Jingizu

Kein Portrait
Hallo liebe Leser.
Mein Name ist Christian und meine große Begeisterung für Fantasy und das Schreiben hat mich anfang 2000 zu den webstories geführt.

Seit etwa dieser Zeit arbeite ich immer wieder sporadisch an meinem kleinen Werk über den jungen Ahrok und dank der Kommentare und Verbesserungsvorschläge einiger eifriger Leser befindet sich der Text derzeit in der Überarbeitung - aber er wird bald wieder vollständig hier zu finden sein.

Was als kleine Fan-Fiction-Umsetzung eines Pen&Paper Tagebuches begann hat sich insbesondere durch eure Hilfe zu einem eigenständigen, mittlerweile recht großen Werk entwickelt. (Insbesondere danke ich hier Ingrid, Petra und Jochen, die mir mit ihren Kommentaren sehr weitergeholfen haben.)

Also bitte ich natürlich immer und jeden einzelnen Leser um konstruktive oder sonstwie geartete Kritik.
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Berserkor der übelst Schreckliche - 1. Kapitel
245
- 11.12.2013, 4 Seiten


Romane/Serien · Fantastisches
 

Wieder ganz hinreißend geschrieben. Du kannst es einfach. Und das tollste an dieser Geschichte: So etwas gibt es noch nicht. Klar, dass es mir gefallen hat und natürlich muss auch eine Fortsetzung her.

doska (12.12.2013)

Berserkor der übelst Schreckliche - Inhaltsangabe - 13.08.2013, 0 Seiten

Weltenende
187
- 20.12.2012, 1 Seiten


Nachdenkliches · Poetisches
 

Konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Jawoll so ist es. Manchmal brauchen die Leute ein wenig Angst. Das verbindet. Hat mir gut gefallen.

Dieter Halle (21.12.2012)

Häresie
241
- 27.10.2012, 1 Seiten


Poetisches · Schauriges · Herbst/Halloween
 

Mir gefällt dein eigenbrötlerischer Kauz. Köstlich wie er am Schluss deines Gedichts ausflippt. Ich habe Tränen gelacht.

doska (03.11.2012)

Hallo Else,

ähnlich wie Wolfgang in seinem letzten Werk hab ich einen Protagonisten gewählt, der der Welt entrückt ist, dem Wechsel und Neues einfach aufstoßen und dem die Jugend einfach durchweg suspekt ist - ironischerweise trägt er durch sein Verhalten dann jedoch mehr zu dem gruselinduzierenden Flair von Halloween bei, als ihm klar ist.

Der Titel Häresie kann somit von zwei Seiten betrachtet werden, da es um verschiedene Weltanschauungen geht. Ist es tatsächlich abstruser, sich darum zu streiten, wie genau die Regeln eines unsichtbaren Wesens von über den Wolken ausgelegt werden sollen, oder aber wie Gespenster verkleidet durch die Welt zu ziehen?


Jingizu (03.11.2012)

Tolle Arbeit. Nicht nur sehr gut gereimt auch der Inhalt ist einfach suß. Ich habe die kreischenden Rangen wie sie Reißaus nehmen richtig vor mir gesehen.

Else08 (02.11.2012)

Ach herje...aber man kommt ja wirklich nicht wirklich drum herum. Allein einkaufen gehen wird da zum Abenteuer und das Tv macht auch fleißig mit.
Ja, der Protagonist war mir klar...obwohl meine Mama hatte auch ihren Spaß an dem Spektakel...passt also auch nicht in diese Rolle. Meine Nachbarin jedoch, ein paar Järchen älter, die kann ich mir in der Rolle gut vorstellen. Und meine Oma sowieso... ;-)


Tis-Anariel (28.10.2012)

Ah, da komm ich gar nicht drum herum. Bei uns im Fitnessstudio gibt es sogar extra Halloween-Events. Das Gedicht spiegelt nicht zwingend meine persönliche Meinung wieder. Ich hatte hier eher jemanden aus einer Generation über mir als Protagonisten dieses kleinen Stückes gesehen.

Jingizu (28.10.2012)

Nett gereimt, mit einem ernsten, zugleich augenzwinkernden Thema.
Ließt sich locker und leicht weg.

