hat mir nichts getan - ich mag ihn, er mag mich - und ich unterhalte mich wieder gut mit ihm. Ralf ist es, Ralf, der mich vielleicht besser als sonst irgendjemand kennt. Und ich trinke noch ein bisschen mehr, obwohl ich dann bestimmt zu Fuß nach Hause gehen muss, ist mir aber egal.
Wir trinken beide schweigend, und es ist ein beruhigendes Schweigen. Seltsamerweise kommt mir meine Familie in den Sinn, darüber habe ich Ralf noch nie etwas erzählt. Oder doch? Ich glaube, irgendwann bin ich damit rausgerückt, dass ich als Kind sehr viele Schläge bekommen habe und dass es sich dabei wohl um eine Familientradition handelte, die von einer Mutter immer an die Tochter weitergegeben wurde. Das ist jetzt uninteressant, aber von wegen Familie fällt mir da etwas ein, das ihn vielleicht aufmuntern könnte ...
„Weißt du überhaupt, dass ich eine sehr hübsche jüngere Schwester habe?“
Ralf schaut mich erstaunt an - und fragt dann neugierig: „Sieht sie dir ähnlich? Und ist sie so ähnlich wie du?“
Ich muss lachen: „Nein, sie sieht mir überhaupt nicht ähnlich, denn sie ist verdammt hübsch und auch ganz anders als ich. Will heißen, besser und vor allem netter als ich.“
„Wie kann das sein?“, Ralf schaut mich interessiert an, und ich bin froh, dass er wieder da ist.
„Es liegt wohl daran, dass sie gar nicht genetisch mit mir verwandt ist, sondern einfach nur adoptiert wurde.“ Wieso habe ich ihm das nie zuvor erzählt? Keine Ahnung, es schien mir nicht wichtig zu sein.
„Quatsch“, sagt Ralf, „sie kann nicht besser und hübscher sein als du, sie ist vermutlich einfach nur anders als du. Also deine Schwester wurde adoptiert, echt jetzt?“ Er schaut mich jetzt sehr aufmerksam an.
„Das ist eine lange Geschichte, willst du die wirklich hören? Ich rate davon ab. Also von der Geschichte, nicht von der Schwester. Jedenfalls ist sie verdammt hübsch, hat jede Menge Verehrer, kein Vergleich zu mir ... Willst du sie mal kennenlernen?“
„Nee, kein Bedarf Und jetzt her mit der Geschichte!“
„Sie ist nicht nur hübscher als ich, sondern auch viel härter.“
„Noch hübscher? Noch härter?“ Ralf muss lachen.
„Lach nicht! Ralf, mein Schatz, ich bin gar nicht so hart wie du vielleicht denkst. Kennst die Leidener Flasche, die ist außen so gehärtet, dass man Nägel damit in Wände einschlagen kann, aber von innen reicht eine Stecknadel, die hineinfällt. Und schon zerspringt die Leidener Flasche* in tausend Stücke. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber das hat mir mal ein Glasapparatebauer erzählt, und der müsste es ja wissen.“
„Das ist ja mal ein Vergleich! Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass du irgendwie zerspringst, nein, das kann ich nicht.“
„Oh doch ... Irgendwas in mir ist, als ob es zerspringen müsste. Es fehlt nur noch die Stecknadel ...“
„Ach komm schon. Du bist stark und wirst bestimmt diese Stecknadel aushalten können.“
„Ja, vielleicht ...“, sage ich zweifelnd.
„Themenwechsel: Und wie kam es nun zu dieser Adoption?“, Ralf scheint wirklich interessiert zu sein, und ich bin froh, dass mein seltsamer Ausbruch ihn nicht irritiert hat. Für mich selber kam er ja auch vollkommen unerwartet. Tja, was Hirn sich alles so ausdenkt, drüber nachgrübelt und dann ausbrütet ...
Aber gut, wenn Ralf es unbedingt wissen will. Es wird wohl nichts ändern an meinem unguten Verhältnis zu meiner Mutter, also erzähle ich ihm die ganze Story.
