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21 Seiten

PATER PAULI MYSTERY 61.2 Teil 2 ** DIE OMEGA AKTEN **

Fantastisches · Kurzgeschichten
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Interplanetar – Theorie und Praxis interplanetarer Raumfahrten – Teil 2
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9. Ionenlifter-Antrieb:

Diese Form des Schwebens in der Luft gibt es wirklich.

Die Bauweise eines Ionenlifters ist so einfach, wie genial. Die physikalischen Gesetze, welche dieses Schweben ermöglichen sind aber recht kompliziert.
Beim Ionenlifter sind weder Flügel (Luftauftrieb durch Unter- und Überdruck), noch bewegbare Teile (Propeller, Düsen etc.) vorhanden. Entsprechende Bastelanleitungen kann man im Internet abrufen.

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ACHTUNG! DIESES GERÄT NUR MIT
AUSREICHENDEN KENNTNISSEN IM
BEREICH DER ELEKTROTECHNIK BAUEN,
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Eine simple flugfähige Konstruktion ist unter Verwendung von einfachsten Materialien, wie Strohhalme (bzw. vergleichbares leichtes Material, welches selbst keinen Strom leitet), Draht und Alufolie (normale handelsübliche Folie) MacGyver ähnlich tatsächlich realisierbar. Es hat schon erfolgreiche Flugversuche (Fluggebilde mit über 200 cm Durchmesser) mit Glasfaserstäbchen und Kohlefaserstäbchen gegeben.

Das Fluggerät sieht z. B. wie ein Dreieck, bestehend aus umlaufenden Alufolien-Streifen aus, über das ein umlaufender, straffer, Knoten loser und nicht ummantelter (nicht isolierter) Kupferdraht (Anode) in einem gewissen Abstand zur Alufolie (Kathode) gespannt ist.
Der oberhalb zur Alufolie parallel umlaufende Draht wird mit einer Spannungsquelle (ca. 10.000 bis 20.000 Volt ++) verbunden, sodass sich zwischen Draht und Alufolie ein Gebiet der Hochspannung bildet.
Folge: Umlaufend um den Draht werden Moleküle unserer Luft ionisiert, welche in Richtung der unter dem Draht befindlichen Aluminiumstreifen bewegt werden und andere neutrale Moleküle der Luft so mitziehen bzw. mit beschleunigen, dass ein Rückstoßeffekt - nach unten - zum Labortisch erzeugt wird.
Um so schwerer die Konstruktion ist, um so höher muss die elektrische Spannung sein. Sobald die elektrische Leistung wirkt, erhebt sich das Gebilde tatsächlich, wie von Geisterhand gesteuert, vom Labortisch und schwebt frei in der Luft, da das erzeugte elektrische Feld Bestandteile unserer Umgebungsluft ionisiert und als Folge daraus einen Bewegungsimpuls - weg vom Labortisch in Richtung Labor Raumdecke - induziert (Elektrowind bzw. Biefeld-Brown-Effekt).
Unterhalb dieser Konstruktion kann man im Schwebezustand angeblich mit der Hand eine nach unten - zum Labortisch - gerichtete Luftströmung (Wind Erscheinung) spüren.

Leider taugt dieser Ionenlifter nicht für die Raumfahrt, da es zur Funktionstüchtigkeit einer Atmosphäre bedarf.

Stellt man sich aber vor, dass eines fernen Tages Unmassen von Stromkapazität aus einem Gewichts-schwachen Energiespender (z. B. aus einer atomaren Stromquelle) produziert werden kann und man das Problem der kritischen Feldstärke und Lifter-Höchstmasse in den Griff bekommen hat, dann hätte man mit diesem Lifter vielleicht ein Luftkissenboot, mit regulierbarer Nutzlastkapazität, auf elektrischer Basis geschaffen, welches industriell nutzbar wäre.

10 a. Atom-Antrieb (Nuklear-Puls-Antrieb 1):

Bei dieser theoretischen Antriebsart einer Rakete stellt man sich vor, dass hinter der Rakete, in einem Sicherheitsabstand von X, kleine Atombomben zur Explosion gebracht werden, welche die davorliegende Rakete mittels des entstehenden Strahlungsdrucks nach vorne weg katapultieren. Dieser Pulsantrieb würde nicht gleichmäßig funktionieren, sondern einen vereinzelten Antriebseffekt jeweils nach einer neuen Explosion bringen.
Entsprechende Überlegungen zur Möglichkeit der Realisation soll es bei der NASA 1950 bis 1960 gegeben haben. So gab es z. B. das ORION-PROJEKT (1957 bis 1965), welches über das nichtnukleare Versuchsstadium u. a. deswegen nicht hinauskam, weil sich die Großmächte damals auf das Verbot von Waffentests mit Nuklearwaffen in der Erdatmosphäre, unter Wasser und im Weltraum geeinigt hatten.
Der Vorteil bei diesem Antrieb ist, dass man mit kleinen A-Bomben mit relativ geringen Eigengewicht enorme Katapultleistungen erzielen kann. Nachteilig, neben den ungelösten Fragen der detailspezifischen Gesamtrealisation und Machbarkeit, wäre hier, dass man das radioaktive Material erst einmal heil in den Weltraum bringen müsste. Internationale Abrüstungs- und Weltraumverträge könnten hier schon rechtlich im Vorfeld unüberwindbare Probleme entstehen lassen. Welcher Staat möchte schon gerne, dass ein solcher atomarer und radioaktiver Antriebskörper, nach einem Unfall, auf sein Hoheitsgebiet fällt.

10 b. Atom-Antrieb (Kernspaltungsantrieb/Kernfissionsantrieb):

Es gab Überlegungen (Studien 1969: Timberwind, NERVA (Nuclear engine for rocket vehicle application)) der NASA, Wasserstoff als Stützmasse mittels eines bordeigenen Kernreaktors so weit zu erhitzen, dass man diesen dann explosiv als Raketenantriebsstoff aus den Heckdüsen der Rakete ausstoßen könnte. Hierdurch würde ein hoher Rückstoßeffekt erzielt. Ab ca. 1958 forschte die NASA ca. 15 Jahre lang an dieser Antriebsmöglichkeit, begleitet von ständigen Budgetproblemen. Das zeitliche Nachfolgeprojekt Timberwind verlief sich dann aber im militärischen SDI-Weltraum-Programm (Strategic defense initiative) von Ronald Reagon .

10 c. Nuklearer Puls-Antrieb 2:

Innerhalb einer Reaktionskapsel mit Thorium oder Uran werden Fusionsneutronen dazu verwendet um eine Spaltungsreaktion zu produzieren. Dadurch erzeugtes Fusionsplasma wird magnetisch so gezähmt, dass eine Düsenantriebswirkung erreicht wird.

11. VASIMIR-Plasmaantrieb:

VASIMIR Antrieb bzw. Franklin Chang Dias Antrieb.
VASIMIR = Variable Specific Impulse Magnetoplasma Rocket.
Der Rückstoß (kleiner aber stetiger Antrieb) geschieht hier mittels eines Plasmastrahls.