Nun ich als Hexe begehe diesen Tag auf meine eigenen Weise und das hat wenig mit Luther oder dem christlichen Allerheiligen zu tun.
Ich persönlich finde diese Kids, die Spaß dran haben sich gruslig zu verkleiden und von Haus zu Haus ziehen um was Süßes zu schnorren irgendwie süß. Die haben ihren Spaß dabei und ich denke die Geister der Verstorbenen, und zu dieser Zeit, wenn die Schleier so dünn sind, blicken sie zu uns herüber, nun die haben sicher ihre Freude am Lachen ihrer Nachfahren. ;-) Wohl gemerkt, den Kommerz drumherum, der ist nicht so toll und den muss man nicht unbedingt mitmachen. Aber den Kindern, dennen lasst den Spaß!

Ich wünsch dir ein schönes Samhain...


Tis-Anariel (28.10.2012)

Berserkor der übelst Schreckliche (Arbeitstitel)
236
- 03.10.2012, 4 Seiten


Romane/Serien · Fantastisches
 

So, da ich mir für deinen Ahrok wirklich Zeit nehmen will und muss, mache ich mich eben erst mal über diesen netten Prolog her.

Eine schöne Idee, die Lust auf mehr macht.
Anariel hat Recht, kleinere Ähnlichkeiten sind zu dem Film vorhanden. Ich finde das aber auch nicht weite tragisch..ähnliche Themen ergeben eben auch andere Ähnlichkeiten. Punkt!

Wie Doska schon erwähnt, alles schön plastisch beschrieben und bildreich dargestellt. Ganz abgesehen von dem Humor, den ich auch mag.

So und nun pack ich den Weichspühler mal weg ;-)

Gleich im zweiten Satz hast du eine seltsame Formulierung:

"dazu die Hänge auf beiden Seiten"
Ein Hang ist für mich etwas ansteigendes, mehr oder weniger steil, aber so eine Kluft hat für mich steile, fast senkrechte Wände..
Statt "Hänge" könnte man hier entweder "Wände" oder "Gestein" nehmen. Das würde auch den schroffen Charkater der Umgebung besser wiederspiegeln.

Gleich im nächsten Satz hast du ein: "Schlimmer war nur noch.."
Diese Formulierung klingt meist irgendwie künstlich und ein wenig unbeholfen. Mit "Zudem ging es.." umgehst du sie und es klingt flüssiger.

Als nächstes fällt mir auf: "Blutrote Schwaden, die durch die Felshänge der Drakeberge krochen.."
Moment mal, grade war es doch noch finstere Nacht und nun schon das Morgenrot? Also normal ist es so, dass schon eine ganze Zeit, bevor man das erste Rot des Morgens sieht, der Nachthimmel deutlich heller und blauer wird. Zudem kriechen die roten Schwaden wohl eher "über" die Hügel und nicht hindurch. ;-)

Dann das nächste: "seine beiden gezahnten Schwerter"
Gezahnt???
Ich habe schon von gewellten und gezackten Schwertern gelesen, aber gezahnt? Ich muss da unweigerlich an das Brotmesser meiner Großmama denken. Ein grausames und gefährliches Ding, ohne Frage, aber als Schwert?
Das Bild, das sich dann aber später dadurch ergibt, ist natürlich herrrlich schräg -lacht-

Das nächste: "während er sieben Schritte zurücktrat" und "Vier raumgreifende Schritte"...
Da man nicht weiß wie groß die normalen Schritte deines Hühnen sind, könnte sich hier eine Unstimmigkeit und damit ein Stolperstein ergeben. Nimm die Zahlen raus und ersetz sie durch mehrere. Klingt auch gut und lässt dem Leser den nötigen Raum.

" Vorreiter. Streiter für das Gute. Mächtige Wikinger allesamt."
Hier könntest du ruhig die Ausagen mit Ausrufezeichen hervorheben, ist aber auch gut so, wie es steht.

"kam der blöde Erik dazwischen."
Das klingt ein wenig kindlich, aber da es ja wohl für ein Kind ist, ist es kein echter Kritkpunkt. Ansonsten könntest du auch "der blöde" weglassen. Die Aussage verändert sich dadurch ja nicht.

