Zu meiner Person
Name: Alice
Alter: 18
Status: permanent traurig
Musik = Kunst
Asp,Subway to Sally,Schandmaul,d-pressiv, Mantus, Stillste Stund, Diary of Dreams, Faun, Aaskereia,
Emilie Autumn, Sopor Aeternus.. usw ^^
Nicht schlecht geschrieben. Zwar sind einige Fehlerchen hier und da zu entdecken, aber ingesamt ist das doch ein wunderschönes romantisches Märchen. Zwar ist es ein wenig traurig aber die Bilder die du damit hinauf beschwörst sind herrlich.
Hat mir diesmal ziemlich gut gefallen. Leider ist es wirklich oft so, dass die Welt sehr auf das Äußere bedacht ist. Dieses Mädchen zerbricht fast daran, aber es hat einen Trost und das ist die Fantasie. Das bringst du gut rüber. Gefällt mir und darum grün.
Vielen Dank für die vielen Meinungen, positiven Auffassungen und Tipps.
Ich nehme sie mir alle zu Herzen >.<
Es stimmt schon, dass ich in der Stilrichtung mir noch ein paar Gedanken machen muss.
Ob es eher prosaisch, also eine Art Kurzgeschichte ist oder doch als ein Gedicht niedergeschrieben werden kann.
Aber im ganzen. Vielen Dank an euch
Hallo Schneekönigin! Mir gefällt dein Text wirklich gut. Auch einige deiner anderen Texte, welche ich aber nur überflogen habe. Was ich daran mag: 1.) deine Sprache ist sehr bildhaft, sehr poetisch, und man kann sich die Einsamkeit resp. Traurigkeit deines Protagonisten förmlich vorstellen, was in meinem Kopf ein angenehmes Farbenspiel erzeugt, 2.) deine Sprache ist sehr flüssig, ich würde fast sagen: rhythmisch, worauf ja auch deine Unterteilung in zahlreiche Absätze, die wie Strophen anmuten, hindeutet, 3.) die geschilderte Traurigkeit ist ehrlich und erscheint mir persönlich nicht übertrieben oder gestellt (auch wenn es bei meinen Vorkommentatoren diesbezüglich Zweifel gegeben haben mag). Manchmal geht es einem einfach dreckig, also warum sollte man nicht das Recht dazu haben, sich auch einmal in schwarz-weißen Farben über seinen Gefühlszustand auszulassen. Es gibt Künstler, die haben ihr Leben lang nur negative und pessimistische Kunst betrieben, und es hat weder ihrem Ruf noch ihrer anhaltenden Lektüre den geringsten Abbruch getan. Offenbar gibt es Menschen, die dich darum beneiden, dass du eine bestimmte Seite des Mensch-Seins so gut darstellen kannst, also lass dich in deiner präferierten Kunstrichtung nicht beirren.
Natürlich gab es auch Sachen, die mir persönlich weniger gefallen haben, und die möchte ich dir auch nicht vorenthalten: da sind erst mal ein paar Rechtschreibfehler, die mir ungut aufgefallen sind und welche das Gesamtbild leicht trüben („Gegenübers“ wird groß geschrieben, ebenso das „ständige Weinen“; „für den Laien“ mit „ai“; es ist „das Symptom“ mit „p“, und die „Verwandtschaft“ mit „dt“, „Märtyrertod“ schreibt man zusammen“). – Stilistisch kommt es mir so vor, als könntest du dich nicht ganz entscheiden, ob du nun Prosa oder Lyrik machen willst. Einerseits würde die hohe Bilderhaftigkeit und Musikalität deiner Sprache für Lyrik sprechen, andererseits sind deine Sätze eindeutig sachlich. Naja, aber du hast ja noch Zeit, deinen eigenen Stil zu finden, nicht wahr? ;)
Also, der Kommentar ist jetzt schon zu lange geraten, also werd ich mal lieber aufhören. Alles in allem ein wirklich lesenswerter Text. Weiter so! :)
hallo, alice, ich mag ja solche jammertexte überhaupt nicht. wir alle müssen im leben durch hochs und tiefs. und ein gesunder mensch weiß, dass es immer einen ausweg gibt und das leben weiter geht. aber wenn dieser text dich selbst betrifft, brauchst du hilfe. dann bist du krank und kommst alleine nicht mehr aus dem loch, in dem du steckst. jede deiner zeilen ist so von trauer, angst und verzweiflung durchtränkt, dass man mit dir weinen und dir helfen möchte. sollte der text aber nicht authentisch sein, fehlt mir, wie auch jürgen zu verstehen gibt, der optimismus, der lichtblick. das ändernwollen- und müssen. der mensch darf sich nicht ganz bewusst in die dunkelheit stürzen, und wenn doch, geht er darin zugrunde. also, liebe alice, ich hoffe, dein ich ist ein lyrisches ich. wenn nicht, hast du schon den ersten schritt zu besserung getan. du hast dein problem öffentlich gemacht.