Stufe 1:

Injektion von Helium oder Wasserstoff mittels einer Düse in eine Konzentrationskammer. Dort Transformation bzw. Ionisation in Plasma (ionisiertes Gas).

Stufe 2:

In einer Magnetfeldkammer wird das Plasma durch die Kräfte des Magnetismus gezähmt.

Stufe 3:

Mittels eines Ionencyclotrons (Radiowellen) wird das Plasma auf mehrere Millionen Grad Celsius erhitzt und an die Auswurf Düse weitergeleitet.

Stufe 4:

Schubkraftproduktion durch Auswurf des Plasmas mittels einer magnetisch gesteuerten Düse.


BRAINSTORMING:

Es folgen spontane kühne Ideen / Hirngespinste / Fragen zu möglichen alternativen Antriebsformen, welche auf ihre Verwendbarkeit hin von einem qualifizierten Physiker natürlich erst überprüft werden müssten.

01. Elektromagnetischer Zentrifugal-Raumantrieb:

Wenn wir große, vollkommen an Masse, Materialart, Umfang und Gewicht identische, Kugelgewichte (siehe oben Zeichnung: blaue Kreise/Kugeln) in zwei zueinander im 90° Winkel verdreht positionierten, völlig identischen Magnetröhren (siehe oben Zeichnung: schwarz und rot) - ähnlich wie beim Transrapid-Antrieb - sehr schnell, mit gleichem Abstand der Gewichte zueinander, in den Röhren auf einer Magnetschiene rotieren lassen, ergibt sich die Frage, wohin sich dann das bautechnisch mit den beiden Magnetbögen verbundene Raumschiff (siehe oben Zeichnung: grünes Viereck) im Weltraum bewegen würde.
Wahrscheinlich würde die horizontale, vertikale und diagonale Bewegung im Weltraum gleich null sein, solange die Gewichte gleichmäßig rotieren.

Könnte man das Raumschiff dadurch steuern und beschleunigen, dass man einzelne Elektromagnete der Rundlaufstrecke so kapazitiv verstärkt oder reduziert, dass man, je nach gewünschter Flugrichtung, den Abstand der rotierenden Kugelgewichte (blau) zueinander auf ihrem Laufweg durch die kreisförmigen Magnetröhren, verlängert bzw. verringert?
Dadurch ergäbe sich eventl. eine gewollte steuerbare Unwucht und die Zentrifugalkraft könnte in eine Raumrichtung plötzlich stärker wirken, sodass sich das Raumschiff in diese Richtung bewegen/beschleunigen würde.
Die magnetischen Rundlaufwege (siehe oben Zeichnung: schwarz und rot) funktionieren im
Brainstorming Modell mit elektromagnetischen Kräften, welche die Kreisel-Körper-/ gewichte (blau) in ihnen geschwindigkeitsmäßig, über die variable Frequenz eines Drehstroms, steuern könnten. Eine Erhöhung der Frequenz würde die Geschwindigkeit der Kreisel-Gewichte erhöhen. Eine Reduzierung der Frequenz würde die Rotationsgewichte abbremsen.
Die Rotationsgewichte-/kugeln, würden dadurch beschleunigt, dass durch die Laufschienen der Röhren ein Drehstrom geleitet würde, welcher ein wanderndes Magnetfeld erzeugt. Dieses Kraftfeld ist auf dem gesamten Laufweg vorhanden und führt dazu, dass dieses bei seiner Wanderschaft die Magnete der Rotationsgewichte hinter sich herzieht. Die Energie dazu könnte z. B. aus einem atomaren Reaktor kommen. In den Laufröhren und an den Gewichten müssten unzählige starke, individuell kapazitiv steuerbare, Magneten installiert werden, welche sich gegenseitig abstoßen und somit die Gewichte/Kugeln in einem Schwebezustand halten. Es gäbe keine Berührungspunkte zwischen der Laufschiene und den auf ihr rotierenden Gewichten. Ein thermisches Reibungsproblem zwischen den Kreisel-Gewichten und der gegensätzlich gepolten Magnetschiene gäbe es nicht. Problem durch verdrängte Luft, wie wir sie im irdischen U-Bahn-Bau finden, würden nicht auftreten, da die Hohl-Rundlaufwege luftleer wären, was innerhalb des Weltraums einfach technisch zu bewerkstelligen wäre.

02. Treibladungsantrieb:

Die Treibladung (Schwarzpulver) einer Pistolenkugel besteht in der Regel aus:
- ca. 75 % (KNO3) Kaliumnitrat (Kalisalpeter)
- ca. 15 % Holzkohle (-Brennstoff)
- ca. 10 % Schwefel (-Brennstoff)
Der Salpeter sorgt für die notwendige Sauerstoffumgebung, welche dazu notwendig ist, dass es auch im luftleeren Weltraum zu einer Treibladungsexplosion kommt.
Eine Walther P38 beschleunigt ein Geschoss/Projektil auf ca. 350 Meter/Sekunde. Das STG77 (Gewehr) beschleunigt die Kugel auf ca. 1.000 Meter/Sekunde.
Theoretisch könnte man sich im Weltraum den Rückstoßeffekt eines solchen Schusses zunutze machen, um Kleinsatelliten anzutreiben bzw. zu beschleunigen.

03. Electromagnetic-Railgun-Antrieb:

Um eine Kugel in den Weltraum zu schießen, müsste man eine Fluchtgeschwindigkeit von ca. 11.200 Meter/Sekunde erreichen, damit sich diese von der irdischen Gravitationskraft lösen kann.
Lösung wäre hier das Electromagnetic Railgun, welches ein Projektil theoretisch/technisch machbar angeblich bis 35.000 Meter/Sekunde beschleunigen kann, wobei man im Jahr 2014 wohl erst eine realisierte Spitzengeschwindigkeit von ca. 8.000 Meter/Sekunde erreicht hat.
Sollte in ferner Zukunft einmal ein funktionsfähiges Electromagnetic Railgun gebaut werden, welches Projektile mittels elektromagnetischer Kräfte auf Fluchtgeschwindigkeit beschleunigen kann, ohne dass diese in der Erdatmosphäre dabei verglühen, ergeben sich völlig neue kostengünstige Transportmöglichkeiten ins All.
So könnten damit z. B. Kleinsatelliten in eine Erdumlaufbahn geschossen werden. Denkbar wäre auch die Entsorgung von Atommüll, welcher sonst auf der Erde Tausende von Jahren endgelagert werden muss, in die Sonne.
Im luftleeren Weltraum könnten mit dieser oder einer Transrapid ähnlichen magnetischen Schlittentechnik auch z. B. Raumschiffe von der Mondoberfläche aus in den Weltraum starten. Die Mondfluchtgeschwindigkeit beträgt dabei nur ca. 2.300 Meter/Sekunde. Natürlich müsste man dann erst einmal ein Atomkraftwerk auf dem Mond errichten, welches die dazu notwendige Energiemenge liefert.