„Schwesterchen ist besser aufgewachsen als ich. Sie wurde verwöhnt. Sie war ein Pflegekind von meiner Oma mütterlicherseits, und sie kam schon im Säuglingsalter zu ihr. Ihre leibliche Mutter ist bei der Geburt gestorben - und ihr leiblicher Vater wollte sie nicht. Der Arsch hat seine geschiedene Frau wieder geheiratet, und die bestärkte ihn in dem Verdacht, die Verstorbene hätte ihn betrogen, das Kind wäre bestimmt nicht von ihm, sie hätte ein leichtsinniges Leben geführt und so weiter ...“
„Das hört sich furchtbar an. Und weiter, was war dann?“
„Oma und ihr Mann, der nur angeheiratet war, beide liebten das Kind abgöttisch, und es gab öfter Streit zwischen ihnen deswegen. Ich habe das Theater voll mitgekriegt, obwohl ich noch klein war. Der angebliche Vater erpresste sie deswegen, denn er wusste, dass sie das Kind bedingungslos liebten und es unbedingt behalten wollten. Also gaben sie ihm nach, ließen sich mit ein paar finanziellen Brosamen abspeisen und wehrten sich nicht dagegen.“
Ich mache eine Pause und muss überlegen, während ich Ralfs Blick auf mir spüre.
„Na los, erzähl schon weiter“, sagt er dann. Es hört sich neugierig an.
„Ist es nicht schön, so geliebt zu werden?“, füge ich zusammenhanglos hinzu. Irgendwie muss es raus.
Ralf schaut mich daraufhin prüfend an, und ich kann mich auf einmal an gewisse Sachen erinnern. Stimmt ja ... Und ich sage: „Ab da - oder ein paar Jahre später, ich weiß das nicht mehr so genau - ging der Ärger mit meiner Mutter los.“ Ich muss schlucken, will das eigentlich nicht sagen, aber es muss raus, gallig bitter und verzweifelt: „Sie fing an mich zu schlagen wegen jeder Kleinigkeit. Herr Gott noch mal, warum erzähle ich dir das überhaupt? Bisher habe ich keinem was darüber gesagt. Ich glaube, ich habe mich geschämt deswegen. Und ich glaube immer noch, dass ich ein furchtbares Kind war, denn sonst hätte sie mich netter behandelt. Und jetzt bin ich außerdem besoffen! Also nimm das alles nicht so ernst.“
Dem Himmel sei Dank schaut Ralf mich nicht mitleidig an. Das hätte mir gerade noch gefehlt.
Er schweigt eine Weile und sagt dann: „Erst einmal glaube ich nicht, dass du ein furchtbares Kind warst.“ Er macht eine Pause und überlegt dann wohl weiter, währenddessen ich ihn gespannt anschaue. Dann fährt er fort: „Könnte es damit zu tun haben, dass deine Großmutter mütterlicherseits ein neues Kind hatte - und es überaus sorgsam behandelte? Und deine Oma hat deine Mutter schlecht behandelt, sie bestimmt auch geschlagen? Und deine Mutter dann später auch dich? Und irgendwann stellte sie wohl fest, dass dieses Kind auf Dauer bleiben würde.“
Ich schaue ihn fassungslos an, neue Erkenntnisse tun sich gerade auf. „Könnte so gewesen sein ...“, sage ich zaghaft. Mist, wieso schäme ich mich immer noch für diese Schläge?
„Deine Oma hatte also quasi eine neue Tochter, ein Püppchen, das sie verwöhnen konnte. Ich glaube, deine Mutter war schwer eifersüchtig auf dieses neue Kind, es war ja eine Art Schwester für sie, aber eine gut behütete und vor allem verhätschelte Schwester.“
Ich schaue Ralf fassungslos an, das kommt jetzt unerwartet.
Er sagt: „Ich bin zwar kein Psychologe, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es daran liegen könnte.“
Verdammt noch mal, Ralf könnte recht haben. „Von dieser Warte aus habe ich das noch nie betrachtet“, sage ich schließlich. „Aber was soll's ... Es ist nun mal geschehen, und ich kann ihr das einfach nicht verzeihen!“
„Ach komm schon, Tony. Du musst ihr nicht verzeihen. Was sie dir angetan hat, ist unverzeihlich. Aber du solltest sie verstehen können.“
„Kann ich aber nicht! Und wo ist der Unterschied zwischen Verstehen und Verzeihen? Ist bestimmt kein großer. Und falls ich jemals ein Kind hätte, da sei Gott vor, würde ich es beschützen und nicht so behandeln!“
„Ich glaube dir das. Aber du musst endlich deinen Frieden finden, sonst wirst du ewig so weitermachen und an dir selber verzweifeln!“
„Ja, ich weiß, aber es ist so schwer ...“ Ja, es ist wirklich schwer, und ich weiß nicht, ob ich das jemals schaffen werde. Aber ich bin froh, dass ich zu Ralf gegangen bin, Ralf ist wirklich in der Lage, mir zu erklären, warum etwas passiert und aus was für Gründen es vielleicht passiert ist. Trotzdem ändert das nichts an meiner Lage. Ich bin einfach noch nicht so weit. Werde ich jemals so weit sein?