"verstaut die blutigen Schwerter wieder in ihren Scheiden"
Uhh... was für ein Fauxpas! Niemals, aber wirklich niemals nie steckt der erfahrene Held oder Krieger seine blutbesudelten Klingen in die Scheiden. Warum? Weil man das Blut aus der Scheide so gut wie nicht mehr rauskriegt! (müffelt irgendwann schauderlich) Außerdem tuts der Klinge nicht gut, die könnte dadurch ja Roststellen und ähnliches ansetzen. Also erst sauberwischen, dann in die Scheide damit.

So das wars schon.
Alles nur Kleinkram, auf den wohl kaum jemand kuckt, der mir aber ab und zu ins Auge springt.

Alles in allem ein schöner, süßer Text, der mir gut gefallen hat und eine Geschichte, von der ich gerne mehr lesen würde.


darkwitch (12.10.2012)

Lach, Jingizu,

ja aber stimmt, der titel hatte mir damals auch nicht gefallen. Ich hatte aber nen Trailer gesehen und ihn mir deswegen angesehen.

Hmm..ich denke so kleinere Überschneidungen sind nicht schlimm. Grade bei solchen Themen, wo sich auch schon andre dran versucht haben, ist das glaube ich kaum gänzlich zu vermeiden. Also ich finde das nicht schlimm.

Ich würde mich auch freuen, hier bald mehr davon zu lesen.


Tis-Anariel (04.10.2012)

Ich bin natürlich ganz begeistert. Mir gefallen humoristische Stories ganz besonders und dann hast du alles so schön plastisch beschrieben, dass ich es wie in einem Zeichentrickfilm vor mir gesehen habe. Außerdem mag ich einfach deinen Schreibstil, der reißt mich mich mit, egal was du schreibst. Würde gerne noch etwas darüber lesen.

doska (04.10.2012)

Hallo Anariel,

den Film hab ich mir damals im Kino nicht angesehen, weil, Achtung jetzt kommts, mir der Titel nicht gefallen hat. Ich fand und finde ihn immer noch lieblos dahingeklatscht.
Ich hab das jetzt jedoch gleich einmal nachgeholt und der ist ja wirklich knuffig. Spricht mich total an. Leider muss ich nun eingestehen, dass sich der Film in vielen Aspekten mit den Abenteuern von Berserkor überschneidet. Zwar nicht was die Handlung betrifft, jedoch viele Charaktere und Kleinigkeiten, so dass ich nun ernsthaft überlege, wie es hier weitergehen soll... na mal sehen.
Vielen Dank für den Hinweis.


Jingizu (04.10.2012)

Uii..wieder was neues.

Hast du zufällig "Drachenzähmen - leicht gemacht" gesehen? Der Text erinnert mich nämlich ein wenig dran.
Es gefällt mir sehr gut. Deinen "Helden" bringst du sofort gut rüber und "Mister Perfekt" sowieso. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Über die Namen musste ich herzlich lachen und über die Familiengeschichte erst recht.

Schade das es noch Titellos ist, aber das ist auch manchmal sehr schwierig.
Nimm doch einfach schlicht: "Die Abenteuer von Berserkor" und dann als Untertitel welches Abenteuer es ist.


Tis-Anariel (04.10.2012)

Hallo Francis,

ich danke dir sehr für deinen Kommentar und du hast insbesondere damit Recht, dass es mich selber wurmt, hierfür noch keinen passenden Titel zu haben.

Die Abenteuer von Berserkor dem übelst Schrecklichen waren bisher nur sporadische, kleine Gutenachtgeschichten für meinen Neffen, aber nun habe ich mich dazu durchgerungen mal ein etwas größeres Stück dazu zu schreiben. Leider sind sämtliche Titel, die mir bisher dazu eingefallen sind, nur Mist, also dümpelt es leider noch so völlig unbeschriftet in der Weltgeschichte herum.