04. Yildiz Magnetmotor:

Der Magnetismus ist eine physikalische Kraft, welche sicher noch heute unbekannte quantenmechanische Bezüge hat, die auch im Bereich der Esoterik vielfach Erwähnung findet. Eine Kraft, welche, seit ihrer erstmaligen Entdeckung durch den Menschen, zwischen nüchterner Physik und ausschweifender Fantasie hin und her pendelt.
Wenn man einen Magnetmotor mit unbegrenzter Lebensdauer bauen könnte, welcher magnetische Kraft unbegrenzt nur aus der Quelle des Magnetismus in Elektrizität umwandeln kann, ohne selbst Elektrizität zu verbrauchen, dann könnte man diesen mit einem Antriebsmotor kombinieren, welcher nur genügend elektrische Energie benötigt, um Schub zu erzeugen. Ein entsprechender elektrischer Schubantrieb hätte dann eine unerschöpfliche Energiequelle, wie ein Perpetuum mobile, und könnte die Rakete Jahrzehnte lang auf sehr hohe Geschwindigkeiten im All beschleunigen.
Ein gewisser Muammer Yildiz (Türkei) will so einen Magnetmotor, welcher bereits patentiert sein soll, gebaut haben. Ein Youtube-Video, welches eine Präsentation (Jahr 2010 Universität Delft?) in den Niederlanden zeigt, war zum allgemeinen Abruf im Jahr 2017 noch im Internet vorhanden. Einen ähnlichen Motor will auch der Erfinder Georg Soukup (BRD,Wiesbaden) erfunden haben.
Die Frage ist, ob das technisch und naturwissenschaftlich wirklich möglich ist.
Dauermagnete (Permanentmagnete, Neodym- und Ferritmagnete), welche aus Kobalt, Eisen und Nickel (inkl. Legierungen) bestehen, können sehr lange ihre Kapazität halten, sind aber gegen gewisse Gefahren permanent zu schützen. Gefahrenherde sind u. a. - ohne Gewähr - :

1) Oxidation

2) Zu hohe Temperaturen (Neodymmagnete > + 80°C. // Ferritmagnete > + 250°C und nicht kälter als - 40°C)

3) Störende Magnetfelder, welche von außen auf diese einwirken (z. B. Elektromagnete und/oder andere Magnete).

Persönliche Anmerkung:

Ob so ein Magnetmotor wirklich über längere Zeit ohne eigenen Energieverbrauch funktioniert, müsste erst durch ernst zu nehmende wissenschaftliche Tests geklärt werden. Auffällig ist, meiner Meinung nach, dass man seit dem Jahr 2010 nicht mehr viel von diesem Motorsystem gehört hat. Wenn etwas an dieser Erfindung dran wäre, dann hätten sich doch weltweit schon große Teile unserer Industrie um deren Vermarktungsrechte geprügelt. Wahrscheinlich ist diese Erfindung aber leider wieder so ein unrealisierbares Gedankenexperiment wie die Kalte Fusion.

05. Raketenantrieb mit "Metallischem Wasserstoff “

Hier wird in der Vorstellung von kühnen Wissenschaftlern Wasserstoffgas unter so hohen künstlichen Druck gesetzt, dass es in den festen Aggregatzustand übergeht und in diesem auch stabil bleibt. Für diesen Transformationsprozess wird jede Menge Energie gebraucht. Man hofft, dass diese Transformationsenergie bei der Rückumwandlung in molekularen Wasserstoff dann wieder zur Verfügung steht. Es gibt Theorien, welche dabei von einer spezifischen Impuls Antriebsleistung (Anriebs-, Treibstoffkenngröße unabhängig von der Motorgröße) einer Rakete von 1.700 ausgehen, was ca. das vierfache heutiger Antriebsleistungen ist. Die Abgase der Raketen verlassen die Antriebsdüsen viermal so schnell.

06. Die NAZI-Glocke:
- Reichsflugscheibe, V7 (Vergeltungswaffe 7), Andromeda-Gerät, Nazi-UFO -

Es gibt seltsame Berichte (u. a. im Jahr 2013) über Bunkeranlagen in Osteuropa, welche angeblich zu geheimnisvollen Zwecken von den Machthabern des III. Reichs angelegt wurden, um geheimnisvolle Waffen, Flugzeuge, Antriebstechniken etc. zu bauen bzw. zu erforschen. Bei solchen Berichten ist in der Regel nie ganz klar, wo die Realität aufhört und die blühende Fantasie beginnt. So wird von einer 300 cm hohen Glocke berichtet, indem sich, mit einer Geschwindigkeit von 3.000.000 Umdrehungen je Sekunde, rotierendes Quecksilber, in gegenläufig drehenden Trommeln, befunden haben soll. Damit hätte man versucht die Gravitationskraft aufzuheben. Andere Vermutungen gehen davon aus, dass man dadurch Gold herstellen wollte.
Meine Vermutung sagt mir, dass dies alles ziemlicher Käse ist, der hier mal wieder von Pseudowissenschaftlern und Esoterikern in den Raum gestellt wird.
Auch ist vielerorts von einer sagenumwobenen Reichsflugscheibe die Rede, welche kurz vor der Kapitulation Deutschlands den Verlauf des II.Weltkrieges noch einmal ändern sollte. Viktor Schauberger (Förster, weitgehend erfolgloser Bastler und Jäger geboren 30.06.1885) soll der Sage nach auch mit seiner Repulsator-Erfindung (eine Art Perpetuum mobile) an der Entwicklung der Reichsflugscheibe beteiligt gewesen sein.

Grundsätzlich, ich hoffe, darüber sind sich alle Realisten einig, ist eine intergalaktische Raumreise, oder nur eine innergalaktische Raumreise zwischen 2 Sonnensystemen, für Menschen mit Antriebsmöglichkeiten weit unterhalb der Lichtgeschwindigkeit nicht realisierbar, da die Entfernungen zwischen den Himmelskörpern viel zu groß sind. Intergalaktische Raumreisen, würden wegen der ungeheuren Distanzen zwischen den Galaxien eine Geschwindigkeit erforderlich machen, welche weit über dem tausendfachen der Lichtgeschwindigkeit liegt.
Weiterhin würde man bei einer angenommenen Nutzlast von 10.000 Kg und einer Beschleunigungszeit von ca. 1.080 Erdtagen, zum Erreichen von ca. 98 Prozent der Lichtgeschwindigkeit im Weltall mit Stand 2016 eine Energieleistung benötigen, welche der von 40.000.000 durchschnittlichen Atomkraftwerken entspräche.
In CERN soll man mal, so um das Jahr 2013 herum, vergeblich versucht haben Neutrinos auf Überlichtgeschwindigkeit zu beschleunigen.
Sei es, wie es sei, werde es, wie es wolle, selbst wenn wir einmal einen Antrieb in ferner Zukunft erfunden haben, welcher dazu in der Lage ist vielleicht nur die halbe Lichtgeschwindigkeit annähernd zu erreichen, ändert das nichts an ganz anderen Problemen, welche dann auf den Raumfahrer zukommen und welche eventl. technisch nicht so einfach lösbar sind.