hier kommen ganz liebe grüße von
Liebe Alice Misery,
das ist schon ein echt hartes, trauriges
Gedicht. Voller schwermütiger Poesie,
Toll geschrieben.
Aber ist denn wirklich alles so schwarz.
O.K. du hast deine dunkle Seele jetzt allen offenbahrt, danach sollte aber der Wettkampf der Gefühle anfangen.
Die Freude auf das Grün, die Angst vor den Alien, aber die Kraft, mit Menschen
, ja mit Menschen aus Fleisch und Blut
Reden...Reden...
Hat mich sehr bewegt, dieser Text...
...und ich, der so viele düstere texte schreibt, verliere aber NIEMALS den Mut, die Anderen anzustoßen, und eben...zu Reden...
Liebe Grüße...Jürgen Hellweg
Ich bin nicht eingeschlafen, hat mich sehr bewegt deine Gedanken hier zu lesen.Bisher können wir nur vermuten, dass durch unseren Tod eine bessere Welt zu erreichen ist. Ich selbst denke und glaube nicht daran. Da kommt nur noch schwarz....wir möchten gerne, dass es besser wird- oder dort schöner ist,wo auch immer das sein wird,es ist nur ein Wunschgedanke. Da grün die Hoffnung ist! Grün von mir
WoW, gefällt mir sehr gut. Kennst du die Bands "GoehtesErben" und "StillsteStund"? Wenn ich deinen Schreibstil richtig einschätzte, dann gefallen dir diese Bands.
LG
Ich finde es auch schön, manchmal aber ein bisschen holprig.
z.B. Des Nachts du aus einen Albtraum erwachst.
ich fände es besser, wenn das Verb wie herkömmlich steht, d.h. Des Nachts erwachst du...
Frei zu sein von allen Sorgen und Ängsten, sich einfach mal Treiben zu lassen.
Wer wünscht sich das nicht?
Schön geschrieben, regt zum Nachdenken an.
LG
Der Text macht mich wirklich traurig. Transportiert die Hoffnungslosigkeit, ohne dass du es beschönigst oder verurteilst.
Hoffnung?? Ich kenne Leute, die mit dem excessiven Saufen aufgehört haben und Leute, die sich trotz schwerer Krankheit und Schmerzen die Lebensfreude bewahrt haben.
LG
Hallo, diese Zeilen gefallen mir gut. Sehr tiefsinnig, wie ich finde. Nur den letzen Satz finde ich etwas störend "bist du ein armer Mensch" - das klingt, auch wenn es sicherlich nicht so gemeint ist, ein wenig abwertend.
Manche Menschen verlieren den Schlüssel eben oder er wird durch irgend ein Erlebnis oder irgendeine Erfahrung geklaut. Ihn wiederzubekommen ist sicherlich nicht immer einfach. Dennoch ein guter Text. der mich zum Nachdenken angeregt hat. LG Sabine