„Jetzt will ich nur noch wissen, warum deine Eltern dieses Kind, also deine jetzige Schwester, beziehungsweise deine jüngere Tante - im Prinzip ist es eine Art jüngere Tante - überhaupt adoptiert haben?“
„Ach das ... Meine Oma starb, ihr Mann kam ins Altersheim. Da hat er sich übrigens als sehr potent erwiesen, heiliger Strohsack! Er hat im Altersheim geheiratet und seine tolle Frau - die war wirklich hübsch und nett - sofort wieder betrogen mit anderen älteren Frauen. Und Donni musste zurück zu ihrem Vater und ihrer Stiefmutter ... Es muss dort grauenhaft gewesen sein, die Stiefmutter machte ihr wohl die Hölle heiß ... Donni kam öfter bei uns vorbei, sie war verzweifelt und weinte nur. Daraufhin entschlossen sich meine Eltern, sie zu adoptieren.“
Ich muss überlegen und sage dann: „Sie hat es auch nicht leicht gehabt mit Mutter, hat auch viele Schläge abgekriegt. Ich glaube, Mutter hat uns beide gehasst. Weil wir beide Frauen waren vielleicht?“, fast muss ich bei dem Wort ‚Frauen’ lachen, denn wir waren ja noch Kinder damals, kann es aber nicht und rede weiter: „Und ich glaube hundertprozentig, dass Mutter mit einem Jungen nicht so umgesprungen wäre...“ Wieder muss ich eine Pause machen. „Aber Donni ist härter als ich, sie wurde verwöhnt in der Kindheit und sie war schon vierzehn Jahre alt, als sie endgültig in unserer Familie ankam.“
„Alles klar!“, sagt Ralf. „Letzte Frage: Und warum heißt du Antonie, oder besser gesagt Tony?“
Ich muss schon wieder überlegen. Hat Mutter den Film gesehen, den über die Buddenbrooks von Thomas Mann? Glaube ich nicht, damals gab es in Daarau - meinem Heimatdorf - und Umgebung kein Kino. Vielleicht hat sie ja den Roman gelesen. Meine Tante Lisa hat so viele Bücher zurückgelassen, als sie nach Hannover ging, ich weiß das gut, denn ich habe mich selber an denen ergötzt während der Ferien, die ich immer in Daarau verbracht. Und das schon im zarten Alter von zehn Jahren. Was habe ich gelesen? Lolita, die Blechtrommel, Lady Chatterley und noch einiges mehr. Ich glaube, nichts davon hat meiner kindlichen Seele einen Schaden zugefügt. Da waren andere, und zwar mütterliche Kräfte am Werke.
Also sage ich: „Kennst du den Roman ‚Buddenbrooks’ von Thomas Mann?“
Ralf nickt. Ralf ist großartig, er hat nicht nur Ahnung von diesen neuartigen Computern, sondern auch viel Ahnung von Literatur.
„Ich weiß nicht warum, aber sie hat mich nach der Hauptdarstellerin benannt. Und da Antonie als Name irgendwie blöd ist, hat man mich von Kindesalter an Tony genannt und gerufen. Das war im Roman auch so. Aber dass meine Mutter ihn auch gelesen hat ... Das hätte ich ihr nie zugetraut. Blöderweise war diese Antonie eine unglückliche Frau, sie wurde zweimal nur wegen ihrer Mitgift geheiratet und hatte viel Pech in ihren Ehen. Oh je, ich hoffe, dass mir so was nicht passiert. Aber dazu müsste ich erst einmal heiraten und eine Mitgift haben.“ Atemlos beende ich diese Rede. Und denke weiter: Und da weder das eine noch das andere in Sicht ist, sollte es mir egal sein. Den Roman könnte ich mir aber wieder mal vornehmen.
„Komm mal her zu mir!“, sagt Ralf. Ich gehe zu ihm hin und lehne mich leicht an ihn. Er umarmt mich kurz und lässt mich dann los. Ich bin damit zufrieden. Ich fand es schön, alles mal loszuwerden und habe auch neue Erkenntnisse dadurch gewonnen. Ob die mir was bringen werden? Ich weiß es nicht.

*Leidener Flasche = Eigentlich handelt es sich um die Bologneser Flasche, ein dickwandiges Glasgefäß mit langem Hals, das durch ein spezielles Herstellungsverfahren außen robust und innen sehr verletzlich ist.
 
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