Probleme sind/wären z. B. (teilweise ergänzt um völlig fiktive Science-Fiction Lösungen):

- Kosmische Strahlung (Radioaktive Strahlung):

Röntgenquellen, Supernovae und auch unsere Sonne senden Hochenergiestrahlen (atomare Teilchen) oft mit Lichtgeschwindigkeit aus. Solange dieser Teilchenstrom durchs All fliegt, wird dieser kosmische Primärstrahlung genannt. Trifft der hochenergetische Teilchenstrom auf die Atmosphäre unserer Erde (Sekundär kosmische Strahlung), dann kollidieren diese Teilchen mit den Atomen der Atmosphäre und zersprengen diese so, dass subatomare Neuteilchen entstehen.
Diese Strahlung kombiniert mit der fehlenden Schwerkraft führt u. a. auch dazu, dass die Masse der Knochensubstanz der Astronauten abnimmt und schnell zu irreparablen Schäden führen kann. Die Strahlung kann so extrem werden, dass eine Kaliumjodid-Kur nicht viel helfen wird. Ein einziger, schwer vorhersagbarer, Sonnenflare (Millionen Grad heiße Strahlungsexplosion auf der Sonnenoberfläche) kann einen ungeschützten Astronauten z. B. bei einem Spaziergang im Weltraum regelrecht grillen und töten.
Wissenschaftliche Pressemeldungen aus Mai 2016 teilten mit, dass ein ISS-Astronaut in der Weltraumstation tägliche ca. 0,647 Millisievert an Strahlung abbekommt. Innerhalb von 180 Tagen summiert sich dieser Wert auf ca. 120 Millisievert, was bedeutet, dass er einer ca. 250fach größeren Strahlungsbelastung ausgesetzt ist, als ein Mensch in Berlin. Zum Vergleich sei darauf hingewiesen, dass Mitarbeiter in einem Atomkraftwerk eine Grenzbelastung von ca. 20 Millisievert in 365 Tagen haben. Es steigt also das Krebsrisiko für den Raumfahrer.

(Anmerkung: Wäre der Astronaut ein 1,1 mm großes Bärtier (Tardigrada) könnte er die kosmische Strahlung viel länger aushalten, da diese vielzelligen Gewebetiere unglaublich widerstandsfähig sind und selbst außergewöhnlich hohe Mengen an radioaktiver Strahlung verkraften. Auch Kälte von minus 272°C. und das Weltraumvakuum macht diesen nichts aus.)

Weiterhin können Satelliten durch einen Sonnenflare schwer beschädigt werden.
1989 in Kanada Quebec erfolgte tatsächlich der Zusammenbruch des Stromnetzes durch die Folgen eines Flares/Teilchensturms (CME: Koronale Massenejektion).
Folge: Ca. 7.000.000 Kanadier waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

Lösung?: Verwendung sicherer Materialien.

Anmerkung zu sicheren Materialien:

Wissenschaftler haben es bereits geschafft Glasscheiben mittels einer Silizium-Nanoteilchen-Beschichtung so feuerfest zu machen, dass diese Temperaturen von 1.000°C. über Stunden von Gegenständen fast vollkommen abhalten, welche sich genau auf der anderen Feuer abgewandten Seite der beschichteten Glasscheibe befinden. Vielleicht ist hier im Bereich radioaktiver Strahlenschutz irgendwann einmal technisch ähnliches möglich.

- Materialqualität:

Bei Landungen/Zwischenlandungen auf Asteroiden oder Monden werden sehr widerstandsfähige Raumanzüge benötigt. So führt ein Aufenthalt auf unserem Mond angeblich das Problem mit sich, dass die chemische Zusammensetzung des Mondstaubs sämtliche Gelenkteile der Raumanzüge versteift und innerhalb relativ kurzer Zeit unbenutzbar machen kann. Eugene Cernan soll 1972 (Apollo 17) berichtet haben, dass der Mondstaub nach "verbranntem Schießpulver" gerochen haben soll. Man ging davon aus, dass der in den Innenraum der Mondlandekapsel reingeschleppte Mondstaub dort chemisch auf Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit reagierte.

Lösung?: Technische Innovationen innerhalb der Materialforschungen.

- Materialzermürbung:

Materialzermürbung und die - bei längeren Missionen - Notwendigkeit sämtliche lebensnotwendigen technischen Geräte an Ort und Stelle (also im Raumschiff) selbst produzieren bzw. reparieren zu können, wobei sich die Frage ergibt, wo die Ausgangsmaterialien / Urelemente im All herkommen sollen.

Lösung?:

- Energie in Materie Transformer:
Anmerkung: Gehen wir hier mal von einer brauchbaren Realisation frühestens im Jahre 3.000 n.Chr. ++ aus.

- 3-D-Drucker:

Zu 3-D-Druckern sei angemerkt, dass einige von diesen, laut Zeitungsberichten aus 2012, schon dazu in der Lage sind, aufgebaut im heimischen Wohnzimmer, kurzfristig funktionierende Faustfeuerwaffen zu produzieren.
Da kommt einem das Gruseln!
Mit der MicroGravity Foundry Technologie soll bereits eine technische Möglichkeit im Jahr 2013 zur Verfügung gestanden haben, mit der man Gesteinsmaterial (z. B. Nickel), welches man auf einem Asteroiden eingesammelt hat, Realtime in der Schwerelosigkeit des Alls so weiter verarbeiten kann, dass ein 3-D-Drucker daraus solide Ersatzteile im Weltraum produzieren kann. Wenn das funktioniert, dann könnte man zumindest primitive Ersatzteile für das Raumschiff damit herstellen.

Anmerkung:
Herstellen lassen sich dann mit 3-D-Druckern sicherlich Space-Toilettenbrillen und Kosmonauten Zahnbürsten, also Dinge, die man wohl nicht dem Hightech-Bereich zuordnen wird. Ob sich mit 3-D-Druckern auch qualifizierte elektronische Mikrochips produzieren lassen, wage ich, im Jahr 2020 noch, zu bezweifeln. Gerechterweise möchte ich jedoch anmerken, dass man im Jahr 2020 in diversen TV-Berichten sehen konnte, dass die Realisation des Aufbaus ganzer Häuser und auch komplizierterer technischer Strukturen mit solchen Druckern bereits möglich sind. Hier scheint sich die Technik schnell zu entwickeln. Ob diese Technik auch im schwerelosen Raum funktioniert muss abgewartet werden.

- Begrenztes Lebensalter des Raumfahrers/der Raumfahrerin:

Lösung?: Roboter oder Tiefschlaf

Anmerkung zum Tiefschlaf:

Wahrscheinlich müsste das ähnlich ablaufen wie bei Fröschen und Schlangen, welche je nach Unterart durchaus 6 Monate in einer Art Winterschlaf überleben können. Ähnliches wird in der Literatur von Schmetterlingen, Haselmäusen und den Siebenschläfern berichtet, welche ihre Körperfunktionen (Herzfrequenz, Atmung, Körpertemperatur) beim Winterschlaf sehr stark reduzieren können, ohne dadurch Schaden zu nehmen. Es gibt Überlegungen, ob dieses bei Menschen auch funktioniert, wenn man diese in einen geschlossenen Behälter mit Schwefelwasserstoff eindeckt. Bei Versuchen mit Mäusen soll so etwas schon funktioniert haben.
Nur ein Mensch ist keine Maus!