Jingizu (03.10.2012)

Ein sehr gelungener Anfang einer vielversprechender Story. Bildlich optimal wiedergegeben mit reichlichem Humor. Was mich nur erheblich stört und dir sicherlich auch: -ohne Titel-

Francis Dille (03.10.2012)

Chris - Drittes Kapitel
253
- 03.09.2012, 7 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
 

Danke für die Anmerkung Francis, die meine Vermutung wohl leider bestätigt. Ich hab bereits in der dritten Klasse mit meiner ersten Fremdsprache (sprich Russisch) angefangen, Fachbücher (selbst zur Medizin) gab es fast ausschließlich auf Russisch und selbst jetzt, knapp 23 Jahre nachdem es die DDR nicht mehr gibt, kann so ziemlich jeder im ehemaligen Osten noch die kyrillische Schrift lesen, selbst wenn er auch die Worte dahinter nicht versteht.

Ich liebe Russisch. Es hat einen ureigenen, unverwechselbaren Klang und ist dabei störrisch und (im Vergleich zu anderen Sprachen) recht schwer zu erlernen.
Nachdem ich nun also den Entschluss gefasst habe, den Russen ihre eigene Sprache in der eigenen Schrift zu lassen, werde ich auch nicht mehr davon abrücken, weil es mir selber einfach zu sehr gefällt. Für dieses und die kommenden Kapitel werde ich eine Lautschrift samt Übersetzung hinzufügen und es werden auch weniger Fremdworte fallen, da diese Gerade in Kapitel 2 und 3 nur die Wirkung verstärken sollen, die diese völlig fremde Welt auf den sich sonst so überlegen fühlenden Chris hat.

Nochmal Danke für deinen Kommentar.


Jingizu (04.09.2012)

Die lebensbedrohliche Atmosphäre die Chris erlebt ist wirklich beeindruckend von dir dargestellt worden. Zu der kyrillischen Schrift hat man leider keinen großen Bezug, insofern man kein russisch versteht. Man weiß gar nicht, wie man es wenigstens gedanklich zur Sprache bringen soll. Es sieht zwar chick aus und wirkt authentisch, dennoch würde ich dir dazu raten, mit dieser Schrift etwas hauszuhalten. Nicht zu viel davon, sonst verliert es seine Wirkung. Aber egal...mach mal wie du denkst. War jedenfalls wieder ein sehr gelungenes Kapitel, spannend und bedrohlich, gespickt mit schwarzem Humor.

Francis Dille (03.09.2012)

Nikolas - Zweites Kapitel
224
- 06.06.2012, 3 Seiten


Romane/Serien · Schauriges
 

Da kann ich mich eigentlich nur doska anschließen. Gefällt auch mir gut.
Jetzt wird es wirklich interssant. Bin mal gespannt wie sich das weiterentwickeln wird.


Tis-Anariel (06.06.2012)

Oh, jetzt driftet deine Geschichte also ins Fantastische hinüber und merkwürdigerweise nimmt man dir das ab, als wäre das etwas ganz Selbstverständliches, Normales. Schön, hat mir wirklich gut gefallen.

doska (06.06.2012)

Nikolas - Erstes Kapitel
193
- 04.06.2012, 6 Seiten


Romane/Serien · Schauriges
 

Uff, da bin ja fürs erste erleichtert, dass die schwedische Polizei gleich eine Speichelprobe deinem Prota entnehmen will. Da müsste sich eigentlich so einiges klären. Hat sich wieder sehr schön locker und flüssig gelesen und spannend wars natürlich obendrein.

doska (05.06.2012)

So, nach dem ersten Kapitel kann ich immer noch nicht viel dazu sagen.
Aber dieser Kommissar ist ja sehr schnell mit Verdächtigungen bei der Hand.


Tis-Anariel (05.06.2012)

Nikolas - Prolog
173
- 02.06.2012, 3 Seiten


Romane/Serien · Schauriges
 

Macht auch mich neugierig. Und ich muss mich Tis-Anariel anschließen, flüssig und spannend geschrieben. Schöner Schreibstil.

doska (05.06.2012)

Hmm...ich stell mir vor, dass dies sicher schwierig zu schreiben sein wird. Andererseits ist das natürlich auch ne Herausforderung und es klingt schon interessant. Es ist zumindest mal ein ungewöhnlicher Ansatz.