- Begrenztes Lebensalter der Raumfahrer und des Bodenpersonals:

Lösung?: Generationen-Projekt. Generationsraumschiff.

Spätestens nach dem mehr oder weniger gescheiterten Versuch Biosphäre 2 sollte klar geworden sein, dass man das hochkomplexe irdische Biosystem nicht einfach technisch mal eben kopieren kann. Das, was die Natur in hunderten Millionen von Jahren der Evolution an interdependenten biologischen Systemen und biochemischen Wechselprozessen geschaffen hat, kann der Mensch nicht einfach mal eben durch technische Spielereien ersetzen. Nur neben bei sei diesbezüglich angemerkt, dass aus diesem Grund der Mensch auch vorsichtig sein muss, was er leichtfertig an Natursystemen vernichtet, denn

„DIE NATUR BRAUCHT UNS MENSCHEN NICHT, ABER WIR MENSCHEN BRAUCHEN DIE NATUR!“

1991 wurden die Gebäude der Biosphäre 2 in der USA (Arizona) aufgebaut.
Wissenschaftliches Ziel des Projektes war es, ein von der Außenwelt unabhängiges, sich selbst regenerierendes Ökosystem zu schaffen, in dem Menschen längerfristig leben und sich selbst unabhängig von der Außenwelt versorgen konnten. Wenn dieses funktioniert hätte, dann wäre die Möglichkeit eines Generationen-Raumschiffs, oder der langfristigen Besiedelung von Planeten und Monden, in den Bereich des Möglichen gerückt.
Leider lief so einiges beim Experiment schief, sodass man diesen Langzeittest als bis ins Jahr 2018 gescheitert ansehen kann.

Persönliche Anmerkung:
Ich hatte immer gehofft, dass dieses Experiment funktioniert, aber nicht richtig daran geglaubt. Wenn es funktioniert hätte, dann wäre die Besiedelung des Mars oder unseres Mondes näher gerückt. Vielleicht hätte ich dann noch die Möglichkeit gehabt, zu Lebzeiten eine Big-Brother TV Übertragung aus einigen Marscontainern zu erleben, wobei ich zugeben muss, dass ich darauf auch gerne verzichten könnte.
Alles in allem war es aber ein erstklassiges Experiment!
Der Versuch war wichtig und richtig.
Der Weg war das Ziel!

- Zeitdilatation:

Ein mit hoher Geschwindigkeit durch den Weltraum reisender Raumfahrer altert nicht so schnell, wie eine Vergleichsperson auf der Erde, welche sich, relativ zum Raumfahrer gesehen langsamer, oder auf Grund einer stressigen Beamtentätigkeit, im Einzelfall, je nach Dienstbereich, gar nicht bewegt.

- Psychologische/biologische/technische Probleme und Probleme der Schwerelosigkeit:

"Ground control to major tom!"

Astronauten (m/w), welche sich längere Zeit auf der ISS aufgehalten haben, zeigten schnell körperliche Probleme auf, welche ein Leben in der Schwerelosigkeit so mit sich bringt. Man sollte hier zunächst immer im Hinterkopf behalten, dass uns die Evolution nicht dazu geschaffen hat, in schwerelosen Zuständen zu leben. Dies bedeutet u. a., dass der durch die Evolution perfektionierte Blutkreislauf des Homo sapiens, auf das Bestehen von Schwerkraft abgestimmt ist. Nicht ohne Grund werden von den Krankenpflegern die Beine von Patienten höher gelegt (höher als der Restkörper), u. a. damit die Schwerkraft das Blut dadurch mehr in die Körperregionen transportiert, wo dieses benötigt wird.

Körperliche Folgen der Schwerelosigkeit sind u.a.:

- Übelkeit, Durchfall und Erbrechen:

Schon 1968 an Bord der Apollo 8 hatte der Kommandant Frank Borman angeblich Probleme mit Brechreizen und der Darmtätigkeit (Durchfall). Die Mitreisenden William Anders und Jim Lovell sahen sich damals angeblich gezwungen, diese teilweise herumschwebenden unangenehmen Flüssigkeiten wieder einzufangen.

- Nachlassen des Geschmackssinns und Einschränkung des Geruchssinns:

Dies führt zu Appetitproblemen bei den Astronauten (m/w) und zur Folge, dass diese von Tag zu Tag weniger Hunger haben und weniger verspeisen möchten. Selbst wenn man diesen schwindenden Appetit mit frischem Weltraumobst und/oder Weltraumgemüse anregen möchte, hat man bis ins Jahr 2018 noch das Problem, dass die Wachstumsbedingungen für erfolgreiche pflanzliche Züchtungen im Weltraum noch schlecht sind. So war z. B. der Versuch auf der ISS mit genetisch manipulierten Tomatensetzlingen den Speiseplan der Astronauten irgendwann zuverlässig einmal zu erweitern, bis 2018 nicht erfolgreich. Andererseits wird aus Polarstationen 2020 berichtet, dass diese gute Erfolge mit Züchtungen in Kunstlicht-Gewächshäusern haben.

- Verstopfte Nasen und angeschwollene Gesichter:

Raumfahrer klagten immer wieder darüber, dass ihre Nasen ständig verstopft wären. Irgendwie fühlten sich manche ständig erkältet, obwohl sie es gar nicht waren. Dies kann u.a. dadurch kommen, dass Flüssigkeiten im menschlichen Körper in der Schwerelosigkeit nicht mehr durch die irdische Schwerkraft im Körper natürlich verteilt werden können. Wahrscheinlich strömt im All zu viel Flüssigkeit in den Kopf und lässt die Nasenschleimhäute aufquellen.

- Verlust von Muskelmassen:

Dieses Problem führt u. a. auch dazu, dass ein Raumfahrer (m/w), welcher die muskulöse Statur von CONAN dem Barbar oder von RAMBO hat, eigentlich für den derzeitigen Weltraumflug ungeeignet ist, da er durch den rapiden Muskelschwund (ohne Muskeltraining ca. minus 5 %/Woche) noch mehr körperliche Probleme bekommen würde, als ein hager/schlank aussehender Mensch. Die oft hirnlos erscheinenden Hollywood Action-Muskelprotze (drehbuchtechnisches Spacekanonenfutter mit eingeschränkten Überlebenschancen und unterdurchschnittlichen Hirnfunktionen), welche in den Action-SF-Kinofilmen immer wieder auftauchen um regelmäßig ganze Exoplaneten in Schutt und Asche zu legen, sind für die interplanetare Raumfahrt, ohne künstliche Gravitation, eigentlich ungeeignet. U. a. wird auch der Herzmuskel der Astronauten nicht nur durch reduziertes Blutvolumen geschwächt, sondern auch zusätzlich unterfordert, weil dieser nicht mehr gegen die Schwerkraft ankämpfen muss.