Versuch es einfach mal, wenn es nix wird, dann wird es eben nix. Und wenn es was wird, um so besser.


Tis-Anariel (05.06.2012)

Meh... danke für das Lob Anariel, aber bin mir immer noch nicht sicher, ob meine Intention einen Multi zu einer der Hauptpersonen in einer fiktionalen Geschichte zu machen so gut war...

Jingizu (05.06.2012)

Interessanter Anfang.
Wie immer gut geschrieben.
Mehr kann ich im Moment noch nicht dazu sagen, aber macht neugierig auf mehr.


Tis-Anariel (05.06.2012)

Chris - Zweites Kapitel
264
- 30.05.2012, 6 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
 

Dem Verständnis halber, hab ich russisch nun auch tatsächlich in kyrillischer Schrift verfasst und werde bei Bedarf noch eine Üebrsetzung zufügen, obwohl ich bislang der Meinung war, dass gerade das fehlende Verständnis des Protagonisten gut herüber kommt, wenn man selber nicht so genau weiß, was geredet wird.

Jingizu (03.09.2012)

Hallo Francis.

Das Schöne daran ein Hobby-Leser zu sein, ist es ja, sich aussuchen zu können, was man liest und was nicht. Ich find es kein bisschen schlimm, dass die dir Geschichte um Ahrok nicht liegt, dafür freue ich mich umso mehr, deinen Kommentar zu diesem, wie ich finde noch viel kontroverserem Charakter zu lesen.
Das was du da liest ist tatsächlich russisch - nun ja vielleicht auch nur für Gangster untypisches schulrussisch, denn so sehr liegt mir diese Sprache nicht mehr, als dass ich wirklich umgangssprachlich in ihr schreiben könnte.

Eine Fortsetzung ist zu dieser Geschichte in Arbeit, diese muss aber warten, bis ich wieder etwas mehr Zeit für sie habe.

Nochmals danke und Gruß zurück.


Jingizu (01.08.2012)

Eine spannende Fortsetzung. Angenehm mal eine Ich-Perspektive zu lesen, obwohl die eigentlich häufig geschrieben wird. Aber hier auf diesem Forum habe ich sie selten gelesen. Soll ja angeblich leichter zu schreiben sein. Finde, ist was dran.
Auf deine Story zurück zu kommen...gefällt mir etwas besser als Ahrok, weil ich kein Fantasy-Fan bin ;)
Die fremdartige Sprache beruht sich wohl nicht auf schwedisch? Selbst erfunden? Vielleicht doch russisch oder gar außerirdisch?
Die Fantasie wird jedenfalls angekurbelt und dein chaotischer Protagonist wirkt einsam und man fiebert mit ihm. Ist ne Fortsetzung wert, weil meiner Meinung nach makellos gut geschrieben.

Grüße dich...


Francis Dille (28.07.2012)

Danke doska. Der Text driftet von der humoristischen Schiene immer mehr in Richtung Psycho ab... aber es gibt momentan nichts, was ich dagegen tun kann.

Jingizu (01.06.2012)

Oh, Gott? Dein Prota scheint ja ziemlich in der Xxxxxße zu sitzen! Na da wollen wir mal hoffen, dass er sich aus dieser noch einigermaßen herauswursteln kann. Spannend, humorvoll und überraschend - einfach saugut.

doska (30.05.2012)

Hexenvogel
165
- 09.05.2012, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Ein Reim traurig und hoffnungslos aber auch klangvoll und schön. Hat mir gefallen.

Dieter Halle (16.05.2012)

Mir gefällt sehr die "alte" Sprache und obschon ich ganz und gar kein Gedichtetyp bin, fand ich mich sehr schnell in die Geschichte hinter den Reimen ein.
Im letzten Vers hast du wohl ein Komma vergessen: Und meine Seele, die entflieht...


Shannon O'Hara (12.05.2012)

Danke für den Hinweis Anariel.

Nun der Titel ist ohne Belang, da das kleine Stück eigentlich keinen Titel hat, aber der ursprünglich auf die Schnelle gewählte war mir dann doch etwas zu informativ und wurde deshalb abgeändert.