- Veränderungen der Haut:

Es wird davon berichtet, dass die Haut der Astronauten im All schnell altert. Zum Glück kommt es diesbezüglich zu einer Genesung der Haut, wenn der Astronaut zur Erde zurückkehrt. Wie man in der Presse am 28.05.2014 lesen konnte, sollte der Astronaut Alexander Gerst (Flug zur ISS am 28.05.2014; Start 21:56 Uhr) diesbezügliche Experimente in/auf der ISS durchführen.


- Fehlreaktionen des Immunsystems:

Es gibt Berichte, welche behaupten, dass ein Astronaut, welcher auf der Erde schon einmal an Windpocken erkrankt ist, in der Schwerelosigkeit ein zweites Mal daran erkranken kann. Auf der Erde kommt so etwas angeblich seltener vor. Versuche mit Lurchen sollen ergeben haben, dass diese auf der ISS 100 Prozent mehr Antikörper des Typs IgM bildeten, obwohl bei diesen keine akute Infektion vorlag.

- Verlust der Sehkraft:

Nach 340 Tagen Weltraumaufenthalt in der ISS klagten Astronauten über Sehkraftprobleme. Untersuchungen der Universität von Texas an Astronauten, welche über 100 Tage im Weltraum waren, sollen ergeben haben, dass eine 33,33-prozentige Gefahr für die Astronauten besteht, an einer Erhöhung des Gehirnwasserdrucks zu erkranken. Das Gehirnwasser dehnt sich dann bis zu den Sehnerven aus und führt dazu, dass der Raumfahrer Bilder doppelt oder verschwommen sieht. Theoretisch können die betroffenen Personen auch dadurch Erblinden.

- Unangenehme Körpergerüche durch mangelnde Hygienemöglichkeiten:

Da Trinkwasser im All sehr kostbar ist und viel Gewicht (Nutzlast) verbraucht, wenn man es in den Weltraum schaffen will, wird dieses zur Körperpflege im All nicht so häufig gebraucht werden können, wie auf der Erde. Weiterhin ist Duschen in der Schwerelosigkeit ohnehin ein Problem. Abhilfe könnte hier ein perfektes Recyclingsystem für den Wasserkreislauf schaffen.

- Genetische Veränderungen:

In 03.2018 konnte man in der Presse und in den Medien hören bzw. lesen, dass bei den Vergleichs-NASA Zwillingen Scott Kelly und Mark Kelly festgestellt wurde, dass sich anlässlich des ISS-Weltraumflugs von Scott Kelly im Jahr 2015 bei diesem ca. 7 Prozent seiner Gene so verändert hätten, dass man die beiden nicht mehr als eineiige Zwillinge ansehen kann. Es könnte sein, dass so ein längerfristiger Weltraumaufenthalt auch Auswirkungen auf die menschliche RNA/DNA hat.

- Psychische Probleme:

Was geschieht eigentlich, wenn sich in einer kleinen Raumkapsel 2 Raumfahrer gegenseitig auf den Geist gehen? Es gibt räumlich keine großen Ausweichmöglichkeiten.
Was geschieht, wenn einer der Reisenden (m/w) durchdreht und plötzlich auf dem halben Weg zum Mars aussteigen will?
Für so lange Raumflüge müssen Kandidaten ausgesucht werden, welche enorm psychisch belastbar sind. D. h., dass diese, selbst in einer lebensgefährlichen Notsituation (z. B. Meteoriteneinschlag oder Feuer an Bord) bis zum bitteren Ende einen kühlen Kopf bewahren müssen. Für Space-Burnout gibt es dort keinen Platz.

- Technische Probleme:

Wie gefährlich das Leben und Wirken eines Astronauten ist, zeigt das Erlebnis des ESA-Raumfahrers und ISS-Bordingenieurs Luca Parmitano (Italien,Träger der „Medaglia al Valore Aeronautico d'Argento”) am 16.07.2013. Bei einem Einsatz außerhalb der ISS füllte sich dessen Raumhelm langsam aber sicher mit Wasser aus einer zunächst unbekannten Quelle. Das Dumme dabei war, dass sich die Flüssigkeit im Zustand der Schwerelosigkeit in Form einer Blase realisierte und sich langsam aber sicher über sein gesamtes Gesicht ausbreitete. Da diese Flüssigkeit auch in die Körperöffnungen (Augen, Ohren, Mund, Nase) einzudringen vermochte, bestand akute Ertrinkungsgefahr. Ein anderer Astronaut musste zur Hilfe eilen (bzw. wohl besser zu Hilfe „schweben“) um diesen wieder in die ISS zurück zu bugsieren. Luca Parmitano konnte in der Luftschleuse der ISS schon nicht mehr richtig hören und sehen. Vermutlich stammte das Wasser/die Flüssigkeit aus einer am Helm anmontierten Trinkflasche.

Lösung biologischer und psychologischer Probleme?:

Tiefschlaf, Künstliche Schwerkraft (Pseudogravitation) durch Zentrifugalkraft.
Immerhin sei hier respektvoll angemerkt, dass es der Astronaut Waleri Poljakow immerhin 437 Tage im Weltraum ausgehalten hat, was die Möglichkeit Menschen einmal zum Mars zu schicken in ein positives Licht rückt.

- Kinetische Energie / Bewegungsenergie:

Der Weltraum ist nicht leer. Innerhalb von galaktischen Nebeln kann man von ca. 100.000 Atomen je cm³ ausgehen, wobei dies geradezu lächerlich gering erscheint, wenn man in der irdischen Luft ca. 20.000.000.000.000.000.000 Atome je cm³ zählen kann. Dennoch muss man im Weltraum jederzeit auch mit größeren Partikeln (Staubansammlungen etc.) rechnen, auf die ein Raumschiff aufprallen kann. Das Zusammenstoßen eines mit enormer kinetischer Energie (Bewegungsenergie) aufgeladenen Flugkörpers (Raumschiffes) mit kosmischen Staubpartikeln (Interstellare Materie), noch größeren und kompakteren kosmischen Materieansammlungen (z. B. Weltraumschrott, kleinen und großen Asteroiden), oder interstellaren Gasansammlungen (Reibungshitze?) würde aufgrund seiner Eigengeschwindigkeit sehr sehr unangenehme Folgen haben, da ein Körper um so schwerer wird, um so schneller sich dieser bewegt. Bei halber Lichtgeschwindigkeit und auch schon weit darunter, würde selbst das Zusammentreffen mit einem kleinen Staubkorn auf der Flugbahn durch schlagende Wirkung im Raumschiff haben.

Lösung?:
Elektrische/Energetische Schutzschilder a la der Kugelraumer von Perry Rhodan?
Ich glaube, dass hier ein Hauptproblem "schneller Raumreisen" liegt, welches man nicht als Nebenproblem unterschätzen sollte. Interplanetare Raumfahrt mit enormen Geschwindigkeiten
wird erst dann möglich sein, wenn man das energetische Schutzschild Problem gelöst hat. Man sollte sich vor Augen halten, welche Durchschlagskraft heute schon Kleinteilchen (z. B. Weltraummüll) haben, welche auf unsere künstlichen Himmelskörper (z. B. Aufprall auf Solarflächen) aufprallen, obwohl diese sich mit lächerlich geringen Geschwindigkeiten durchs All bewegen, wenn man dies mit den Geschwindigkeitsgrößen in Relation setzt, welche für interstellare Flüge - von Sonnensystem zu Sonnensystem – notwendig wären. Sehr anschaulich wir dies im SF-Film "Gravity" 2013 von Alfonso Cuarón dargestellt. Man sollte da mal ruhig reinschauen, damit einem die Flausen, von lichtschnellen Flügen ohne superstarke energetische Schutzschilder, oder anderer geeigneter Schutzmaßnahmen (nur welche?), schnell vergehen.
Ich glaube nicht, dass man ein Raumschiff, was mit z. B. 10 % der Lichtgeschwindigkeit fliegt, mit mechanischen Mitteln schützen kann. Selbst unsere Militärs haben heute Projektile entwickelt, die meterdicken Beton durchschlagen können. Und das bei Geschossgeschwindigkeiten im weitaus geringeren Geschwindigkeitsbereich. Aber nehmen wir mal an, irgendwann in ferner Zukunft, könnten wir ein Raumschiff bauen, welches so viel Energie bordseitig produzieren könnte, um damit energetische Schutzschilder aufbauen und über längere Zeiträume permanent auch betreiben zu können, dann wäre immer noch nicht die Frage gelöst, was mit all den Weltraumpartikeln (feste, flüssige und gasförmige) auf Kollisionskur geschehen würde, welche das energetische (vielleicht nur magnetische?) Schutzschild nicht erkennt. Die fliegen dann einfach durch das Feld und prallen auf das Raumschiff. Wie soll so ein Schutzschirm aussehen, der alle Partikel abwehren, bzw. rechtzeitig ablenken kann?
Nur nebenbei sei hier angemerkt, dass ich kürzlich gehört habe, dass lichtschnelle Raumfahrt schon alleine wegen der „Kosmischen Hintergrundstrahlung“ nicht möglich ist, da sich diese vor der Nasenspitze des Raumschiffs bis ins unermessliche aufbauen würde, umso näher man an die Lichtgeschwindigkeit herankäme.

- Unkontrollierbarer Gewichtszuwachs:

Unkontrollierbarer Gewichtszuwachs ab einer gewissen Geschwindigkeit. Der Treibstoffverbrauch könnte sich im Verhältnis zur damit erreichten Steigerung der Geschwindigkeit exponential negativ entwickeln. Auf Deutsch: Man steckt immer mehr Energie in den Geschwindigkeits-Steigerungs-Wunsch hinein und immer weniger kommt dabei als Ergebnis heraus.

- Brandgefahr und Gefahren von Rauchentwicklungen an Bord:

Im Zustand der Schwerelosigkeit breitet sich ein Bordfeuer zum Glück nicht so aus, wie auf der Erde. Auf der Erde steigt gemäß dem Kamineffekt die heiße Luft nach oben und macht somit Platz für die nachdrückende sauerstoffreiche kalte Luft, welche von unten nach oben hochgezogen wird. Die Astronauten haben dadurch Glück, da sich das Feuer an Bord des Raumschiffs häufig, sofern Schwerelosigkeit besteht, selbst ersticken wird.
Unabhängig davon ist die Gefahr durch giftige Rauchgase aber trotzdem vorhanden.
Auf der MIR hatte es schon einmal einen üblen Brand gegeben. Dieser Gefahr begegneten die Astronauten auf der MIR damals durch das Anlegen von Gasmasken.
Wenn wir aber einmal davon ausgehen, dass wir, um eine längere Raumreise machen zu können, Tricks finden müssen, um künstliche Schwerkraft erzeugen zu können, muss mit beachtet werden, dass sich das Brandverhalten des Feuers im Zustand der Schwerelosigkeit nicht dadurch in ein Brandverhalten ähnlich wie auf der Erde verwandelt. Das sich Feuer im Zustand der Schwerelosigkeit anders verhält als auf der Erde, hat man auf der ISS schon untersucht, indem man eine Kerzenflamme beim Abbrand beobachtete. Die Flamme war kugelförmig und hatte eine bläuliche Lichterscheinung. Sollte ein Feuer an Bord bei künstlicher Gravitation einmal ausbrechen, dann könnte die Folgen vielleicht wie folgt aussehen:

Die Gefahr eines Brandes/Schwelbrandes ist ein ständiger Begleiter, nicht nur der irdischen Seefahrt, sondern auch der überirdischen bemannten Weltraumfahrt. Um so größer der Sauerstoffgehalt der künstlichen Atemluft in Raumstationen oder Transportraumschiffen ist, um so schneller kann ein Bordbrand entstehen und sich auch ausweiten (vgl. 1997 MIR). Im Zustand der Schwerelosigkeit erstickt das Feuer vielleicht noch nach einiger Zeit von alleine. Herrscht im Raumschiff aber eine künstliche Gravitation, wie auf der Erde, verändert sich vielleicht auch, je nach angewandter künstlicher Belüftungstechnik und künstlicher Gravitationstechnik, das Brandverhalten und der Brandablauf.

Die bordseitige Verwendung schwer entflammbarer Materialien hat häufig den Nachteil, dass diese im Gegenzug beim Brand starken Rauch entwickeln, welcher genauso gefährlich werden kann und den Astronauten nur noch die traurige Alternative zwischen Verbrennen oder Ersticken bleibt.
Der Teufel Brand wird hier mit dem Beelzebub Rauch ausgetrieben.

Bekommt man ein Feuer an Bord nicht unter Kontrolle, wird man dieses zum Schluss nur noch dadurch bekämpfen können, dass man alle Luken, oder nur die Luken in dem vom Feuer bedrohten Teilen des Raumschiffs/der Raumstation, öffnet und die gesamte künstliche Atmosphäre z. B. der Raumstation in den Weltraum zwangsentweichen lässt. Spätestens dann, geht das Feuer aus und der giftige Qualm zischt ins Weltall. Was danach noch für immer ausgehen kann sind z. B. kälteempfindliche Geräte und elektronische Anlagen. Diese Notaktion kann somit das Ende der Raummission und auch den Folgetod der Astronauten bedeuten.