Jingizu (10.05.2012)

Gefällt auch mir recht gut.
Der neue Titel passt auch irgendwie besser.
Du schreibst in Storpe vier: "..in Käzchens Reich..", da es hieraber sonst immer um das Käuzchen geht, nehm ich mal an, das da ein Buchstabe fehlt.
Ansonsten ist es sehr bildreich und düster, was ich ja beides sehr mag an Texten.


Tis-Anariel (10.05.2012)

Klingt sehr gut. Wehmütig, traurig und zart ist das Gedicht. Da offenbart sich ein ganz anderer Ragnar, als der, den er sonst immer zu sein vorgibt.

Jochen (09.05.2012)

Chris - Erstes Kapitel
263
- 26.04.2012, 7 Seiten


Romane/Serien · Nachdenkliches
 

So. Ich hab jetzt einige Kapitel doch mehr zusammengefasst, damit das Vorgeplänkel sich nicht über so viele Kapitel zieht sondern nur den Prolog und das Erste Kapitel betrifft.

Jingizu (26.05.2012)

Erstaunlich, dass dieser ständich meckernde Charakter, der tatsächlich an allem und jedem etwas auszusetzen hat, auf so viel Zuneigung stößt. Das freut mich aber.

Jingizu (05.05.2012)

Amüsant, spannend, intelligent und sehr unterhaltsam ist dieses Kapitel. Bis jetzt bin ich begeistert und natürlich neugierig wohin deine Story mich entführen wird.

doska (04.05.2012)

Chris - Prolog
319
- 17.04.2012, 7 Seiten


Romane/Serien · Spannendes
 

Nun, es ist so, dass bei mir, egal welche Geschichte, die Charaktere durchweg einen Knacks haben.
Es gibt z.B. in der Geschichte um Ahrok den Anhänger des Todeskultes, der jeder Möglichkeit ausweicht, die ihn töten könnte, den homosexuellen Inquisitor, der den Glauben verloren hat, den fanatisch peniblen Hauptmann der Stadtwache, der seine eigene Familie geopfert hat, um Gutes zu tun usw. usf.
Chris macht also keine Ausnahme im Reigen der unvollkommenen (Anti)Helden. Gründe für seine Misanthropie werden von mir nicht genannt, weil es von meinem Standpunkt aus keine (auffälligen/nennenswerten) gibt. Wichtig bleibt hier nur sein latenter Narzissmus, sein ständig wachsendes Gefühl anderen überlegen zu sein und das auch hier wieder präsente Thema des Wut gegen alles und jeden, der eine andere Meinung vertritt als er (z.B. sein ständiges Lamentieren über Religion oder Politik)

Es wird ganz sicher kein hochdramatischer Thriller, denn das gibt der Charakter einfach nicht her, sondern eher die Geschichte eines fast normalen Einzelgängers, der in etwas hineinschlittert, dass ihm schnell über den Kopf wächst.


Jingizu (02.05.2012)

Nach solch einer Diskussion musste ich mir gleich mal einen Text von dir reinziehen. Schreibstil ganz hervorragend. Ein leicht ins humorvolle gehender Prolog. Ich frage mich wohin du damit willst. Wird das eine humoristische Story werden oder doch etwas Ernsthaftes? Bis jetzt kann ich nichts Dramatisches feststellen, was darauf hinweisen könnte, weshalb Chris so geworden ist, wie er eben ist. Ihm sind stinknormale Leute begegnet, wie sie mir tagtäglich auch begegnen aber vielleicht stank ihn das ja gerade an. Klar ist, dass er nicht klar kommt mit den Menschen. *gg* Wahrscheinlich weil er sich nie selbst erfahren konnte und sich deshalb nicht wirklich kennt. Wenn ich immer nur versuche wie alle anderen zu sein, kann sich meine Individualität nicht entwickeln. Die Folge ist, dass ich mich leer fühle. Ich empfinde mich als nichts. Und nun ist Chris doch endlich was geworden, sogar etwas sehr auffälliges, jedoch nicht gerade beliebtes - ein Killer! Das habe ich jetzt aus diesem Text verstanden, kann aber auch wieder falsch sein. Aber du wirst es mir bestimmt schon sagen.