Hat der Bordbrand ausreichend Zeit gehabt an Bord zu wüten und sind auch Kunststoffmaterialien (PVC) in Flammen aufgegangen, ergeben sich neue Folgeprobleme an Bord nach dem Brand, da dies zu einer schweren Schädigung der elektronischen Anlagen führen kann. PVC z.B. spaltet bei Bränden Chlorwasserstoff ab. Dieser Chlorwasserstoff kann sich mit dem Wasserdampf der künstlichen Innenluft des Raumfahrzeuges zu korrodierenden Salzsäuredämpfen verbinden. Besonders gefährdet sind hier Elektronik, Maschinen und Kontaktstellen von elektrischen Schalt- und Messgeräten.
Es genügt, obwohl vielleicht an Bord der Raumstation nur wenig Kunststoff verbrannt ist, den Totalschadenfall dadurch zu begründen.
Zudem bleibt an Bord, nach dem Löschen des Brandes, eine große Menge gefährlicher Sondermüll zurück, der entsorgt werden muss.
Lösung: Ab in den Weltraum damit!
Im Brandschadenfall, wenn größere Mengen Kunststoff verbrannt sind, muss stets mit der Entstehung von Dioxinen gerechnet werden. Diese Dioxine entstehen als Spaltprodukte nach chemischen und thermische Reaktionen. Gebunden werden diese Reaktionsprodukte teilweise im Ruß, welcher sich innerhalb des Raumschiffs/der Raumstation an den Innenwänden und Geräten großflächig niederschlägt.
All diese o. g. Gefahren können durch den Zustand der künstlichen Schwerkraft, wenn es wirklich eine künstliche Schwerkraft ist und nicht nur eine Zentrifugalschwerkraft, an Bord noch erheblich vergrößert werden. Wahrscheinlich fehlt es den Nationen der Erde, welche Raumfahrten durchführen, an diesbezüglichem Erfahrungspotenzial, was die Wechselwirkung zwischen den Verhaltensweisen eines Feuers an Bord mit dem dort herrschenden Zustand der Schwerelosigkeit oder einem Zustand der künstlichen Schwerkraft betrifft. Es bleibt der eigenen Fantasie überlassen, was geschehen würde, wenn dort in der Schwerelosigkeit Pulverfeuerlöscher benutzt würden.

- Finanzierungsfragen:

Wer soll die Unmengen von Kapital bereitstellen, die eine größere Mission erfordern würde?
Wie sieht es mit der gesellschaftlichen/politischen Zustimmung der Weltbürger zu so einem kostspieligen Unternehmen aus? Diese tragen im Endeffekt auch die Kosten.

Nehmen wir mal die Probleme in den USA:

Angeblich wurden schon im Jahr 2007 von der NASA die Kosten einer bemannten permanent besetzten Mondstation mit mindestens 217.000.000.000 $ kalkuliert. Diese Kosten muss ein amerikanischer Präsident vor unzähligen amerikanischen Sozialhilfeempfängern, welche alle das Wahlrecht haben erst einmal nachvollziehbar begründen. Bei der Staatsverschuldung der USA, welche 2020 schon im Bereich von über 27.000.000.000.000 US $ angekommen ist, wird es für die NASA und andere amerikanische Raumfahrtorganisationen immer schwerer werden, Steuermittel für die Erkundung des Weltalls bei den amerikanischen Politikern und Wählern locker zu machen.
Hierzu sei angemerkt, dass mit Informationsstand 12.2020 selbst das Arecibo-Observatorium in Puerto Rico (Freistaat der USA) nach einer schweren Beschädigung aus Geldmangel wahrscheinlich nicht wieder aufgebaut wird.

Probleme in Europa:

Am 16.11.2012 las ich eine Zeitungsmeldung, dass das Projekt LUNA LANDER (ESA 2019) auf Eis gelegt wurde, da Italien, England und Frankreich kein Geld mehr dafür übrig hätten, auf dem Südpol des Mondes eines Tages im Staub zu wühlen.
Man wird dieses Forschungsgebiet wohl China oder anderen zahlungskräftigeren Nationen überlassen müssen.
Hoffentlich kommt das böse Erwachen der Europäer nicht eines Tages, wenn die Kernfusionsforschung zur Marktreife auf der Erde herangewachsen ist und z. B. asiatische Nationen auf dem Mond ihre Claims zum Abbau von Helium 3 (im Regolith) schon abgesteckt haben.
Die heutige Problematik der Schürfung von "Seltene Erden" könnte sich in ähnlicher Weise im Weltraum dann fortsetzen.

Wir haben im Jahr 2020 und auch in der Zukunft das typische Problem von Forschung, welche im weitesten Sinne irgendwie der Grundlagenforschung zuzurechnen ist. Die Wissenschaftler, welche Teilchenbeschleuniger (LHC) im Forschungszentrum CERN betreiben, haben das gleiche Problem mit der Finanzierung.

Grundlagenforschung führt selten innerhalb kürzester Zeit zu Ergebnissen, welche sich in der Industrie sofort vermarkten lassen und Gewinne einfahren. Es ist durchaus möglich, dass sich Erkenntnisse dieser Forschung erst in über hundert Jahren auch monetär auszahlen.

Wo wären wir heute aber ohne Grundlagenforschung?

Welchen technischen Lebensstandard hätten wir heute, wenn es nicht Grundlagenforscher (m/w/s) bzw. Menschen wie

- Sir Isaac Newton (25.12.1642 - 20.03.1726),
- Johannes Kepler (27.12.1571 - 15.11.1630),
- Tycho Brahe (14.12.1546 - 24.10.1601),
- Nikolaus Kopernikus (1473 - 1543),
- Niels David Henrik Bohr (07.10.1885 - 18.11.1962),
- Albert Einstein (14.03.1879 – 18.04.1955)
- Johann Carl Friedrich Gauß (30.04.1777 – 23.02.1855)
- Marie Curie (1867 – 1934)
- Karoline Herschel (1750 – 1848)
- Maria Mitchell (1818 - 1889)

gegeben hätte?

Allen Frauenrechtlern (m/w/s) sei zudem an dieser Stelle bestätigt, dass u.a. das gesamte Apollo-Programm ohne die Vorarbeiten genialer Wissenschaftlerinnen wahrscheinlich nie so schnell möglich geworden wäre.
Im internationalen Rampenlicht standen meistens aber nur die Männer, welche oft ihre Erfolge erst nach enormer Vorarbeit von Frauen realisieren konnten.
Den Namen Wernher von Braun kennt fast jeder, aber wer kennt Margaret Hamilton?

Würden wir, wenn es Menschen wie Kopernikus nicht gegeben hätte, heute vielleicht immer noch dem geozentrischen Weltbild huldigen, oder heute immer noch an der Baumrinde nagen und jeden Blitzeinschlag auf der Erde als Zornesäußerung der Götter interpretieren?
Wäre unser GPS (Global Positioning System) je erfunden und im Weltall perfekt stationiert und installiert worden?
Könnten wir heute mit Satellitenantennen live Fußballspiele von der anderen Seite der Erde sehen?

Das Problem der Grundlagenforschung ist eben, dass man den Sinn der erzielten Erkenntnisse eventl. erst Jahrzehnte oder Jahrhunderte nach der ersten Aufzeichnung derselben erkennt. Grundlagenforschung bedeutet auch immer Vorarbeit für spätere Generationen.
Wer auf Grundlagenforschung verzichtet gefährdet den technischen Fortschritt der Menschheit!
Und ohne technischen Fortschritt, wird die Menschheit, in fernerer Zukunft, an den Problemen einer sich unkalkulierbar entwickelnden Überbevölkerung der Erde eventl. zugrunde gehen. Oder um es deutlicher zu sagen: Es könnte sein, dass unsere Zukunft allein im Weltraum liegt.

Es k ö n n t e sein!



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