Else08 (02.05.2012)

Huhu Petra. Ja es gibt zwar schon einige unfertige Kapitel um den wohl unprofessionellsten Profikiller, aber die stehen momentan noch etwas hinten an. Schön, dass du ihn verstehen kannst, aber seine Psyche hat nicht wirklich etwas mit der Berufswahl zu tun, deshalb kann ich dir sagen, dass es wirklich nicht schlimm ist, dass aus dir kein Meuchelmörder geworden ist.

Jingizu (21.04.2012)

Brillant geschrieben. Vor allem kann man sich total in die Seele deines Killers hineinversetzen. Ich empfand früher total wie er. Dennoch bin ich kein Auftragsmörder geworden. Jetzt sag mir mal woran das liegt? Willst du wirklich daraus einen ganzen Roman machen? Hast du davon schon ein paar Kapitel? Macht irgendwie ganz schön neugierig dieser Prolog.

Petra (20.04.2012)

Hm... so hab ich das noch nie betrachtet. Es wäre ein interessanter Ansatz Chris´ Profession noch einige Kapitel lang nicht zu offenbaren. Das hatte ich bislang noch gar nicht in Erwägung gezogen - ich werd das mal überdenken. Danke doska

Jingizu (18.04.2012)

Meiner Meinung nach hättest du dir die letzten zwei letzten Sätzchen sparen können. Auf mich wirken sie ein bisschen gewollt. Andererseits warum nicht? Vielleicht findet sie mancheiner gerade witzig, so als kleiner Schock zum Schluss. Der ganze vorherige Text birgt genügend Spannung, ist witzig und unterhaltsam. Das Ganze hat mir also sehr gut gefallen und war amüsant zu lesen.

doska (18.04.2012)

Wieder mal klasse geschrieben.
Und hach..irgendwie fühle ich mich ihm verbunden, diesem Chris.
Was nicht nur am Namen liegt.
Es gab auch einige Stellen, wo ich über die Ausführungen und Vergleiche grinsen musste.

Da bin ich jetzt echt gespannt, was da noch kommt.


Tis-Anariel (18.04.2012)

Betrogen
314
- 30.08.2002, 1 Seiten


Poetisches · Trauriges
 

Nach 14 Jahren sehe ich, dass jemand unter mein Gedicht einen Link setzte, dass zu dir führte. Das witzige ist, du kritisierst bei MIR genau das, was du hier getan hast. Fühle mich gerade hell erleuchtet und würde mir wünschen, du kommentierst nie wieder was bei mir. Danke!

Teilzeitmensch (10.06.2024)

Ein sehr ergreifender Text. Die Schlüsselworte des Ganzen "Ungesagt", "Unüberwindbar" und "einsam" betonen den Hintergrund. Gut gewählte Worte und das beängstigende Gefühl dabei, schon einmal genau das empfunden zu haben. Sehr ergreifend!

Antarktika (05.04.2012)

Wunderschöne Worte sehr traurig aber treffend.

Bode (07.04.2011)

Ein trauriger Text, aber berührend ausgedrückt. Besonders der letzte Satz stimmt mich zum Nachdenken. LG Sabine

Sabine Müller (11.03.2010)

sehr anrührend, zeugt es von liebe und verletzlichkeit.
gruß von


rosmarin (17.11.2009)

Ich schließe mich meinen Vorgängern absolut an. Sehr schlicht und trotzdem ziemlich berührend.

Nairy (02.07.2004)

*Schnief*
Oh mann......und das von einem aus meiner Familie.......


Ragnarok (06.04.2004)

Ganz schön traurig.

Mirco vom Hau (13.08.2003)

*...und dich dazu noch tröstend in den Arm nimmt...........*

wunderschön... selten so schlichte, ehrliche Worte gelesen...


*Becci* (11.01.2003)

*stilleinTaschentuchüberreicht*

Maegumi (29.10.2002)

Sie hat dir sehr wehgetan, stimmts?
Das kommt nämlich voll rüber.


Stefan Steinmetz (05.09.2002)

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